besonderer Kulturbeutel

Feuerwear: Ein Upcycling der besonderen Art

Anzeige Wir verabschieden uns vom deutschen Winter. Jedenfalls kurzfristig. Die Woche werden wir auf Mallorca verbringen. Der Plan lautet: Sonne tanken, die hoffentlich schon sprießende Vegetation genießen und natürlich die Insel erkunden. Für die Lavendelkinder ist es tatsächlich das erste Mal, dass sie fliegen. Ich bin schon ganz gespannt, wie sie es finden. Hoffentlich klappt alles so, wie wir es uns vorstellen. Da eine Flugreise etwas völlig anderes als eine Autoreise ist und wir uns aus Kostengründen tatsächlich auf Handgepäck beschränken, sind wir schon mächtig am Planen und Rotieren, was alles in unsere Koffer kommt. Ein Teil, das auf jeden Fall die Reise nach Mallorca mit uns antreten wird, ist Henry, der Kulturbeutel von Feuerwear. Henry ist vor ein paar Wochen auf Wunsch des Lavendeljungen bei uns eingezogen. Vielleicht erinnert ihr euch, dass der Lavendeljunge ein absoluter Feuerwehr-Fan ist.

Taschen aus Feuerwehrschlauch

Feuerwear: Jedes Produkt ist ein Unikat mit individueller Geschichte

Feuerwear ist ein tolles Kölner Label, das ausgemusterten Feuerwehrschläuchen neues Leben einhaucht. Dazu werden Feuerwehrschläuche, die ihren Dienst bei der Feuerwehr getan haben, bei Feuerwear recycelt. In einem modernen und urbanen Design entstehen aus den Feuerwehrschläuchen Taschen, Rucksäcke und andere Accessoires. Da jeder Feuerwehrschlauch einmalig ist und seine eigene Geschichte erzählt, ist jedes Produkt, das ihr bei Feuerwear kaufen könnt, ein Unikat. Beeindruckend, oder?

Henry Kulturbeutel Feuerwear

Die Idee der Macher ist es, nachhaltige, individuelle und robuste Produkte zu designen, die funktionell sind und an denen die Kunden lange Freunde haben. Ich finde, das ist ihnen wunderbar gelungen. Die Feuerwear-Produkte gibt es aus roten, weißen und schwarzen Feuerwehrschläuchen. (Bei den schwarzen Feuerwear-Produkten wurden die weißen Schläuche umgedreht, so dass die gummierte Innenseite außen liegt.) Die Individualität der Produkte zeichnet sich durch die verschiedenen Schlauchtypen, die unterschiedlichen Aufdrucke, Prüfnummern und natürlich die individuellen Einsatzspuren aus.

Feuerwear Produkte

Produkte von Feuerwear im Test

Henry ist der erste Waschbeutel aus Feuerwehrschlauch. Mit vier Litern Fassungsvolumen bietet er genug Platz für alle Pflegeprodukte, die man als Frau, Mann oder Familie von Welt auf Reisen braucht. Das Besondere an dem Feuerwear Kulturbeutel ist das urbane, durchdachte Design. Anders als bei anderen Kulturtaschen, muss man bei Henry keine Angst haben, dass der Inhalt beim Öffnen auf den Boden fällt. Dank starkem Klettverschluss sowie eines großen und diversen kleinen Fächern mit Reißverschlüssen und Netzen bleibt alles an seinem Platz. Der Kulturbeutel ist so designt, das er standfest ist. Ein zusätzlicher Pluspunkt ist, dass Spritzwasser kein Problem für die Feuerwehrschlauch-Tasche darstellt, wodurch sie sich auch perfekt als Outdoor-Kulturtasche qualifiziert. Auch innen ist sie durch die gummierte Innenfläche des Schlauchs problemlos auswaschbar.

Waschbeutel Feuerwear

Falls ihr also demnächst einen Campingurlaub oder einen Festivalbesuch plant, denkt auf jeden Fall mal über die Anschaffung nach. Doch nicht nur zu solchen Anlässen macht Henry eine gute Figur. Der ausgefallene Kulturbeutel eignet genauso gut für einen Hotelurlaub, eine Dienstreise oder den Besuch im Fitnessstudio. Kleinen und großen Feuerwehrfans könnt ihr mit dem Feuerwear Kulturbeutel Henry sicherlich eine große Freude machen. Nun bin ich auf unsere erste Reise mit Henry und die unsere Erfahrungen mit den Feuerwear-Produkten gespannt.

Wie gefallen euch die Produkte von Feuerwear?

Anika

Hier schreibt Anika. Ich bin 35 Jahre alt und Mutter von zwei wundervollen Kindern. Zusammen dem Lavendelpapa, dem Lavendeljungen (7 Jahre) und dem Lavendelmädchen (5 Jahre) wohne ich im wunderschönen Lüneburg. Von hier aus unternehmen wir viele kleine und große Reisen in die nähere Umgebung und in die weite Welt. Ich bin Liebhaberin des Lebens, des Reisens, guten Essens und schöner Dinge. Reisen, backen, basteln und fotografieren sind meine Leidenschaft. Mit dem Bloggen habe ich 2010 begonnen, als ich an meiner Doktorarbeit schrieb und einen Ausgleich zur wissenschaftlichen Arbeit suchte. Eigentlich bin ich Pädagogin und Literaturwissenschaftlerin, was sich auch in den Blogthemen widerspiegelt. Seit 2016 blogge ich hauptberuflich.

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