Schwangerschaftsbeschwerden lindern Tipps

Schwangerschaftsbeschwerden: Tipps zur Linderung

Anzeige Schwanger zu sein, ist ein wunderbares Gefühl. Zu sehen und zu spüren, wie ein neues Leben heranwächst, ist unbeschreiblich schön. Doch neben der großen Vorfreude auf das Baby, schleichen sich bei fast jeder Frau im Laufe einer Schwangerschaft Ängste und Sorgen um das ungeborene Kind ein. Hinzu kommen diverse Schwangerschaftsbeschwerden, die die Schwangerschaft besonders gegen Ende anstrengend werden lassen. Schuld daran sind nicht nur die Hormone, sondern natürlich auch die sonstigen körperlichen Veränderungen. Der dicke Bauch sorgt für Rückenschmerzen, die Haut verändert sich, wir sind ständig müde, haben Sodbrennen, Blähungen und Kopfschmerzen.

Tipps gegen Schwangerschaftsbeschwerden

Wenngleich meine bisherigen Schwangerschaften relativ problemlos verliefen, hatte ich einiges zu jammern. Leider hatte ich in beiden Schwangerschaften immer wieder leichte Blutungen, die mein Herz vor Sorge jedes Mal schneller schlagen ließen. Außerdem plagten mich typische Schwangerschaftsbeschwerden wie Sodbrennen, Wassereinlagerungen, Wadenkrämpfe, Symphysen-Schmerzen und Übelkeit.

Wichtig: Seelischer Beistand in der Schwangerschaft

Der Lavendelpapa musste die eine oder andere Kanne Beruhigungstee für mich kochen und mir immer wieder gut zureden. Ansonsten wäre ich wahrscheinlich durchgedreht. Das Tolle: Der Lavendelpapa war jederzeit für mich da. Bereits zu Beginn der Schwangerschaft war mir klar, dass ich mich immer auf ihn verlassen kann. Die vielen Gespräche und die besondere Aufmerksamkeit in der Schwangerschaft haben mir unheimlich gut getan.

Schwangerschaftsbeschwerden Hilfe

Denn wenngleich eine Schwangerschaft eigentlich das natürlichste der Welt ist, zerrt sie oft an den Kräften der werdenden Mutter. Da ist es schön, wenn man seelischen Beistand hat.

Hebamme und Frauenarzt als Ansprechpartner

Neben dem eigenen Mann sind natürlich auch die Hebamme und die Frauenärztin wichtige Ansprechpartner. Sollten die Ängste oder Beschwerden zu groß werden, ist der Anruf bei der Hebamme oder beim Frauenarzt immer die richtige Wahl. Sie können nicht nur beruhigen, sondern auch erklären und ggf. Abhilfe schaffen.

Schwangerschaftsbeschwerden: Hausmittel, Pflegeprodukte und Ratgeber helfen

Außerdem kann man durch Hausmittel und Pflegeprodukte selbst dafür sorgen, dass es einem besser geht. Der Trick: Wenn ich mich in meinem Körper wohl fühle, geht es mir auch seelisch gleich viel besser.

Letztendlich gibt es für viele Schwangerschaftsbeschwerden Tipps und Kniffe, mit denen es einem schnell besser geht. Vor allem in der ersten Schwangerschaft habe ich daher viele Mama-Ratgeber gelesen sowie meine Frauenärztin und Hebamme um Hilfe gefragt.

Ein Tipp sind auch Webseiten von Herstellern von Schwangerschafts- oder Babyprodukten. Ein gutes Beispiel ist hier die Töpfer Babywelt. Dort findet ihr wertvolle Tipps von Hebammen rund um die Themen Schwangerschaft und Stillen.

Pflegeprodukte Schwangerschaft Mamacare

Um Schwangerschaftsforen solltet ihr, gerade wenn ihr leicht zu verunsichern oder ängstlich seid, unbedingt einen großen Bogen machen. Dort gibt es einfach zu viele Horrorstories und falsche Ratschläge zu lesen.

Wie ich bereits schrieb, hatte ich vor allem gegen Ende der Schwangerschaft mit Wasseransammlungen zu kämpfen. Meine Beine waren schwer und müde und fingen dann auch noch zu jucken an.

Tipp: Sich immer wieder etwas Gutes tun

Wichtig ist, sich besonders gegen Ende der Schwangerschaft Pausen zu gönnen und sich bewusst etwas Gutes zu tun. Gegen schwere und müde Beine hilft es, bei jeder Gelegenheit die Beine hochzulegen, kühlende Fußbäder zu nehmen sowie möglichst weite und flache Schuhe zu tragen.

Generell gilt es, vor der Geburt möglichst viel Energie zu schöpfen.

Meine Empfehlung: Mamacare-Pflegeprodukte von Töpfer

Von der Traditionsbabymarke Töpfer gibt es spezielle Pflegeprodukte für Schwangere und Stillende. Bei den Mamacare-Produkten handelt es sich um zertifizierte Naturkosmetik. Die Pflegeserie umfasst bislang eine kühlende Beincreme, ein Massage- und Pflegeöl sowie eine Brustwarzensalbe.

Schwangerschaftsbeschwerden Tipps

Insbesondere in der Schwangerschaft habe ich bei der Körperpflege viel Wert darauf gelegt ausschließlich Naturkosmetik zu verwenden. Beruhigend zu wissen ist, dass die Mamacare-Pflegeprodukte von Töpfer keine Silikone, Parabene, Paraffine, kein Aluminium und kein Mikroplastik enthalten und außerdem vegan sind.

Bei müden und schweren Beinen ist die kühlende Beincreme mit Menthol und Arnika-Extrakt sehr wohltuend. Das enthaltene Arnika wirkt anregend auf die Blutzirkulation und sorgt dafür, dass müde Beine wieder auf Trab kommen. Zudem sind die enthaltenen Bio-Öle hautpflegend und können juckender, trockener Haut entgegen wirken.

Ein Thema, das fast allen Schwangeren Sorgen bereitet, sind Dehnungstreifen bzw. Schwangerschaftsstreifen. Um diese vorzubeugen, lohnt es sich Babybauch, Po und Oberschenkel regelmäßig mit Pflegeöl zu massieren. Wir haben das Ölen zum gemeinsamen Ritual werden lassen. Der Lavendelpapa hat mich regelmäßig abends massiert, was ich sehr genossen habe.

Dehnungsstreifen vorbeugen Mamacare

Durch die regelmäßige Anwendung von Mamacare Massage- und Pflegeöl wird die Elastizität der Haut verbessert und ihre Spannkraft angeregt. Das Pflegeöl ist parfümfrei und schont so die teilweise recht empfindliche Nase von Schwangeren.

Sobald das Baby auf der Welt ist, kann die Verwendung von Mamacare Brustwarzensalbe sehr wohltuend sein. Sie pflegt und beruhigt die durch das Stillen beanspruchten Brustwarzen.

Habt ihr weitere Mama-Tipps bei Schwangerschaftsbeschwerden? Wie verlief eure Schwangerschaft?

Anika

Hier schreibt Anika. Ich bin 35 Jahre alt und Mutter von zwei wundervollen Kindern. Zusammen dem Lavendelpapa, dem Lavendeljungen (7 Jahre) und dem Lavendelmädchen (4 Jahre) wohne ich im wunderschönen Lüneburg. Von hier aus unternehmen wir viele kleine und große Reisen in die nähere Umgebung und in die weite Welt. Ich bin Liebhaberin des Lebens, des Reisens, guten Essens und schöner Dinge. Reisen, backen, basteln und fotografieren sind meine Leidenschaft. Mit dem Bloggen habe ich 2010 begonnen, als ich an meiner Doktorarbeit schrieb und einen Ausgleich zur wissenschaftlichen Arbeit suchte. Eigentlich bin ich Pädagogin und Literaturwissenschaftlerin, was sich auch in den Blogthemen widerspiegelt. Seit 2016 blogge ich hauptberuflich.

4 Gedanken zu „Schwangerschaftsbeschwerden: Tipps zur Linderung

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