Winterrezept Rote Bete

Anzeige – Winterrezept: Rote Bete-Flammkuchen und ein weihnachtlich gedeckter Tisch (in Kooperation mit Rheinfels Quelle)

Anzeige Leckeres Essen und gemütliches Beisammensein gehören für mich zur Adventszeit genauso dazu wie Kerzenlicht und Heimlichkeiten. Mehr noch als in den anderen Jahreszeit ist mir im Advent Familienzeit besonders wichtig. Gemütlich sitzen wir mit Freunden und der Familie zusammen, essen, trinken und erzählen. Viele Kerzen und ein hübsch gedeckter Tisch sorgen für eine weihnachtliche Atmosphäre. Es gilt, die gemeinsame Zeit zu genießen und den Alltagsstress zu vergessen. Das Zauberwort dabei lautet Entschleunigung.

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Herbstrezept mit Feigen

Rezept: Feigen-Flammkuchen mit Camembert

Feigen zählen zu den Superfoods und sind aktuell wieder frisch in vielen Supermärkten erhältlich. Anders als die getrocknete Variante sind frische Feigen nur leicht süßlich im Geschmack, weshalb man sie auch sehr gut zu Salaten oder anderen herzhaften Gerichten essen kann. Passend zum Herbstbeginn gab es bei uns am Wochenende Flammkuchen mit frischen Feigen und Camembert. Ein Rezept, das nach Nachmachen schreit.

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Pfifferlinge Rezepte

Flammkuchen mit Pfifferlingen: Rezepte aus dem Wald

Frische Pfifferlinge sind ein Gaumenschmaus; Erst recht, wenn man sie selbst im Wald gesammelt hat. Wir waren am Wochenende mit Freunden im Wald unterwegs und haben uns auf die Suche nach Pilzen gemacht. Gefunden haben wir Pfifferlingen und auch einige Maronen. Für mich war es, zugegebenermaßen, das erste Mal, dass ich Pilze sammeln war. Doch kaum waren wir ein paar Minuten unterwegs, hat mich sofort das Sammelfieber gepackt. Auch die Kinder fanden es trotz mäßiger Beute unheimlich schön, so dass wir uns in Zukunft sicherlich häufiger auf den Weg in den Wald zum Pilzesammeln machen werden. Aus den frischen Pfifferlingen haben wir am Abend einen leckeren Flammkuchen mit Pfifferlingen und Bergkäse zubereitet. Ein Gedicht!

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Spargel Rezeptidee

Rezept: Flammkuchen mit grünem und weißem Spargel

Juchu, endlich ist wieder Spargelzeit! Wer Spargel genauso liebt wie ich und Lust auf ein ausgefallenes Spargel-Rezept hat, darf sich jetzt freuen. Nachdem wir am Wochenende den Spargel klassisch zubereitet haben, gab es heute Flammkuchen mit weißem und grünem Spargel. Auch bei diesem Spargelrezept kommt der Spargel gut zur Geltung. Ich weiß nicht, wie es euch geht, aber ich finde, man darf bei der Spargelzubereitung ruhig ein bisschen erfinderisch und kreativ sein. Vor allem wer klassischerweise eher weißen Spargel kauft, sollte unbedingt auch mal grünen Spargel probieren. Im Vergleich zum weißen Spargel schmeckt der grüne Spargel herzhafter. Außerdem ist grüner Spargel vitaminreicher und hat den großen Vorteil, dass man ihn nicht schälen muss.

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Kürbisflammkuchen

Herbstrezept: Kürbisflammkuchen

Anzeige Jetzt im November ist absolute Kürbiszeit. Ich weiß nicht, wie es euch geht, aber der Kürbis ist im Herbst mein absolutes Lieblingsgemüse. Deshalb verarbeiten wir ihn nicht selten bei uns in der Küche. Besonders beliebt sind bei uns neben einer klassischen Kürbissuppe auch andere Kürbis-Rezepte wie beispielsweise Kürbisschnitze aus dem Ofen mit Parmesan oder Kürbisrisotto. Ebenfalls ganz oben auf unserer Liste der Lieblingsrezepte steht der Flammkuchen mit Kürbis, von dem ich euch heute gerne das Rezept verraten möchte.

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Shoptest: Fernands Flammkuchen

Anzeige Da Frankreich mein absolutes Lieblingsurlaubsland ist und ich auch die französische Küche mag, habe ich mich sehr gefreut, dass ich Fernand’s Flammkuchen-Böden testen durfte. Der Onlineshop fernands-flammkuchen.de bietet alles rund um die Elsässer Spezialität. So kann man sich mit einer einfachen Bestellung ein Stück Frankreich nach Hause holen.

Im Angebot sind nicht nur Weizen- und Dinkelflammkuchen in verschiedenen Größen und Formen, sondern man kann auch Zubehör erwerben. Doch dazu später mehr. Zunächst möchte ich euch gerne die verschiedenen Flammkuchen vorstellen: In dem verwendeten Flammkuchenrezept stecken 30 Jahre Entwicklungsarbeit. Sie werden ohne Konservierungsstoffe nur aus den Zutaten Wasser, Mehl, Salz und Rapsöl hergestellt und sind in drei verschiedenen Formen (oval, rechteckig und rund) erhältlich. Neben den bereits erwähnten Weizen- und Dinkelflammkuchen werden die Flammkuchen seit 2010 auch in einer Biovariante angeboten, was ich toll finde. Die Flammkuchen werden nach der Herstellung unter Schutzatmosphäre verpackt und sind dann 14 Tage haltbar. Bei Bedarf können sie auch eingefroren und damit ihre Haltbarkeit verlängert werden.

Im Onlineshop können die verschiedenen Varianten gegen Vorkasse ab einem Mindestbestellwert von 18€ bestellt werden. Neben einem Probier- und einem Starterset werden auch die einzelnen Größen und Formen angeboten. Preislich liegen die Flammkuchen pro Stück bei etwa 0,70€, was ich angemessen finde. Zudem kann man auch Rahm und Schneidebretter bestellen. Privatkunden erhalten ihre Bestellung ungekühlt per DPD. Die Versandkosten betragen 6,35€, was leider recht viel ist. Gewerbliche Kunden, in der Regel Restaurants oder Cateringfirmen, bekommen die Flammkuchen mit einer Kühlspedition geliefert.

Wer die Ware nicht online bestellen möchte, kann sie auch telefonisch bestellen oder in einigen Läden rund um Sasbach erwerben. Eine Liste findet ihr auf der Webseite unter dem Punkt „Einkauf“. Im Direktverkauf in Sasbach werden zudem Holzschaufeln, Backsteine und Flammkuchenöfen verkauft.

Um das Angebot zu testen, bekam ich einige Flammkuchen in verschiedenen Größen zugeschickt. Der Versand erfolgte, wie auf der Webseite angegeben, über DPD und dauerte drei Werktage, was ich zeitlich angemessen finde. Die Ware war gut verpackt und kam nach der Lieferung direkt in den Kühlschrank. Leider sind die Flammkuchen nur eine Woche haltbar. Bei einem Mindestbestellwert von 18€ bin ich mir unsicher, ob man die Anzahl von Flammkuchen innerhalb dieser Zeit als Privatperson aufbrauchen kann. Eine Alternative wäre es daher, die Flammkuchen nach der Lieferung einzufrieren und ihre Haltbarkeit so zu verlängern.

Gemeinsam mit meiner Familie probierte ich die Flammkuchen in zwei verschiedenen Varianten aus. Dabei fiel auf, dass sich die Flammkuchen gut voneinander in der Packung lösten und auch die Zubereitung sehr einfach war. Einen Teil der Flammkuchen belegten wir klassisch mit Rahm, Zwiebeln und Emmentaler und einen anderen Teil mit Rahm, Tomaten, schwarzen Oliven und Mozzarella. Nachdem wir den Ofen bei 250 Grad vorgeheizt hatten, packten wir die Flammkuchen für etwa fünf Minuten in den Ofen. Nach kurzer Zeit waren sie bereits knusprig braun und konnten von uns verkostet werden. Geschmacklich konnte sowohl die eine als auch die andere Variante überzeugen, wobei uns der Dinkelflammkuchen noch etwas besser geschmeckt hat. Der Teig war angenehm dünn und lecker kross. Bei der Zubereitung muss man jedoch aufpassen, dass der Flammkuchen nicht zu lange im Ofen bleibt, da er sonst schnell am Rand zu braun wird. Durch die verschiedenen Formen und Größen ist für jeden Hunger etwas dabei und die Flammkuchen schmecken mit dem richtigen Belag auch Kindern. Wer noch Ideen für Rezepte sucht, kann sich auch auf der Webseite informieren. Dort findet man einige Anregungen.

Mich konnte Fernands Flammkuchenshop überzeugen. Mit den fertigen Flammkuchen kann man sich schnell und einfach ein leckeres Essen zaubern und dabei noch kreativ sein, denn die Flammkuchen kann man jedes Mal unterschiedlich belegen. Da die Geschmäcker in der Familie oft unterschiedlich sind, sind die Flammkuchen eine tolle Möglichkeit jeden zufrieden zu stellen. Schaut euch also einfach mal in dem Shop um.