Karte Geburt selbst basteln

Ideen für Geschenke zur Geburt (inkl. Glückwunschkarten-Freebie)

In unserem Freundeskreis werden momentan unheimlich viele Babys geboren. Es scheint fast so, als ob eine Schwangerschaft ansteckend wäre. Für mich bedeutet das, dass ich wieder ungehemmt Babykleidung, Babyspielzeug und andere Geschenke zur Geburt kaufen darf. Für mich ein Traum. Schließlich gibt es so viel niedliche Babykleidung und zauberhaftes Babyzubehör. Doch bevor man zur Geburt eines Kindes willkürlich Geschenke kauft, sollte man einen Moment inne halten. Schließlich sind nicht nur die Geschmäcker, sondern auch die Bedürfnisse einer Familie sehr verschieden. Ich habe euch passend zum Thema „Was schenkt man zur Geburt?“ eine kurze Checkliste und einige Tipps zusammengestellt. Außerdem findet ihr im Artikel ein Freebie für eine Glückwunschkarte zur Geburt.

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Neuheiten von Brio

Anzeige Das Lavendelmädchen geht inzwischen sehr gerne auf Entdeckungstour. Ganz anders als der Lavendeljunge ist ihr dabei kein Weg zu weit, kein Tisch zu hoch oder Lücke zu eng. Das meiste Babyspielzeug ist inzwischen uninteressant für sie. Stattdessen sucht sie sich meist Alltagsgegenstände oder Spielsachen vom Lavendeljungen. Da dies unter Umständen nicht ganz ungefährlich ist, war ich auf der Suche nach etwas neuem für sie. Das Angebot, die große Spiegel-Rassel von Brio zu testen, nahm ich daher sehr gerne an.

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Der Pic ’n‘ Pop von Tomy im Test

Anzeige Wie ihr wisst, sind wir seit einigen Wochen Tomy Blogger und dürfen alle paar Wochen ein neues Produkt von Tomy unter die Lupe nehmen. Nun kam vor einigen Tagen unser viertes Testprodukt von Tomy an. Dabei handelt es sich um das Lernspielzeug „Pic ’n‘ Pop“. Dieses gehört zur „Play to Learn“-Reihe von Tomy, die spielerisch die Fähigkeiten von Kleinkindern schulen soll. Geeignet ist es für Kinder ab 18 Monaten, also diejenigen, die bereits laufen können, aber teilweise noch etwas kipplig auf den Beinen sind. Durch das Spielzeug soll nicht nur das Gleichgewicht, sondern auch die Koordination der Kinder geschult werden.

Da der Lavendeljunge schon etwas zu groß und das Lavendelmädchen noch etwas zu klein für Pic ’n‘ Pop ist, hat es ein befreundetes Kind für uns getestet. Der Lavendeljunge war natürlich auch wieder mit von der Partie. Bei dem Pic ’n‘ Pop von Tomy handelt es sich um ein Spielzeug zum Schieben und Ziehen. Im Inneren befinden sich fünf bunte Bälle, die über einen Knopf heraus geschossen und anschließend wieder eingesammelt werden können. Um die Bälle wieder einzusammeln, müssen die Kinder mit dem Pic ’n‘ Pop in der Hand über die Bälle fahren. Diese werden über einen Mechanismus wieder in das Gerät befördert.

Auch wenn die Idee nicht schlecht ist, schließlich lieben Kinder in diesem Alter Bälle und alles, was bunt ist, finde ich die Umsetzung etwas schwierig. Für die Kinder ist es ungemein lustig, die Bälle aus dem Pic ’n‘ Pop zu schießen. Leider fliegen die Bälle, je nach Stellung des Geräts, etwas unkontrolliert heraus, so dass evtl. sogar Verletzungsgefahr besteht. Während das Herausschießen der Bälle für die Kinder noch recht problemlos machbar ist, ist das Einsammeln selbst für den Lavendeljungen eine ziemliche Herausforderung. Sowohl dem befreundete Kind als auch dem Lavendeljungen, der ja schon drei Jahre alt ist, fällt es unheimlich schwer, den Pic ’n‘ Pop von Tomy im richtigen Winkel zu halten, um die Bälle wieder einzusammeln. Auch den Pic ’n‘ Pop in die richtige Richtung zu lenken, fällt ihnen nicht leicht, so dass sie beide dabei Hilfe benötigen.

Hinzu kommt, dass der Pic ’n‘ Pop von Tomy ein Knattergeräusch von sich gibt, was ich persönlich etwas laut finde. Da die Bälle aus Plastik sind, knallen sie auch recht laut, wenn sie auf den Boden kommen. Bei unserem Parkett habe ich deshalb schon manchmal Sorgen, ob es dies unbeschadet übersteht. Auch die Höhe des Spielzeugs finde ich nicht ideal. Dass es für den Lavendeljungen zu niedrig ist, ist klar. Aber auch für das testende befreundete Kind, das noch nicht einmal zwei Jahre alt ist, ist der Pic ’n‘ Pop viel zu niedrig, so dass es sich auch bücken muss.

Wie ihr seht, kann mich leider auch unser viertes Testprodukt von Tomy nicht richtig überzeugen. Entweder sollte es höher sein, so dass es auch größere Kinder verwenden können oder das Abschießen bzw. das Einsammeln der Bälle sollte einfacher möglich sein.

Wer quiekt denn da?

Anzeige Vor gar nicht langer Zeit habe ich euch die Gerdi Flitzergiraffe von Tomy vorgestellt. Nun haben wir das nächste Spielzeug von Tomy zum Testen erhalten – die Versteck- und Quiekeier. Dabei handelt es sich um insgesamt sechs Eier aus Kunststoff, die ganz unterschiedliche Funktion haben/bieten. Die Kinder können mit den Eiern nicht nur die Farben und Formen lernen, sondern auch ihre Motorik schulen. Und das geht so: Die Eier bestehen jeweils aus dem Ei selbst und einer Eierschale, die man auf das Ei setzen kann. Alle Eier haben eine unterschiedliche Farbe. Auf den Eierschalen selbst sind Gesichter in den entsprechenden Farben aufgedruckt. In der Form eines ersten Puzzles können die Kinder den Eiern die Eierschalen in den richtigen Farben zuordnen. Wenn man auf die Eier drückt, geben sie ein Quieken von sich, was wohl an ein Küken erinnern soll. Für die Eltern sehr angenehm ist, dass das Quieken eher einem Fiepen entspricht und recht leise ist.

Verpackt sind die sechs Eier in einem „Eierkarton“ aus Kunststoff. Zudem befinden sich unten an den Eiern verschiedene Formen, die sich auch im Eierkarton wiederfinden. In der Form eines zweiten Puzzles können die Kinder die Eier den richtigen Formen im Eierkarton zuordnen und lernen so verschiedene Figuren/Formen wie Dreieck, Herz, Stern, Quadrat, … kennen.

Empfohlen werden die Versteck- und Quiekeier für Kinder ab einem Jahr. Aber auch größere Kinder haben noch ihren Spaß daran. So hat sich der Lavendeljunge nach dem Auspacken recht lange damit beschäftigt und holt die Eier auch nach einigen Wochen hin und wieder zum Spielen raus. Je nach Alter des Kindes kann mit den Versteck- und Quiekeiern auf einem anderen Niveau gespielt werden, so dass es sich um ein Spielzeug handelt, von dem die Kinder länger etwas haben. Während es bei den jüngeren Kindern evtl. eher um die Schulung der Motorik geht, lernen größere Kinder mit den Versteck- und Quiekeiern Formen und Farben. Praktisch an den Eiern ist, dass sie durch den Kunststoff sehr robust sind und auch mal einen Sturz aushalten. Zudem lassen sie sich gut säubern, was bei Kleinkindern ja nicht unbedingt unwichtig ist.

Insgesamt können die Versteck- und Quiekeier von Tomy überzeugen. Mit einem Preis von 10€ eignen sie sich auch gut als Geschenkidee. Was sagt ihr zu den Eiern? Gefallen sie euch?

Das Lavendelmädchen entdeckt mit HABA die Welt

Anzeige Wie ich euch bereits erzählt habe, haben wir für das Lavendelmädchen im Haus verschiedene Schlaf- und Liegeplätze eingerichtet. So steht beispielsweise bei uns im Schlafzimmer das Bett des Lavendelmädchens, wo wir sie auch tagsüber sicherlich mal reinlegen werden. Um diesen Platz nicht nur hübsch, sondern auch für das Lavendelmädchen ansprechend zu gestalten, haben wir dort für das Lavendelmädchen ein Mobile aufgehängt.

Da wir dafür ungern ein Loch in die Decke bohren wollten, zumal das Bett unter einer Schräge steht, haben wir von Haba eine Halterung für Mobiles gekauft, die man mit einer Verschlussschraube am Bett befestigen kann. Auswählt haben wir die Halterung vor allem wegen ihrer Optik, denn das Blau passt perfekt in unser Schlafzimmer. Zudem fanden wir schön, dass die Mobilehalterung nicht so steril gestaltet ist. Durch den Stoffbezug sowie den Spiegel und die kleinen Spielelemente wirkt die Halterung farbenfroh und sehr ansprechend. Praktisch an der Mobile-Halterung ist, dass man sie auch bei Bedarf waschen kann.

Ein Anbringen der Halterung für Mobiles ist an Gegenständen mit einem Durchmesser von bis zu 5cm möglich. Das Anbringen selbst ist in wenigen Sekunden erledigt. Die Halterung ist danach stabil am Bett befestigt. Man muss keine Angst haben, dass sie plötzlich umkippt und auf das Baby fällt. Auch der Neigungswinkel der Halterung stimmt. Das Mobile kann gut im Raum schweben und hängt in einer guten Höhe für das Kind. Möchte man die Halterung lösen, ist dies auch schnell gemacht.

Ebenfalls zum Gucken und Spielen haben wir für das Lavendelmädchen noch eine Mobile Spirale von Haba besorgt. Diese haben wir am Tragegriff des Autositzes befestigt, wobei man sie aber beispielsweise auch am Bett, Laufstall oder Trapez befestigen kann. Die Mobile Spirale Wiesenfreunde ist aus Stoff. An der Spirale, die ebenfalls sehr farbenfroh gestaltet ist, sind verschiedene kleine Spielzeuge für das Kind befestigt. So befinden sich zwei kleine Vögel, eine Schnecke und eine Blume an der Spirale, die vom Kind entdeckt und angefasst werden wollen. Ich denke, dass sie sich in Zukunft gut damit beschäftigen und ihre Freude damit haben wird.

Dass ich ein großer Haba-Fan bin, wisst ihr schon lange. Auch dieses Mal bin ich von der Qualität insbesondere der Verarbeitung und dem Design der Produkte begeistert, so dass ich euch die Produkte von Haba wirklich ans Herz legen kann.

Stoppt den kleinen Raser!

Anzeige Vor ein paar Tagen ist ein neues Tier bei uns eingezogen, das sogar Auto fahren kann. Dabei handelt es sich um die Gerdi Flitzergiraffe von Tomy. Gedacht ist sie eigentlich für das Lavendelbaby. Bis es da ist und damit spielen kann, darf sich aber noch der Lavendeljunge damit vergnügen. Und der war ganz begeistert von Gerdi, als er sie auspacken und ausprobieren durfte. Geeignet ist sie eigentlich für Babys bzw. Kleinkinder ab zehn Monaten.

Durch den Druck auf den Kopf der Giraffe wird ein Mechanismus gestartet. Das Auto fängt an zu vibrieren, verfärbt sich erst rot, dann grün und düst dann nach kurzer Zeit los. Dabei macht das Auto ein Fahrgeräusch und bleibt nach einigen Sekunden bzw. Zentimetern wieder stehen. Ziel des Spielzeugs ist es, die Kinder zum Krabbeln oder Laufen anzuregen, in dem das Bedürfnis geweckt wird, das Auto zu verfolgen und wieder zu starten. Für mich persönlich sind die Geräusche, das Leuchten und die Bewegung ein wenig viel, aber gerade Kleinkinder lieben ja solche Spielzeuge. Auch der Lavendeljunge war ganz angetan und holt die Giraffe immer wieder hervor.

Betrieben wird die Giraffe mit drei Batterien, die im Lieferumfang enthalten sind. Die Gerdi Flitzergiraffe ist komplett aus Plastik. Sie kann auch ohne Batterien betrieben und dann einfach von den Kindern über den Boden geschoben werden. Preislich liegt sie bei etwa 20€. Auch wenn ich sie persönlich nicht unbedingt für meine Kinder kaufen würde, ist es für mich durchaus in Ordnung, wenn meine Kinder auch ab und zu mal mit Spielzeug mit Geräuschen und Blinken spielen.

Wie gefällt euch Gerdi? Hätten eure Kinder auch so viel Spaß daran?