Versicherungen Familie

Welche Versicherungen braucht man als Familie? – Ein ehrlicher Check.

Anzeige Oft braucht es erst einen lauten Weckruf, bevor man endlich das angeht, was schon seit Monaten oder sogar Jahren auf der To-do-Liste steht und längst überfällig ist. Schrillen bei diesem Satz bei euch die Alarmglocken? Willkommen im Club! Denn so erging es uns vor ein paar Tagen beim Thema Versicherungen. Durch den immer wieder auftretenden Starkregen ist bei Freunden mitten in der Nacht innerhalb weniger Minuten der komplette Keller mit Wasser vollgelaufen. Sie konnten nichts dagegen tun. Das Wasser war nicht aufzuhalten. Während sie noch versuchten, die wichtigsten Sachen zu retten, mussten sie mit ansehen, wie alles andere im Wasser versank.

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Woom Erfahrungen

Woom Kinderfahrräder: Erfahrungen aus fünf Jahren Nutzung

Anzeige Seit unserem Umzug ins neue Haus sind wir alle deutlich mehr mit dem Fahrrad unterwegs. Für uns ist es ein völlig neues Lebensgefühl, denn vieles ist nun deutlich schneller und einfacher zu erreichen. Die Lavendelkinder können nicht nur endlich mit dem Fahrrad zur Schule fahren. Auch die meisten Freunde wohnen in Fahrrad-Reichweite, so dass Verabredungen unkompliziert und spontan möglich sind. Vor allem der Lavendeljunge genießt die neuen Freiheiten sehr. Am Nachmittag ist er oft mit seinen Freunden auf dem Rad unterwegs.

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Ausflüge mit Kindern Tipps

Survival-Kit für Eltern: Das solltet ihr immer dabei haben!

Während unseres Rügen-Urlaubs ist uns eins mal wieder sehr deutlich geworden: Urlaub mit Kindern ist einfach anders. Statt wie früher jeden Quadratzentimeter der Insel zu durchkämmen, lange Wanderungen zu machen und erst am Abend ausgiebig in einem kleinen Restaurant zu essen, üben wir uns nun im Slow-Traveling. Spezialisiert haben wir uns dabei auf das bewusste Erleben einheimischer Spielplätze sowie die Flora und Fauna abseits der Touristenpfade. Dabei halten wir uns vorzugsweise in der Nähe von Parkplätzen auf.

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unterwegs mit Kindern

Mama, ich kann nicht mehr – Unterwegs mit Kindern

Ihr kennt das sicherlich: Ihr würdet unheimlich gerne mal wieder einen langen Spaziergang machen oder eine Stadt besichtigen, aber eure Kinder sehen das anders. Spätestens nach fünf Metern haben sie keine Lust mehr, legen sich auf den Boden oder bekommen einen Schreianfall. Bei uns jedenfalls zeigen sich weder der Lavendeljunge noch das Lavendelmädchen besonders kooperativ, wie wir in der letzten Woche während unseres Hollandurlaubs mal wieder feststellen mussten. Da wir nicht die ganze Woche im Ferienhaus oder auf dem Spielplatz verbringen wollten, mussten wir Überzeugungsarbeit leisten. Wie wir es letztendlich doch geschafft haben, die Kinder zum Laufen zu motivieren, verraten wir euch gerne.

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CosmosDirekt

Anzeige: Risikolebensversicherung von Cosmos Direkt – lieber auf Nummer sicher gehen

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Versicherungen sind ein Thema, von dem man irgendwie weiß, dass es wichtig ist, aber mit dem man sich trotzdem nicht so gerne beschäftigt. Bei uns war es so, dass wir vor meiner ersten Schwangerschaft eine Haftpflicht- und Hausratversicherung hatten, aber ansonsten eigentlich nicht viel. Für uns war die plötzliche Verantwortung für das neue Leben und für unsere entstehende Familie ein Schlüsselmoment, uns mit Versicherungen einmal wirklich gründlich auseinanderzusetzen. Wir machten uns Gedanken, informierten uns und ließen uns beraten. Dabei wurde uns bewusst: Wenn einer von uns Eltern plötzlich sterben sollte, steht der andere nicht nur mit den Kindern alleine da, sondern muss auch alleine genug Geld verdienen, damit die Familie davon leben kann. Außerdem muss er es schaffen, das Haus alleine abzubezahlen.

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Playbrush entspanntes Zähneputzen

Gegen den Kampf beim Zähneputzen mit Playbrush

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Zähneputzen ist bei uns fast so schlimm wie Haarewaschen. Stellt euch dafür einfach folgendes Szenario vor, dann wisst ihr, was bei uns jeden Morgen und jeden Abend los ist: Zwei Kinder, die nach dem Frühstück und Abendessen hoch ins Badezimmer zum Zähneputzen sollen, versuchen es zunächst mit der Herauszögerungstaktik. Ganz dringend müssen sie plötzlich noch ultrawichtige Dinge erledigen oder haben irgendwelche Ausreden parat, warum sie jetzt nicht Zähneputzen müssen oder können. Nach dem 20. Mal Rufen und zunehmend genervten Eltern kommen sie dann endlich unter Protest ins Badezimmer. Wir händigen ihnen die Zahnbürsten aus. Schließlich sollen sie lernen, sich selbst die Zähne zu putzen. Doch statt die Zähne zu putzen, verbleibt die Zahnbürste meist nach wenigen lustlosen Bewegungen im Mund. Es wird eher auf der Zahnbürste gekaut als geputzt.

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