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Anzeige: 5 Tipps für eine erfolgreiche Haussuche (in Kooperation mit Immowelt)

Anzeige Unser Zuhause ist unser Rückzugsort. Es ist der Ort, an den wir nach einem langen und anstrengenden Arbeitstag zurückkehren und uns sofort wohlfühlen. Zuhause können wir so sein, wie wir wirklich sind. Wir können die Füße hochlegen und es uns gemütlich machen. Unser Zuhause bietet uns Raum, uns zu entfalten. Die Voraussetzung dafür ist natürlich, dass wir mit unserem Zuhause glücklich sind. Wie ihr wisst, sind wir schon länger auf der Suche nach einem neuen Haus. Im Laufe der Jahre ist uns unsere Doppelhaushälfte einfach zu klein geworden.

Haussuche für Fortgeschrittene: Wie uns der Immobilienmarkt verzweifeln lässt

Versteht mich nicht falsch: Ich fühle mich in unserem Haus wohl. Im Laufe der Jahre haben wir es ganz nach unserem Geschmack eingerichtet und haben sogar ein paar Umbaumaßnahmen getätigt, um es an unsere Bedürfnisse anzupassen. Allerdings haben sich in den sechs Jahren, die seit dem Hauskauf vergangen sind, unsere Lebensumstände grundlegend geändert. Statt einem Kind haben wir nun zwei Kinder und statt einem Arbeitszimmer brauchen wir nun zwei. Hinzu kommt, dass der Wunsch nach einem freistehenden Haus mit einem größeren Garten immer lauter wird.

Hauskauf Tipps Immowelt

Nachdem der Lavendelpapa zu Beginn von einem erneuten Umzug wenig begeistert war, habe ich ihn inzwischen „überzeugt“. Allerdings gestaltet sich die Haussuche bei uns in der Gegend alles andere als einfach. Der Immobilienmarkt in Lüneburg ist hart umkämpft. Die Preise sind explodiert. Angebote sind rar und private Verkäufer, aber auch Makler können sich vor Interessenten kaum retten. Die Konkurrenz bei Hausbesichtigungen ist dementsprechend groß. Nicht selten gibt es gleich dutzende Familien, die alles dafür tun würden, um das „Haus kaufen zu dürfen“. Ich finde diesen Zustand absurd. Hinzu kommt, dass viele Häuser unter der Hand verkauft werden und man nur mit viel Glück auf diese Angebote aufmerksam wird.

Tipps: Haussuche für Familien erfolgreich gestalten

Leider haben wir auch nach 1,5 Jahren Haussuche noch nicht das perfekte Haus für uns gefunden. Da wir mit unserem aktuellen Zuhause keineswegs unzufrieden sind, ist der Druck, dass wir unbedingt ein Haus finden müssen, nicht groß. Allerdings haben wir in den vergangenen Monaten bei unser Häusersuche schon einiges erlebt. Wir haben Erfahrungen gesammelt, die wir gerne an euch weitergeben möchten. Denn wie ich weiß, sind viele von euch ebenfalls auf der Suche nach einem neuen Zuhause. Da die Lage in anderen Regionen Deutschlands nicht anders aussieht und schöne, bezahlbare Häuser in guter Lage eher Mangelware sind, können unsere Tipps für die Haussuche evtl. für euch hilfreich sein.

1. Immobilienportale nutzen

Um über aktuelle Immobilienangebote informiert zu sein, braucht es heute weit mehr als die Tageszeitung. Bei unserer aktuellen Haussuche nutzen wir vor allem das Internet. Immoblienportale haben den großen Vorteil, dass man immer sofort über neue Angebote informiert wird. Legt man beispielsweise beim Immobilienportal Immowelt einen Suchauftrag an, erhält man sofort nachdem das Immobilienangebot vom Verkäufer online gestellt wurde, eine E-Mail. Mit einem Klick bekommt man anhand zahlreicher Fotos, einem umfangreichen Beschreibungstext und vorhandener Grundrisse einen guten Eindruck vom Kaufobjekt und kann entscheiden, ob das Haus in Frage kommt.

Sprechen Bilder und Beschreibung für sich, sollte man keine Sekunde zögern und sofort Kontakt aufnehmen. Wer ein Haus kaufen möchte, sollte stets schnell handeln. Wir haben die Erfahrung gemacht, dass sich ein Anruf oft auszahlt. Im Vergleich zur Mail stellt man so bereits den ersten, persönlichen Kontakt zum Verkäufer bzw. Makler her und kann so direkt einen Besichtigungstermin vereinbaren.


Übrigens: Erinnert ihr euch an Video von Immowelt aus dem letzten Jahr, das mit viel Humor und Esprit zeigt, dass es bei Immowelt für jeden die richtige Behausung gibt – ganz gleich, welche Ansprüche und Vorstellungen man hat? Das neue Immowelt-Musikvideo ist mindestens genauso witzig. Es erzählt die Vorgeschichte von Hero Eddy und zeigt: Bereits unsere Vorfahren mussten sich mit zu kleinen Behausungen herumschlagen. Das Problem: Nicht immo gab es Immowelt. Und unter Umständen noch nicht einmal eine Tageszeitung ;-).

2. Immobiliensuche abseits der gängigen Wege

Wenn die Haussuche über Immobilienportale, Makler und Zeitung nicht erfolgreich ist, sollte man unbedingt auch andere Wege einschlagen. Wir sind dazu übergegangen, allen Freunden von unser Haussuche zu erzählen und immer die Ohren aufzuhalten. Gerade, wenn Häuser nicht über die „offiziellen Wege“ verkauft werden, ist das die einzige Möglichkeit. Mit etwas Glück bekommt man so einen Tipp, der einen endlich zum Traumhaus führt. Wer seinem Glück ein wenig auf die Sprünge helfen möchte, kann es auch mit Aushängen in Supermärkten oder an Straßenlaternen probieren. Auch individuell gestaltete Handwurfsendungen, die in den bevorzugten Wohngegenden in die Briefkästen geworfen werden, können den gewünschten Erfolg bringen. Eine weitere Idee sind Postings in den Sozialen Medien, die eine große Anzahl an Personen erreichen.

3. Finanzierung vorab klären

Oftmals ist es so, dass man sich viele, viele Häuser ansieht und nie das Richtige dabei ist. Doch plötzlich macht es Klick. Man weiß, dass man sein Traumhaus gefunden hat. Nun muss alles ganz schnell gehen, denn nicht nur bei einem selbst, sondern auch bei zwanzig anderen Familien hat es Klick gemacht. Doch wie schafft man es nun, den Verkäufer bzw. Makler von sich zu überzeugen? Ein wichtiges Stichwort ist Sicherheit. Der Verkäufer möchte merken, dass das Interesse ernst gemeint ist. Dazu gehört, bereits bei der Hausbesichtigung eine Finanzierungszusage der Bank in der Tasche zu haben und dies auch so zu kommunizieren.

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4. Persönlichen Bezug zu Hausverkäufer/Makler herstellen

Außerdem kann es helfen, einen persönlichen Bezug zum Verkäufer herzustellen und sich sympathisch zu präsentieren. Vielen Menschen fällt der Hausverkauf alles andere als leicht. Kein Wunder, in der Regel verbindet man mit seinem Zuhause viele schöne Erinnerungen. Vor allem älteren Menschen fällt der Hausverkauf unheimlich schwer. Da kann es sehr tröstlich sein, wenn eine nette Familie das Haus mit neuem Leben füllt.

Wichtig ist es außerdem nach der Hausbesichtigung in Erinnerung zu bleiben und das meine ich ausschließlich im positiven Sinne. Zudem haben wir die Erfahrung gemacht, dass Makler manchmal Entscheidungshilfen brauchen. Nein, ich rede hier nicht von Bestechung, wobei das bei uns in der Region nicht ganz unüblich ist. Oftmals „reicht“ es, ein Ass im Ärmel zu haben und bei der Besichtigung beiläufig fallen zu lassen. Da ein Makler immer an Folgeaufträgen interessiert ist, kann es hilfreich sein, ihm ein anderes Objekt im Gegenzug in Aussicht zu stellen. In unserem Fall wäre es so, dass wir unsere Doppelhaushälfte bei einem Neukauf ohnehin verkaufen würden.

5.  Flexibel sein

Natürlich hat jeder von uns sein Traumhaus im Kopf. Doch solange man kein Baugrundstück findet, bleibt es meist nur ein Traum. Wir haben im Laufe unserer Immobiliensuche gelernt um die Ecke zu denken. Oft verbirgt sich das Traumhaus unter einer Schale und kann mit etwas Aufwand zum Leben erweckt werden. Wer handwerklich nicht begabt ist, kann einen Handwerker und Architekten heranziehen. Diese helfen einem flexibel zu denken. Zimmerwände lassen sich oft verschieben. Ein Anbau oder ein Dachausbau lösen Platzprobleme und eine Hausfassande kann plötzlich auch ganz anders aussehen. Das Einzige, woran sich leider nichts ändern lässt, ist die Lage.

Welche Erfahrungen bei der Haussuche habt ihr gemacht? Habt ihr weitere Tipps zur Haussuche?

In Kooperation mit Immowelt.

Anika

Dieser Artikel wurde verfasst von Anika: Zusammen mit der Lavendelfamilie, die aus dem Lavendelpapa, dem Lavendeljungen (6 Jahre) und dem Lavendelmädchen (3 Jahre) besteht, wohne ich in Lüneburg. Von hier aus unternehmen wir viele kleine und große Reisen in die nähere Umgebung und in die weite Welt. Seitdem ich Kinder habe, habe ich das Basteln für mich entdeckt und probiere viele DIY-Ideen aus. Gemeinsam mit den Kindern zu kochen, zu backen und raus in die Natur zu gehen, macht uns allen richtig viel Spaß.

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