Die KOALA Babyhängematte von Amazonas im Praxistest

Anzeige Ich weiß nicht, ob ihr euch noch erinnern könnt. Einige Wochen vor der Geburt des Lavendelmädchens hatte ich euch eine Babyhängematte von Amazonas vorgestellt und euch versprochen, dass ich euch über die Nutzung im Alltag berichte. Entschieden hatten wir uns für die KOALA Babyhängematte, weil sie so leicht und klein ist, so dass man sie im Notfall auch mit einer Hand tragen kann. Außerdem ist sie schnell zusammen zu klappen und auch wieder aufzubauen.

Damals sind wir davon ausgegangen, dass wir die Hängematte im ganzen Haus verwenden würden. Das ist bislang noch nicht der Fall. Irgendwie hat es sich doch so ergeben, dass das Lavendelmädchen verschiedene feste Schlafplätze im Haus hat. So steht im Schlafzimmer ihr Babybett, im Wohnzimmer die Wiege und die Hängematte hat ihren Platz im Arbeitszimmer vom Lavendelpapa gefunden. Dort steht sie neben dem Schreibtisch und nimmt wirklich nicht zu viel Platz weg. Zum Einsatz kommt die Hängematte immer wieder zwischendurch, vor allem dann, wenn der Lavendelpapa an seinem Schreibtisch sitzt, arbeitet und er auf das Lavendelmädchen aufpassen soll. Dann legt er es, entweder im wachen oder schlafenden Status, hinein. Dem Lavendelmädchen gefällt das Liegen in der Hängematte meist ganz gut. Es guckt sich dann die Streifen der Einlage, das Zimmer oder ihre Hand an. Oft wird sie auch vom Lavendeljungen bespaßt, der sie sanft schaukelt, ihr Küsse gibt und ihr etwas vorsingt. Angst, dass sie mit der Hängematte umkippt, müssen wir nicht haben. Sie steht fest und stabil. Der Lavendeljunge sollte sich allerdings nicht hineinwerfen. Die Schaukelfunktion der Hängematte nutzen wir bislang nur eingeschränkt. Wir haben sie weitestgehend festgestellt und bislang verlangt das Lavendelmädchen auch noch nicht danach.

Wie ihr seht, kann die Babyhängematte von Amazonas auch im Alltag überzeugen, da sie schnell und einfach einsetzbar ist. Ein kleinen Nachteil hat die Hängematte jedoch: Vor allem in der Anfangszeit knickte der Kopf des Lavendelmädchens beim Liegen in der Hängematte oft ein wenig zur Seite. Mittlerweile kann sie ihren Kopf schon stabiler in der Mitte halten, weshalb dies ein wenig nachgelassen hat. Eine Nutzung der Hängematte kann ich aber dennoch auf jeden Fall empfehlen.

Anika

Hier schreibt Anika. Ich bin 36 Jahre alt und Mutter von zwei wundervollen Kindern. Zusammen dem Lavendelpapa, dem Lavendeljungen (8 Jahre) und dem Lavendelmädchen (5 Jahre) wohne ich im wunderschönen Lüneburg. Von hier aus unternehmen wir viele kleine und große Reisen in die nähere Umgebung und in die weite Welt. Ich bin Liebhaberin des Lebens, des Reisens, guten Essens und schöner Dinge. Reisen, backen, basteln und fotografieren sind meine Leidenschaft. Mit dem Bloggen habe ich 2010 begonnen, als ich an meiner Doktorarbeit schrieb und einen Ausgleich zur wissenschaftlichen Arbeit suchte. Eigentlich bin ich Pädagogin und Literaturwissenschaftlerin, was sich auch in den Blogthemen widerspiegelt. Seit 2016 blogge ich hauptberuflich.

8 thoughts to “Die KOALA Babyhängematte von Amazonas im Praxistest”

  1. Die Babyhängematte sieht wirklich sehr stabil aus, da würde ich mir auch nichts denken, (m)ein Baby da hineinzulegen. Und dem Lavendelmädchen scheint die Matte ja auch zu gefallen, das ist ja die Hauptsache!

  2. Ich bin ja immer noch am hin und her überlegen ob Wir uns noch solch eine zulegen. Ich finde die ja absolut putzig , doch hab Ich ein wenig Angst wenn der große am toben ist und ausersehen dann an die Hängematte kommt.

  3. Hallo,
    die Hängematte habe ich auch! Meiner Meinung nach hat sie das beste Preis/Leistungsverhältnis. Ich bin damit sehr zufrieden und mein Kleiner schläft ganz wunderbar darin. Kann man nur empfehlen!

    Grüße
    Sabine

  4. Unsere Tochter konnte bisher auch nur einschlafen, wenn sie auf dem Arm geschaukelt wurde. Wenn man sie dann hingelegt hat, ist sie leider immer gleich wieder aufgewacht.
    Seit wir die Hängematte haben, kann sie darin super einschlafen. Allerdings sollte man Babys, die ihren Kopf noch nicht halten können wirklich nicht zu lange drin liegen lassen, weil er sehr schief liegt. Aber unsere Maus schläft darin so fest ein,dass sie dann bedenkenlos „umgebettet“ werden kann.
    Zum Produkt selbst: Das Gestel besteht aus stabilem Holz und kann ohne Probleme aufgebaut werden,auch von jemand ohne handwerkliches Geschick.
    Die Matte ist aus dicht gewebtem Baumwollstoff, welcher sich sehr angenehm anfühlt. Dennoch sollte beim Kauf überlegt werden,ob die dazugehörige Matte mitgekauft wird. Ich kann mir bei unserer Tochter nicht vorstellen,sie ohne die Matte rein zu legen. Sie liegt so viem stabiler und sicherer. Auch praktisch, dass die Matte die „Löcher“ so hat,dass die Haltegurte durchgesteckt werden können. Also: wenn es um die Sicherheit der Kleinen geht, lieber nicht am falschen Ende sparen.

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