Weihnachten bei der Lavendelfamilie

Anzeige Nachdem euch Astrid vor wenigen Tagen einen Einblick in ihr Weihnachtsfest gewährt hat, möchte ich euch auch gerne von unserem berichten. Im Vorfeld war nicht nur der Lavendeljunge, sondern auch ich ziemlich aufgeregt. Während der Lavendeljunge die Ankunft des Weihnachtsmanns kaum erwarten konnte, war ich trotz aller bereits getätigten Vorbereitungen doch ein wenig im Weihnachtsstress. Schließlich sollte an den Weihnachtstagen alles perfekt laufen. Wie ich euch bereits erzählt habe, hatten wir am Heilig Abend und am ersten Weihnachtstag volles Haus. So haben wir den Heilig Abend mit meiner Familie und den ersten Weihnachtstag mit der Familie vom Lavendelpapa verbracht. Und obwohl alle hier und da halfen und auch Sachen mitbrachten, die meiste Arbeit bleibt doch an den Gastgebern hängen. Weiterlesen

Ruhig im Familienbett schlafen dank Sleep Soft+

Anzeige Unsere kleine Familie ist ziemlich verkuschelt. Der Kleine braucht momentan nachts noch unsere Nähe und schläft am liebsten irgendwann in der Nacht zwischen uns. Meist schläft er in seinem Bett ein und zieht dann später mit den Worten „Mamaaaaa, kuuuscheln“ um. Auch wir genießen die Nähe. Viel zu schnell werden die Kleinen schließlich groß. Nur leider haben sein Papa und er eine unangenehme Eigenart. Beide schnarchen. Und während das bei dem Kleinen noch halbwegs niedlich und leise ist, müssen bei seinem Papa manchmal ganze Wälder daran glauben. Dies hatte in der Vergangenheit oft zur Folge, dass mein Mann im Gästezimmer geschlafen hat, damit wir alle ruhiger schlafen konnten. Das war auf Dauer auch keine Lösung. Bevor unser Sohn geboren wurde, habe ich öfters mit Ohrstöpseln geschlafen. Doch dann hatte ich Angst, dass ich den Kleinen überhöre. Weiterlesen

Was hat denn da der Nikolaus gebracht?

Anzeige Der Dezember ist ein super Monat um unseren kleinen verkuschelten Prinzen dazu zu bewegen früh aufzustehen. Wenn es nach ihm gehen würde, könnte er jeden Morgen noch gut eine Stunde mit uns im Bett kuscheln, toben und vorgelesen bekommen. Am Wochenende machen wir das auch mal gerne, aber gerade wenn er früh zur Tagesmutter soll war es in letzter Zeit immer sehr schwierig ihn ohne knatschen zum Aufstehen zu bewegen. Ich kann das ja auch gut nachvollziehen, schließlich ist es draußen noch dunkel. Tja im Dezember genügt das kleine Zauberwort „Adventskalender“ und er springt quasi aus dem Bett und steht im Flur um endlich sein Säckchen aufmachen zu dürfen. Weiterlesen

Fünf Monate mit dem Lavendelmädchen

Anzeige Fast fünf Monate ist das Lavendelmädchen mittlerweile. Nicht mehr lange, dann ist es schon ein halbes Jahr. Jetzt in der Vorweihnachtszeit rast die Zeit nur so an einem vorbei. Trotzdem sind wir natürlich jeden Tag auf’s Neue gespannt, mit welchen Fortschritten uns das Lavendelmädchen überrascht. Auch im fünften Lebensmonat hat sich beim Lavendelmädchen viel getan. Noch immer ist sie die Ruhe in Person, wobei man mittlerweile schon den einen oder anderen spontanen Wut- oder Tränenausbruch bei ihr erleben kann, wenn etwas nicht so klappt, wie sie es sich vorstellt. Weiterlesen

Das Gigaset QV1030 im Test

Anzeige Als Bloggerin und Blogleserin bin ich natürlich viel im Internet unterwegs und nutze dafür ganz unterschiedliche Geräte. Zu Hause trage ich oft den Laptop von Raum zu Raum, aber oft ist das eben doch ziemlich unhandlich. Was für ein Segen war es vor etwas über vier Jahren, als das iPad in unseren Haushalt kam. So ein Tablet konnte man auf dem Sofa oder im Bett gemütlich auf dem Schoß balancieren, und auch wenn man darauf nur mühsam tippt: Zum Lesen, Filmegucken und Fotos herumzeigen ist ein Tablet-PC ideal. Weiterlesen

Geht Umziehen auch entspannt und einfach?

Anzeige Dass wir schon bald unser zweites Weihnachten in unserem Eigenheim feiern, kann ich mir gar nicht vorstellen. Irgendwie kommt uns unserer Umzug vor, als wäre er gestern gewesen. Noch zu gut kann ich mich an das stundenlange Sortieren, das blöde Umzugskistenpacken, das Abbauen von Möbeln, das Schleppen von Kisten und das anschließende Auspacken und Aufbauen der ganzen Sachen erinnern. Damals hatten wir uns zwar Angebote von verschiedenen Umzugsfirmen eingeholt, uns dann aber doch dagegen entschieden. Den Umzug haben wir stattdessen zusammen mit Freunden und Familie gemacht. Im Nachhinein frage ich mich, wieso. Mit einer Umzugsfirma wäre alles deutlich einfacher und stressfreier gewesen. Wahrscheinlich hatten uns damals einfach die hohen Kosten abgeschreckt.

Doch dass eine Umzugsfirma nicht unbedingt teurer sein muss, als ein selbst durchgeführter Umzug, habe ich jetzt bei Freunden gesehen. Diese hatten eine Umzugsfirma beauftragt und haben nicht mehr gezahlt als wir für Umzugswagen, Umzugskartons, Dankeschönessen für Familie und Freunde und Co. Viel Geld sparen beim Umzug kann man auch, wenn man vorher die Preise vergleicht. Ganz hilfreich sind dabei immer Preisvergleichsseiten. Auf Dr. Umzug kann man beispielsweise schnell und einfach verschiedene Umzugsunternehmen vergleichen und auch Umzugshelfer engagieren. Sollten wir jemals noch mal umziehen, würde ich auf jeden Fall auf einen solchen Service zurückgreifen.

Wie ist es bei euch? Welche Erfahrungen habt ihr mit Umzugsunternehmen gemacht? Waren diese eine Erleichterung für euch?

Kostbare Erinnerungen gut geschützt

Anzeige Fotos sind gerade wenn man Kinder hat etwas Kostbares, um besonders schöne Momente noch einmal festzuhalten. Ich mache sehr viele Fotos von unserem Sohn und auch einfach schönen Momenten. Dazu nutze ich entweder spontan mein HTC Smartphone. Bisher hatte mir der interne Speicher in meinem Handy ausgereicht, doch irgendwann ist auch diese Grenze erreicht vor allem da die Bildqualität sehr gut ist und ich auch immer mal wieder Videos aufnehme. Zum Glück lässt sich der Speicher mit einer micro SD Karte erweitern. Bei der Auswahl der Karten war ich doch etwas überfordert. Da kam mir der Produkttest von Samsung bei trnd gerade recht. Wir dürfen sowohl die Samsung SD Pro mit 64 GB als auch die microSD EVO mit 32 GB mit USB-Adapter testen.

Die microSD EVO hat 10 Jahre Garantie und ist speziell für die Anwendung in guten Smartphones und in Tablets gedacht. Die 32 GB auf der microSD Karte bieten für meinen Geschmack ausreichend Speicherplatz für Musik und Fotos. Die Übertragungsgeschwindigkeit liegt bei bis zu 48 MB/s. Da die Fotos, die ich mit meinem Handy aufnehme oftmals um die 3 MB groß sind, kann ich so ca. 15 Fotos in der Sekunde übertragen. Das erspart mir ewiges Warten, wenn ich Fotos auf dem Laptop sichere oder für ein Fotobuch auf den Laptop übertrage. 
Bei bestimmten Anlässen wie Urlaub oder zu Geburtstagen habe ich unsere digitale Nikon Spiegelreflexkamera dabei. Mein Mann hat mich kurz vor der Geburt unseres Sohnes überredet, diese anzuschaffen und ich bin mittlerweile sehr froh darüber, da die Fotoqualität so super ist. Bisher haben wir hier eine preiswerte 16 GB Karte genutzt, die wir vor jedem Urlaub wieder geleert haben. Da ist der vierfache Speicherplatz jetzt natürlich purer Luxus. Im Gegensatz zu unserer bisherigen Karte, fasst sich die Samsung SD Pro schon mal hochwertiger, robuster und auch etwas schwerer an. Die Fotos sind mit der jetzigen Kameraeinstellung meist so um die 6 MB groß. Deswegen bin ich froh in der Kamera eine SD Karte der Serie Pro nutzen zu können. Die Lese- und Schreibgeschwindigkeit ist bei dieser Karte mit bis zu 90 MB/s bzw. 80MB/s deutlich höher.
Alle Karten der Standard, Evo und Pro Serie bieten den fünffach Schutz. Sie sind wasserfest, hitze- und kältebeständig, magnetsicher, schock- und stoßfest und röntgensicher. Auf den ersten Blick klingt das alles nicht danach, als ob man es mal benötigen könnte. Aber wenn man beispielsweise die Karten im Gepäck bei einer Flugreise vergisst, ist man über die Röntgensicherheit froh. Und wenn das Handy ins Wasser fällt, ist man froh wenn man wenigstens die Daten noch retten kann, denn Fotos sind im Gegensatz zu Geräten unersetzlich. Ich war trotzdem skeptisch ob die Karten das halten was sie versprechen und habe sie mal auf Tauchstation geschickt.
Danach habe ich sie einfach trocknen lassen und wieder eingesetzt und sie haben ohne Probleme funktioniert.
Danach hieß es ab an den Kühlschrank. Mit Magneten habe ich die Karten festgepinnt. Auch das haben sie unbeschadet überstanden.
Als Letztes habe ich sie tiefgefroren. Zugegeben eine Situation die vielleicht nicht ganz so realistisch ist. Wobei auch durchaus im Skiurlaub die SD Karte mal etwas gefrostet werden könnte. Den Ofen habe ich den Karten dann allerdings erspart.
Auf jeden Fall gibt mir der fünffache Schutz ein gewisses Gefühl der Sicherheit. Wir werden die Karten in den nächsten Wochen weiter auf Herz und Nieren testen und euch noch einmal davon berichten.
Sind euch schon einmal Daten auf einer Speicherkarte verloren gegangen? Wie relevant wäre für euch so ein umfassender Schutz?

Der Artikel wurde verfasst von Astrid:
Ich bin 32 Jahre alt und lebe mit meinem Mann und unserem kleinen Sohn, der fast 2 Jahre ist in Köln. Unser Sohn ist ein richtiger kleiner Sonnenschein und flitzt mit seinem Laufrad schon fleißig durch die Gegend. Im Januar erwarten wir unseren zweiten Sohn. Die zweite Schwangerschaft ist bisher anders als die erste mit viel mehr Übelkeit und Kreislaufproblemen. Wir sind gespannt auf das Leben zu viert. Bisher klappt die Gleichberechtigung als Eltern sehr gut. Seitdem unser Sohn ein Jahr ist arbeite ich in Teilzeit wieder, was einiges an organisatorischem Geschick abverlangt. Gleichzeitig sind uns unsere Freunde und gemeinsame Unternehmungen als Familie sehr wichtig. Wir verreisen auch mit Kind sehr gerne und besuchen Freunde und Familie.


Ich lese gerne verschiedene Blogs und Produkttests oder frage Freunde, um neue Dinge kennenzulernen. Dank dem Lavendelblog habe ich schon das ein oder andere Neue entdeckt. Deshalb schreibe ich nun auch gerne hier und berichte von unseren Erfahrungen mit bestimmten Produkten. Am liebsten teste ich Dinge, die in irgendeiner Art und Weise praktisch sind.