Ordnung im Kühlschrank Otto Shopping Festival

Tipps: Ordnung im Kühlschrank halten

Egal ob Familienkühlschrank oder Singlekühlschrank: Oft fällt es schwer, im Kühlschrank den Überblick zu behalten. Nicht selten fragen wir uns, wo noch mal der leckere Joghurt ist, den wir uns letzte Woche beim Einkaufen gegönnt haben oder wieso schon wieder der teure Käse verschimmelt ist. Um wieder Herr über das Kühlschrankchaos zu werden, gibt es einige einfache Tipps, die wir euch gerne verraten wollen. Der große Vorteil: Euer Kühlschrank wird, wenn ihr die Tipps befolgt, nicht nur deutlich ordentlicher; Ihr spart auch bares Geld. Da ihr einen besseren Überblick über den Inhalt eures Kühlschranks habt, wisst ihr, was als nächstes verbraucht werden muss und ihr müsst deutlich weniger wegschmeißen.

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Küchen-DIY

Küchen-DIY: Essensplan

Anzeige Ich bin eigentlich niemand, der einen Wocheneinkauf erledigt und jede Woche im Voraus den Speiseplan für die Woche plant. Vielmehr stelle ich mich mittags in die Küche und überlege mir, was ich kochen könnte und allen schmeckt. Das funktioniert, könnt ihr euch sicherlich vorstellen, nur so mittelmäßig. Entweder stelle ich fest, dass benötigte Zutaten für das Rezept fehlen und ich noch schnell einkaufen muss oder ich bin einfallslos und weiß nicht, was ich kochen soll. Wenn ihr ähnlich tickt wie ich, kennt ihr das sicherlich. Da keiner, na gut, die Kinder sehen das bestimmt anders, bei uns jeden Tag Nudeln mit Ketchup essen möchte, musste eine Lösung her. Um ein bisschen Vielfalt in unseren Speiseplan zu bringen, habe ich uns einen Essensplan gebastelt. Vielleicht gefällt euch ja die Bastelidee und ihr habt Lust, sie ebenfalls umzusetzen.

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Aufbewahrungsgläser basteln

DIY: Ideen mit Tafelfolie und Washi-Tape

Ich bin wirklich nicht gerade ein Ordnungsfanatiker, aber gerade in der Küche gibt es ein paar Dinge, die mich schnell nerven. Dazu gehören beispielsweise offene Tüten und Packungen, die herumliegen. Um mehr Ordnung in meine Küche zu bringen, habe ich in den letzten Tagen ein wenig gebastelt. Entstanden sind dekorative und praktische Aufbewahrungsgläser, für die ihr nur wenig Materialien braucht und die mit wenig Aufwand gemacht sind.

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Rauchmelder PX-I

Rauchmelder für mehr Sicherheit im Kinderzimmer

Anzeige In den meisten Bundesländern gibt es inzwischen eine Rauchmelderpflicht. Diese gilt nicht nur für Mietwohnungen, sondern in der Regel auch für das Eigenheim. Wo in der Wohnung oder im Haus die Rauchmelder installiert werden müssen, unterscheidet sich von Bundesland zu Bundesland. Bei uns in Niedersachsen sind beispielsweise Rauchmelder in den Schlafräumen, in den Kinderzimmern und in den Fluren, die als Rettungswege dienen, verpflichtend. Ich unterstütze die Rauchmelderpflicht voll und ganz. Gerade nachts im Schlaf nimmt man den Geruch des Feuers bzw. der giftigen Rauchgase oft nicht wahr, dann können Rauchmelder aufgrund ihrer akustischen Signale im Ernstfall Leben retten.

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Traumhaus

Von Traumhäusern und Traumküchen

Vor fast genau drei Jahren sind wir in unser Haus eingezogen. Ich weiß noch ganz genau, wie wir den Tag sehnsüchtig herbeigesehnt haben. Den Kaufvertrag unterschrieben hatten wir nämlich schon ein dreiviertel Jahr zuvor. Da die vorherigen Eigentümer unseres Hauses jedoch neu bauten, mussten wir warten bis sie endlich umziehen konnten. Zum Glück mussten wir beim Einzug in unsere neuen vier Wände nicht mehr viel machen. Mit einmal Streichen war es eigentlich schon getan, denn unser Haus ist noch recht neu. Außerdem gefiel uns der Stil der Vorbesitzer ganz gut. Da geht es anderen Hauskäufern ganz anders.

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Neue Ideen für die Küche mit Marley Spoon

Anzeige Durch den Kindergarteneintritt des Lavendeljungen hat sich bei uns einiges verändert. Der Tagesablauf ist plötzlich ein völlig anderer, was auch Veränderung beim Mittagessen zu Folge hat. Essen gibt es jetzt, wenn der Lavendeljunge aus dem Kindergarten nach Hause kommt. Da der Lavendelpapa die Eingewöhnung mit dem Lavendeljungen macht, bin ich derzeit bei uns für das Essen zuständig. Um ein paar neue Ideen zu bekommen, haben ich vor Kurzem Marley Spoon ausprobiert.

Bei Marley Spoon handelt es sich um eine Art Kochbox. Auf der Internetseite von Marley Spoon gibt wöchentlich sieben unterschiedliche Gerichte zur Auswahl, die man für zwei, vier oder sechs Personen bestellen kann. Pro Person bezahlt 12€ für ein Gericht. Nach der Bestellung bekommt man das Rezept sowie die benötigten Zutaten per Post zugeschickt. Die Zustellung erfolgt mit UPS Express, so dass für eine gute Kühlung gesorgt ist. Für den Versand zahlt man 7,50€. Das Besondere an der Box sind die frischen, regionalen und saisonalen Zutaten. Die Verpackung der Sachen erfolgt ökologisch korrekt.

Zum Testen von Marley Sponn haben wir zwei unterschiedliche Gerichte für jeweils zwei Personen bestellt. Ausgewählt haben wir Crème fraiche Kartoffeln und Tofu mit knuspriger Polenta Kruste und gebratenen Saibling mit knusprigen Kartoffelwürfeln und roter Beete. Neben den Zutaten bekommt man auch hübsch gestaltete Rezeptkarten, so dass die Zubereitung des Gerichts leicht fällt.

Am letzten Mittwochvormittag kamen die Produkte gut verpackt und gekühlt bei uns an. Die Zutaten waren alle frisch. Nur die eine Tomate hatte eine Stelle, was ja nicht weiter schlimm ist, wenn man die Zutaten zeitnah verarbeitet. Im ersten Moment war ich ein wenig überrascht, weil die Zutaten recht wenig aussahen. Sollte das wirklich für zwei Personen (plus Kind) reichen? Da ich neugierig auf die Zubereitung und natürlich auf den Geschmack war, bereitete ich das erste Gericht gleich als Abendessen zu. Für den Mittag hatte ich schon etwas anderes geplant.

Ich legte also die Zutaten und die Rezeptkarte bereit und legte los. Die einzelnen Arbeitsschritte waren auf der Rezeptkarte gut beschrieben und bebildert. Lediglich an einer Stelle gab es eine kleine Unstimmigkeit, die man aber gut meistern konnte. Die zur Orientierung angegebene Zubereitungszeit passte. Das Essen war sogar etwas schneller fertig. Der Ergebnis sah sehr appetitlich aus. Während uns der Tofu zu wenig gewürzt und gummiartig war, schmecken die Crème fraiche-Kartoffeln sowie die gebackene Tomate sehr lecker. Als zweite Gericht gab es am nächsten Tag den Fisch. Auch hier passte die Zubereitungszeit ganz gut zur angegebenen Zeit. Geschmacklich konnte der Fisch den Tofu übertreffen. Leider waren in dem einen Filet einige Gräten zu finden. Auch die Kartoffeln und die rote Beete waren sehr lecker.

Bei beiden Rezepten handelt es sich um Gerichte, die man sonst nicht auf unserem Speiseplan findet. Sie stellten also eine willkommene Abwechslung dar. Die Zubereitungszeit war mit jeweils 40 Minuten gerade noch so, dass man die Gerichte auch gut zum Mittagessen und bei beschränkten Zeitkapazitäten kochen kann. Mengenmäßig waren die Gerichte ausreichend für zwei Personen. Für meinen Geschmack hätten sie noch etwas größer sein können, wobei ich keineswegs sagen kann, dass sie zu klein waren.  Die 12€, die man pro Person für ein Essen bezahlt, finde ich sehr viel. Gerade bei dem Tofu finde ich den Preis nicht unbedingt gerechtfertigt. Bei dem Fisch sieht es schon ein wenig anders aus. Wenn man allerdings bedenkt, dass man im Restaurant für 12€ sicherlich auch ein hochwertiges Gericht bekommt, kann man sich durchaus die Frage stellen, warum man sich dann noch in die Küche stellen sollte.

Obwohl das Konzept und auch die Umsetzung von Marley Spoon mich überzeugen kann, werden wir in Zukunft wohl nicht mehr auf Marley Spoon zurückgreifen. 12€ für ein Gericht ist mir definitiv für den Alltag zu teuer. Anders sieht es vielleicht zu besonderen Anlässen aus.

Was meint ihr? Gefällt euch die Idee von Marley Spoon? Würdet ihr dort bestellen?

Langsam beginnt die Backsaison

Anzeige Für alle, die gerne kochen und backen, ist eine Küchenwaage eigentlich ein Muss. Jedenfalls gilt dies für alle, die nicht nur nach Gutdünken kochen. Schließlich sind in fast jedem Rezept Mengenangaben zu finden, für die man eine Waage benötigt. Nachdem ich lange Zeit beim Backen und Kochen ein Erbstück verwendet habe, war es nun an der Zeit für eine neue Küchenwaage. Bei der alten handelte es sich zwar schon um eine digitale Waage, doch diese war mit der Zeit stark vergilbt und durch diverse Stürze auch schon leicht lädiert.

Auch die neue Waage sollte natürlich wieder eine digitale Küchenwaage sein. Schließlich will man keinen Schritt zurück machen. Nach einiger Zeit des Stöberns im Internet stieß ich auf die Küchenwaage Easy Solar von Soehnle. Da ich die Idee, eine Waage ausschließlich mit Sonnenenergie zu betreiben, sehr interessant fand und auch der Preis mit etwa 40€ im Rahmen lag, entscheid ich mich für die Easy Solar Küchenwaage von Soehnle in weiß. (Es gibt sie auch noch in grau.)

Die Solarküchenwaage besteht aus einem Kunststoffkorpus und einer Wiegeplattform aus Sicherheitsglas. Die Glasplatte ist abnehmbar und lässt sich daher recht einfach reinigen. Die Waage hat eine Tragkraft bis zu 5kg, so dass auch größere Mengen abgewogen werden können. Aber auch kleinere Mengen sind kein Problem, denn die Waage wiegt in Ein-Gramm-Schritten. Zudem verfügt die Waage über eine Tarataste, so dass das Wiegen in Zwischenschritten kein Problem darstellt. Die Tasten selbst sind angenehm groß, so dass man sie auch mit klebrigen Fingern gut bedienen kann.

Verwendet werden kann die Waage auch bei geringem Lichteinfall oder auch bei Kunstlicht, so dass sie für nächtliche Backaktionen genauso geeignet ist, wie am Tag. Dank der recht geringen Größe benötigt sie nur wenig Platz im Schrank, so dass ich mit meiner Wahl bislang echt zufrieden bin.

Wie gefällt euch die Küchenwaage? Käme sie für euch auch in Frage?