Stillbeziehung stärken Tipps

Tipps für eine harmonische Stillbeziehung & Hilfe bei Stillproblemen

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Meine Stillbeziehungen mit den Lavendelkindern waren intensiv. Beide auf ihre ganz eigene Weise. Als ich nach der Geburt den Lavendeljungen zum ersten Mal in den Arm gelegt bekam, war ich überwältigt und unendlich glücklich. Gleichzeitig überkam mich ein Gefühl von absoluter Hilflosigkeit. Auf einmal war da ein kleines Wesen, das vollständig auf mich angewiesen war und ich hatte keine Ahnung, was ich mit ihm machen sollte. „Legen Sie das Kind an“, sagte die Krankenschwester und verließ sofort wieder das Zimmer. Ich war überfordert. Weder all das Lesen von Ratgebern noch der Besuch des Geburtsvorbereitungskurses hatten mich auf diese Situation vorbereitet.

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Schwangerschaftsbeschwerden lindern Tipps

Schwangerschaftsbeschwerden: Tipps zur Linderung

Anzeige Schwanger zu sein, ist ein wunderbares Gefühl. Zu sehen und zu spüren, wie ein neues Leben heranwächst, ist unbeschreiblich schön. Doch neben der großen Vorfreude auf das Baby, schleichen sich bei fast jeder Frau im Laufe einer Schwangerschaft Ängste und Sorgen um das ungeborene Kind ein. Hinzu kommen diverse Schwangerschaftsbeschwerden, die die Schwangerschaft besonders gegen Ende anstrengend werden lassen. Schuld daran sind nicht nur die Hormone, sondern natürlich auch die sonstigen körperlichen Veränderungen. Der dicke Bauch sorgt für Rückenschmerzen, die Haut verändert sich, wir sind ständig müde, haben Sodbrennen, Blähungen und Kopfschmerzen.

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Tipps Hebammensuche

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Meine erste Geburt war eine Katastrophe. Das Krankenhaus, das ich für die Entbindung ausgewählt hatte, war völlig überlastet. Der Lavendeljunge hatte sich Zeit gelassen. Ich war bereits acht Tage über dem errechneten Termin, als mich der betreuende Frauenarzt bat, mich im Krankenhaus vorzustellen. Obwohl der Lavendeljunge noch gut versorgt war, sollte er geholt werden. Mehr als sieben Tage zu übertragen, war in dem Krankenhaus nicht vorgesehen. Trotz Überbelegung wurde eingeleitet. Ich quälte mich durch eine schreckliche Geburt, die augenscheinlich möglichst schnell und möglichst kostenintensiv werden sollte. Ich fügte mich aus Unwissenheit und Unsicherheit. Außerdem wollte ich endlich meinen Lavendeljungen in den Armen halten. Aus dem Krankenhaus kam ich nicht nur völlig geschwächt, sondern auch völlig verunsichert nach Hause. Ich sehnte mich nach Sicherheit, die mir zum Glück meine betreuende Hebamme geben konnte.

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