Die Kunst des Feuermachens

Anzeige Bevor wir in unser neues Haus gezogen sind, habe ich immer von einem Kaminofen geträumt. So habe ich bei der Haussuche stets penibel darauf geachtet, dass entweder bereits ein Ofen im Haus vorhanden ist oder man zumindestens einen nachrüsten kann. In meiner Vorstellung sah ich mich damals immer gemeinsam mit meinem Mann und dem Lavendeljungen gemütlich auf einem Schaffall sitzend vor dem prasselnden Feuer, wie wir gemeinsam ein Bilderbuch angucken und die Wärme genießen.

Soweit so gut. Mit dem Kauf unseres Hauses wurde der Traum Wirklichkeit: Im Wohnzimmer steht ein sehr schöner Kaminofen, der uns nicht nur optisch gut gefällt, sondern auch noch auf dem neusten Stand der Technik ist. Die gemütlichen Stunden vor dem Kamin waren also gesichert. Doch bereits beim ersten Versuch den Ofen zum Brennen zu bekommen, stellte sich bei uns eine gewisse Ernüchterung ein. So mussten wir feststellen, dass ein prasselndes Feuer vielleicht doch nicht so leicht zu erzeugen ist. Ganz naiv legten wir ein wenig Kleinholz sowie zwei Holzscheite in den Ofen und wunderten uns, dass das Holz nicht zu brennen begann, sondern lediglich glühte. Zurück blieb ein verkohlter Holzscheit. Auch nachdem wir uns noch einmal die Anleitung gründlich durchgelesen haben, wurde es nur wenig besser. Beim zweiten Versuch bekamen wir zwar das Anfeuerholz zum Brennen, aber auf den Holzscheit wollte das Feuer nicht wirklich übergehen. Zu allem Überfluss wurde auch noch die Scheibe ganz rußig.

Frustriert stellen wir fest, dass wir wohl doch ein wenig Kaminzubehör brauchen, wie es beispielsweise im Ofenshop bei Edinger zu kaufen gibt. Mit einem vernüftigen Kaminbesteck sollte das Ganze doch schon besser aussehen?

Wer von euch hat auch einen Kamin und kann uns Anfängern noch Starthilfe geben? Wie zünden „Profis“ einen Kamin an?

Ein Wochenende im Harz

Anzeige Das letzte Wochenende war für uns mal wieder ein Familienwochenende. Meine Schwiegermama hatte einen runden Geburtstag und hat diesen groß gefeiert. Dafür hatte sie die nette Idee für die ganze Familie ein ehemaliges Hotel als Ferienhaus zu mieten, so dass wir ein ganzes Wochenende im Harz in der Einöde verbracht, gemeinsam gekocht und viel gegessen haben. Außerdem blieb viel Zeit für lange Spaziergänge durch den Schnee, zum Schlittenfahren und für Gespräche mit der Familie.

Vorab haben wir uns natürlich Gedanken gemacht, was wir der Schwiegermama schenken können. So ein runder Geburtstag, der so groß gefeiert wird, ist schließlich schon etwas Besonderes. Nach einigem Überlegen entschieden wir uns für ein Gemeinschaftsgeschenk. Zusammen mit der ganzen Familie suchten wir etwas aus, was sie sich schon länger gewünscht hatte. Außerdem gab es ein Foto auf Leinwand von dem Lavendeljungen, über das sie sich sehr gefreut hat. Da wir leider nicht um die Ecke wohnen, sieht sie ihren Enkel nicht jede Woche und hat ihn durch die Leinwand nun immer bei sich.

Für den Lavendeljungen war das Wochenende natürlich sehr anstrengend. So viele fremde Leute, die ganze Zeit Programm und kein richtiger Ort, wo man sich zurückziehen konnte. Hinzu kommt, dass er schon wieder eine dicke Erkältung hat. Seine Laune ist natürlich dementsprechend. Drückt mir also die Daumen, dass es bald besser wird.

Wie war euer Wochenende? Hattet ihr auch schon wieder Schnee?

(Gem)einsam unterm Weihnachtsbaum

Anzeige In ein paar Tagen ist es schon wieder so weit. Weihnachten steht vor der Tür. Das Fest der Liebe! Und natürlich das Fest der Familie. Jedenfalls für mich. Gemeinsam mit meinen Liebsten mache ich es mir über die Feiertage mit leckerem Essen und vielen Kerzen gemütlich. Dann wird gemeinsam geschlemmt, erzählt, gespielt und natürlich werden auch die neuen Geschenke ausprobiert.

Doch so schön, kuschelig und warm die Adventszeit für mich ist, irgendwie ist sie auch immer die Zeit des Nachdenkens. Nicht jeder hat das Glück eine immer größer werdende Familie zu haben, mit der man schöne Stunden verbringen kann. Manch einer sitzt in der Adventszeit und an Weihnachten alleine zu Hause und hofft, dass die Zeit schnell vorüber geht. 
Auch ich habe in meinem Freundeskreis einige Singles von denen ich in der Vorweihnachtszeit immer wieder hören, dass sie sich einsam fühlen. Entweder weil sie in ihrer Familie der Einzige ohne Partner sind und sich daher Fehl am Platz fühlen, weil alle um sie herum verliebt kuscheln. Oder sie sind mit ihren Familien verstritten und suchen im Freundeskreis nun nach einer Familie, die sie Weihnachten aufnimmt. Ebenfalls kein schönes Gefühl.
Doch auch diejenigen, die eher ungern weggehen, ländlich wohnen oder viel arbeiten und denen nicht jeden Tag der Traumprinz oder die Traumprinzessin über den Weg läuft, können sich auf die Suche machen. Eine Möglichkeit dazu sind Singlebörsen. Verliebt-im-Norden.de richtet sich beispielsweise an Singles aus dem Norden Deutschlands. Dies hat den großen Vorteil, dass man, wenn man sein Glück endlich gefunden hat, nicht hunderte Kilometer von einander entfernt wohnt und dadurch die Beziehung gleich scheitert. Die Anmeldung ist kostenlos, was bei den heutigen Singlebörsen ja meistens nicht mehr der Fall ist. Die User können nicht nur nach geeigneten Partnern suchen, sondern diesen auch Nachrichten und virtuelle Geschenke schicken und mit ihnen chatten. Außerdem findet man auf der Seite u.a. auch Termine für Singlepartys in seiner Nähe, was ich ebenfalls sehr praktisch finde.
Falls ihr auch noch auf der Suche seid und aus dem Norden kommt, schaut euch doch einfach mal dort um. Allen anderen wünsche ich schon jetzt ein schönes Weihnachtsfest mit den Liebsten!

Familienwochenende

Anzeige Völlig erschöpft sind wir gerade aus unserem verlängerten Wochenende zurückgekommen. Es war nicht nur richtig heiß, sondern auch richtig viel los. Angesagt war mal wieder ein richtiges Familienwochenende. Es wurden nicht nur zwei runde Geburtstage gefeiert, sondern auch die Omas, Opas und Ur-Omas wollten mal wieder ihren Enkel sehen, so dass wir von Familienmitglied zu Familienmitglied gefahren sind, um ihn zu präsentieren. Solche Wochenende sind zwar richtig schön, weil man alle mal wieder sieht, sind aber auch richtig anstrengend zumal wir für meinen Schwanger, der Geburtstag hatte, dank meines schlechten Zeitmanagements in dem ganzen Trubel noch ein Geschenk besorgen mussten.

Eigentlich hasse ich solche Situationen, denn ich irre dann orientierungslos durch die Stadt und gerate noch mehr in Stress, weil ich nicht weiß, was ich kaufen soll. Gerade zu einem runden Geburtstag soll es ja etwas Besonderes sein. Nach langem Suchen habe ich dann auch etwas gefunden. Zum Glück! Gleichzeitig habe ich mir aber geschworen, dass ich mich beim nächsten Mal früher darum kümmern werde.

Vielleicht kann ich ja dann ein Schnäppchen bei dealmelder! machen. Dort findet man tagesaktuell eine tolle Zusammenstellung von Angeboten von verschiedenen Anbietern. Von Technik über Kleidung bis hin zu Haushaltsgegenständen ist da alles dabei, so dass man sicherlich auch ab und zu das eine oder andere tolle und vor allem günstige Geschenk findet. Und dann könnte ich diese ja auch schon mal Beiseite legen.

Familienleben

Anzeige Ein Kind aufwachsen zu sehen, ist jeden Tag aufs Neue spannend und aufregend. In den ersten Lebensmonaten scheint die Zeit mindestens doppelt so schnell zu vergehen. Gerade erst „geschlüpft“, überrascht ihr uns schon mit dem ersten Lächeln, dann mit der ersten Drehung und ehe mal sich versieht könnt ihr schon krabbeln. Während ihr gestern noch im Kinderwagen gelegen habt, rennen wir heute schon mit euch durch den Garten.

Oft passieren großen Entwicklungsschritte ganz unerwartet und sind deshalb oft umso schöner. Ich kann mich noch erinnern, wie sehr ich die erste Drehung meines Sohnes herbeigesehnt habe. Stundenlang habe ich ihm zugesehen, ihn ermuntert, ihm „Hilfestellung“ gegeben und dann war sie plötzlich da. In einem unbeobachteten Moment hat er die Gelegenheit genutzt und sich einfach so auf den Bauch gedreht – natürlich ohne mir vorher Bescheid zu sagen. Ähnlich erging es mir mit dem ersten Zahn. Bereits im fünften Lebensmonat hatte ich das Gefühl, dass sich etwas tun würde. Dass der Durchbruch kurz bevor stehen würde, denn er wollte nicht nur auf allem herumkauen und war schlecht gelaunt, sondern hatte auch ständig eine knallrote Nase und rote Wangen. Bis der erste Zahn dann durchblitzte, dauerte es dann aber doch noch einige Wochen.

Ich denken, dass es vielen von euch ähnlich geht oder ging. Ein Leben mit Kindern ist bereichernd, aufregend und abwechslungsreich. Man weiß nie, was einen am nächsten Tag erwartet.