Tipps für gute Fotos

Meine Tipps für gute Fotos

Ein schönes Foto zu machen, ist manchmal gar nicht so leicht. Wie oft habe ich es schon erlebt, dass ich einen besonderen Moment auf einem Foto festhalten wollte und beim Herunterladen der Fotos dann enttäuscht festgestellt habe, dass die Fotos den Moment überhaupt nicht widerspiegeln oder auf den Fotos etwas anderes nicht stimmt. Zum Glück gibt es einige Tricks, wie man die Wahrscheinlichkeit für ein gelungenes Foto erhöht. Ein paar meiner Tipps für gute Fotos möchte ich euch heute verraten.

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mehr aus seinen Fotos machen

Wie man mehr aus seinen Fotos machen kann

Anzeige Egal ob beruflich oder privat: Wenn ich unterwegs bin, habe ich meine Kamera (fast) immer dabei. Während ich früher einfach abgedrückt habe, nehme ich mir für meine Fotos heute mehr Zeit und wähle die Motive bewusster aus. Wieder zu Hause sortiere ich die Fotos und bearbeite sie. Natürlich bin ich weit davon entfernt ein Profifotograf zu sein, dennoch möchte ich euch verraten, wie man mehr aus seinen Fotos machen kann und in diesem Zusammenhang eine hilfreiche Web-App vorstellen.

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Movavi Photo Editor

Movavi Photo Editor: Fotobearbeitung leicht gemacht

Anzeige Seit gestern sind wir zurück aus dem Sommerurlaub und haben nicht nur jede Menge schöne Erinnerungen und einige Urlaubsmitbringsel, sondern natürlich auch jede Menge Urlaubsfotos im Gepäck. Damit die Fotos nicht auf der Festplatte verstauben, werde ich in den nächsten Wochen nicht nur ein Fotobuch mit den schönsten Urlaubsfotos als Erinnerung gestalten, sondern auch das eine oder andere Foto für unsere Bildergalerie im Flur auswählen. Da an unserer Fotowand im Flur nur die absoluten Sahnestücke landen, muss bei den dafür ausgewählten Fotos natürlich alles perfekt sein.

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Kostbare Erinnerungen gut geschützt

Anzeige Fotos sind gerade wenn man Kinder hat etwas Kostbares, um besonders schöne Momente noch einmal festzuhalten. Ich mache sehr viele Fotos von unserem Sohn und auch einfach schönen Momenten. Dazu nutze ich entweder spontan mein HTC Smartphone. Bisher hatte mir der interne Speicher in meinem Handy ausgereicht, doch irgendwann ist auch diese Grenze erreicht vor allem da die Bildqualität sehr gut ist und ich auch immer mal wieder Videos aufnehme. Zum Glück lässt sich der Speicher mit einer micro SD Karte erweitern. Bei der Auswahl der Karten war ich doch etwas überfordert. Da kam mir der Produkttest von Samsung bei trnd gerade recht. Wir dürfen sowohl die Samsung SD Pro mit 64 GB als auch die microSD EVO mit 32 GB mit USB-Adapter testen.

Die microSD EVO hat 10 Jahre Garantie und ist speziell für die Anwendung in guten Smartphones und in Tablets gedacht. Die 32 GB auf der microSD Karte bieten für meinen Geschmack ausreichend Speicherplatz für Musik und Fotos. Die Übertragungsgeschwindigkeit liegt bei bis zu 48 MB/s. Da die Fotos, die ich mit meinem Handy aufnehme oftmals um die 3 MB groß sind, kann ich so ca. 15 Fotos in der Sekunde übertragen. Das erspart mir ewiges Warten, wenn ich Fotos auf dem Laptop sichere oder für ein Fotobuch auf den Laptop übertrage. 
Bei bestimmten Anlässen wie Urlaub oder zu Geburtstagen habe ich unsere digitale Nikon Spiegelreflexkamera dabei. Mein Mann hat mich kurz vor der Geburt unseres Sohnes überredet, diese anzuschaffen und ich bin mittlerweile sehr froh darüber, da die Fotoqualität so super ist. Bisher haben wir hier eine preiswerte 16 GB Karte genutzt, die wir vor jedem Urlaub wieder geleert haben. Da ist der vierfache Speicherplatz jetzt natürlich purer Luxus. Im Gegensatz zu unserer bisherigen Karte, fasst sich die Samsung SD Pro schon mal hochwertiger, robuster und auch etwas schwerer an. Die Fotos sind mit der jetzigen Kameraeinstellung meist so um die 6 MB groß. Deswegen bin ich froh in der Kamera eine SD Karte der Serie Pro nutzen zu können. Die Lese- und Schreibgeschwindigkeit ist bei dieser Karte mit bis zu 90 MB/s bzw. 80MB/s deutlich höher.
Alle Karten der Standard, Evo und Pro Serie bieten den fünffach Schutz. Sie sind wasserfest, hitze- und kältebeständig, magnetsicher, schock- und stoßfest und röntgensicher. Auf den ersten Blick klingt das alles nicht danach, als ob man es mal benötigen könnte. Aber wenn man beispielsweise die Karten im Gepäck bei einer Flugreise vergisst, ist man über die Röntgensicherheit froh. Und wenn das Handy ins Wasser fällt, ist man froh wenn man wenigstens die Daten noch retten kann, denn Fotos sind im Gegensatz zu Geräten unersetzlich. Ich war trotzdem skeptisch ob die Karten das halten was sie versprechen und habe sie mal auf Tauchstation geschickt.
Danach habe ich sie einfach trocknen lassen und wieder eingesetzt und sie haben ohne Probleme funktioniert.
Danach hieß es ab an den Kühlschrank. Mit Magneten habe ich die Karten festgepinnt. Auch das haben sie unbeschadet überstanden.
Als Letztes habe ich sie tiefgefroren. Zugegeben eine Situation die vielleicht nicht ganz so realistisch ist. Wobei auch durchaus im Skiurlaub die SD Karte mal etwas gefrostet werden könnte. Den Ofen habe ich den Karten dann allerdings erspart.
Auf jeden Fall gibt mir der fünffache Schutz ein gewisses Gefühl der Sicherheit. Wir werden die Karten in den nächsten Wochen weiter auf Herz und Nieren testen und euch noch einmal davon berichten.
Sind euch schon einmal Daten auf einer Speicherkarte verloren gegangen? Wie relevant wäre für euch so ein umfassender Schutz?

Der Artikel wurde verfasst von Astrid:
Ich bin 32 Jahre alt und lebe mit meinem Mann und unserem kleinen Sohn, der fast 2 Jahre ist in Köln. Unser Sohn ist ein richtiger kleiner Sonnenschein und flitzt mit seinem Laufrad schon fleißig durch die Gegend. Im Januar erwarten wir unseren zweiten Sohn. Die zweite Schwangerschaft ist bisher anders als die erste mit viel mehr Übelkeit und Kreislaufproblemen. Wir sind gespannt auf das Leben zu viert. Bisher klappt die Gleichberechtigung als Eltern sehr gut. Seitdem unser Sohn ein Jahr ist arbeite ich in Teilzeit wieder, was einiges an organisatorischem Geschick abverlangt. Gleichzeitig sind uns unsere Freunde und gemeinsame Unternehmungen als Familie sehr wichtig. Wir verreisen auch mit Kind sehr gerne und besuchen Freunde und Familie.


Ich lese gerne verschiedene Blogs und Produkttests oder frage Freunde, um neue Dinge kennenzulernen. Dank dem Lavendelblog habe ich schon das ein oder andere Neue entdeckt. Deshalb schreibe ich nun auch gerne hier und berichte von unseren Erfahrungen mit bestimmten Produkten. Am liebsten teste ich Dinge, die in irgendeiner Art und Weise praktisch sind.

Ein lange geplantes Projekt oder meine Erfahrung mit den Fotos von Snapfish

Anzeige Eigentlich stand das Projekt schon seit über einem Jahr auf meiner TO DO-Liste. Nun habe ich es tatsächlich endlich in Angriff genommen. Irgendeinen Vorteil muss es ja auch haben, wenn der Nachwuchs auf sich warten lässt. So habe ich mir endlich ein paar Abende Zeit genommen und habe unsere Fotos der letzten Monate bzw. sogar Jahre gesichtet und sortiert. Ziel der ganzen Aktion war die Auswahl der schönsten Fotos, die ich gerne für eine Fotowand im Flur entwickeln lassen wollte. Für diese besagte Fotowand hatten wir schon vor über einem Jahr entsprechende weiße Rahmen bei Ikea gekauft, die seitdem im Keller lagern. Außerdem haben wir im Flur einen Streifen in einem dunklen Grau gestrichen, um die Bilder besonders in Szene zu setzen.

Nachdem ich die Auswahl endlich vorgenommen hatte, musste ein Teil der Bilder natürlich noch bearbeitet werden. Viele der Bilder lagen nur als Farbfotos vor. Diese habe ich mit einem speziellen Programm in Schwarz-Weiß-Fotos umgewandelt und anschließend noch ein wenig bearbeitet. Da lob ich mir die digitale Fotografie, denn mit klassischen Fotoabzügen wäre das alles gar nicht möglich gewesen. Da ich mir nicht so sicher war, welche Fotos ich letztendlich für die Galerie auswähle bzw. wie sie an der Wand wirken würden, habe ich vorsichtshalber eine größere Auswahl bestellt. Dank verschiedener Angebote ist das Bestellen von Fotos ja mittlerweile echt günstig geworden. So habe ich beispielsweise bei Snapfish ein tolles Aktionsangebot entdeckt. Dort gibt es nämlich, wenn man sich bis Ende Juli als Neukunde registriert, zur Zeit 600 kostenlose Fotos, wobei man monatlich 50 Fotos kostenlos bestellen kann. Dank der Sommer Foto Flat werden einem monatlich 50 Fotos auf dem Kundenkonto gutgeschrieben, so dass man ein Jahr lang monatlich 50 Fotos kostenlos bestellen kann. Zudem bekommt man zusätzlich als Neukunde noch einmal 20 kostenlose Fotoabzüge in 10 x 15 cm dazu. Die Anmeldung ist hier möglich.

Für mich war es dieses Mal echt von Vorteil, dass ich meine Fotoabzüge online bestellt habe. Sich irgendwo stundenlang hinzustellen und beispielsweise am Automaten seine Auswahl zu treffen, wäre für mich momentan echt nicht in Frage gekommen. Außerdem ist es auch sonst zu Hause viel komfortabler, da man die Auswahl ganz in Ruhe treffen kann. Mit dem Snapfish Fotoservice war das Bestellen der Fotos schnell erledigt. Nach dem Einloggen lädt man einfach die gewünschten Fotos hoch und wählt die gewünschte Größe aus. Bereits nach wenigen Tagen konnte ich die Abzüge dann in den Händen halten. Mit der Qualität der Fotoabzüge bin ich wirklich zufrieden.

Doch dann hatte ich die Qual der Wahl. Schließlich musste ich noch auswählen, welche Fotos letztendlich an der Wand landen sollen. Nach etlichem Hin und Her war auch das irgendwann geschafft und das Ergebnis kann sich wirklich sehen lassen. Die restlichen der bestellten Fotoabzüge werde ich einfach in ein Album stecken und als Erinnerung oder evtl. Auswechselmöglichkeit aufbewahren. Alternativ zu einem selbst zusammen gestalteten Album kann man bei Snapfish übrigens auch ganz einfach ein Fototaschenbuch erstellen, in dem die Fotoabzüge bereits gebunden in 10×15 cm zu einem nach Hause kommen.

Da die Bestellung bei Snapfish so einfach war, werde ich auch in Zukunft sicherlich meine Fotos online bestellen. Schließlich braucht man Fotoabzüge nicht nur für eine Fotowand. Sie lassen sich auch gut verschenken bzw. geben einem eine gewisse Sicherheit. Schließlich weiß man nie, ob nicht plötzlich irgendwann doch mal die Festplatte kaputt geht und all die schönen Erinnerungen plötzlich verschwunden sind.

Wie handhabt ihr das? Bestellt ihr auch regelmäßig Fotoabzüge? Was macht ihr mit denen?

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Wir sind dann mal weg…

Anzeige Sicherlich wundert sich der eine oder andere von euch schon, warum es hier in den letzten Tagen so ruhig geworden ist. Das hat einen einfachen Grund: Seit Samstag sind wir im wohlverdienten Urlaub. Ein letztes Mal vor der Geburt des Lavendelbabys wollen wir bewusst ein paar Tage zu dritt verbringen und etwas von der weiten Welt sehen. Denn, wir kennen das ja schon von der Geburt des Lavendeljungens, in den ersten Wochen und Monaten nach der Geburt des Lavendelbabys wird die Welt für uns erst einmal wieder deutlich kleiner werden und sich auf unser Haus und die nähere Umgebung beschränken. Weiterlesen

Fotobearbeitung mit Photoshop

Anzeige Wie ihr sicherlich schon gemerkt habt, ist Fotografieren eines meiner Hobbys. Immer wenn ich die Zeit dafür finde, nehme ich meine Kamera in die Hand. Leider komme ich in letzter Zeit kaum noch dazu, so dass ich oft nur im Urlaub und in den heimischen vier Wänden zum Knipsen komme. Neben Naturaufnahmen ist mein liebstes Fotomotiv natürlich mein kleiner Sohn. Das Problem dabei ist nur, dass er die Kamera mindestens genauso interessant findet wie ich. Sobald ich sie in der Hand habe, kommt er auf mich zu und versucht danach zu greifen. Daher muss man oft ein wenig geduldig sein, um ihn im richtigen Moment zu erwischen. Dann strahlt er aber immer in die Kamera.

Gespannt sehe ich mir am Abend die Ausbeute, nachdem ich sie von der Kamera heruntergeladen habe, auf dem PC an. Oft sind viele tolle Bilder dabei. Manchmal ärgere ich mich auch, weil ich wieder den falschen Hintergrund oder den falschen Bildausschnitt gewählt habe. Mit meiner Ausbeute gestalte ich, wenn mir die Zeit bleibt, oft Collagen oder Fotobücher. Manchmal lasse ich auch Leinwände bedrucken. Natürlich möchte ich dann, dass die Bilder perfekt sind. Deshalb mache ich mir oft die Arbeit, die Bilder mit Photoshop nachzubearbeiten. Dabei stoße ich oft an meine Grenzen. Für einen Laien ist Photoshop manchmal wirklich schwer zu bedienen. Oft sitze ich davor, weiß, was ich gerne erreichen möchte, habe aber keine Ahnung, wie ich zu dem Ergebnis komme.
Insgeheim wünsche ich mir manchmal Hilfe bei der Bedienung zu bekommen. Bei einer meiner zahlreichen Recherche, wo sich eine bestimmte Funktion nun wieder versteckt, bin ich auf die Macromedia Akademie gestoßen. Dabei handelt es sich um einen Anbieter, der Seminare in den Bereichen Design, Web, Soft Skills, Grafiken und Video sowohl für den beruflichen als auch privaten Bereich anbietet. Sowohl für Anfänger als auch Fortgeschrittene sind Kurse dabei. Angeboten werden diese an verschiedenen Standorten. Entdeckt habe ich einen Photoshop Aufbaukurs, in dem vor allem Fotomontagen trainiert werden. Neben dem Freistellen von Bildern und benutzen von Pfaden sind auch die Ebenen und Farbräume ein Thema. Genau die Dinge, bei denen ich mir immer unsicher bin. Vielleicht sollte ich mich tatsächlich einmal zu so einem Seminar anmelden? Ein Versuch war es wert!