Ein großer Schritt

Anzeige Seit einigen Wochen gleicht das Wickeln des Lavendeljungens in den meisten Fällen eher einem Kampf als allem anderem. Sobald das Wort „wickeln“ fällt, kommt sein obligatorisches „nein, nein“ und wenn man sich dann auch noch erdreistet ihn auf den Wickeltisch zu heben, wehrt er sich oft nach allen Kräften, so dass man versucht ist, gleich wieder aufzugeben. Da er aber nunmal gewickelt werden muss, versucht man ihn mit den verschiedensten Spielzeugen abzulenken. Und hat man endlich die Windel von seinem Po, kneift er seine Beine so zusammen, dass man ihm keine neue Windel umlegen kann. So ist es keine Seltenheit, dass das Wickeln statt zwei Minuten auch mal zwanzig Minuten in Anspruch nehmen kann. Zeit, die ich gerne auch entspannter verbringen würde.

Da der Lavendeljunge seit einigen Wochen immer wieder interessiert um unsere Toilette herumschleicht und hin und wieder schon das Toilettenpapier fast vollständig abgerollt hat, dachte ich mir: „Versuchen wir es einfach mal!“ Von Pourty besorgte ich einen Toilettenaufsatz. Dieser besteht aus Kunststoff und wird einfach auf die normale Toilettenbrille aufgelegt. Dafür muss der Aufsatz einmalige über verstellbare Clips auf die richtige Toilettengröße angepasst werden. Dies ist schnell und einfach erledigt und bewirkt, dass der Aufsatz nicht mehr verrutschen kann, was nicht nur für die Sicherheit des Kindes sehr wichtig ist, sondern auch die eine oder andere Schweinerei verhindert. Zudem ist der Aufsatz so gestaltet, dass ein Spritzschutz gewährleistet ist.

Nachdem wir den Toilettenaufsatz flexi-fit bestellt hatten, wurde er vom Lavendeljungen zunächst skeptisch beäugt; Dann aber genau unter die Lupe genommen. Erstaunlicherweise kam er gleich auf die Idee, dass er für die Toilette sein muss und trug ihn zielstrebig an sein Ziel. Die ersten Male, die wir ihn auf den Aufsatz setzen, war er ziemlich skeptisch. Doch dann fand er Gefallen an dem Sitz und wollte gar nicht mehr aufstehen. Der Aufsatz scheint also durchaus bequem zu sein.

Obwohl dem Lavendeljungen bislang noch kein Geschäft gelungen ist, finde ich es gut, dass wir ihn bereits jetzt spielerisch an das Thema heranführen. So lernt er gleich die richtigen Abläufe kennen und muss nicht noch zusätzlich vom Topf auf die Toilette umgewöhnt werden. (Ein Topf käme für mich eh nie in Frage, weil ich ihn nicht nur umständlich und zeitaufwendig, sondern irgendwie auch unhygienisch finde.) Ich bin gespannt, was die nächsten Wochen und Monate bringen…

Wie alt waren eure Kinder als ihr angefangen habt? Wie habt ihr sie trocken bekommen?

Die Brandnooz Box April 2013

Anzeige Ganz auf den letzten Drücker, nämlich am 30. April, erreichte mich die Brandnooz Box für den Monat April. Anders als in den letzten Monaten wurde sie dieses Mal mit DHL zugestellt, was viele Abonnenten sicherlich freuen wird, da sie mit dem Versandunternehmen Hermes einige Probleme hatten. Die Brandnooz Box April, die unter dem Motto „Aufgetischte Abwechslung“ steht, war wieder vollgepackt mit zehn unterschiedlichen Produkten.

Enthalten waren dieses Mal:
  • Aoste Stickado Hähnchen – 1,99€
  • Livio Salatdressing – 1,29
  • Valensina Frühstücksnektar mit Blütenhonig – 1,59€
  • Big Babol Green Apple – 0,50€
  • Oryza 10-Minuten-Reis – 1,79
  • Barilla Nudelsoße Pomodoro con Pomodori Datterini – 1,99€
  • reis-fit Risbellis – 1,19€
  • DeBeukelaer ChoOlé – 1,39€
  • Holsten Bier Extra Herb – 0,59€
  • Thomy Gratin Sauce – 1,39€
Insgesamt gefällt mir der Inhalt der Brandnooz Box dieses Mal ganz gut. Es sind einige Sachen dabei, die man immer braucht (wie beispielsweise der Reis) oder die ich mir auch sonst gekauft und ausprobiert hätte (z.B. die Aoste Sticks, die Barilla Soße oder die Kekse von DeBeukelaer). Auf der anderen Seite sind natürlich auch wieder Dinge erhalten, die bei uns keiner mag und die daher verschenkt werden (z.B. die Lachssoße, die Kaugummis oder das Salatdressing). Da der Wert der Box (etwa 15€) jedoch die Kosten für die Box übersteigt, kann man das, meiner Meinung nach, verschmerzen und kann noch jemand anderen mit den Produkten eine Freude machen.
Wie fandet ihr die Brandnooz Box diesen Monat? Konnte sie euch überzeugen?

Sicht- und Blendschutz für das Arbeitszimmer

Anzeige Mittlerweile haben wir es geschafft: In den Wohnräumen sind alle Kartons ausgepackt, alle Möbel aufgebaut und die meisten Bilder hängen auch schon an der Wand, so dass es in unserem neuen Haus immer gemütlicher wird. Zeit, sich endlich auch um die „kleinen“ Dinge zu kümmern:

Bis vor Kurzem hatten wir nur im Badezimmer und im Zimmer des Lavendeljungen einen Sichtschutz bzw. eine Abdunklungsmöglichkeit. Die Gardinen im Wohnzimmer sind zwar gekauft, müssen aber noch umgenäht und angebracht werden. Da wir die Rollos und Jalousien, die wir in der alten Wohnung hatten, aufgrund anderer Fensterbreiten leider nicht weiterverwenden können, müssen wir wohl oder übel für alle Fenster neue kaufen.
Angefangen haben wir im Arbeitszimmer meines Mannes. Da er viel am Computer sitzt und er einen großen Teil des Tages eine direkte Sonneneinstrahlung in sein Zimmer und eben auch auf seinen PC hat, musste ein blendfreies Arbeiten geschaffen werden. Nach kurzem Überlegen stand schnell fest, dass es Jalousien werden sollen. Diese sehen nicht nur gut aus, sondern bieten auch zahlreiche Vorteile. Durch die verstellbaren Lamellen sind Jalousien universell einsetzbar. So hat man die Möglichkeit mithilfe von Jalousien ein Zimmer abzudunkeln oder aber sie nur als Sichtschutz zu verwenden und selbst einen freien Blick nach draußen zu haben.
Da wir die Jalousien relativ schlicht halten wollten, haben wir uns für weiße Alu-Jalousien entschieden, die wir bei RolloExpress bestellt haben. Dort kann man sich über einen Konfigurator seine Wunschjalousie zusammenstellen. Dafür wählt man aus einem großen Sortiment die Wunschfarbe bzw. das Wunschmuster aus, entscheidet sich für eine Lamellenbreite, eine Befestigungsform und eine Bedienart, gibt dann die richtigen Maße ein und überlegt sich, ob man noch weiteres Zubehör benötigt. Die einzelnen Schritte sind schnell erledigt und eigentlich selbsterklärend, wobei bei Bedarf auch Erklärungen bereit stehen.
Bei den Jalousien für das Arbeitszimmer haben wir uns für die Bedienung mit einer Zugschnur entschieden, womit die Jalousie rauf- und runtergelassen werden kann. Zudem lassen sich die Lamellen mithilfe eines Wendestabs drehen. Um die Jalousien ohne bohren anbringen zu können, haben wir uns für die Montage am Rahmen entschieden. Dafür haben wir zusätzlich zur eigentlichen Jalousie Klemmträger bestellt, die oben ohne zu bohren auf dem Rahmen befestigt werden. An den Klemmträgern werden anschließend die Jalousien befestigt.
Wenn man das Fenster, an dem die Jalousien hängen auch mal kippen möchte, sind Magnethalter eine tolle Möglichkeit das Nachvornekippen der freihängenden Jalousien zu verhindern. Die selbstklebenden Magnethalter werden unten am Fenster angebracht und halten die Jalousien so am Fenster.
Die Lieferung über RolloExpress erfolgte übrigens sehr schnell und auch das Anbringen der Jalousien stellte kein Problem dar. Die Jalousien sind qualitativ hochwertig. Sie lassen sich gut öffnen und schließen und erfüllen ihren Zweck.
Für welchen Sicht- und Blendschutz habt ihr euch bei euch zu Hause entschieden? Seid ihr mit eurer Wahl zufrieden?

Auslosung des Béaba-Gewinnspiels

Anzeige Der Monat Mai wird ein Gewinnermonat! Die ersten zwei gibt es gleich heute, denn ich habe den freien Tag genutzt und schon am frühen Morgen die Gewinner der beiden Béaba-Produkte ausgelost, die ihr im April bei mir gewinnen konntest. Wer dieses Mal Glück hatte? Seht selbst:

Der Badekorb mit Pflegeutensilien von Béaba geht an: Petra H.

Über den Bib’Mixer kann sich freuen: Nicole S.

Ich werde die Gewinnerinnen gleich benachrichtigen, so dass sich die Gewinne so schnell wie möglich auf den Weg machen können. Alle anderen müssen nicht traurig sein, sondern dürfen gerne an den aktuellen Gewinnspielen teilnehmen, wo einen Gutschein für Kinderschuhe und zwei T-Shirts nach Wahl zu gewinnen gibt. Vielleicht habt ihr ja da Glück!

Zwei Shirts nach Wahl von Likoli zu gewinnen

Anzeige Bestimmt könnt ihr euch noch an die Vorstellung der lustigen Shirts von Likoli erinnern. Aufgrund der positiven Resonanz darf ich nun zwei Shirts nach Wahl unter euch verlosen. Noch mal zur Erinnerung: Alle Shirts gibt in einer Damen- und einer Herrenvariante und in den Größen S bis 3XL.

Wenn ihr ein Shirt gewinnen wollt, hinterlasst einfach einen Kommentar unter diesem Artikel. Eine doppelte Gewinnchance könnt ihr euch sichern, wenn ihr das Gewinnspiel auf Facebook, Twitter oder Google+ teilt. Bitte hinterlasst den entsprechenden Link in eurem Kommentar, damit ich das Teilen nachvollziehen kann. 
Das Gewinnspiel läuft bis zum 15.05.2013. Anschließend werde ich die Gewinner auslosen, benachrichtigen und bekannt geben. Die Gewinner dürfen sich anschließend ein Shirt ihrer Wahl bei Likoli aus dem Onlineshop aussuchen! Welche Shirts zur Auswahl stehen, könnt ihr euch hier noch einmal ansehen. Ich drücke euch die Daumen!

Lavendelträume

Anzeige Wer einen Garten hat und diesen auch pflegt, dem wird nie langweilig. Ständig gibt es etwas zu tun. Nachdem wir uns nach langem Suchen mittlerweile für Gartenmöbel entschieden haben und diese nur noch bestellen müssen, stehen nun die nächsten Schritte an. Wie ich euch schon erzählt habe, brauchen wir noch einen neuen Rasenmäher und einen Gartenschlauch, denn wie es scheint, bleibt es erst einmal so schön.

Aufgrund der milden Temperaturen hat sich innerhalb von wenigen Tagen jede Menge getan. Der Rasen ist inzwischen saftig grün und auch schon einige Zentimeter gewachsen und auch bei den Pflanzen tut sich sehr viel. Es scheint, als würden sie langsam endlich alle aus ihrem Winterschlaf erwachen. Für uns ist das richtig aufregend, denn es unser erstes Jahr im neuen Garten. Wenn ich meine tägliche Runde durch den Garten mache, entdecke ich eigentlich jedes Mal etwas neues, wobei ich bei vielen Pflanzen erst einmal ein Bestimmungsbuch zur Hand nehmen muss, um zu gucken, um was es sich handelt.

Da unser neuer Garten bislang nicht als Nutzgarten angelegt ist, habe ich beschlossen, ein wenig Gemüse in Töpfen zu ziehen, um wenigstens ein bisschen ernten zu können. Die ersten Tomaten und auch Zucchini stehen deshalb schon bereit. Mal gucken, was noch dazu kommt. Ernten werde ich dieses Jahr wohl auch den Lavendel, denn wir haben im Garten mehrere große Pflanzen. Darüber freue ich mich natürlich sehr, denn wie ihr euch sicherlich denken könnt, ist Lavendel eine meiner Lieblingspflanzen. Lavendel duftet nicht nur gut und sieht toll aus, sondern hat auch eine gewisse Heilwirkung. So wirkt er beruhigend, entspannend und krampflösend. Eingesetzt wird er vor allem zur Linderung bei Hustenanfällen, Grippe, Kuchhusten und Asthma (- wenn der Lavendeljunge mal wieder eine dicke Erkältung hat, verwenden wir oft Lavendelöl). Auch bei Schlafproblemen, Kopfschmerzen und Schwindel kann Lavendel Wunder wirken.

Um die Beschwerden zu lindern, trinkt man den Lavendel am besten als Tee. Den Lavendeltee kann man entweder in der Drogerie oder Apotheke kaufen oder ganz einfach selber herstellen. Dafür nimmt man einfach ein bis zwei Hände Lavendelblüten und übergießt diese in einer Tasse mit heißem Wasser. Anschließend lässt man den Lavendeltee zehn Minuten ziehen.

Natürlich kann man mit Lavendel noch viel mehr machen. Im Küchenbereich finde ich Desserts mit Lavendel oder Lavendelmarmelade sehr lecker. Auch für Duftkissen oder als Deko kann man Lavendel wunderbar verwenden. Ich bin sicher, dass mir da schon einiges einfallen wird.

Welche Pflanzen habt ihr besonders gern? Wie gestaltet ihr euren Garten bzw. Balkon dieses Jahr?

Im Test: Obst- und Gemüsekiste von bringmirbio.de

Anzeige Da wir viel und vor allem frisch kochen, verwenden wir eigentlich täglich frisches Gemüse. Außerdem essen der Lavendeljunge und auch wir viel Obst und das am liebsten in Bioqualität. Da ich in letzter Zeit oft mit dem Obst und Gemüse in unserem Bioladen unzufrieden war und außerdem nicht immer Lust zum Einkaufen habe, haben wir schon einige Zeit mit dem Gedanken gespielt, eine Obst- und Gemüsekiste zu bestellen. Diese enthält in der Regel eine bunte Mischung an saisonalem Obst und Gemüse und wird wöchentlich ins Haus geliefert, so dass man immer mit frischem Obst und Gemüse versorgt ist.

Am liebsten hätte ich eine solche Box bei einem regionalen Biobauern bestellt. Da ich allerdings von Bekannten gehört habe, dass die Qualität der Ware teilweise nicht so gut sein soll, machte ich mich im Internet auf die Suche und stieß dabei auf bringmirbio.de. Auch dort kann man sich verschiedene Kisten bestellen und sich diese wöchentlich, 14-täglich oder in einem frei wählbaren Rhythmus versandkostenfrei zusenden lassen. Je nach Geschmack und Familiengröße stehen unterschiedliche Kisten zur Auswahl. So gibt es sowohl Kisten für ein bis zwei Personen als auch für vier bis fünf Personen. Angeboten werden neben gemischten Kisten (Obst und Gemüse) auch reine Obstkisten und reine Gemüsekisten. Toll finde ich dabei beispielsweise, dass es auch Kisten speziell für stillende Mütter (ohne Kohl) gibt oder Kisten, in denen lediglich Produkte aus Deutschland enthalten sind.
Um das Angebot zu probieren, habe ich mir ein sogenanntes Probierpaket bestellt. Dieses kostet 25€ (zzgl. 4€ Versand) und enthält eine bunte Mischung an Obst und Gemüse. Geliefert wird es mit DHL oder DPD, wobei der Liefertermin von Dienstag bis Samstag frei wählbar ist. Verpackt werden die darin enthaltenen Produkte vor allem mit Papier, was ich bei einer Biokiste konsequent finde. Die Produkte waren alle gut verpackt und kamen unbeschadet bei mir an.

Anders als beim Abo hat man bei der Probierkiste die Möglichkeit zu sehen, was darin enthalten ist. Daher war der Inhalt für mich keine so große Überraschung. Trotzdem machte ich mich neugierig ans Auspacken. Zum Vorschein kamen an Obst: Birnen, zwei verschiedene Sorten Äpfel, Weintrauben und Orangen. Im Gemüsebereich waren ein Salat, Blumenkohl, Tomaten, Möhren, Zucchini und Austernpilze in der Box zu finden.

Die Mischung finde ich persönlich sehr gelungen. Bei den Produkten handelt es sich um Sachen, die wir auch sonst kaufen und dementsprechend auch essen. (Eine Ausnahme bilden die Austernpilze.) Es waren keine Exoten dabei. Gleich nach dem Auspacken machten wir uns an das Inspizieren der Ware. Die Qualität stimmte. (Fast) alle Produkte waren frisch und tadellos. Eine kleine Ausnahme bilden die Möhren, die leider schon etwas keimen. Benutzt man sie allerdings in den nächsten paar Tagen, kann man sie noch problemlos verwenden.

Neben dem Obst und Gemüse befinden sich in der Kiste eine Übersicht über den Inhalt, aus dem auch ersichtlich ist, welchen Biostandards die Produkte entsprechen (Bioland, Demeter, …). Außerdem liegt dem Paket ein Zettel mit Rezepten bei, was ich eine tolle Idee finde. Bei den Austernpilzen hätte ich beispielsweise erst überlegen müssen, was ich damit koche. Durch die Rezepte hatte ich gleich eine Idee und habe diese auch umgesetzt.

Wie ihr seht, bin ich von der Probierkiste begeistert. Sowohl die Zusammensetzung als auch die Qualität der Produkte gefällt mir sehr gut. Obwohl wir regelmäßig Bioprodukte kaufen, fällt es mir allerdings schwer einzuschätzen, ob der Preis angemessen ist. Je nach Saison sind die Preise ja auch sehr unterschiedlich.

Das Bestellen einer Obst- und Gemüsekiste erspart einem nicht nur den Weg in den Bioladen oder auf den Markt, sondern gibt einem auch Anregungen für die eigene Küche. Eine tolle Erfindung!
Was meint ihr? Wäre eine solche Kiste auch etwas für euch?