schmerzende Füße Tipps

Tipps für Städtereisen und lange Ausflüge: Knie- und Fersenschmerzen ade (inkl. Scholl In-Balance 3/4 Einlagen-Gewinnspiel)

Anzeige Seit unserer Rückkehr aus Estland sind mittlerweile 2,5 Wochen vergangen. Gestartet hatten wir unseren Estland-Urlaub in Tallinn. Geplant war ein klassischer Städtetrip, bei dem man den ganzen Tag auf den Beinen ist und abends erschöpft, aber glücklich ins Bett plumpst. Doch fast hätten wir unseren Estland-Urlaub abbrechen müssen. Ehrlich gesagt sah ich mich bereits zwei Tage nach Urlaubsbeginn wieder auf dem Rückflug nach Deutschland. Denn nach 1,5 Tagen Tallinn streikten nicht nur die Lavendelkinder, sondern auch meine rechte Ferse.

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Neue Hausschuhe für den Herbst

Anzeige Ein Blick morgens aus dem Fenster verrät einem, dass wir nun endgültig im Herbst angekommen sind: Das Thermometer zeigt einstellige Temperaturen an, es ist dunkel und es fällt ein leichter Nieselregen. Brrr! Wer nicht unbedingt los muss, bleibt bei so einem Wetter lieber im Haus und macht sich einen warmen Tee. Zum Glück hatten wir ja noch ein paar schöne Tage, aber nun hat sich das Thema wohl leider erledigt.

Stattdessen holen wir jetzt unsere warmen Sachen aus dem Schrank und auch die Winterstiefel stehen schon fast bereit. Da es nun auch im Haus kälter wird, hat der Lavendeljunge wieder angefangen Hausschuhe zu tragen. Da ihm seine alten, wie sollte es auch anders sein, über den Sommer zu klein geworden sind, musste ein neues Paar her. Während er im Kindergarten Hausschuhe mit fester Sohle hat, finde ich für das Haus Lederpuschen gemütlicher. Diese sind in der Sohle deutlich flexibler, sind rutschfest und halten die Füße trotzdem warm.

Ausgesucht haben wir dieses Mal Lederpuschen von Inch Blue. Ausprobiert hatten wir die Marke bislang noch nicht. Da ich allerdings schon so viel gutes gehört hatte, waren wir neugierig und haben ein Paar Lederschühchen aus der neuen Woodland Friends-Serie von Inch Blue bestellt. Passend zum Herbst gibt es nämlich viele neue Schuhe mit Motiven aus dem Wald. Neben Pilzen, Hasen, Eichhörnchen und Rehen gibt es auch Puschen mit Füchsen, die mir gleich ins Augen gesprungen sind. Die Krabbelschuhe sind aus weichem Leder und für Kinder null bis sechs Jahren erhältlich.

Nach kurzem Überlegen haben wir uns für die blauen Lederpuschen mit den Füchsen entschieden. Wie bereits vielfach gehört, stimmt bei den Puschen von Inch Blue nicht nur die Optik. Auch die Verarbeitung ist wirklich gut. Die einzelnen Lederteile sind gut vernäht und durch die raue Ledersohle sind die Lederpuschen auch rutschfest. Bestellt haben wir die Größe „Kind mittel“, was den Schuhgrößen 25 bis 27 entspricht. Der Lavendeljunge trägt momentan Größe 26 und hat bei den Puschen noch gut Luft. Da wir von den Lederpuschen von Inch Blue begeistert sind, werden die Füchse bestimmt nicht das letzte Paar sein.

Kennt ihr schon die Lederpuschen von Inch Blue? Gefallen sie euch auch so gut?

Schuhe für den Herbst

Anzeige Kinderfüße wachsen ja bekanntermaßen wie Unkraut. Da ist es kein Wunder, dass der Lavendeljunge schon wieder ein Paar neue Schuhe benötigte. Statt wie sonst mit ihm in den Schuhladen zu gehen und seine Füße ausmessen zu lassen, haben wir dieses Mal etwas neues ausprobiert. Durch Zufall bin ich im Internet auf einen Onlineshop für Kinderschuhe gestoßen, die fast den gleichen Service bieten, wie unser Lieblingskinderschuhladen.

Wie viele von euch sicherlich schon festgestellt haben, kann es vor allem bei Kinderschuhen sehr schwer sein diese online zu bestellen. Je nach Marke fallen die Größen oft so unterschiedlich aus, dass man nie sicher sein kann, dass die Schuhe seinem Kind auch passen – selbst wenn man die aktuelle Größe des Kindes weiß. Sogar zwischen den verschiedenen Modellen einer Marke gibt es oft Unterschiede. Doch für dieses Problem gibt es eine einfache Lösung: Wie in unserem Kinderschuhladen werden bei Giggs alle Schuhe von Hand ausgemessen. Die Werte werden in einen System hinterlegt. Als Kunde bekommt man bei Giggs die Aufgabe, die Füße seines Kindes zu messen. Dazu stellt man das Kind einfach auf ein Blatt Papier und markiert mit einem Stift die Stelle, wo der längste Zeh aufhört. Anschließend misst man die Länge mit einem Lineal nach und gibt den Wert in den Größen-Ratgeber auf Giggs.de ein. Anhand des Wertes bekommt man einen für den Schuh passenden Größenvorschlag. Geniale Idee, oder was meint ihr?

Bestellt man öfter bei Giggs kann man zur Messung des Fußes auch das Treter-Meter benutzen. Dort kann man die Größe des Fußes direkt ablesen und spart sich die Arbeit mit Zettel und Stift. Angeboten werden bei Giggs Schuhe für Jungen und Mädchen von 0 bis 16 Jahren. Der Shop ist sehr hübsch und übersichtlich gestaltet, so dass das Stöbern im Sortiment richtig Spaß macht. Angeboten werden viele bekannte Kinderschuhmarken wie Richter, Superfit und Kavat. Neu entdeckt durch den Shop haben wir die Marke Pom Pom. Dabei handelt es sich um eine dänische Kinderschuhmarke, die tolle Kinderschuhe aus Leder herstellt. Alle Modelle sind angenehm schlicht und trotzdem stilvoll.

Nach einigem Stöbern haben wir uns für einen Sneaker mit Klettverschluss entschieden. Da sich der Lavendeljunge im Kindergarten im Idealfall selbst an- und ausziehen soll, wenn sie rausgehen, war es uns wichtig, dass er dieses Mal einen Schuh mit Klettverschluss bekommt. Da ist der Sneaker von Pom Pom ideal. Toll ist er auch deshalb, weil der Schuh vorne an den Zehen und hinten an der Ferse eine Stoßkante hat. Mit den Schuhen kann er also auch problemlos mal Bobby Car fahren oder auf dem Boden herumrutschen, ohne dass das Leder gleich zerschrammt. Sowieso wirken die Schuhe sehr robust und langlebig.

Der Lavendeljunge trägt die Schuhe nun bereits einige Tage. Die empfohlene Größe war passend. Der Schuh sitzt sehr gut am Fuß. Obwohl der Lavendeljunge nun das erste Mal Schuhe trägt, die nicht über den Knöchel reichen, läuft er sehr gut damit. Ob die Schuhe so robust sind, wie ich denke, wird sich in den nächsten Wochen zeigen. Die ersten Tage im Kindergarten haben die Kinderschuhe von Pom Pom auf jeden Fall gut überstanden.

Kennt ihr die Marke Pom Pom? Welche Erfahrungen habt ihr damit gemacht? Wie findet ihr das Konzept von Giggs?

Ein Traum für warme Füße

Anzeige Warme Füße sind vor allem jetzt im Winter das A und O. Sind die Füße warm, fühlt sich meist auch der Rest des Körpers gut. Jedenfalls ist das bei mir so. Da ich oft recht kalte Füße habe, trage ich, auch wenn wir im Haus eine Fußbodenheizung haben, gerne Hausschuhe. Bislang hatte ich immer recht günstige Hausschuhe, die oft weder richtig warm gehalten, noch lange gehalten haben.

Doch nun habe ich mir richtige Luxus-Hausschuhe gegönnt. Die Chimboos, wie die Hausschuhe offiziell heißen, sind aus echtem Lammfell. Zudem haben sie eine Elchledersohle, die sämisch gegerbt wurde, wodurch die Schuhe besonders robust und haltbar werden. So bekommt man als Käufer der Lammfellschuhe sogar zehn Jahre Garantie auf die Sohlen. Außerdem befindet sich in den Schuhen selbst eine Einlegesohle, die man Bedarf austauschen bzw. erneuern kann. Auch diese ist aus Lammfell, wodurch die Schuhe insgesamt angenehm warm und flauschig sind. Als Designelement wurden die Lammfellschuhe mit einem Wollfilz-Besatz ausgestattet. Diesen Wollfilz-Besatz gibt es in grau, grün und lila. Die Schuhe werden in Handarbeit hergestellt. Bei der Auswahl der Materialien wurde viel Wert auf Gesundheit gelegt. So ist das Lammfell durch textiles Vertrauen ausgezeichnet und das Elchleder wurde ohne Chemikalien gegerbt. Die Schuhe gibt es ab Schuhgröße 30. Erhältlich sind sie bis Schuhgröße 47, wobei sie immer in Doppelgrößen verkauft werden. Die Schuhe sitzen an den Füßen sehr gut. Es gibt keine störenden Nähte, so dass es echte Wohlfühlhausschuhe sind.

Bestellen kann man sie bei social-leather.eu. Dabei handelt es sich um ein Unternehmen, das ausschließlich Produkte aus Leder herstellt. Angeboten werden neben den Lammfellhausschuhen u.a. auch Handtaschen, Geldbeutel, Etuis und Schlüsseltaschen. Das besondere an Social Leather ist, dass es sich um ein soziales Projekt handelt. In dem Betrieb arbeiten vor allem Menschen, die auf dem regulären Arbeitsmarkt nur schwer einen Job bekommen würden. Bei Social Leather haben sie die Möglichkeit einen Neueinstieg zu wagen. Beschäftigt sind bei Social Leather vor allem Langzeitarbeitslose, alleinerziehende Elternteile, Mütter mit vielen Kindern oder auch Menschen mit Behinderung, wobei beispielsweise durch flexible Arbeitszeiten oder geduldige Einarbeitung Rücksicht auf ihre besonderen Bedürfnisse genommen wird.

Für mich ein Projekt, das man unterstützen sollte. Was meint ihr?

Gefangen

Anzeige Das ist doch irgendwie gemein: Noch vor ein paar Tagen habe ich groß rumgetönt, dass die Grippe uns noch nicht erwischt hat und bums, schon kratzt mein Hals, ich fühle mich schlapp und mir tut alles weh. Auch der Lavendeljunge hat in der letzten Nacht mächtig gehustet und hat eine Schniefnase. Es ist also zu befürchten, dass wir wenigstens um eine Erkältung nicht herum kommen. Um nicht eine dicke Grippe bekomme, habe ich nun lieber erst einmal einen Gang zurückgeschaltet. Ich habe keine Lust wieder für Wochen außer Gefecht gesetzt zu sein. Die letzte Erkältung über knapp zwei Wochen Ende September hat mir eigentlich schon gereicht.

Natürlich konnte ich meine Füße nicht ganz stillhalten. Natürlich musste ich wenigstens ein bisschen was machen. So habe ich die Zeit genutzt und habe endlich nach Schuhen für den Winter geschaut. Schließlich kann der Schnee jederzeit kommen. Und wenn ich ehrlich bin, habe ich darauf so gar keinen Lust: Nasse, kalte Kleidung, Hände und Nasen, die frieren und dicke Stiefel, in denen die Füße schwitzen. Sowieso werden in den nächsten Monaten die Füße ziemlich leiden. Oft zieht man bei den kalten Temperaturen lieber noch mal ein extra Paar Socken an, damit die Füße bloß nicht frieren. Dadurch werden dann leider die Stiefel oft zu eng und drücken. Die Konsequenz sind nicht nur schmerzende Füße, sondern auch Hornhaut, die auch im Winter nun wirklich alles andere als attraktiv ist. Außerdem ist sie auch nicht unbedingt gesund. Unter Umständen kann Hornhaut auch richtig schmerzhaft werden. Deshalb ist es wichtig, rechtzeitig etwas dagegen zu unternehmen.

Klassischerweise verwendet man zur Entfernung von Hornhaut einen Bimsstein, einen Hornhauthobel oder eine Hornhautraspel. Doch wenn man bei der Anwendung nicht aufpasst, kann dies ziemlich schmerzhaft enden. Außerdem ist man mit diesen Verfahren oft stundenlang beschäftigt. Und ist man dann endlich mal fertig, hat man oft sogar das Gefühl, dass die Hornhaut sofort wieder da ist. Doch es gibt zum Glück auch Möglichkeiten, die Hornhaut sanft entfernen, die zudem nicht so viel Zeit beanspruchen. Wer mehr zu dem Thema wissen möchte, der kann beispielsweise einfach mal bei hornhautwunder.de vorbeischauen.

Die wenige Zeit, die man neben dem ganzen Alltagsstress hat, möchte man doch lieber mit schönen Dingen verbringen, oder? Ich jedenfalls wüsste sofort, was ich mich meiner gesparten Zeit anfangen würde. Und ihr?

Jetzt geht es meinen Füßen an den Kragen!

Anzeige Lange Zeit habe ich mich davor gedrückt, aber gestern waren sie dann doch fällig: meine Füße! Über den langen Winter, eingesperrt in dicke Stiefel, mussten sie doch ziemlich leiden, so dass sich einiges an Hornhaut angesammelt hat. So konnten sie natürlich nicht bleiben! Da das Wetter, man soll ein kaum glauben, nun immer besser wird, können die Füße schließlich nicht länger versteckt werden, denn es wird bald Zeit für Rock und Sandalen.

Nachdem ich meine ersten Versuche mit dem Bimsstein, die Füße sommerfit zu machen, schnell aufgab  (- das ganze Unterfangen war einfach zu mühsam -), machte ich mich auf die Suche nach einer Alternative. Durch Zufall stieß ich dabei auf den Express Pedi von Scholl. Dabei handelt es sich um einen elektrischen Hornhautentferner.

Ausgestattet mit zwei handelsüblichen Batterien kann man per Knopfdruck überschüssige Hornhaut entfernen. Dafür sorgt eine mit Mikrogranulat besetzte Rolle, die man über die Haut gleiten lässt. Laut Gebrauchsanweisung hält man den Express Pedi für etwa zwei bis drei Sekunden an die entsprechenden verhornten Stellen und überprüft anschließend den Zustand des Fußes. Sollte die Hornhaut noch nicht vollständig entfernt sein, nimmt man sich die Stelle ein zweites oder auch drittes Mal vor. Toll ist, dass der Express Pedi über keine scharfen Klingen verfügt und er so konstruiert ist, dass er sich bei zu starkem Druck ausschaltet, so dass Verletzungen verhindert werden.

Natürlich war ich sehr auf erste Anwendung des Express Pedis gespannt. Ist er nun wirklich viel besser als der klassische Bimsstein?

Diese Frage kann ich mit einem „ja“ beantworten. Die Handhabung des Express Pedis ist sehr einfach. Es muss lediglich ein Schieberegler betätigt werden, schon geht es los. Da meine Füße im Winter ziemlich gelitten haben, musste ich viele Stellen mehrfach bearbeiten. Nach und nach stellte sich jedoch der gewünschte Effekt ein, so dass die Füße wieder schön glatt und weich wurden. Angenehm ist, dass sich die Lautstärke des Express Pedi in Grenzen hält. Und auch die Reinigung des Geräts ist schnell und einfach gemacht, so dass ich euch den Kauf des Geräts empfehlen kann.

Ein Nachteil hat das Express Pedi jedoch: Die Ersatzrollen sind mit etwa 7€ pro Stück recht teuer. Wie lange eine Rolle hält, kann ich euch bislang noch nicht sagen. Ich werde dies aber beizeiten an dieser Stelle ergänzen.

Wie pflegt ihr eure Füße? Seid ihr mit eurer Variante zufrieden?

Produkttest: Arnika Beinspray von Kneipp

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In der Schwangerschaft ist der gesamte Körper, aber auch vor allem die Beine, stark belastet. Sie haben jede Menge zu tragen und können bei warmen Wetter auch mal anschwellen. Auch die Füße machen dann oft nicht mehr mit und lagern Wasser ein. Dann ist man froh, wenn man die Beine hochlegen und sie kühlen kann. Leider ist das nicht immer und überall möglich, weshalb man froh ist, wenn man eine Alternative zur Hand hat. Von Kneipp gibt es seit einiger Zeit das Arnika Beinspray, dass nicht nur pflegend, sondern vor allem auch kühlend und erleichternd bei müden Beinen wirken soll. Ich durfte das Spray testen und möchte es euch nun gerne vorstellen.

Erhältlich ist das Beinspray in einer 100 ml Pumpsprayflasche, die ansprechend gestaltet und nicht zu groß ist. Die Flaschengröße ermöglicht es, dass man sie gut in der Handtasche verstauen und immer dabei haben kann. Im Handel kostet das Spray etwa 6€. Zur Anwendung sprüht man es einfach auf die Haut auf und lässt es einziehen. Toll dabei ist, dass man es auch gut unterwegs verwenden und zum Beispiel direkt auf die Strumpfhose sprühen kann, ohne, dass es Flecken hinterlässt. In dem Spray ist neben Arnika auch Menthol, Campher und das Provitamin B5 enthalten. Bei der Anwendung riecht das Spray angenehm frisch. Zudem hat es einen leichten Lavendelduft. Mich erinnert der Geruch stark an das Arnika Massageöl von Weleda, was ja bei Zusammensetzung kein Wunder ist. Da ich das Massageöl liebe und damit herrlich entspannen kann, finde ich auch den Duft des Arnika Beinsprays von Kneipp sehr angenehm. Sprüht man sich das Spray auf die Beine, zieht es schnell ein und hinterlässt ein angenehm frisches und kühlendes Gefühl auf der Haut. Zuständig dafür sind das enthaltende Menthol sowie der Campher. Die Beine und Füße fühlen sich nach der Anwendung deutlich leichter an. Müde Füße und Beine erhalten durch das Spray eine tolle Pause. Dieses Gefühl hält für etwa eine halbe Stunde an und lässt dann langsam nach. Auch Beinschmerzen werden durch das Spray reduziert. Toll ist, dass das Spray frei von Farb- und Konservierungsstoffen und damit auch für empfindliche Haut geeignet ist. Auch ich leide oft unter Hautausschlägen. Das Beinspray von Kneipp habe ich jedoch gut vertragen. Wenn man offene Wunden hat, sollte man das Spray nicht verwenden, da wie bereits erwähnt, Menthol enthalten ist und das ziemlich brennen kann. Zudem hat das Spray durch das Provitamin B5 auch eine pflegende Funktion. Die Beine und Füße fühlen sich nach der Anwendung angenehm weich und geschmeidig an.

Insgesamt konnte mich das Beinspray überzeugen. Es duftet nicht nur herrlich, sondern zeigt auch seine Wirkung und konnte meinen Beinen und meinen Füßen eine deutliche Entlastung verschaffen. Toll ist, dass das Spray universell einsetzbar ist. So kann man es nach langem Stehen, Laufen und Sitzen oder auch nach dem Sport anwenden. Ich kann mir gut vorstellen, dass das Spray ab sofort auch bei längeren Autofahrten dabei ist.