Unser Flur-Projekt

Anzeige Könnt ihr euch noch daran erinnern, wie ich vor ein paar Tagen groß rumgetönt habe, dass wir im Haus mittlerweile einrichtungs- und renovierungstechnisch so weit alles erledigt haben? Irgendwie hatte ich dabei total verdrängt, dass ja noch ein richtig großes Projekt ansteht.

Bei unserem Großprojekt, dass wir noch angehen müssen, handelt es sich um die Gestaltung des Eingangsbereiches. Das Thema hatten wir in der akuten Renovierungsphase erst einmal beiseite geschoben. Nicht so wichtig, dachten wir. Außerdem hatten wir Angst, dass die frisch gestrichenen Wände beim Umzug gleich wieder schmutzig werden. Mittlerweile wohnen wir schon fast ein halbes Jahr im neuen Haus, aber Möbel im Flur haben wir immer noch nicht. Neben einer Garderobe sowie einem Schuhschrank, der idealerweise auch eine Schublade für Schlüssel, Handy und Co. hat, habe ich auch an einen Flur oder Garderoben-Spiegel gedacht. Außerdem wollen wir im Flur eine tolle Bildergalerie gestalten. Dafür haben wir einen Teil der Wand in einem dunklen Grau streichen lassen. An diesen Streifen wollen wir Schwarz-Weiß-Bilder in weißen Rahmen hängen. Die Bilderrahmen sind bereits gekauft. Allerdings fällt mir die Auswahl der Bilder sehr schwer. Ich glaube, ich muss mir in den nächsten Wochen einfach mal einen Abend oder auch zwei dafür Zeit nehmen.

Nachdem wir bereits innovative Möbel fürs Wohnzimmer, jedenfalls verglichen mit unserem bisherigen Stil, gekauft haben, sollte das Projekt „Flur“ doch eigentlich kein Problem mehr sein, oder? Da wir allerdings das Problem haben, dass für den Schuhschrank nur eine begrenzte Ecke zur Verfügung steht, muss erst einmal ein Schrank in der richtigen Größe und auch Farbe gefunden werden. Dafür habe ich bereits zahlreiche Onlineshops für Möbel, wie beispielsweise das Einrichtungshaus aus Steinheim, durchforstet. Leider war meine Suche bislang nicht erfolgreich. Entweder waren die Schuhschränke zu groß für die Nische oder sie boten einfach nicht genug Platz für unsere ganzen Schuhe. Schließlich braucht Frau ja immer eine große Auswahl.

Drückt mir also die Daumen, dass ich bald das Richtige finde bzw. das Projekt endlich angehe.

Vom Telefontisch zum Nachtschrank

Anzeige Eigentlich haben wir unsere Renovierungs- und Einrichtungsphase im neuen Haus bereits vor einigen Wochen abgeschlossen. Doch ihr kennt das sicherlich: Hat man erst einmal ein eigenes Haus, gibt es immer etwas zu tun. Sei es der Kauf eines neuen Möbelstücks, das Umstellen von Möbeln oder eine neue Dekoidee.

Bei uns war es ein Telefontischchen, das noch zu unserem Glück gefehlt hat. In unserer alten Wohnung hatten wir das Telefon und unsere Handys einfach im Arbeitszimmer auf der Fensterbank deponiert. Dort waren sie von allen Räumen aus gut zu erreichen. Da wir nun nicht nur mehr Wohnfläche, sondern auch mehrere Etagen haben, haben wir mittlerweile in fast jeder Ebene ein Telefon. Damit wir dieses nicht immer ewig suchen müssen, haben wir uns fest vorgenommen, dem Telefon einen festen Platz zu bieten. Ideal dafür ist ein Telefontisch. Auf diesen können wir nicht nur das Telefon stellen, sondern auch das ein oder andere darin verstauen.

Da ich keine Lust hatte, schon wieder stundenlang in Möbelhäusern nach einem passenden Möbelstück zu suchen, habe ich mich einfach in verschiedenen Möbel-Onlineshops umgesehen. Bei Massivum, einem Onlineshop für Echtholzmöbel, indem wir vor einigen Monaten schon unseren Küchenesstisch bestellt haben, habe ich einen schönen Beistelltisch gefunden. Der Tisch hat mit 53 cm eine schöne Höhe. Außerdem verfügt er über eine Schublade aus Rattan mit einem hellen Stoffeinsatz, in der man alles mögliche verstauen kann. Ich finde so eine Schublade sehr praktisch, schließlich hat man immer etwas rumliegen, was man nicht braucht. Dies kann man dann gut darin verstecken. Der Tisch ist komplett aus Pinienholz, das durch seinen Honigfarbe eine gemütliche Stimmung verbreitet.

Aufgrund der Produktbeschreibung sowie des Produktbilds dachte ich, dass die Tischbeine weiß wären. Als ich den Tisch jedoch auspackte, war ich ein wenig überrascht. Die Beine waren nicht weiß, sondern eher honig-weiß. Da die restlichen Möbel bei uns im Wohnzimmer jedoch alle in einem hellen Weiß sind, war ich wenig unschlüssig, ob der Beistelltisch wirklich im Wohnzimmer seinen endgültigen Bestimmungsort sollte. Dass wir den Tisch behalten werden, stand sofort außer Frage, denn er ist nicht nur gut verarbeitet, sondern auch das Pinienholz gefällt mir sehr gut. Anders als bei anderen Möbelhäusern musste der Tisch auch nicht in stundenlanger Kleinstarbeit zusammengebaut werden. Er kam per DHL als ganzes Stück bei uns an, was ich sehr angenehm fand.

Nach ein wenig Bedenkzeit hat der Tisch nun seinen neuen Wohnort gefunden. Da wir auch noch einen neuen Nachtschrank brauchten, haben wir den Beistelltisch kurzerhand zu einem Nachttisch umfunktioniert.

Ist euch das auch schon einmal paasiert, dass ihr ein Möbelstück für einen bestimmten Ort gekauft habt und es dann doch wo ganz anders hingestellt habt?

Einsatz in vier Wänden

Anzeige Irgendwie scheinen es nun alle auf uns abgesehen zu haben! Nachdem bereits meine Schwiegereltern uns vor Kurzem als Renovierungshelfer für ihr Badezimmer angefordert haben, sind nun auch meine Eltern auf die Idee gekommen. Seit bestimmt fünf Jahren erzählen sie immer wieder davon, dass sie unbedingt ihr Wohnzimmer renovieren wollen. Ihre großen Pläne haben sie dann aber doch immer wieder verworfen. Deshalb waren wir auch ziemlich überrascht, als Mitte letzter Woche der Anruf kam: „Die Farben und das Malerzubehör stehen schon bereit. Ihr habt doch bestimmt Zeit, am Wochenende zu kommen und zu helfen, oder?“

Tja, was soll man da sagen? Natürlich: „Ja, Mama, wir kommen und helfen sehr gerne!“ Schließlich waren sie in der Umzugs- und Renovierungsphase auch immer für uns da und haben das komplette Haus mit uns gestrichen. Da es sich bei meinen Eltern zum Glück nur um einen Raum handelte und wir bei uns im Haus schon kräftig geübt haben, ging das Malern dieses Mal gut von der Hand. Wir waren ein eingespieltes Team, in dem jeder seine feste Aufgabe hatte.

Als es dann allerdings nicht mehr nur ums Streichen, sondern auch ums Einrichten des Wohnzimmer ging, wurde es schon etwas komplizierter. Ganz nach dem Motto „Wenn schon, denn schon“, sollte sich auch einrichtungstechnisch ein bisschen was tun. So hatte sich meine Mutter in den Kopf gesetzt, dass es mindestens ein paar neue Vorhänge bzw. Gardinen, neue Bilder und neue Lampen, am liebsten eine günstige Pendelleuchte, sein müssen.

Da mein Vater meine Mutter bereits (erfolglos) in zahlreiche Möbelhäuser und Einrichtungsgeschäfte begleitet hatte, „erbarmte“ ich mich und setze die Suche mit ihr fort. Neben ein, zwei Möbelhäusern schauten wir uns auch online nach geeigneten Dekomaterialien und Einrichtungsgegenständen um – so auch bei Möbel-Schulenberg.de in Hamburg-Halstenbek. Das Möbelhaus kannte ich noch von unserer langen Suche nach einem Sofa. Damals hatte wir dort zwar kein Sofa für uns gefunden; Dennoch war ich von dem umfangreichen Sortiment ganz angetan.

Leider war auch ich mit meinen Beratungsversuchen nicht erfolgreich, so dass wir das Endergebnis nicht mehr begutachten konnten. Wir dürfen also gespannt sein, wie es das nächste Mal im Wohnzimmer meiner Eltern aussieht.

Wie sieht es bei euch aus? Habt ihr euch diesen Sommer auch ein Renovierungsprojekt vorgenommen?

Unser neuer Esstisch

Anzeige Vor einiger Zeit hatte ich euch bereits erzählt, dass mit dem Umzug auch ein neuer Esstisch fällig ist. Schließlich haben seit dem Umzug zwei Essplätze: Einen in unserer großen Wohnküche für den Alltag und einen im Wohnzimmer zum Spielen, Basteln und Essen zu besonderen Gelegenheiten. Nach kurzem Überlegen stand schnell fest, dass wir unseren bisherigen Esstisch aus dem alten Wohnzimmer in die Küche stellen und für das Wohnzimmer einen schönen neuen Tisch aussuchen.

Bereits vor einiger Zeit haben wir uns deshalb in verschiedenen Möbelhäusern nach Tischen umgesehen. Dabei stand schnell fest, dass es wieder ein Holztisch werden sollte. Die Farbe und Größe waren damals allerdings noch unklar. Da wir die Einrichtung unseres Wohnzimmers mit dem Umzug sowieso einmal komplett änderten, waren wir in der Wahl ziemlich offen,was die Entscheidung nicht unbedingt leichter machte. Nachdem wir uns für einen skandinavischen Stil mit viel weiß entschieden hatten, entschlossen wir uns für einen Eichentisch. Anders als unserer bisheriger Tisch sollte dieser geölt und nicht lackiert sein, weil ich dies einfach edler fand. Außerdem sollte er mindestens für sechs Personen Platz bieten, was die Suche deutlich vereinfachte.

Nach vielen Besuchen im Möbelhaus kamen wir auf die Idee, doch auch im Internet einmal nach einem geeigneten Tisch zu schauen. Da wir mittlerweile ungefähr wussten, was wir wollten, war das kein Problem. Schnell stellten wir fest, dass die Tische dort deutlich günstiger und teilweise sogar qualitativ hochwertiger als im Laden waren. Statt 800 bis 1200€ kosteten die Tisch dort nur 300 bis 500€. Ein riesiger preislicher Unterschied.

Nach einigem Stöbern fanden wir unseren Traumtisch zu einem Traumpreis schließlich bei moebel-eins. Dabei handelt es sich einen Onlineshop, der sich auf den Vertrieb von Möbeln aller Art spezialisiert hat. Neben Möbeln gibt es dort auch Accessoires wie Bilder, Spiegel und vieles mehr, wobei die Preise sehr fair sind. So sollte der Esstisch aus Massivholz (Sonoma Eiche) in der Größe 160 x 90 cm, für den wir uns entschieden, dort gerade einmal 339€ kosten. Trotz einiger Unsicherheit, ob bei so einem Preis auch die Qualität stimmen kann, bestellten wir den Tisch. Auf den zahlreichen Produktbilder im Shop sah er hochwertig aus und auch die Beschreibung klang vielversprechend.

Geliefert wurde der Tisch nach etwas mehr als neun Wochen (- im Shop angegeben waren damals eine Lieferzeit von etwa sechs Wochen -) mit einer Spedition, die sich vorab bei uns ankündigte und einen Liefertermin abstimmte, so dass wir sicherstellen konnten, dass jemand zu Hause war. Aufgeregt packten wir den Tisch sofort aus und bauten ihn auch sogleich zusammen. Der Aufbau war schnell und einfach erledigt. Es mussten lediglich die Tischbeine an die Tischplatte geschraubt werden. Gespannt drehten wir den Tisch um und stellten ihn an seinen Bestimmungsort. Wow! Der Tisch sah einfach nur toll aus. Begeistert vom ersten Erscheinungsbild machten wir uns auf die Suche nach Fehlern im Material. Eigentlich paranoid, aber bei so einem günstigen Preis konnten wir uns einfach keine einwandfreie Ware vorstellen. Doch die Ware war perfekt: Die Tischfläche und die -beine frisch geölt und das Holz sehr hochwertig. An allen Stellen sehr gut geschliffen, keine Kratzer, Kerben oder sonstige Fehler im Material. Eben ein Traumtisch!

Mittlerweile haben wir ihn seit einigen Wochen in Gebrauch. Noch immer sind wir begeistert. Allerdings ist ein geölter Tisch doch deutlich empfindlicher als ein lackierter. Leider haben sich beispielsweise durch unachtsam abgestellte Tassen schon Ränder gebildet. Diese lassen sich zwar mit einem Schwamm entfernen; Leider wird dadurch die Ölschicht an den entsprechenden Stellen weniger, wodurch das Holz heller und auch rauer wird. Da wir den Tisch allerdings nicht nur als Deko im Wohnzimmer stehen haben wollen, sondern ihn auch nutzen wollen, brauche ich an dieser Stelle noch Pflegetipps. Evtl. hat ja jemand von euch auch einen geölten Eichentisch und kann mir Ratschläge geben?

Ansonsten kann ich euch aber den Tisch sowie einen Einkauf bei moebel-eins.de nur empfehlen. Wer auch auf der Suche nach neuen Möbeln ist, sollte dort unbedingt einmal vorbeischauen. Es lohnt sich!

Der Umzug naht

Anzeige Schon in wenigen Wochen steht der Umzug in unser Eigenheim an und bis vor ein paar Tagen war an Kistenpacken noch nicht zu denken. Viel zu viele andere Dinge standen auf dem Zettel, die erledigt werden wollten und auch mussten. Vor ein paar Tagen habe ich mich dann endlich das erste Mal mit meinem Mann für mehrere Stunden im Keller verschanzt und wir haben sortiert, geräumt und gepackt. Es ist erschreckend: Wir haben zwar nur einen Kellerraum, aber nach einem Nachmittag hatten wir bereits fast 15 Kartons gefüllt. Da fragt man sich doch, wie das nur weitergehen soll…

Auch in den anderen Räumen haben wir schon einiges getan, so dass sich die Regale langsam leeren. Zum Glück hatten wir dabei, wie ich euch schon erzählt habe, Unterstützung von meiner Schwiegermama. Diese hat nicht nur mächtig geholfen, sondern hat sich auch in den letzten Tagen viel um den Lavendeljungen gekümmert. So hatten wir nicht nur die Möglichkeit zu packen, sondern gleich auch ein wenig auszusortieren. Trotzdem stehen nun nach nur drei Tagen fast 40 Kartons bei uns im Keller. Und wenn ich mich hier umgucke, werden in den nächsten Tagen und Wochen sicherlich noch mal mindestens so viele dazu kommen.

Hinzu kommen die vielen sperrigen Möbel, die noch alle abgebaut, transportiert und anschließend wieder aufgebaut werden müssen. Eine Aufgabe, vor der es mir schon richtig graut. Wir haben im Familien- und Freundeskreis zwar einige potentielle Helfer, aber die reißen sich auch nicht gerade darum Kisten schleppen zu dürfen.

Wir haben deshalb recht willkürlich bei verschiedenen Umzugsunternehmen vor Ort angerufen und um ein Angebot gebeten. Dafür waren zwei verschiedene Unternehmen bei uns und haben uns einen Preis genannt, bei dem wir erst einmal schlucken mussten. Da wir uns nicht geschlagen geben wollten, habe ich noch ein wenig recherchiert. Durch Zufall bin ich dann auf Anyvan gestoßen. Dabei handelt es sich um eine Auktionsseite für Lieferungen aller Art. Angeboten werden nicht nur Möbeltransporte, sondern beispielsweise auch Autotransporte, Klaviertransporte oder Kurierdienste. Um ein Angebot für einen Transport zu erhalten, gibt man auf der Seite einfach an, was an welchem Termin von wo nach wo transportiert werden soll. Anschließend melden sich per Mail verschiedene Unternehmen bei einem und unterbreiten einem ein Angebot, wovon man dann das günstigste/passendste auswählen kann. Dabei ist man natürlich nicht verpflichtet ein Angebot anzunehmen.

Ich finde die Idee von Anyvan toll, weshalb wir überlegen unseren Möbeltransport über die Plattform zu organisieren. Ich bin gespannt, wie die Angebote im Vergleich zu den uns bisher vorliegenden Angeboten ausfallen.

Wer von euch hat schon einmal einen Umzug von einer Umzugsfirma machen lassen? Welche Erfahrungen habt ihr damit gemacht?

Wohnzimmerzuwachs

Anzeige So langsam wird es ernst! Endlich steht der Übergabetermin für unser neues Haus fest. Voraussichtlich Ende Februar wird es so weit sein. Seitdem ich den Termin kenne, kann ich mich kaum noch mit etwas anderem beschäftigen als mit der Planung der Einrichtung. Auch wenn ich in den letzten Monaten bei dem einen oder anderen Zimmer schon einmal überlegt habe, wie was gestellt werden soll: Jetzt geht es in die heiße Phase.

Daher passte es sehr gut, dass vor ein paar Tagen endlich unser Couchtisch ankam, den ich vor einigen Wochen bei moebel-style.de, einem Möbeloutlet, bestellt hatte. Eigentlich hätte der Tisch bereits vor vier Wochen bei uns sein sollen. Aufgrund von Lieferschwierigkeiten verdoppelte sich leider die Lieferzeit, was in unserem Fall nicht so schlimm ist, da wir den Tisch erst im neuen Haus benutzen wollen. Hätte ich auf den Tisch dringend gewartet, hätte ich diese Verzögerung allerdings ziemlich ärgerlich gefunden.

Geliefert wurde der Tisch mit DHL. Nach der Lieferung habe ich ihn natürlich sofort ausgepackt und habe den Inhalt des Pakets auf seine Vollständigkeit überprüft. Beim Auspacken des Tisches war ich zunächst etwas überrascht, denn das Holz wirkte in Natura dunkler als auf dem Produktbild im Internet. Da wir im neuen Haus jedoch auch dunkles Parkett haben werden, wird der Tisch sicherlich gut dazu passen.

Der Aufbau des Tisches war schnell und einfach erledigt. Es mussten lediglich die vier Tischbeine mithilfe einer Mutter an der Tischplatte befestigt werden. Leider ist das eine Verbindungsstück an der einen Ecke der Tischplatte nicht ganz fest, so dass wir dieses beim endgültigen Aufbau noch mit einem Tacker o.ä. befestigen müssen. Ansonsten ist der Tisch aber fehlerfrei und gefällt mir gut. Das Holz ist schön robust, so dass man sicherlich länger an dem Tisch Freude hat.

Wie findet ihr den Tisch? Gefällt er euch?

Ein neues Memoboard für die Küche

Anzeige Ich gehöre zu den Menschen, die einfach nicht Ordnung halten können. Ständig bin ich auf der Suche nach Schlüsseln, wichtigen Zetteln oder Schminkutensilien, die irgendwie still und heimlich ihren Ort zu wechseln scheinen und oft lange Suchorgien mit sich ziehen. Um diesem langen Suchen ein Ende zu machen, denn natürlich verschwinden die Sachen immer, wenn man in Eile ist, beschloss ich mir im Mai ein Memoboard zu bestellen.

Bei Fashion for Home, einem Onlineshop für Designermöbel, wurde ich damals fündig. Aus der Serie „Marina“ gefiel mir ein Board im Landhaustil. Es ist aus vorwiegend weißem Holz mit dunkleren Holzelementen. Es verfügt über drei Haken, die ich perfekt für meine Schlüssel fand. Zudem gibt es ein Fach, in dem man beispielsweise wichtige Briefe oder Rechnungen lagern kann, so dass man sie immer griffbereit hat. Außerdem verfügt das Board über eine Tafel, so dass man sich wichtige Termine und Telefonnummern gut sichtbar notieren kann. Ich überlegte mir, dass ich das Board direkt vor der Haustür anbringen würde und bestellte es.

Bei der Bestellung im Mai stand bereits fest, dass es erst in acht bis zehn Wochen geliefert werden würde. Für mich kein Problem, schließlich bin ich es gewöhnt, meine Sachen zu suchen. Leider bekam ich nach etwa zwei Monaten einen Anruf, dass sich die Lieferung verzögern würde, da die bestellten Memoboards beschädigt im Lager angekommen wären. Mir wurde angeboten, entweder das Geld zu erstatten, mir ein anderes Produkt auszusuchen oder noch einmal zwei Monate auf eine neue Lieferung zu warten.

Ich entschied mich für das Warten und bekam das Memoboard Mitte Oktober zugestellt. Seit der Bestellung im Mai sind also fünf Monate vergangen. Aufgeregt packte ich das lang erwartete Memoboard aus und musste leider feststellen, dass sich bei einem der drei Haken eine Schraube gelöst hatte. Leider war die Schraube in dem Paket nicht wiederzufinden, so dass ich einen Ersatz in meiner Werkzeugkiste suchen musste. Leider fand ich keine farblich passende Schraube, so dass ich den Haken erst einmal provisorisch angebracht habe.

Trotz der kleinen und größeren Ärgernisse rund um die Bestellung freue ich mich über mein bestelltes Memoboard. Optisch gefällt es mir sehr gut. Es passt gut zu meiner restlichen Einrichtung und auch die „Funktionen“ finde ich toll. Durch die lange Lieferzeit werde ich es nun aber erst im neuen Haus in der Küche aufhängen und die Haken für die Geschirrtücher benutzen. Das kleine Körbchen habe ich, wie geplant, weiterhin für wichtige Briefe und auch die Pizzabringdienstkarte vorgesehen.

Wie gefällt euch das Memoboard?