Über die Wissenschaft des Kinderkriegens

Anzeige Bei fast allen Paare ist Kinderkriegen irgendwann ein Thema. Während sich einige Paare oft aufgrund der Karriere oder auch aus anderen Gründen gegen ein Kind entscheiden, steht bei vielen Paaren manchmal bereits zu Beginn der Beziehung fest, dass sie auf jeden Fall einmal Kinder haben wollen. Bis das Projekt „Kind“ dann umgesetzt wird, dauert es dann zwar häufig noch einige Jahre, doch ist man erst einmal in der Planungphase oder gar in der Produktion ist die Aufregung in der Regel groß!

Während bei vielen Paaren früher das Motto galt: „Wenn es passiert, ist es halt so!“, planen viele Paare das Kinderkriegen heute bis auf den letzten Tag. Oft werden bereits Jahre vorher die einzelnen Karriereschritte geplant. Oder die werdenden Eltern sind fest davon überzeugt, dass ihr Kind unbedingt im Sommer geboren werden muss. Dank der umfangreichen Auswahl an Verhütungsmethoden ist das ja heutzutage alles kein Problem mehr.

Ist man erst einmal schwanger, ist man als Erstgebärende erst einmal überfordert. Jedenfalls ging es mir so. Alles ist ganz neu und anders. Als werdende Mutter möchte man natürlich nur das Beste für das Kind. Doch was muss man alles bedenken? Auf schwangerinmeinerstadt.de habe ich diesbezüglich vor Kurzem ein tolles Helferchen entdeckt. Dabei handelt es sich um eine Schwangerschaftskalender Card. In Zusammenarbeit mit Seracell bietet schwangerinmeinerstadt.de nicht nur online einen Geburtstermin-Rechner an, mit dem man unter Eingabe seiner letzten Periode den voraussichtlichen Geburtstermin des Kindes errechnen kann, sondern man bekommt mit einem Mausklick auch gleich den Termin für den ersten Ultraschall sowie den Termin für die Nackentransparenz-Messung angezeigt, was ich einen super Service finde. Darüber hinaus hat man die Möglichkeit, sich kostenlos die bereits oben erwähnte Schwangerschaftskalender Card anzufordern. Diese Karte umfasst einen persönlichen Schwangerschaftskalender, in dem Ultraschalluntersuchungen, die Schwangerschaftsdauer, die Größe und das Gewicht des Kindes im Verlauf der Schwangerschaft sowie weitere Untersuchungstermine und der Mutterschutz-Zeitraum übersichtlich auf die Schwangere abgestimmt vermerkt sind. In diesem Zusammenhang kann man sich auch über die Einlagerung von Nabelschnurblut informieren, was für viele Schwangere ebenfalls ein Thema ist, denn Seracell ist ein frührender Anbieter in diesem Gebiet.

Wie ist es bei euch? Gehört ihr eher zu den Planern, was das Kinderkriegen betrifft oder lasst ihr alles auf euch zukommen?

Hilfe, ich bin schwanger!

Anzeige Ich kann mich noch genau daran erinnern, wie es war, als ich mit dem Lavendeljungen schwanger war: Obwohl der Lavendeljunge lange geplant war und ich mich auch schon vor der Schwangerschaft intensiv mit dem Schwangersein beschäftigt hatte, war es ein ziemlich komisches Gefühl, als die Frauenärztin die Schwangerschaft offiziell bestätigte. „Plötzlich“ trat das Ereignis ein, auf das man schon lange gewartet und sich lange vorbereitet hatte. Neben der Freude, dass es endlich so weit war, war da allerdings auch ein großer Batzen Unsicherheit.

In meinem Freundes- und Bekanntenkreis war ich die erste, die ein Kind bekam. Daher konnte ich auf keine Erfahrungen und Tipps zurückgreifen. Ich hatte zwar meine Bücher, aber die informierten mich nur über den normalen Verlauf einer Schwangerschaft und nicht darüber, an was man noch so alles vor der Geburt denken sollte. Natürlich stöberte ich im Internet und informierte mich auf der einen oder anderen Seite. Allerdings hatte ich das Problem, dass ich auf vielen unterschiedlichen Seiten schauen musste und nur wenig regionale Informationen fand.

Für mich wäre damals eine Seite wie schwangerinmeinerstadt.de perfekt gewesen. Dort findet sehr übersichtlich präsentiert die wichtigsten Infos rund um das Thema Schwangerschaft. Neben einer Arzt-, Hebammen-, Klinik- und Kinderbetreuungssuche bietet die Seite auch eine Übersicht über die nötigen Behördengänge und Pflichten in der Form von praktischen Checklisten. Zusammengetragen sind auf der Seite auch die entsprechenden Adressen, Anträge und Öffnungszeiten, so dass ein langes Suchen auf anderen Seiten entfällt. Zudem hat man die Möglichkeit nach passenden Kursangeboten zu suchen, was ich persönlich sehr praktisch und wichtig finde. Schließlich schließt man in den Vorbereitungskursen die ersten Bekanntschaften mit den anderen Mamas. Toll ist auch die so genannte Vorteilswelt auf der Seite. Dort erhält man für viele lokale Geschäfte, Dienstleister und Online-Shops Rabatte. So kann man nicht nur was sparen, sondern lernt auch viele neue Shops kennen, die man sonst vielleicht nicht entdeckt hätte.

Aktuell wird das Angebot von schwangerinmeinerstadt.de in neun verschiedenen (Groß-)Städten angeboten. In Planung sind jedoch viele andere Städte, so dass vielleicht auch bald meine Heimatstadt erfasst ist. Sollte dem so sein, würde ich das Angebot, das übrigens ganz ohne Registrierung zugänglich ist, natürlich nutzen.

Wer schwanger ist oder kleine Kinder hat, dem kann ich ein Besuch der Seite nur ans Herz legen. Vor allem für Erstgebärende finde ich die Seite richtig gelungen.

Wie war es bei eurer ersten Schwangerschaft? Wo habt ihr euch über solche Dinge informiert?

Endlich wieder fit werden

Anzeige Nach der Geburt des Lavendeljungen war mit mir sportlich gesehen erst einmal nicht viel los. Ich besuchte zwar acht Wochen nach der Geburt den obligatorischen Rückbildungskurs, doch schon da wurde mir klar, dass meine Fitness am Ende war. Durch die Schwangerschaft und die Geburt war nicht nur der Beckenboden geschwächt, sondern irgendwie auch alle Bauch- und Rückenmuskeln verschwunden. So merkte ich bei vielen Übungen, das mein Körper nicht so wollte, wie es die Kursleiterin befahl, weswegen mich der Kurs öfter als mir lieb war an meine körperlichen Grenzen brachte.

Nach Abschluss des Kurses hatte ich keineswegs wieder das Gefühl fit zu sein, weshalb ich mich auf die Suche nach einem geeigneten Sportkurs für Post-Schwangere machte. Gemeinsam mit einigen Leidensgenossen besuchte ich so einen Kurs speziell für den Beckenboden. Mittlerweile fühle ich mich wieder einigermaßen fit. Nur das viele Tragen vom Lavendeljungen macht mir auf Dauer echt zu schaffen. Vor allem jetzt, wo er wegen seiner Zähne wieder öfter weint, möchte er viel auf den Arm.

Daher habe ich beschlossen, mich wieder im Fitnessstudio anzumelden und bewusst meine Rücken- und auch Bauchmuskulatur zu kräftigen. Dabei kommt es mir weniger auf die Muskeln an, dank effektiver Muskelpräparate kann man da ja schon einiges bewirken ;-), sondern auf einen gesunden, leistungsfähigen Körper. Bereits vor der Geburt des Lavendeljungens war ich schon in einem Fitnessstudio angemeldet. Dort wurde weniger auf Eiweiß Shakes für Sportler, sondern vor allem auf eine ausführliche Beratung und Körperanalyse Wert gelegt.

Die Übungen waren speziell auf mich abgestimmt, was ich damals schon prima fand. Wenn ich die Zeit hätte und meinen inneren Schweinehund überwinden könnte, würde ich mich sofort anmelden. Allerdings bin ich froh, wenn ich am Abend, wenn der Lavendeljunge schläft, einiges wegarbeiten kann. Da fällt es mir schwer, die Zeit für das Fitnessstudio abzuknapsen. Ich brauche also einen dicken Arschtritt und einen Tag, der mehr als 24 Stunden hat.

Was habt ihr nach euren Schwangerschaften gemacht, um wieder fit zu werden? Ich freue mich auf eure Tipps!

Yoga in der Schwangerschaft

Anzeige Sportlichkeit ist nicht gerade meine Stärke. Das war schon immer so. Schon in der Schule habe ich den Sportunterricht gehasst. Jede Woche habe ich aufs Neue gehofft, dass der Lehrer krank ist und dass der Unterricht deshalb ausfällt. Auch außerhalb des Unterrichts habe ich nicht viel Sport getrieben. Auf Wunsch meiner Mutter habe ich zwar immer wieder die eine oder andere Sportart ausprobiert; geblieben bin ich dabei allerdings immer nur für kurze Zeit.

Da ich durch meinen Beruf bedingt viel am Schreibtisch sitze, meldete mir mein Körper irgendwann, dass es so nicht weitergeht. Ständig hatte ich Verspannungen oder Rückenschmerzen. Ich beschloss einen letzten Versuch zu starten und meldete mich im Fitnessstudio an. Was früher für mich ein Albtraum gewesen wäre, begann mir sogar Spaß zu machen.

Dann wurde ich schwanger und musste meinen Vertrag im Fitnessstudio vorzeitig auflösen. Doch was nun? Der immer dicker werdende Bauch führte dazu, dass ich immer häufiger Rückenschmerzen bekam. Durch einen Zufall sah ich bei einem Kontrolltermin beim Frauenarzt einen Aushang, in dem Yogakurse für Schwangere beworben wurden. Dieser Kurs versprach nicht nur Entlastung für den Rücken zu bringen, sondern zudem Entspannung. Außerdem war der Kurs als Geburtsvorbereitung ausgeschrieben. Da ich bislang noch keinen Geburtsvorbereitungskurs besucht hatte, meldete ich mich an. Ich hatte Glück und bekam einen Platz.

Schon wenige Wochen später sollte der Kurs starten. Ich war gespannt! Doch was sollte ich zum Kurs anziehen? Da mir meine normale Kleidung schon längst nicht mehr passte, hatte ich mir bereits eine spezielle Schwangerschaftsjeans gekauft. Doch die konnte ich ja nicht zum Yoga anziehen. Schließlich sollte mein Outfit bequem sein. Ich wollte mich doch entspannen. Meine alten Sporthosen passten mir leider auch schon nicht mehr. Eine bequeme Schwangerschaftshose für den Yogakurs musste also her. Nach langem Suchen fand ich eine bequeme Schwangerschaftshose bei Wellicous: Mit tiefem Bund und nicht zu eng.

Bereits bei der ersten Stunde war mir klar, dass ich den richtigen Kurs für mich gefunden hatte. Die Übungen war nicht zu schwer und genau auf die Bedürfnisse von Schwangeren abgestimmt. Außerdem entlasteten sie meinen Rücken. Das Besondere an dem Kurs war der intensive Austausch zwischen den Teilnehmern. Nach kurzer Zeit gab es kein Halten mehr. Es wurde geplappert, was das Zeug hielt: „Welche Hebamme hast du?“ „Hast auch so viel Wasser in den Beinen?“ „Was kann ich gegen Sodbrennen machen?“ Für mich war es toll mich mit anderen Schwangeren auszutauschen. Man fühlte sich plötzlich nicht mehr so allein auf der Welt. Endlich hatte ich Gleichgesinnte gefunden. Freundschaften wurde geschlossen, die auch nach der Entbindung anhalten.

Wie ist das bei euch? Habt ihr in der Schwangerschaft weiter Sport getrieben? Oder habt ihr auch spezielle Kurse besucht?

Zweites Gewinnspiel

Anzeige Liebe LeserInnen,

auch wenn mein erstes Gewinnspiel noch läuft, starte ich heute gleich Nummer zwei. Dieses Mal in Kooperation mit babynatur.de. Bevor ich zu den harten Fakten komme, möchte ich euch den Shop kurz vorstellen. Babynatur.de wirbt mit dem Slogan von Müttern für Mütter und bietet nachhaltige Produkte an, die von Schwangeren und Müttern erprobt und empfohlen wurden. Angeboten werden Artikel aus den Kategorien „Schwangerschaft“, „Stillen & Füttern“, „Frau sein“, „Spielen & Lernen“, „Schlafen & Wohnen“, „Unterwegs & Draußen“ sowie „Baden & Pflegen“ und „Wehwehchen“. Auch eine Schnäppchenecke hat der Shop zu bieten.

Die Produkte sind wirklich supersüß! Mit etwas Glück könnt ihr nun eine tolle Überraschungskiste im Wert von 25€ mit Produkten aus dem Shop gewinnen. Was genau in der Kiste versteckt ist, wird noch nicht verraten – sonst wäre es ja keine Überraschung mehr. Aber babynatur.de wird natürlich bei der Zusammenstellung des Pakets auf eure Bedürfnisse eingehen. So könnt ihr mir gerne im Gewinnfall das Alter eurer Kinder sagen.

Kommen wir nun zu den Bedingungen. Um am Gewinnspiel teilzunehmen, müsst ihr Folgendes erfüllen:

1. Regelmäßiger Leser meines Blogs sein und gerne auch Fan meiner Facebookseite (http://www.facebook.com/pages/Lavendelblog/221063681269104?sk=wall).

2. In einem kurzen Kommentar hier in meinem Blog oder auf meiner Facebookseite kurz erklären, was euch an babynatur.de gefällt. Dafür erhaltet ihr ein Los.

3. Ein zweites Los könnt ihr euch verdienen, indem ihr das Gewinnspiel auf Facebook oder Twitter teilt. Zwei weitere Lose könnt ihr erhalten, wenn in eurem eigenen Blog über dieses Gewinnspiel berichtet.

Insgesamt könnt ihr euch also fünf Lose bekommen. Bitte schreibt hier einen kurzen Kommentar, welche Optionen ihr gewählt habt. Das Gewinnspiel läuft bis zum 30.07.2011. Den Gewinner werde ich per Mail benachrichtigen.

Ich wünsche euch viel Glück und freue mich auf eure Teilnahme!