Ein Jahr vergeht im Flug

Anzeige Vor ein paar Wochen war es so weit: Wir konnten in unserem Haus unser einjähriges Jubiläum feiern. Als wir dies bei einem Blick in den Kalender feststellten, war ich selbst überrascht. Wo waren die Tage, Wochen, Monate hin? Das eine Jahr ist wirklich wie im Flug vergangen. Auch wenn wir uns mittlerweile sehr gut eingelebt haben, habe ich das Gefühl, als hätten wir die Schlüssel erst gestern in die Hand gedrückt bekommen.

Natürlich habe wir in dem einen Jahr in unserem Haus schon viel erlebt. Wir haben die eine oder andere Party gefeiert, haben die Zeit im eigenen Garten genossen und haben stetig die Renovierungen vorangetrieben. So hat sich auch nach dem Einzug noch einiges an der Einrichtung und Dekoration getan. Da mittlerweile eigentlich fast alles fertig ist, juckt es mir schon wieder in den Fingern. Ich könnte schon wieder einige Änderungen an der Einrichtung vornehmen: Das eine oder andere Möbelstück austauschen, ein wenig andere Deko kaufen, … Neue Wohn-Accessoires gibt es schließlich in Hülle und Fülle, so dass es schwer fällt, sich auf Dauer zurückzuhalten.

Auch die eine oder andere Wand könnte ich schon wieder streichen. In dem einen Jahr sind leider schon zahlreiche Flecken auf zauberhafte Weise an die Wände gekommen. Besonders die Küche, der Flur und das Treppenhaus haben ziemlich gelitten. Doch dies bleibt ja mit Kindern im Haus nicht aus. Leider ist mein Mann von der Idee schon wieder zu streichen wenig begeistert. Er ist der Meinung, dass die Flecken innerhalb kürzester Zeit wieder da wären. Damit hat er natürlich nicht unrecht, aber schöner wäre es natürlich trotzdem…

Wie ist es bei euch? Könntet ihr auch ständig etwas an eurem Heim verändern? Oder seid ihr froh, wenn erst einmal alles fertig ist?

Umzugstipps

Anzeige Kurz bevor wir in den Urlaub gefahren sind, waren wir noch einmal bei Freunden zu einem Umzug „eingeladen“. Seitdem wir vor etwa einem halben Jahr umgezogen sind, gelten wir als Experten auf dem Gebiet. Schließlich war der Umzug bei uns eine recht aufwendige Sache, die wir lange geplant haben. Schon einige Monate vor dem eigentlichen Umzug haben wir begonnen, den Umzug zu planen und dabei verschiedene Listen anzufertigen, was noch alles bis zum Umzug erledigt werden muss. Dabei war es manchmal gar nicht so leicht, den Überblick zu behalten. Denn irgendwie verschwand der eine oder andere Zettel auf merkwürdige Weise oder wurde völlig vergessen.

Im Nachhinein betrachtet wäre es für uns damals einfacher gewesen, eine übersichtliche Umzugscheckliste online zu erstellen. Beispielsweise bei immowelt.de kann man sich eine personalisierte Umzugscheckliste anfertigen, in dem alle wichtigen Termine und Aufgaben rund um das Thema Umzug vermerkt sind. Dort hat man alles auf einen Blick und kann sich zudem per Mail an die wichtigsten Termine erinnern lassen, was für Personen sehr praktisch ist, die gerne mal wichtige Termine oder Aufgaben vergessen. Mein erster Tipp also an alle zukünftigen Umzugswütige: Umzugscheckliste erstellen!

Außerdem fand ich es damals sehr hilfreich, dass wir nicht nur Hilfe bei der Renovierung und beim Umzug selbst hatten, sondern dass uns Familie und Freunde auch beim Packen der Sachen unterstützt haben. Vor allem, wenn man ein kleines Kind zu Hause hat, schafft man es sonst einfach nicht. Bei unserem Umzug hatten wir am Ende über 100 gepackte Kartons in der Wohnung stehen. Unglaublich! Ich weiß gar nicht, wo wir das alles in unserer kleinen Wohnung versteckt hatten. Sollten wir irgendwann noch einmal umziehen, was wir eigentlich nicht vorhaben, würde ich beim nächsten Umzug auch über ein Umzugsunternehmen nachdenken. Ein solches Unternehmen spart nicht nur Zeit, sondern auch viele Nerven. Außerdem hat ein Umzugsunternehmen den großen Vorteil, dass alles versichert ist.

Wie sind eure Umzugserfahrungen? Habt ihr noch weitere Umzugstipps?

Umzugshelferentlohnung

Anzeige Leider hat das schöne Wetter bei uns eine Pause eingelegt. Die Temperaturen sind gesunken und auch die Sonne lässt sich nur noch selten blicken. Dies hat uns trotzdem nicht davon abgehalten, uns endlich bei unseren zahlreichen fleißigen Umzugshelfern zu bedanken, die uns in den letzten Wochen nicht nur am Umzugstag selbst, sondern auch davor und danach mächtig unterstützt haben. Angefangen beim gemeinsamen Kistenpacken und Ausmisten über die ganzen Renovierungsarbeiten im Haus bis hin zum Auf- und Abbauen der Möbel sowie dem Anbringen von Lampen und Co war alles dabei. Ohne deren Hilfe wäre wir sicherlich noch nicht umgezogen.

Obwohl man die ganze Unterstützung eigentlich kaum wett machen kann, haben wir uns trotzdem etwas überlegt und haben die ganzen Helfer zu einem ausgiebigen Brunch eingeladen. Dieses Mal haben dies, anders als beim Willkommensfest allerdings nicht zu Hause veranstaltet, sondern waren auswärts. Irgendwie gibt es dort dann doch mehr Auswahl als zu Hause. Und das Gute daran ist, dass man nichts vorbereiten oder nachbereiten muss.

Nachdem sich alle vollgefuttert hatten, haben wir noch einen ausführlich Spaziergang gemacht, was bei knapp 15 Personen gar nicht so leicht zu koordinieren ist. In entspannter Atmosphäre plauderte man mit dem einen oder anderen über die neusten Ereignisse. Schließlich sieht man nicht alle Umzugshelfer immer so regelmäßig. Natürlich war unser Haus eines der Topthemen. So wurde ich von einem Umzugshelfer ausgequetscht, wie wir unser Haus denn nun gefunden hätten. Er selbst ist ebenfalls schon einige Zeit auf der Suche. In seinem Umfeld sind die Immobilien ebenfalls so rar wie hier bei uns. Evtl. kann er Deggendorfer Immobilien mit dem Immobilienportal Immonet finden, dachte ich mir und berichtete ihm von unser monatelangen Suche im Internet, in der Zeitung und natürlich auch über Makler.

Nach dem Spaziergang ging es natürlich zu unserem neuen Haus. Da das Wetter doch ein bisschen besser wurde, stellten wir im Garten schnell Tische und Bänke auf und ließen uns nach dem dicken Büffet noch den Kuchen schmecken, den ich am Morgen noch schnell gebacken hatte. Außerdem wurde die neue Sandkiste vom Lavendeljungen eingeweiht.

Wie habt ihr euer Wochenende verbracht? Hattet ihr noch schönes Wetter oder war es auch eher kühl?

Was uns noch fehlt…

Anzeige Unglaublich! Mittlerweile ist es schon einen Monat her, dass wir in unser neues Haus gezogen sind und fast zwei Monate, dass wir die Übergabe hatten. Zeit, ein (ernüchterndes) Zwischenfazit zu ziehen: Während wir in den ersten Wochen nach Übergabe noch hoch motiviert viele Stunden am Tag im Haus geschuftet haben, ist spätestens seit zwei Wochen aus der ganzen Sache die Luft raus. Der Alltag hat uns wieder eingeholt. Schließlich müssen die Brötchen ja irgendwie verdient und auch die sozialen Kontakte wollen mal wieder gepflegt werden. Außerdem ist es fast unmöglich zusammen mit dem Lavendeljungen etwas zu schaffen, da dieser zur Zeit nur Unsinn im Kopf hat. Und Abends, wenn er dann im Bett ist, bin ich vom Tag viel zu k.o. und mache es mir lieber auf dem Sofa gemütlich.

Immerhin haben wir es am Wochenende geschafft, noch einmal einen Ausflug in unser schwedisches Lieblingsmöbelhaus zu machen und noch ein Regal für den Keller zu kaufen, so dass wir dort endlich anfangen können, die Inhalte der Kartons zu verstauen. (Bislang galt das fehlende Regel immer als Ausrede.) Auch unsere TV-Bank, die vor einigen Wochen ausverkauft war, gab es endlich wieder, so dass wir nun möbeltechnisch fast komplett sind.

Es fehlen nur noch ein paar Kleinigkeiten. So hätte ich beispielsweise gerne noch einen Spiegelschrank für das Badezimmer, um darin Zahnbürste, Zahncreme, Körperpflegeprodukte und meine Schminkutensilien verstecken zu können. Wir haben im Bad zwar bereits eine Ablagefläche über dem Waschbecken, aber die sieht, trotz aller Mühe sie nett zu gestalten, irgendwie immer unaufgeräumt aus. Da der Spiegelschrank nicht nur funktional, sondern auch schön sein soll, habe ich mich schon einmal ein bisschen umgesehen. Dabei bin ich auf die Marke Keuco gestoßen, die viele Produkte im Sortiment hat, die schön schlicht sind und in fast jedes Bad passen. Bestellen, beispielsweise, kann man diese Spiegelschränke von Keuco bei Reuter.

Ansonsten steht auch noch das Streichen des Treppenhauses sowie des Flurs auf dem Programm. Dies hatten wir vor dem Umzug bewusst nicht gemacht, um uns nicht über Striemen und Co an den Wänden ärgern zu müssen. Nun ist es immer noch nicht gemacht. Und mir graut es ehrlich gesagt davor, da es mit der Treppe ziemlich kompliziert ist, weshalb wir es wahrscheinlich von einem Unternehmen machen lassen werden.

Nun aber genug gejammert! Schließlich hat der Umzug ja auch viele positive Seiten: Wir haben endlich viel Platz, einen eigenen Garten und fühlen uns schon jetzt pudelwohl! Und den Rest schaffen wir auch noch!

Ganz langsam wird es wohnlich

Anzeige Langsam, ganz langsam lichtet sich das Chaos in unserem neuen Zuhause. Nachdem am Dienstag auch die letzten Helfer abgereist sind, wurde das Auspack- und Aufbautempo zwar deutlich reduziert, viele Kartons sind jedoch schon verschwunden. Es beginnt an der eine oder anderen Stelle langsam wohnlich zu werden, was mich sehr freut.

Leider hat es den Lavendeljungen schon wieder erwischt. Seit vorgestern Nacht hat er hohes Fieber. Eine Erkältung scheint es dieses Mal nicht zu sein. Wahrscheinlich waren die letzten Wochen einfach zu viel für ihn und er merkt nun, dass er sich langsam wieder entspannen kann. Jedenfalls fordert er nun unsere volle Aufmerksamkeit. Mindestens einer von uns muss immer für ihn da sein. Am liebsten ist er auf dem Arm, was auf Dauer ziemlich anstrengend ist. Vor allem deshalb weil man ja im Kopf hat, was man noch alles tun möchte. Wir haben deshalb nun erst einmal einen Gang runtergeschaltet. Das tut uns allen, glaube ich, ganz gut. 

Sobald wir wieder mehr Energie haben, werden wir richtig durchstarten. Dann müssen wir uns auch endlich mal das Thema Versicherungen vornehmen. Bereits Ende letzten Jahres hatten wir mit verschiedenen Versicherungsunternehmen Beratungstermine. Als Hauseigentümer braucht man schließlich so einiges an Versicherungen. Diese Gelegenheit haben wir dann auch genutzt und sind unsere anderen Versicherungen mit den Versicherungsvertretern durchgegangen. Dabei ist uns bewusst geworden, dass man bei gleichem Leistungsumfang oft eine Menge sparen kann, wenn man die verschiedenen Versicherungen richtig vergleicht. Mein Mann hat beispielsweise für seine Firma eine Betriebshaftpflichtversicherung, die ziemlich kostspielig ist. Da lohnt sich das Vergleichen auf jeden Fall. 
Nachdem wir einige Beratungstermine hinter uns hatten, rauchte uns ziemlich der Kopf. Welche Versicherungen brauchen wir überhaupt? Welches Unternehmen ist nun das beste? Zwar kann man sich von den verschiedenen Versicherungen Angebote zukommen lassen; Dies ist aber recht zeitaufwendig. Außerdem verliert man dabei oft den Überblick beim Leistungsumfang. Hilfreich sind da Vergleichseiten für Versicherungen, die die Arbeit für einen übernehmen. Auf http://www.betriebshaftpflichtversicherungen-vergleich.com kann man beispielsweise mit wenigen Klicks über hundert Tarife vergleichen, ohne mit jeder Versicherung lange Gespräche führen zu müssen. Ein Abschluss der Versicherungen ist anschließend sogar telefonisch, online oder per Post möglich.
Welche Versicherungen habt ihr alle abgeschlossen? Welche findet ihr besonders wichtig?

Der Umzug ist geschafft!

Anzeige Wie ihr bestimmt schon gemerkt habt, war es in den letzten Tagen etwas ruhiger hier. Und das hatte natürlich einen bestimmten Grund: Am Sonntag war es endlich so weit. Der lang ersehnte Umzug ins Eigenheim stand an. Wie ihr euch sicherlich denken könnt, waren die Tagen rund um den Umzug purer Stress. Da wir im Haus, utopischer Weise, möglichst alles vor dem Umzug fertig haben wollten, waren wir noch bis Freitagmittag im Haus und haben die letzten Streich- und Aufräumarbeiten gemacht. Dabei geriet völlig in Vergessenheit, dass ja auch noch Kartons in der alten Wohnung gepackt werden musste. Zwar hatten wir schon einmal in einer großen Packaktion einiges in Kisten verstaut; Damals hatten wir uns aber vor allem den Keller und das Arbeitszimmer vorgenommen, so dass noch genügend andere Räume übrig blieben.

Zum Glück hatten wir am Samstag Hilfe beim Einpacken, denn irgendwie ist es doch ziemlich optimistisch gedacht, mit einem Kleinkind Kartons zu packen. In der Zeit, in der man einen Karton eingepackt hat, hat der Lavendeljunge mindestens schon wieder drei Kartons ausgepackt und zusätzlich noch eine Packung Hirse und eine Packung Puderzucker komplett in die Kiste und auf den Boden ausgeleert. Und irgendwie sind die Abende dann leider doch zu kurz, um alles liegen gebliebene zu schaffen.

Am Umzugstag selbst war uns der Wettergott dann netterweise gnädig. Es schneite nicht und auch der Regen hielt sich glücklicherweise zurück. Dank der vielen Helfer und eines großen LKWs schafften wir es an einem Tag alles von der Wohnung ins neue Haus ohne größere Schäden und Komplikationen zu bugsieren.

Nun sitzen wir hier also zwischen unseren ganzen Kartons. Ehrlich gesagt, weiß ich gar nicht, wo ich so richtig anfangen soll. Die Sachen waren zwar schnell eingepackt, doch beim Auspacken hat man dann doch den Anspruch alles ordentlich zu machen. Aber Hauptsache es ist erst einmal alles drüben. Der Rest wird sich in den nächsten Tagen und Wochen und Monaten ergeben.

Doch jetzt heißt es erst einmal: Im neuen Haus ankommen und einleben. Ich denke, dass wir heute Abend endlich das erste Mal den Kaminofen anstellen werden. Holz dafür haben wir schon gekauft. Es fehlt zwar noch der passende Holzunterstand und das Ofenzubehör, beispielsweise zu finden in den Edingershops, allerdings geht es auch erst einmal so! Sobald sich hier das Chaos gelegt hat, werde ich dort erst einmal ausführlich stöbern gehen und sicherlich das eine oder andere bestellen.

Wer von euch hat einen Kaminofen und kann mir sagen, was ich alles brauche?

Es wird bunt

Anzeige Mittlerweile stapeln sich bei uns die Kartons und in allen Ecke stehen schöne Dinge für das neue Haus, die ich immer wieder angucken und bewundern muss. Ich kann es kaum erwarten, sie endlich auszupacken, anzubringen oder aufzustellen. Ein Highlight, das vor wenigen Tagen bei uns ankam, ist eine große Leinwand in der Größe 80 x 80 cm. Wie ich euch schon erzählt habe, werden wir im großen Hobbyraum einen gemütlichen Spiel- und Gästekeller einrichten und da gehört eine schöne Wanddeko natürlich dazu.

Da ich allerdings nicht so recht wusste, wie wir die Wände gestalten wollen, stöberte ich ein wenig im Internet. Dabei stieß ich auf den Anbieter Fotofox, der eine große Auswahl an möglichen Motiven anbietet, so dass man nicht, wie sonst üblich, selbst ein Foto für die zu bedruckende Leinwand hochladen muss. (Dies ist natürlich auch möglich.) Die Motive stammen von Fotolia und sind in verschiedene Kategorie geordnet, so dass man sich schnell einen Überblick verschaffen kann. Ich fand nach einigem Suchen in den Topmotiven ein Bild, das mir gefiel.

Ausgewählt habe ich ein, wie ich finde, sehr schönes und buntes Bild mit verschiedenen Kindern aus verschiedenen Nationen, das auch dem Lavendeljungen sehr gut gefällt. Denn seitdem das Bild da ist, tippt er nämlich ständig fröhlich mit seinem kleinen Finger auf die Nasen der Kinder und lacht dabei.

Für die Nutzung des Motives fielen bei der Bestellung der Leinwand 10€ an. Hinzu kamen 49€ für die Leinwand, so dass ich für Fotoleinwand insgesamt 59€ bezahlt habe, was ich für die Größe fair finde. Schön ist, dass bei der Bestellung keine zusätzlichen Versandkosten anfallen.

Die Bestellung selbst kam übrigens bereits nach wenigen Tagen gut verpackt bei mir an. Mit dem Ergebnis bin ich sehr zufrieden. Sowohl der Druck als auch die Bespannung des Rahmens sind sehr gut geworden. Die Farben sind richtig leuchtend, so dass die Fotoleinwand sicherlich richtig toll an der Wand aussehen wird. Nun müssen nur noch die Wände gestrichen werden. Dann kann es losgehen…

Wie findet ihr das Bild? Gefällt es euch?