Endlich die richtige Hautpflege gefunden dank Paula

Anzeige Normalerweise bin ich in der Pflege meiner Haut seitdem ich Mama bin nicht gerade vorbildlich. Irgendwie ist das leider auf der Prioritätenliste weit nach hinten gerutscht. Hinzu kam, dass ich lange nicht die richtige Creme für meine Haut gefunden habe. Die Creme die ich vor meiner ersten Schwangerschaft verwendet hatte, machte plötzlich immer mal wieder fiese Pickelchen. Eine andere Creme ließ die Haut eher trockener anfühlen. Kurzum ich hatte das Ausprobieren satt und habe lieber gar nichts mehr an Hautpflege verwendet.

Dann lernte ich Paula’s Choice kennen. Zuerst war ich skeptisch. Mal wieder eine Hautpflegeserie und dann nur übers Internet erhältlich. Doch letztlich überzeugte mich die Geschichte hinter der Marke. Die Gründerin Paula Begoun ist in den USA ziemlich bekannt. Sie hatte als Jugendliche selbst Hautprobleme. Keine der Cremes die sie nutzte half richtig. Irgendwann fing sie an sich genauer mit den Inhaltsstoffen auseinanderzusetzen und festzustellen, dass in einigen Produkten ziemlich viel Mist drin ist. Sie avancierte über die Jahre zu DER Fachfrau in Sachen Kosmetikprodukte in den USA. Sie veröffentlicht regelmäßig ausführliche Produkttests.
Auf der deutschen Homepage werden so auch einige Schönheitsmythen aufgeklärt. Augencreme hält Paula beispielsweise für überflüssig. Ist die Haut um die Augen besonders trocken, reicht vollkommen eine andere etwas reichhaltigere Feuchtigkeitscreme. Außerdem gibt es auf der Homepage einen langen Artikel dazu, dass Dehnungsstreifen nicht mit den herkömmlichen Cremes zu verhindern oder wegzubekommen sind. Dies finde ich sehr positiv. Statt einem ein weiteres nutzloses Produkt zu verkaufen, wird Klartext gesprochen.
Seit Mitte der 90er Jahre vertreibt Paula auch eigene Kosmetik, bei der sie ihre eigenen hohen Ansprüche natürlich auch ansetzt. So wird generell auf reizauslösende Inhaltsstoffe wie Alkohol, Parfum- oder Duftstoffe verzichtet. Auch werden die Produkte nicht an Tieren getestet.
Doch nun stand ich vor der Qual der Wahl. Welches Produkt passt zu meiner Haut? Zum Glück gibt es auf der Homepage eine umfassende Beratungsmöglichkeit und man kann sich via Chat bzw. Mail auch „persönlich“ beraten lassen. Bis 17 Uhr werden die Fragen sofort beantwortet. Einziges Manko ist, dass es hier nicht die Möglichkeit eines Videochats gibt. Manchmal ist es ziemlich schwer den eigenen Hauttyp zu beschreiben.
Ich bekam für tagsüber die Resist Super-Light Daily Wrinkle Defense SPF 30 empfohlen. Die Creme ist hygienisch in einer Tube und nicht in einem Tiegel. Außerdem wird auf eine große Umverpackung aus Umweltschutzgründen verzichtet. Auf der Tube ist noch einmal der Hinweis zu lesen sie vor Gebrauch zu schütteln, damit die Inhaltsstoffe sich entsprechend vermischen.
Diese Creme ist eine leichte getönte Tagescreme mit Lichtschutzfaktor 30. Diese Hautpflege kam mir sehr entgegen. Ich brauchte früh statt Augencreme, Feuchtigkeitscreme und noch einer Schicht mit Make Up nur noch eine Creme aufzutragen. Früher fühlte sich meine Haut danach oft „überladen“ und verschwitzt an. Doch das erste Gefühl dieser Creme war sehr positiv. Meine Haut fühlte sich sanft gepflegt und irgendwie leicht an. Die Augenringe nach einer anstrengenden Nacht mit erkältetem Kleinkind kann sie zwar nicht richtig abdecken aber immerhin abmildern. Sie hat keinen starken Eigengeruch und lässt sich gut verteilen. Gut finde ich auch, dass bereits ein Sonnenschutz enthalten ist. Denn so schön angenehm die Sonne doch ist, so schlecht kann sie für die Haut sein.
Zur Pflege der Haut in der Nacht wurde mir Resist Ultra-Light Super Antioxidant Concentrate Serum empfohlen. Das Serum ist hautberuhigend und hilft erste Anzeichen von Hautalterung zu vermindern. Leider ist die Tube sehr klein. Es ist zwar sehr ergiebig aber trotzdem bin ich mal gespannt, wie lange ich damit hinkomme. Das Serum ist etwas glibberig aber zieht schnell ein und hinterlässt eine weiche Haut.
Mein Fazit nach einer Woche der Anwendung ist durchweg positiv. Zwar bin ich immer noch nicht die Disziplinierteste in der Hautpflege aber trotzdem sieht man klar eine Wirkung. Meine vergrößerten Poren sind besser geworden. Ich habe keine Pickelchen bekommen. Im Gegenteil ist meine Haut weniger gerötet – und das trotz der trockenen Heizungsluft. Ich wurde auch schon darauf angesprochen, dass ich entspannter aussehen würde. Leider habe ich es verpasst euch ein echtes Vorher-Nachher Foto zu machen, da ich mit dieser Wirkung ehrlich gesagt nicht gerechnet hatte. Um aber einmal die abdeckende und hautberuhigende Wirkung der Tagescreme zu sehen, habe ich für euch einmal die linke Seite mit der Creme eingecremt und die rechte nicht. Ich finde der Unterschied fällt ziemlich gut auf.
Ich habe nun endlich die perfekte Creme für mich gefunden. In den nächsten Wochen werde ich sicherlich noch mehr aus dem Sortiment von Paula’s Choice ausprobieren.
Habt ihr ein Lieblingsprodukt zur Hautpflege auf das ihr schwört? Kanntet ihr Paula’s Choice bisher?
Der Artikel wurde verfasst von Astrid:
Ich bin 32 Jahre alt und lebe mit meinem Mann und unserem kleinen Sohn, der fast 2 Jahre ist in Köln. Unser Sohn ist ein richtiger kleiner Sonnenschein und flitzt mit seinem Laufrad schon fleißig durch die Gegend. Im Januar erwarten wir unseren zweiten Sohn. Die zweite Schwangerschaft ist bisher anders als die erste mit viel mehr Übelkeit und Kreislaufproblemen. Wir sind gespannt auf das Leben zu viert. Bisher klappt die Gleichberechtigung als Eltern sehr gut. Seitdem unser Sohn ein Jahr ist arbeite ich in Teilzeit wieder, was einiges an organisatorischem Geschick abverlangt. Gleichzeitig sind uns unsere Freunde und gemeinsame Unternehmungen als Familie sehr wichtig. Wir verreisen auch mit Kind sehr gerne und besuchen Freunde und Familie.

Ich lese gerne verschiedene Blogs und Produkttests oder frage Freunde, um neue Dinge kennenzulernen. Dank dem Lavendelblog habe ich schon das ein oder andere Neue entdeckt. Deshalb schreibe ich nun auch gerne hier und berichte von unseren Erfahrungen mit bestimmten Produkten. Am liebsten teste ich Dinge, die in irgendeiner Art und Weise praktisch sind.

Endlich alles im Griff dank dem Hair Doctor

Anzeige Dank dem Hagel Shop und dem Argan Öl von Hair Doctor bin ich nun bis auf die Farbe endlich zufrieden mit meinen Haaren. Sie liegen ohne großes Styling einfach richtig gut und fliegen nicht mehr so.

Ich bin nicht der Typ, der früh nach dem Haare waschen noch ewig im Bad verbringt, um meine Haare zu stylen. Da ich schon immer Probleme mit strapazierten Haaren hatte, verzichte ich sowieso aufs Föhnen. Trotzdem fliegen meine Haare immer wieder unschön. Bisher sah das trotz aller Pflege immer etwas ungepflegt und vogelscheuchenmäßig aus. Nun versuchte ich es mit dem exklusivsten Öl der Welt, das zurzeit in aller Munde ist: Arganöl. In Marokko wird es aus den Früchten des Arganbaums gewonnen und hat einen Gehalt an Vitamin E und essentiellen Fettsäuren. Dadurch schützt und pflegt es insbesondere trockene Haare optimal.
Das Öl wird nach dem Waschen am Besten im handtuchtrockenen Haar verteilt. Durch die Pumpe kann man es sehr gut dosieren. Das Öl ist durchsichtig und hat einen leichten, angenehmen Duft. Die Hände sind nach dem Auftragen auch nicht zu ölig. Wahrscheinlich zieht bei meinen Haaren die Pflege so schnell ein. Sollten am darauffolgenden Tag meine Haare doch wieder unschön liegen, wende ich das Öl einfach noch einmal im trockenen Haar an. 
Meine Haare fühlen sich, wenn sie getrocknet sind, viel besser und voller an als vorher. Selbst meinen Mitmenschen ist aufgefallen, dass meine Haare kräftiger und gesünder wirken. Normalerweise habe ich gerade zu dieser Jahreszeit durch die trockene Heizungsluft die meisten Probleme mit meinen Haaren. Doch im Gegenteil dazu sind sie viel kräftiger. Das Argan Öl von Hair Doctor spendet meinen Haaren entsprechende Feuchtigkeit bis in die Spitzen.
Solltet ihr nun Lust bekommen haben für eure Haare auch einmal eine neue Pflege auszuprobieren denkt an unser Gewinnspiel. Gewinnt einen 30 Euro Gutschein für den Hagel Shop. Das Argan Öl von Hair Doctor ist übrigens nur eines von vielen Produkten, die ihr euch mit dem 30 Euro Gutschein von Hagel Shop aussuchen könntet.
Der Artikel wurde verfasst von Astrid:
Ich bin 32 Jahre alt und lebe mit meinem Mann und unserem kleinen Sohn, der fast 2 Jahre ist in Köln. Unser Sohn ist ein richtiger kleiner Sonnenschein und flitzt mit seinem Laufrad schon fleißig durch die Gegend. Im Januar erwarten wir unseren zweiten Sohn. Die zweite Schwangerschaft ist bisher anders als die erste mit viel mehr Übelkeit und Kreislaufproblemen. Wir sind gespannt auf das Leben zu viert. Bisher klappt die Gleichberechtigung als Eltern sehr gut. Seitdem unser Sohn ein Jahr ist arbeite ich in Teilzeit wieder, was einiges an organisatorischem Geschick abverlangt. Gleichzeitig sind uns unsere Freunde und gemeinsame Unternehmungen als Familie sehr wichtig. Wir verreisen auch mit Kind sehr gerne und besuchen Freunde und Familie.

Ich lese gerne verschiedene Blogs und Produkttests oder frage Freunde, um neue Dinge kennenzulernen. Dank dem Lavendelblog habe ich schon das ein oder andere Neue entdeckt. Deshalb schreibe ich nun auch gerne hier und berichte von unseren Erfahrungen mit bestimmten Produkten. Am liebsten teste ich Dinge, die in irgendeiner Art und Weise praktisch sind.

Ich bin Nûby Elternreporter

Anzeige Vor gar nicht allzu langer Zeit konnte man sich als Nûby Elternreporter bewerben. Ich hatte Glück und wurde mit dem Lavendelmädchen und Lavendeljungen aus zahlreichen Bewerbern ausgewählt. In Zukunft werde ich für euch also immer wieder neue Produkte von Nûby testen und hier im Blog vorstellen. Zum Start haben alle Nûby Elternreporter vor ein paar Tagen ein großes Paket mit fünf Wunschprodukten von Nûby erhalten. Ich staunte nicht schlecht, als unser Postbote plötzlich mit einem riesigen Geschenk vor unserer Tür stand. Zum Vorschein kamen meine ausgesuchten Produkte von Nûby, die ich in den kommenden Wochen für euch testen werde.

Starten möchte ich mit Willi Wal. Bei Willi Wal handelt es sich um einen Badespielzeugsammler, den ich für den Lavendeljungen ausgesucht habe. Der Lavendeljunge badet nämlich für sein Leben gerne und braucht dabei nicht nur einen tollen Badezusatz, sondern auch jede Menge Badespielzeug. Doch was macht man nach dem Baden mit dem nassen Spielzeug? Bislang haben wir es immer noch nass in eine Kiste gepackt. Allerdings hatte ich dabei immer ein schlechtes Gefühl. Die Gefahr, dass die Sachen schimmeln, ist doch recht groß.
Willi Wal ist daher für uns perfekt. Dank seiner Löcher am gesamten Körper kann das Badespielzeug auch noch nach dem Einsammeln abtropfen und so besser trocknen. Zusammen mit dem Wal wird nämlich eine Halterung mitgeliefert, mit der man Willi Wal von Nûby an der Wand anbringen kann. Diese wird einfach an die Fliesen geklebt und der Wal eingehängt.
Natürlich kann man Willi nicht nur zum Aufbewahren verwenden. Auch während des Badens kann er genutzt werden. So hat der Lavendeljungen einen großen Spaß daran, Willi durch die Badewanne zu schieben, das Wasser durch seinen Körper laufen zu lassen oder auch mit seinem großen Maul die Badespielzeuge einzusammeln, wofür der Wal eigentlich gedacht ist. Der Griff, der an der Oberseite des Wals befestigt ist, liegt sowohl bei Kindern als auch bei Eltern gut in der Hand.
Auch das Design des Wals gefällt uns gut. Es ist kindgerecht und für meinen Geschmack ansprechend, so dass ich euch Willi wirklich ans Herz legen kann. Er ist nicht nur hübsch anzusehen, sondern bietet den Kindern jede Menge Spaß und ist zudem super praktisch. Auch den Preis von etwa 25€ finde ich angemessen. Kaufen könnt ihr ihn beispielsweise hier (Werbelink). Wollt ihr mehr über Nûby erfahren, dann schaut doch mal auf deren Homepage oder auf deren Facebookseite vorbei.
Was sagt ihr zu Willi? Würde er euch auch gefallen?

Schöne Haare mit Sebastian

Anzeige Vor einiger Zeit habe ich euch schon von meinem „Haarproblem“ erzählt. Nun habe ich mit zwei weiteren Produkten aus dem Hagel Shop versucht meine Haare etwas besser in Griff zu bekommen. Wie immer kamen die Produkte sehr schnell und sehr sicher verpackt in einem Hagel Shop Karton an. Ich finde ja, dass es im Sinne der Umwelt durchaus auch etwas weniger Verpackung getan hätte, aber so kann wirklich nichts kaputt gehen.

Ich lasse meine Haare schon seit Jahren an der Luft trocknen, so dass ein klassisches Hitzeschutzspray keinen Sinn machen würde. Als erstes versuchte ich es also mit dem Taming Elixir von Professional Sebastian. Der Name hat mich schon mal angesprochen, denn meine Haare sollte man wirklich mal bändigen. Nach dem Waschen wird die gelartige Masse in den feuchten Haaren verteilt. Das Elixir hat eine milchig weiße Farbe und riecht ganz leicht nach Avocado. Ich finde den Duft sehr angenehm und nicht zu aufdringlich. Ich bin schon das ein oder andere Mal bei einem Frisör mit wirklich stinkenden Haaren herausspaziert und das mag ich gar nicht. Haare dürfen duften aber bitte nicht zu viel. 
Das Produkt lässt sich sehr gut im Haar verteilen und beschwert es nicht. Dabei klebt es nicht so unangenehm. Das enthaltene Avocado-Öl sorgt für ein geschmeidiges und weiches Gefühl. Ich habe meine Haare dann an der Luft trocknen lassen. Ich finde sie fühlen sich mit dem Taming Elixir viel angenehmer und weicher an und nicht mehr so störrisch an. Die Haare glänzen mehr und liegen besser. Ganz zufrieden bin ich mit dem Ergebnis noch nicht, aber es ist schon viel besser. Oder was sagt ihr? Mit 22,27 Euro für 140 ml ist das Elixir nicht gerade preiswert aber ich finde, dass es sein Geld doch wert ist. 
Das zweite Produkt was ich mit meinen Haaren ausprobiert habe ist Texturizer von Professional Sebastian. Dies ist ein flexibles Liquid-Gel. Im Gegensatz zum Taming Elixir ist das Gel in einer schwarzen Flasche. Dies soll wohl etwas mehr die Männer ansprechen. Das Gel riecht für meinen Geschmack zu aufdringlich und tropisch. Es ist durchsichtig und leicht rosa oder rot. Es spricht mich auf den ersten Blick weder von der Farbe noch vom Geruch her an. 
Auch dieses Produkt soll nach dem Waschen im feuchten Haar verteilt werden und für schöne Locken sollen die Haare an der Luft trocknen. Beim Verteilen im Haar fällt das typische klebrige Gelgefühl auf. Die enthalten Weizen- und Sojaproteine sollen dem Haar mehr Energie verleihen. Tatsächlich beschwert es das Haar weitaus weniger als ich es von einem Gel erwartet hätte. Außerdem macht es wirklich schöne Locken. Diese sind dann allerdings doch ziemlich vordefiniert und wenn ich mir nach dem Trocknen nochmals durch die Haare bürste auch fast wieder weg. Mit dem Gel im Haar muss man die Haare auch wieder öfters waschen, da sie sonst eher fettig wirken. Mit 16,66 Euro für 150 ml Ich werde das Gel sicherlich bei Hochsteckfrisuren oder einem Zopf mit einigen herausfallenden Strähnen wieder benutzen aber für den Alltag greife ich dann doch lieber zum Taming Elixir.
Und nach all den Tipps und den Erfahrungen hier, werde ich mir nun endlich mal eine neue Bürste anschaffen und dabei mit Bedacht auswählen. Welche Haarbürste könnt ihr mir empfehlen?
Der Artikel wurde verfasst von Astrid:
Ich bin 32 Jahre alt und lebe mit meinem Mann und unserem kleinen Sohn, der fast 2 Jahre ist in Köln. Unser Sohn ist ein richtiger kleiner Sonnenschein und flitzt mit seinem Laufrad schon fleißig durch die Gegend. Im Januar erwarten wir unseren zweiten Sohn. Die zweite Schwangerschaft ist bisher anders als die erste mit viel mehr Übelkeit und Kreislaufproblemen. Wir sind gespannt auf das Leben zu viert. Bisher klappt die Gleichberechtigung als Eltern sehr gut. Seitdem unser Sohn ein Jahr ist arbeite ich in Teilzeit wieder, was einiges an organisatorischem Geschick abverlangt. Gleichzeitig sind uns unsere Freunde und gemeinsame Unternehmungen als Familie sehr wichtig. Wir verreisen auch mit Kind sehr gerne und besuchen Freunde und Familie.

Ich lese gerne verschiedene Blogs und Produkttests oder frage Freunde, um neue Dinge kennenzulernen. Dank dem Lavendelblog habe ich schon das ein oder andere Neue entdeckt. Deshalb schreibe ich nun auch gerne hier und berichte von unseren Erfahrungen mit bestimmten Produkten. Am liebsten teste ich Dinge, die in irgendeiner Art und Weise praktisch sind.

Haare wie Honig

Anzeige Die Pflege meiner Haare ist für mich leider ein Dauerthema. Ich bin eigentlich nicht der Typ, der sehr viel Zeit morgens im Bad verbringt. Lieber schlafe ich eine Runde länger. Trotzdem möchte ich schon gepflegt aussehen. Nun habe ich aber trockene Haare, die wenn sie waschen auch gerne mal fliegen. Ich sehe mittags meist schon wieder so aus als ob meine Haare heute nie eine Bürste gesehen hätten. Die trockenen Haare werden dadurch begünstigt, dass ich seit ich 25 bin regelmäßig färben muss um das Grauen äh meine grauen Haare zu überdecken. Nach der ersten Schwangerschaft sind mir dann auch ziemlich viele Haare ausgefallen oder abgebrochen, so dass ich jetzt auch viele kurze dazwischen habe. Auf meine langen Haare möchte ich aber trotzdem nicht verzichten.

Entsprechend achte ich bei der Wahl meines Shampoos auch darauf, dass es pflegt und außerdem mag ich auch gut riechende Haare. Da kam mir die TIGI-Reihe Oatmeal and Honey für trockenes und strapaziertes Haar gerade recht. Produkte von TIGI gibt es eigentlich nur beim Friseur oder im Internet unter Hagel Shop Shampoo, Spülung und Pflegemaske enthalten u.a. Akazienhonig, Weizenprotein, Vitamin E und sollen das Haar pflegen und reparieren und für Geschmeidigkeit und Glanz sorgen.
Das pflegende Shampoo riecht schon mal sehr intensiv nach Honig. Gut finde ich den Spender. Damit lässt es sich einfacher dosieren als früh am Morgen mit noch halb geschlossenen Augen, doch wieder zu viel Shampoo zu nehmen. Ich bin mal gespannt ob das auch noch so praktisch ist, wenn nicht mehr viel Shampoo in der Flasche ist. Das Shampoo fühlt sich geschmeidig an beim Einmassieren und duftet intensiv. Es hat einen kleinen warmen goldenen Stich und sieht daher schon nach Honig und Weizen aus. Allerdings seht ihr hier auch ein Problem des Spenders. Wenn man nicht darauf achtet, dass kein Rest mehr draußen ist, gibt es immer so einen kleinen Klumpen dabei.
Die Spülung ist schön cremig und fühlt sich super auf den Haaren an. Ich mache sie auch entgegen der Anweisungen auf der Flasche auch immer auf den Haaransatz, weil ich hoffe dadurch etwas weniger fliegende Haare zu haben. Schade finde ich, dass die Flaschen für Shampoo und Spülung ziemlich gleich aussehen und sich nur durch den Aufdruck unterscheiden. Ich ändere den Standort der beiden Flaschen nicht, damit ich sie nicht verwechsle. Die Haare lassen sich nach dem Waschen gut kämmen und wirken gepflegt. Die Haarkur befindet sich in einer Dose. Leider war hier kein Siegel oder keine Folie drüber, was mich schon etwas verwunderte. Außerdem wäre hier ein Spatel oder ähnliches zum leichter entnehmen schön gewesen. Ich benutze die Kur nur ca. einmal in der Woche. Schließlich soll sie ja zwischen 3 und 5 min einwirken und die Zeit nehme ich mir oft nicht.
Meine Haare wirken jetzt etwas gesünder. Leider fliegen sie aber immer noch ziemlich, was aber auch dadurch begünstigt wird, dass ich sie vor zwei Wochen auf Schulterlänge habe stutzen lassen. Sie riechen sehr gut nach Honig und wirken kräftiger. Und so sehen meine Haar abends nach dem Bürsten aus, wenn ich sie morgens gewaschen habe.
Wieviel Zeit verwendet ihr auf die Pflege eurer Haare und habt ihr einen ultimativen Tipp für mich gegen diese fliegenden Haare?

Geschrieben wurde der Artikel von Astrid:
Ich bin 32 Jahre alt und lebe mit meinem Mann und unserem kleinen Sohn, der 1,5 Jahre ist in Köln. Wir haben die typischen Probleme und Freuden einer kleinen Familie. Seitdem unser Sohn ein Jahr ist arbeite ich in Teilzeit wieder, was einiges an organisatorischem Geschick abverlangt.
Da ich ziemlich weit zur Arbeit mit der Bahn pendle, nutze ich die Zeit um Blogs und Produkttests zu lesen, da wir auch gerne neue Dinge ausprobieren. Dank dem Lavendelblog habe ich schon das ein oder andere Neue entdeckt. Nun habe ich mich auch einmal entschieden etwas zu schreiben.

Die Liebsten immer dabei – kleines Fotoalbum mit Pfiff

Anzeige Heute möchte ich euch ein ganz besonderes Fotoalbum vorstellen über das ich nur zufällig gestolpert bin. Ich liebe Fotoalben und Fotobücher jeglicher Art, da man sich damit immer gut an vergangene Zeiten erinnern kann. Auf der Seite www.photoschnickschnack.de findet ihr zwei verschiedene kleine Alben. Und wenn ich klein sage, meine ich eigentlich winzig. Perfekt als Schlüsselanhänger oder für die kleinste Handtasche. Das Mini Foto Album hat die Maße 30mm x 38 mm und das etwas größere Pocket Album die Maße 55mm x 75 mm, also knapp EC-Karten groß. Für detailreiche Bilder sind die Alben also weniger geeignet aber perfekt für Porträts. In jedes Fotoalbum passen 18 einzelne Bilder im Hochformat oder 9 Bilder im Querformat. Natürlich kann man auch Hoch- und Querformat mischen, wenn man auf die entsprechende Seitennummerierung achtet. Das tolle an den Alben sind die robusten Cover. Für das Mini Foto Album stehen 23 verschiedene Cover zur Auswahl nach denen sich auch die Preise für das komplette Album richten. Für 8,90 Euro gibt es 9 verschiedene Chamude und 4 Kunstleder Cover zur Auswahl, für 9,90 Euro habt ihr die Wahl zwischen 7 verschiedenen in Handarbeit mit Stoff bezogenen Covern und für 10,90 Euro stehen drei verschiedene Leder zur Auswahl.

Bei meiner ersten Bestellung habe ich zu Weihnachten für meine Eltern jeweils ein Mini Foto Album geordert. Unter Muster kann man schon mal einen Eindruck der Machart der Alben bekommen. Als Fotos habe ich Bilder von meiner kleinen Familie und denen meiner Geschwister rausgesucht. Für meinen Papa habe ich mich für den schwarzen Ledereinband entschieden und für meine Mama für ein rotes Ledercover. Auf der Startseite von Photoschnickschnack lädt man zuerst die 9 bis 18 Fotos eines nach dem anderen hoch. Das einzeln hochladen ist etwas mühselig, da man alle Bilder einzeln hochladen muss. Nach jeder zweiten Seite könnt ihr entscheiden, ob ihr das Bild als Doppelseite haben wollt also ob es im Querformat ist. Die Bilder können nachträglich nicht mehr bearbeitet werden. Ihr solltet sie also vorher schon z.B. zugeschnitten haben. Im zweiten Schritt wählt ihr dann das entsprechende Cover aus. Danach könnt ihr dann eure Versandangaben eingeben wie eure Adresse, die Anzahl der gewünschten Bücher und ob ihr per Vorkasse oder PayPal bezahlen wollt. Der Versand ist kostenlos. Innerhalb von ca. 24 Stunden bekommt ihr eine Mail mit dem Entwurf als pdf. Ihr habt dann noch einmal die Chance z.B. die Reihenfolge der Bilder zu ändern oder die Cover. So konnte ich dann nachträglich die beiden verschiedenen Cover auswählen. Vor Weihnachten ging es super schnell und drei Tage nach dieser Mail hatte ich schon beide Bücher in der Hand. Die Fotos sind trotz der kleinen Größe erstaunlich gut zu erkennen und sehr scharf. Die Seiten sind aus einer Art Pappe und damit ziemlich robust. Meine Eltern waren zu Weihnachten total begeistert. 
Hier seht ihr wie die Alben nach einem halben Jahr aussehen:

Nun habe ich für meine Schwiegermutter ein Pocket Album mit Fotos von ihrem Enkel bestellt. Sie hat so ein Einsteckalbum in ihrer Handtasche mit verschiedenen Fotos von ihm. Aber das immer mitzunehmen ist auch etwas umständlich und groß. Deswegen haben mein Mann und ich uns gedacht, dass sie für ihren Sommerurlaub etwas Handlicheres braucht. Diesmal hat die Mail mit dem Entwurf etwas länger gedauert (2 Tage). Bei den Covern hat man beim Pocket Album nur die Wahl zwischen 9 Chamude Covern und 4 Kunstlederfarben. Das Pocketalbum kostet einheitlich 13,95 Euro. Ich finde es schade, dass die Auswahl hier nicht so groß ist. Das Cover ist für dieses Buch aus rotem Kunstleder. Ich bin schon gespannt wie es ihr gefällt.
So sieht das fertige Album aus. Damit ihr die Größe ungefähr einschätzen könnt, habe ich mal eine Kundenkarte darunter gelegt.
Hier seht ihr wie dick die Seiten sind. Die Ecken sind abgerundet. 
Die Fotos haben eine richtig gute Qualität. Hier könnt ihr sehen wie Querformatfotos aussehen.
Ich bin immer wieder von den Alben begeistert. Demnächst muss ich mir auch endlich einmal selbst eines bestellen und sie nicht nur verschenken.
Seid ihr auch so fotoverrückt? Habt ihr Fotos von euren Liebsten außer auf dem Handy immer dabei? Was haltet ihr von solchen kleinen Alben?

Geschrieben wurde der Artikel von Astrid:
Ich bin 32 Jahre alt und lebe mit meinem Mann und unserem kleinen Sohn, der 1,5 Jahre ist in Köln. Wir haben die typischen Probleme und Freuden einer kleinen Familie. Seitdem unser Sohn ein Jahr ist arbeite ich in Teilzeit wieder, was einiges an organisatorischem Geschick abverlangt.
Da ich ziemlich weit zur Arbeit mit der Bahn pendle, nutze ich die Zeit um Blogs und Produkttests zu lesen, da wir auch gerne neue Dinge ausprobieren. Dank dem Lavendelblog habe ich schon das ein oder andere Neue entdeckt. Nun habe ich mich auch einmal entschieden etwas zu schreiben.