Die Liebsten immer dabei – kleines Fotoalbum mit Pfiff

Anzeige Heute möchte ich euch ein ganz besonderes Fotoalbum vorstellen über das ich nur zufällig gestolpert bin. Ich liebe Fotoalben und Fotobücher jeglicher Art, da man sich damit immer gut an vergangene Zeiten erinnern kann. Auf der Seite www.photoschnickschnack.de findet ihr zwei verschiedene kleine Alben. Und wenn ich klein sage, meine ich eigentlich winzig. Perfekt als Schlüsselanhänger oder für die kleinste Handtasche. Das Mini Foto Album hat die Maße 30mm x 38 mm und das etwas größere Pocket Album die Maße 55mm x 75 mm, also knapp EC-Karten groß. Für detailreiche Bilder sind die Alben also weniger geeignet aber perfekt für Porträts. In jedes Fotoalbum passen 18 einzelne Bilder im Hochformat oder 9 Bilder im Querformat. Natürlich kann man auch Hoch- und Querformat mischen, wenn man auf die entsprechende Seitennummerierung achtet. Das tolle an den Alben sind die robusten Cover. Für das Mini Foto Album stehen 23 verschiedene Cover zur Auswahl nach denen sich auch die Preise für das komplette Album richten. Für 8,90 Euro gibt es 9 verschiedene Chamude und 4 Kunstleder Cover zur Auswahl, für 9,90 Euro habt ihr die Wahl zwischen 7 verschiedenen in Handarbeit mit Stoff bezogenen Covern und für 10,90 Euro stehen drei verschiedene Leder zur Auswahl.

Bei meiner ersten Bestellung habe ich zu Weihnachten für meine Eltern jeweils ein Mini Foto Album geordert. Unter Muster kann man schon mal einen Eindruck der Machart der Alben bekommen. Als Fotos habe ich Bilder von meiner kleinen Familie und denen meiner Geschwister rausgesucht. Für meinen Papa habe ich mich für den schwarzen Ledereinband entschieden und für meine Mama für ein rotes Ledercover. Auf der Startseite von Photoschnickschnack lädt man zuerst die 9 bis 18 Fotos eines nach dem anderen hoch. Das einzeln hochladen ist etwas mühselig, da man alle Bilder einzeln hochladen muss. Nach jeder zweiten Seite könnt ihr entscheiden, ob ihr das Bild als Doppelseite haben wollt also ob es im Querformat ist. Die Bilder können nachträglich nicht mehr bearbeitet werden. Ihr solltet sie also vorher schon z.B. zugeschnitten haben. Im zweiten Schritt wählt ihr dann das entsprechende Cover aus. Danach könnt ihr dann eure Versandangaben eingeben wie eure Adresse, die Anzahl der gewünschten Bücher und ob ihr per Vorkasse oder PayPal bezahlen wollt. Der Versand ist kostenlos. Innerhalb von ca. 24 Stunden bekommt ihr eine Mail mit dem Entwurf als pdf. Ihr habt dann noch einmal die Chance z.B. die Reihenfolge der Bilder zu ändern oder die Cover. So konnte ich dann nachträglich die beiden verschiedenen Cover auswählen. Vor Weihnachten ging es super schnell und drei Tage nach dieser Mail hatte ich schon beide Bücher in der Hand. Die Fotos sind trotz der kleinen Größe erstaunlich gut zu erkennen und sehr scharf. Die Seiten sind aus einer Art Pappe und damit ziemlich robust. Meine Eltern waren zu Weihnachten total begeistert. 
Hier seht ihr wie die Alben nach einem halben Jahr aussehen:

Nun habe ich für meine Schwiegermutter ein Pocket Album mit Fotos von ihrem Enkel bestellt. Sie hat so ein Einsteckalbum in ihrer Handtasche mit verschiedenen Fotos von ihm. Aber das immer mitzunehmen ist auch etwas umständlich und groß. Deswegen haben mein Mann und ich uns gedacht, dass sie für ihren Sommerurlaub etwas Handlicheres braucht. Diesmal hat die Mail mit dem Entwurf etwas länger gedauert (2 Tage). Bei den Covern hat man beim Pocket Album nur die Wahl zwischen 9 Chamude Covern und 4 Kunstlederfarben. Das Pocketalbum kostet einheitlich 13,95 Euro. Ich finde es schade, dass die Auswahl hier nicht so groß ist. Das Cover ist für dieses Buch aus rotem Kunstleder. Ich bin schon gespannt wie es ihr gefällt.
So sieht das fertige Album aus. Damit ihr die Größe ungefähr einschätzen könnt, habe ich mal eine Kundenkarte darunter gelegt.
Hier seht ihr wie dick die Seiten sind. Die Ecken sind abgerundet. 
Die Fotos haben eine richtig gute Qualität. Hier könnt ihr sehen wie Querformatfotos aussehen.
Ich bin immer wieder von den Alben begeistert. Demnächst muss ich mir auch endlich einmal selbst eines bestellen und sie nicht nur verschenken.
Seid ihr auch so fotoverrückt? Habt ihr Fotos von euren Liebsten außer auf dem Handy immer dabei? Was haltet ihr von solchen kleinen Alben?

Geschrieben wurde der Artikel von Astrid:
Ich bin 32 Jahre alt und lebe mit meinem Mann und unserem kleinen Sohn, der 1,5 Jahre ist in Köln. Wir haben die typischen Probleme und Freuden einer kleinen Familie. Seitdem unser Sohn ein Jahr ist arbeite ich in Teilzeit wieder, was einiges an organisatorischem Geschick abverlangt.
Da ich ziemlich weit zur Arbeit mit der Bahn pendle, nutze ich die Zeit um Blogs und Produkttests zu lesen, da wir auch gerne neue Dinge ausprobieren. Dank dem Lavendelblog habe ich schon das ein oder andere Neue entdeckt. Nun habe ich mich auch einmal entschieden etwas zu schreiben.

Werbematerialien gestalten und drucken

Anzeige Da mein Mann selbstständig ist, benötigt er für seine Firma immer mal wieder Werbematerial. Sei es zur Neukundenakquise, für Schulungen oder für Messeaufenthalte. Dadurch, dass sich seine Software, die er programmiert und vertreibt, immer weiter entwickelt und ständig neue Fuktionen hinzukommen, müssen beispielsweise seine Flyer öfter mal auf den neusten Stand gebracht und dann natürlich auch gedruckt werden. Während er zu Beginn seiner Selbstständigkeit die Flyer noch selbst gedruckt und gefaltet hat, lässt er sie mittlerweile bei einer der zahlreichen Onlinedruckereien im Internet drucken. Dort sind die Preise im Vergleich zu ortsansässigen Firmen wirklich unschlagbar.

Inzwischen hat er schon einige Onlinedruckereien ausprobiert und war mit der Qualität mal mehr und mal weniger zufrieden. Gerade bei Werbematerial wie Flyer oder auch Plakate, die eine Firma nach außen präsentieren, ist eine gute Qualität sehr wichtig. Man kennt das ja von sich selbst: Die Optik entscheidet bei der Auswahl eines Produkts doch irgendwie immer mit. So spielt bei Werbematerial nicht nur die Druckqualität, sondern zum Beispiel auch die Wertigkeit des Papiers eine wichtige Rolle.

Eine der zahlreichen Online Druckereien ist zum Beispiel Cewe-Print. Cewe kennt man ja normalerweise eher vom Bestellen von Fotos und Fotobüchern. Sie bieten unter dem Namen Cewe-Print aber auch andere Druck-Erzeugnisse wie Flyer, Visitenkarten, Plakate, Broschüren und vieles andere mehr an. Genutzt werden kann der Service sowohl von Privat-, als auch Geschäftskunden. Anders als bei anderen Online Druckereien können auch kleinere Mengen bestellt werden, was manchmal sehr praktisch sein kann. Wer sich vor der Bestellung von der Qualität überzeugen möchte, kann kostenlose Druckmuster bestellen.

Bislang hat mein Mann den Service von Cewe-Print noch nicht ausprobiert. Auf der Seite umgesehen hat er sich aber schon häufiger. Da demnächst wieder ein Kongress für ihn ansteht und wieder Flyer gedruckt werden müssen, wird er Cewe-Print aber sicherlich mit in die engere Auswahl ziehen.

Kennt ihr Cewe-Print schon und habt dort schon einmal bestellt? Wie sind eure Erfahrungen?

Alle Jahre wieder: Die Weihnachtsfeier

Anzeige Bereits seit einigen Tagen läuft wieder die Weihnachtsfeier-Saison. Auch bei meiner Arbeit steht sie bald an. Wie fast jedes Jahr werden wir gemütlich zusammen etwas essen gehen. Zum Glück sind meine Kollegen alle sehr zivilisiert, so dass keine peinlichen Ausfälle zu erwarten sind. Auch wird es keine peinlichen Spielchen o.ä. geben, was ich sehr angenehm finde. Denn dafür bin ich absolut nicht der Typ. Von anderen Weihnachtsfeiern habe ich da ja schon die schlimmsten Sachen gehört.

Trotzdem finde ich es ganz nett, wenn man nicht nur zusammen isst, sondern auch einige Kleinigkeit zusammen macht. So gab es bei uns beispielsweise im letzten Jahr ein gemeinsames Schrottwichtel, bei dem alle Kollegen eine Scheußlichkeit verpackt haben und dann ausgewürfelt wurde, wer welches Paket bekommt. Da war das eine oder andere Geschenk für einen Lacher gut. Auch kleine literarische Beiträge sind bei uns sehr beliebt.

Nett finde ich auch die Idee bei der Weihnachtsfeier gemeinsam etwas zu machen. So habe ich bei Soxedo die Idee gefunden, in einem Restaurant oder in einer Kochschule unter Anleitung eines Profis etwas zusammen zu kochen und anschließend gemeinsam zu essen. Ich finde durch solche gemeinsamen Aktionen entsteht noch einmal ein ganz anderes Gemeinschaftsgefühl, vor allem, wenn man sonst eher nebeneinander her arbeitet. Die möglichen Aktionen sind natürlich abhängig von der Größe des Kollegiums. Wir sind beispielsweise nicht ganz so viele. Da bieten sich solche gemeinsamen Aktionen durchaus an.

Im Rahmen der Weihnachtsfeier gibt es dann oft auch das Weihnachtsgeschenk für die Mitarbeiter. Ich finde das eine nette Geste, denn schließlich wird man dadurch als Mitarbeiter wertgeschätzt. Ärgerlich ist es allerdings, wenn man mit dem Geschenk nicht viel anfangen kann oder wenn es total unnötig ist. Schließlich geben die Chefs oft nicht wenig Geld für die Weihnachtsgeschenke der Mitarbeiter aus. Da finde ich das Angebot von Sodexo sehr sinnvoll: Sodexo bietet Firmen Shopping- und Essensgutscheine an, die sich in vielen verschiedenen Geschäften und Restaurants einlösen lassen. Ich finde die Idee sehr gut, denn schließlich ist die Wahrscheinlichkeit, damit den Geschmack des Mitarbeiters zu treffen, sehr groß. Ich jedenfalls würde mich über so einen Gutschein sehr freuen. Für die Firmen haben die Gutscheine den Vorteil, dass sie als steuerfreies Sachgeschenk im Wert von bis zu 44€ geltend gemacht werden können.

Wie sieht es bei euch aus? Hattet ihr schon eure Weihnachtsfeier dieses Jahr? Was habt ihr gemacht?

Lieber zur Vorsorge

Anzeige Das Jahr neigt sich dem Ende. Zeit, es noch einmal Revue passieren zu lassen und ein Resümee zu ziehen. Viel hat sich im letzten Jahr bei uns getan. Wir sind nicht nur alle ein Jahr älter geworden, sondern haben uns auch endlich den Traum vom eigenen Haus verwirklicht. Nach einer anstrengenden Renovierungsphase sind wir mittlerweile voll und ganz im neuen Heim angekommen. Leider sind in dieser Zeit auch einige Dinge auf der Strecke geblieben, die wir im nächsten Jahr auf jeden Fall ernster nehmen werden.

So sind auch wir mittlerweile in einem Alter, in denen man als Mann/Frau zu den ersten Vorsorgeuntersuchungen geht. Schließlich steigt mit dem Alter auch das Risiko an einer ernsthaften Krankheit zu erkranken. Besonders wichtig finde ich dabei die Krebsvorsorge, denn früh erkannt, kann Krebs mittlerweile oft geheilt werden. Sinnvoll ist eine Krebsvorsorge bereits ab dem 20. Lebensjahr. In so genannten Früherkennungsuntersuchungen werden in einem frühen Alter zunächst Geschlechtsorgane, später dann auch die Haut untersucht.

Ab einem Alter von 50 Jahren steht dann eine jährliche Früherkennungsuntersuchung von Darmkrebs auf dem Programm. Wichtig ist die Vorsorgeuntersuchung deshalb, weil Darmkrebs oft jahrelang unbemerkt bleibt, da er zunächst keine Symptome verursacht. Gute Vorsorgeuntersuchungen bieten zum Beispiel die Fachklinik 310Klinik in Bayern und das Hamburger Darmzentrum an. Diese übernehmen im Krankheitsfall auch die Behandlung und in vielen Fällen auch die Heilung der Krankheit. Ein zusätzliches Problem bei Darmkrebs ist: Sind dann die ersten Anzeichen da, können sie oft mit harmlosen Krankheiten wie Hämorrhoiden verwechselt werden. Sollte man über längere Zeit Beschwerden im Magen-Darm-Bereich haben, ist ein Weg zum Arzt unerlässlich. Denn wird der Darmkrebs in einem frühen Stadium erkannt, sind die Heilungschancen gut. So kann Darmkrebs in einem Frühstadium oft durch eine Operation geheilt werden. Später sind dann oft eine Chemotherapie oder Bestrahlung notwendig.

Da eine Krebserkrankung immer schrecklich ist, gilt es diese diese natürlich zu vermeiden. Da die Entstehung nicht vollständig geklärt ist, kann man nur Empfehlungen aussprechen, um den Ausbruch der Krankheit zu verhindern. Hilfreich sind dabei sicherlich nicht nur eine gesunde Ernährung, sondern auch eine ausreichende körperliche Bewegung.

Wie ist es bei euch? Nehmt ihr die Vorsorgeuntersuchungen ernst und macht sie jedes Jahr? Oder lasst ihr es eher schleifen?

Dauerhafte Zeitersparnis

Anzeige Es ist Wochenende und eigentlich sollte mal wieder ein bisschen Zeit für ein wenig Wellness sein. Ein schönes Wannenbad, ein Peeling und die Beine müssten eigentlich auch mal wieder rasiert werden. Doch leider ist in der Woche mal wieder so viel liegengeblieben, dass nun erst einmal die Aufgaben abgearbeitet werden müssen. Schließlich möchten wir auch in der nächsten Woche noch etwas zum Essen im Kühlschrank oder frische Wäsche im Schrank haben. Außerdem müssen wir dringend den Garten winterfest machen, bevor uns im Winter alles eingeht, was wir im Sommer und Herbst so mühevoll und kostspielig angepflanzt haben.

Leider ist dieser Aufgabenstau kein Ausnahme-, sondern eher ein Dauerzustand. Da ich natürlich auf lange Frist gesehen nicht auf mein Beautyprogramm verzichten möchte bzw. wenigstens gepflegt aussehen möchte, habe ich schon mit dem Gedanken gespielt, eine dauerhafte Haarentfernung machen zu lassen. Wenn ich mir zu mindestens an den Beinen und unter den Achseln die Haare dauerhaft entfernen lassen würde, hätte ich auf jeden Fall eine Sorge weniger und würde viel Zeit sparen, die ich dann für andere Aufgaben übrig hätte.

Angeboten werden dauerhafte Haarentfernungen oft in speziellen Studios. Bei mir in der Nähe gibt es beispielsweise das Just Sensual Hamburg. Dort kann man sich die unerwünschten Haare völlig schmerzfrei in mehreren IPL-Behandlungen entfernen lassen. Je nach Körperregion sind zwischen vier und zehn Einzelbehandlungen in Abständen von vier bis sechs Wochen notwendig. Danach ist man seine Haare endgültig los, was für mich sehr vielversprechend klingt. Dauerhaft entfernen lassen kann man sich natürlich nicht nur Bein- und Achselhaare, sondern auch Haare an Armen, der Brust, auf dem Bauch oder Rücken. Auch in der Bikinizone oder im Gesicht kann man sich behandeln lassen.

Natürlich ist eine solche Behandlung nicht ganz günstig, aber neben der gesparten Zeit muss man auch die Kosten für Rasierer, Rasierschaum, Kalt- oder Warmwachs gegen rechnen. Und auf Dauer gesehen, ist das wahrscheinlich sogar teurer als eine solche Behandlung.

Was meint ihr zu dem Thema? Habt ihr Erfahrungen mit dauerhaften Haarentfernungen? Oder habt ihr auch schon einmal mit dem Gedanken gespielt? Ich bin gespannt auf eure Erfahrungen!

Gefangen

Anzeige Das ist doch irgendwie gemein: Noch vor ein paar Tagen habe ich groß rumgetönt, dass die Grippe uns noch nicht erwischt hat und bums, schon kratzt mein Hals, ich fühle mich schlapp und mir tut alles weh. Auch der Lavendeljunge hat in der letzten Nacht mächtig gehustet und hat eine Schniefnase. Es ist also zu befürchten, dass wir wenigstens um eine Erkältung nicht herum kommen. Um nicht eine dicke Grippe bekomme, habe ich nun lieber erst einmal einen Gang zurückgeschaltet. Ich habe keine Lust wieder für Wochen außer Gefecht gesetzt zu sein. Die letzte Erkältung über knapp zwei Wochen Ende September hat mir eigentlich schon gereicht.

Natürlich konnte ich meine Füße nicht ganz stillhalten. Natürlich musste ich wenigstens ein bisschen was machen. So habe ich die Zeit genutzt und habe endlich nach Schuhen für den Winter geschaut. Schließlich kann der Schnee jederzeit kommen. Und wenn ich ehrlich bin, habe ich darauf so gar keinen Lust: Nasse, kalte Kleidung, Hände und Nasen, die frieren und dicke Stiefel, in denen die Füße schwitzen. Sowieso werden in den nächsten Monaten die Füße ziemlich leiden. Oft zieht man bei den kalten Temperaturen lieber noch mal ein extra Paar Socken an, damit die Füße bloß nicht frieren. Dadurch werden dann leider die Stiefel oft zu eng und drücken. Die Konsequenz sind nicht nur schmerzende Füße, sondern auch Hornhaut, die auch im Winter nun wirklich alles andere als attraktiv ist. Außerdem ist sie auch nicht unbedingt gesund. Unter Umständen kann Hornhaut auch richtig schmerzhaft werden. Deshalb ist es wichtig, rechtzeitig etwas dagegen zu unternehmen.

Klassischerweise verwendet man zur Entfernung von Hornhaut einen Bimsstein, einen Hornhauthobel oder eine Hornhautraspel. Doch wenn man bei der Anwendung nicht aufpasst, kann dies ziemlich schmerzhaft enden. Außerdem ist man mit diesen Verfahren oft stundenlang beschäftigt. Und ist man dann endlich mal fertig, hat man oft sogar das Gefühl, dass die Hornhaut sofort wieder da ist. Doch es gibt zum Glück auch Möglichkeiten, die Hornhaut sanft entfernen, die zudem nicht so viel Zeit beanspruchen. Wer mehr zu dem Thema wissen möchte, der kann beispielsweise einfach mal bei hornhautwunder.de vorbeischauen.

Die wenige Zeit, die man neben dem ganzen Alltagsstress hat, möchte man doch lieber mit schönen Dingen verbringen, oder? Ich jedenfalls wüsste sofort, was ich mich meiner gesparten Zeit anfangen würde. Und ihr?

Ausgefallene T-Shirts bei der AOK zu gewinnen

Anzeige Es ist erst wenige Tage her, dass ich euch die Ohren vollgejammert habe, dass es für Jungs so wenig ausgefallene Kleidung gibt. Nun bin ich durch Zufall auf ein Gewinnspiel von der AOK gestoßen bei dem es ausgefallene T-Shirts für Kinder zu gewinnen gibt. Unter dem Motto „Die Zahnmonster sind los und wollen dir an die Wäsche“ gibt es insgesamt 500 T-Shirts mit unterschiedlichen Motiven zu gewinnen. Für uns ist dieses Thema aktuell sehr passend, denn der Lavendeljunge findet Zähneputzen gar nicht gut. Dabei ist gerade die Gesundheit der Zähne so wichtig!

Bei den T-Shirts, die es zu gewinnen gibt, dürfen die Gewinner sowohl bei der Farbe als auch bei der Größe und dem Motiv frei wählen. Zur Auswahl stehen insgesamt fünf unterschiedliche Monster.Mir persönlich gefällt ja Glupsch am besten, so dass ich mein Glück auf jeden Fall probieren werde. Die Shirts gibt es übrigens nicht nur für Kinder, sondern auch für Teenager, Frauen und Männer zu gewinnen, so dass wirklich alle am Gewinnspiel teilnehmen können. Euer Glück probieren könnt ihr übrigens noch bis zum 22. November 2013.