Schadstoffe in Textilien

Schadstoffe in Kleidung: Wie kann ich mich schützen?

Anzeige Ich glaube, die meisten von uns haben schon einmal (Kinder-)Kleidung beim Discounter oder bei einer großen Modekette gekauft. Einfach, weil es so schön einfach und günstig ist. Dabei haben sich die wenigsten von uns Gedanken über die Herkunft der Kleidung gemacht, sondern sich lediglich über den günstigen Preis gefreut. Ich gebe zu, auch ich kaufe gerne günstig. Gerade, wenn die Kinder die Kleidung im Kindergarten, auf dem Spielplatz oder beim Spielen bei Freunden anziehen, sind mir unsere hochwertigen Stücke einfach zu schade. Viele Flecken verschwinden auch nach mehrmaligem Waschen nicht mehr. Nichtsdestotrotz sollte sich jeder von uns fragen, was er mit seinem Gewissen vereinbaren kann und wie er sich und seine Familie vor Schadstoffen in Textilien schützen kann.

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SimplyGreen

Ökostrom und Ökogas für eine grüne Zukunft, das gute Gewissen und den glücklichen Geldbeutel

Anzeige Ich denke, wir alle wünschen uns eine lebenswerte Welt. Um diese zu ermöglichen bzw. zu erhalten, müssen wir alle unseren Teil dazu beitragen. Die Möglichkeiten als Individuum die Welt lebenswerter zu machen, sind vielfältig. Nehmen wir mal den Bereich Umweltschutz. Dort kann man meiner Meinung nach sehr einfach Statements setzen. Oft sind es nur ganz kleine Veränderungen im Leben, die, wenn wir uns alle so verhalten würden, eine Menge zu einer lebenswerten und nachhaltigen Welt beitragen. Gerade bei der Energieversorgung ist es sehr leicht, ein Statement zu setzen. Wir beziehen daher schon seit einigen Jahren ausschließlich Ökostrom und Ökogas.

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Die richtige Kleidung bei empfindlicher Haut

Anzeige Bereits seit der Geburt hat der Lavendeljunge eine recht empfindliche Haut. Er neigt zu Ekzemen. Außerdem ist die Haut, vor allem im Winter, insgesamt sehr trocken. Hinzu kommt, dass er ein starker Schwitzer ist, was außerdem oft zu Pickelchen beiträgt. Gerade im Kleidungsbereich legen wir deshalb viel Wert auf hochwertige und natürlich schadstoffarme Produkte. Wichtig ist uns dabei, dass die Kleidungsstücke atmungsaktiv sind.

Geeignet sind in solchen Fällen besonders Kleidungsstücke aus Merinowolle. Merinowolle hat die Eigenschaft besonders atmungsaktiv zu sein und die Feuchtigkeit an der Haut zu kontrollieren. So kann Kleidung aus Merinowolle sowohl bei warmen als auch kalten Temperaturen getragen werden, denn bei Wärme verhindert sie starkes Schwitzen und bei Kälte hält sie schön warm. Außerdem ist Merinowolle besonders angenehm auf der Haut. Sie eignet sich besonders, wenn man zu Ekzemen oder Allergien neigt, da ihre Fasern weniger Staub und Pollen aus der Luft aufnehmen als andere.

Die Merinowolle stammt von den sogenannten Merinoschafen, die u.a. in Neuseeland leben. Ein Onlineshop, der sich auf den Verkauf von Kleidung aus Merinowolle spezialisiert hat, ist die Merinoboutique. Angeboten werden dort vor allem Baby- und Kinderkleidung sowie Babyschlafsäcke und Pucktücher aus Merinowolle. Aber auch für Erwachsene ist das eine oder andere Stück dabei. Die Produkte werden direkt aus Neuseeland verschickt und sind in fünf bis zehn Tagen beim Kunden, wobei die Ware ab einem Bestellwert von 99€ kostenlos verschickt wird.

Die angebotenen Produkte in der Merinoboutique sind alle angenehm schlicht. Für den Lavendeljungen gab es ein schlichtes grünes Langarmshirt mit kobaltblauen Bündchen. Da das Shirt recht eng geschnitten ist, kann man es auch gut unter der anderen Kleidung tragen. Das Langarmshirt von Mini Merino besteht aus 100% Merinowolle und kann ganz normal bei 40 Grad in der Waschmaschine gewaschen werden. Erhältlich ist es für Kinder von einem bis zehn Jahren.

Da zu befürchten ist, dass die Haut vom Lavendelbaby auch nicht weniger empfindlich wird als die vom Lavendeljungen, haben wir auch für das Lavendelbaby etwas aus Merinowolle bekommen. Dabei handelt es sich um ein Wickeljäckchen in beige, das sich mit zwei Bändchen schließen lässt, was ich bei Babykleidung immer sehr sinnvoll und praktisch finde. Anders als das Langarmshirt darf es allerdings nur kalt gewaschen werden. Beide Produkte sind sehr leicht. Sie haben keinerlei Eigengeruch und sind sehr hochwertig, so dass ich einen Blick in den Shop nur empfehlen kann.

Kennt ihr die Kleidung aus Merinowolle bereits? Wäre sie etwas für euch? 

Ökologische Reinigungs- und Waschmittel im Test

Anzeige Seit meiner Schwangerschaft versuche ich, noch mehr als vorher, auf einen nachhaltigen Lebensstil zu achten. Dazu gehört nicht nur möglichst viele Lebensmittel in Bioqualität zu kaufen, sondern u.a. auch im Haushalt mehr darauf zu achten. Deshalb verwenden wir vor allem ökologische Reinigungsmittel und auch Waschmittel mit pflanzlichen und mineralischen Inhaltsstoffen. Schließlich landet der ganze Mist nicht nur wieder im Abwasser, sondern auch an unserer Haut. Und da sowohl meine Haut als auch die Haut des Lavendeljungens ziemlich empfindlich ist, finde ich es ziemlich wichtig.

Eine Marke, die in diesem Bereich ziemlich bekannt ist, ist Ecover. Im Sortiment hat Ecover viele verschiedene Produkte aus den Bereichen Waschen, Spülen, Reinigen und auch Raumdüfte. Die Firma gibt es bereits seit etwa 30 Jahren. Die Produkte sind schnell und vollständig biologisch abbaubar. Zudem werden erneuerbare Rohstoffe verwendet. Wie ihr seht, kann man also, wenn man möchte, fast alle Haushalts- und Reinigungsprodukte von Ecover benutzen. Doch reinigen diese genauso gut wie herkömmliche Produkte?

Ich habe ein paar für euch ausprobiert und möchte sie euch gerne vorstellen. Bestellt habe ich die Sachen übrigens alle bei Ecoverdirect. Die Produkte kamen innerhalb kürzester Zeit bei mit gut verpackt an. Neben den bestellten Produkten lagen noch einige Proben zum Testen bei. Bestellt und ausprobiert habe ich:

Ecover Allzweck-Reiniger
Ein Produkt, das nicht nur speziell für das Bad geeignet ist, ist der Allzweck-Reiniger von Ecover. Verwendet werden kann er auf allen harten und abwaschbaren Oberflächen. So benutzen wir ihn vor allem zum Wischen von Fliesen. Der Allzweckreiniger entfernt sowohl Schmutz als auch Fett und enthält, wie alle Produkte von Ecover, lediglich pflanzliche und mineralische Inhaltsstoffe. Dank des zitronigen Dufts hat man nach dem Reinigen nicht optisch, sondern auch „geruchlich“ alles sauber.

Ecover Kalk-Entferner
Verwendet werden kann er für Kalkränder und Kalkablagerungen auf Fliesen, im Waschbecken oder auch auf Armaturen. Dafür wird der Kalkentferner einfach auf die entsprechenden Flächen aufgesprüht. Der Schaum haftet dabei sehr gut an den Oberflächen. Insgesamt wirkt der Ecover Kalk-Entferner sehr säurehaltig, wodurch sich Wasserflecken und Co. sehr gut entfernen lassen. Auch geruchlich finde ich den Kalkentferner angenehm, so dass ich euch dieses Produkt auf jeden Fall ans Herz legen kann.

Ecover Bad-Reiniger
Genau wie der Kalkentferner riecht auch der Badreiniger angenehm frisch und lässt sich ebenfalls gut dosieren. Wie der Name bereits sagt, eignet er sich besonders gut zum Badreinigen. So entfernt er nicht nur Kalk, sondern auch Seifenreste und Schmutz. Verwendet werden kann er sowohl für Wanne, Dusche, Fliesen, Armaturen und auch Waschbecken. Ein Allrounder sozusagen!

Ecover Flüssigwaschmittel Konzentrat
Das Besondere an diesem Waschmittel ist seine Ergiebigkeit. Anders als bei anderen Waschmittel braucht man deutlich weniger Waschmittel. Geworben wird mit einer doppelten Waschkraft. Verwendet werden kann das Flüssigwaschmittel sowohl für Weiß- als auch für Buntwäsche bereits ab 30 Grad. Die Dosierung ist dank der Verschlusskappe sehr einfach. Bei weichem und mittelhartem Wasser verwendet man eine Verschlusskappe, was etwa 35ml entspricht, und bei harten Wasser etwa 1,5 Verschlusskappen. Da ich persönlich sehr gerne Flüssigwaschmittel verwende, gefällt mir dieses sehr gut. Die Waschkraft entspricht herkömmlichen Waschmitteln. Normale Verschmutzungen werden problemlos gelöst. Bei gröberen Verschmutzungen hat auch dieses Konzentrat seine Probleme.

Ecover Woll- und Feinwaschmittel
Auch bei diesem Waschmittel handelt es sich um ein Flüssigwaschmittel. Da wir alle auch Kleidung aus Wolle und Seide im Schrank haben und diese in der Regel einer besonderen Pflege bedürfen, habe ich auch ein spezielles Waschmittel dafür. Das Woll- und Feinwaschmittel von Ecover ist sanft zur waschenden Kleidung und pflegt sie gleichzeitig. Angenehm an allen Ecover Waschmitteln ist übrigens, dass sie nur leicht duften und durch ihre Inhaltsstoffe besonders für Allergiker geeignet sind.

Ecover Color Washing Powder
Neben den beiden Flüssigwaschmitteln habe ich auch ein klassisches Waschpulver ausprobiert. Dieses ist speziell für Buntwäsche ab 30 Grad geeignet. Es ist, wie die anderen Produkte von Ecover auch, dermatologisch getestet und besonders für empfindliche Haut geeignet.

Wie ihr seht, konnten mich sowohl die Produkte aus der Kategorie Reinigen als auch Waschen überzeugen. Wie ich bereits schrieb, finde ich es vor allem in Haushalten mit Kind sehr wichtig, ökologische Reinigungsmittel und auch Waschmittel zu verwenden. Gerade wenn die Kinder noch ganz klein und die Haut sehr empfindlich ist, habe ich bei den Produkten von Ecover einfach ein besseres Gefühl. Das gleiche gilt für die Haushaltsreiniger, so dass ich der Meinung bin, dass man für diese Produkte ruhig etwas mehr ausgeben sollte.

Wie ist eure Meinung zu diesem Thema? Was für Produkte verwendet ihr im Haushalt?

Produkttest: SodaStream

Anzeige Wer eine große Familie hat, weiß, was es bedeutet Getränke für die gesamte Familie einzukaufen. Vor allem wenn die Geschmäcker der einzelnen Familienmitglieder unterschiedlich sind und jeder gerne etwas anderes trinken möchte, hat man eine Menge zu schleppen. Dazu muss man entweder sehr durchtrainiert sein oder man bekommt schnell Rückenschmerzen. Eine tolle Alternative sind da die Produkte von SodaStream, die mit dem Motto „Perfektes Wasser ohne Schleppen“ werben. Im Angebot befinden sich verschiedene Trinkwassersprudler mit denen man jederzeit frische Getränke zubereiten kann. Einen dieser Trinksprudler möchte ich euch gleich gerne genauer vorstellen möchte.

Doch zunächst noch ein paar Worte zu SodaStream: Die Marke SodaStream brachte 1994 den ersten Trinkwassersprudler Deutschlands auf den Markt. Seitdem hat sich das Sortiment stark ausgeweitet. Neben familienfreundlichen Kunststoffflaschen-Sprudlern bietet SodaStream auch Designsprudler mit eleganten Glaskaraffen an. Außerdem haben sie viele verschiedene Sirups im Angebot, so dass man sich viele verschiedene Getränke selber mixen kann. Vertrieben werden die Produkte in mehr als 35 Ländern.

Um das Angebot von SodaStream zu testen, bekam ich einige Produkte zugeschickt:

SodaStream Crystal

Bei dem SodaStream Crystal handelt es sich um einen Trinksprudler mit einer Glaskaraffe. Neben dem Sprudler und der Karaffe ist noch ein Kohlensäure-Zylinder im Kaufumfang enthalten. Der Sprudler ist in drei verschiedenen Farben (titan/silber, titan/weiß und titan/silber/rot) erhältlich und sieht durch sein schlichtes Design sehr schick und edel aus. Besonders die Glaskaraffe wirkt sehr elegant und sieht auch auf dem Esstisch super aus. Mit einem Fassungsvermögen von 615ml reicht sie gut für ein Mittagessen mit der gesamten Familie. Für den großen Durst empfehle ich jedoch die Anschaffung einer zweiten Karaffe, die etwa 11€ kostet. Dadurch, dass die Karaffe aus Glas ist, lässt sie sich leicht reinigen. Dafür einfach mit Wasser ausspülen oder bei Bedarf auch in den Geschirrspüler geben. Vergleicht man den Geschmack des Wassers aus der Glaskaraffe mit dem des Wassers aus einer Plastikflasche ( – wir hatten viele Jahre einen einfachen Sprudler mit Plastikflaschen), muss ich sagen, dass der Geschmack des Wassers aus der Glaskaraffe deutlich angenehmer und neutraler ist. Super an dem Sprudlern ist auch, dass er sehr einfach zu bedienen ist. Einfach Leitungswasser in die Karaffe füllen, die Flasche in den Trinksprudler einsetzen und dann den Sprudlerknopf kurz und mehrmals hintereinander drücken bis ein dumpfer, kräftiger Ton erklingt. Da die Karaffe nur eingestellt und nicht eingedreht werden muss, können auch Kinder den Sprudler problemlos bedienen. Toll dabei ist, dass man durch das Abfüllen von Leitungswasser in die Karaffe die Temperatur des Wassers selbst bestimmen kann. So hat man je nach Beschaffenheit der heimischen Leitungen die Möglichkeit, sich kaltes oder auch wärmeres Wasser zu sprudeln. Sollte einem das gesprudelte Wasser nicht kalt genug sein, kann man es danach noch in den Kühlschrank stellen. Zudem hat man die Möglichkeit, die Intensität der Kohlensäure selbst zu regulieren. Möchte man nur sehr wenig Kohlensäure in seinem Wasser haben, reicht es, wenn man zwei- bis dreimal auf den Sprudlerknopf drückt. Für ein intensives Sprudelergebnis kann man bis zu fünfmal auf den Knopf drücken. Je nachdem wie stark man das Wasser sprudelt, hält eine Kartusche für bis zu 60 Litern Wasser. Eine Kartusche kostet übrigens etwa 8€, was 0,14€ pro Liter Wasser entspricht. Die Kartuschen gibt es entweder online zu bestellen oder auch auch in vielen Kaufhäusern oder Haushaltswarengeschäften. Durch den Champagnerverschluss wird die Kohlensäure übrigens sehr gut in der Flasche gehalten und ist auch nach mehrmaligem Öffnen und Schließen nicht verschwunden. In der Regel muss man daher bei der Herstellung weniger häufig auf den Sprudlerknopf drücken.

Insgesamt konnte mich der SodaStream Crystal mehr als überzeugen. Der Sprudler sieht nicht nur toll aus, sondern lässt sich auch platzsparend in der Küche positionieren. Die Handhabung ist einfach und effektiv. Durch Verwendung des Sprudlers fällt das lästige Kistenschleppen und Leergutwegbringen weg. Zeitgleich tut man noch etwas für die Umwelt. Verwenden sollte man den Sprudler jedoch nur, wenn sichergestellt ist, dass das Trinkwasser im Haus gut genug ist. Vor allem in älteren Häusern befinden sich oft alte Rohre, die evtl. das Wasser belasten könnten. Generell ist es jedoch so, dass das Trinkwasser besser kontrolliert wird als das Mineralwasser, weshalb man es problemlos zum Sprudeln verwenden kann. Im Onlineshop kostet der Sprudler 109,90€, was zwar zunächst nicht ganz günstig ist, sich aber schnell rentiert.

SodaStream Sirup

Für alle, die gerne nicht nur Wasser trinken, bietet SodaStream eine große Auswahl an verschiedenen Sirups an, die man nach dem Sprudeln in das Wasser geben kann. Durch die Sirups lassen sich auf einfache Art und Weise die verschiedensten Softdrinks herstellen. Verfügbar sind die Sirups in verschiedenen Geschmacksrichtungen aus den Bereichen „Naturals“, „Cola & Co“, „Clear“, „Light & gesund“ sowie „Fun & Früchte“. Die Sirups kosten etwa 4€ und reichen für etwa neun bis vierzehn Liter Getränk. Zum Testen bekam ich die Sorten Zitrone, Orange, Apfel-Mango, Ginger Ale und Cola Zero zugeschickt. Je nach gewünschter Geschmackintensität etwa einen Teil Getränkesirup mit 23 Teilen gesprudeltem Wasser vermischen. Die Anwendung ist sehr einfach. Und auch das Geschmackserlebnis kann überzeugen. Die verschiedenen Sorten schmecken nicht zu künstlich. Insgesamt kommen sie aber nicht ganz an die Originale von Coca Cola heran, sind aber dennoch eine praktische und kostengünstige Alternative und daher absolut zu empfehlen.