woombikes Kinderräder

Das woom 4 City von Woombikes im Test

Anzeige Im Sommer kommt der Lavendeljunge in die Schule. Obwohl es bis dahin noch ein paar Monate dauert, kreisen meine Gedanken schon jetzt regelmäßig um dieses Thema. Kein Wunder: Schließlich ist der Schuleintritt ein großer Einschnitt – vor allem beim ersten Kind. Da bei uns die Grundschule nicht gleich um die nächste Ecke ist, haben wir geplant, dass der Lavendeljunge mit dem Fahrrad zur Schule fahren soll. Natürlich werden wir ihn dabei begleiten. Da wir möchten, dass unser Kind sicher zur Schule kommt, steht das Thema Sicherheit auf dem Schulweg an erster Stelle. Bei der Auswahl eines neuen Kinderfahrrads haben wir daher besondere Sorgfalt walten lassen und uns lange informiert.
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Wärme tut gut: Erste Hilfe im Krankheitsfall (mit Gewinnspiel)

Anzeige Der Herbst zeigt sich momentan leider nicht von seiner schönsten Seite. Draußen ist kalt und nass. Die Konsequenz: Das Immunsystem ist geschwächt und die Kinder schleppen aus Krippe und Kindergarten nun (leider) wieder regelmäßig die eine oder andere Seuche an. Erkältungen, Fieber und auch Magen-Darm-Infekte waren bei uns in den letzten Wochen leider keine Seltenheit und ich befürchte, dass das auch noch einige Monate so bleiben wird. Das Blöde: Jeder steckt sich bei jedem an. Ihr kennt das ja. Zeitweise hatten wir hier ein richtiges Krankenlager. Besonders hartnäckig hält sich der Magen-Darm-Infekt, den wir leider immer noch nicht so richtig losgeworden sind.

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Sicherheit auf dem Fahrrad

Anzeige Da wir ja in der Stadt wohnen, sind wir, vor allem im Sommer, oft mit dem Fahrrad unterwegs. Ich habe die Erfahrung gemacht, dass man vor allem im Stadtverkehr mit dem Fahrrad deutlich schneller ist als mit dem Auto. Außerdem entfällt die lästige Parkplatzsuche. Mit dem Rad findet man immer ein Plätzchen.

Da der Lavendeljunge momentan noch nicht selber Rad fahren kann, haben wir uns vor einiger Zeit einen Sitz für das Fahrrad gekauft, in dem er momentan noch recht gerne sitzt. Ist ja schließlich auch ganz bequem, sich durch die Welt fahren zu lassen. Damit der Lavendeljunge während der Fahrt gut gesichert ist, trägt er während der Fahrt natürlich einen Fahrradhelm. Leider ist ihm sein erster Helm schon zu klein, weshalb nun ein neuer her musste. Schließlich braucht man den nicht nur zum Fahrradfahren, sondern auch auf dem Roller besteht bei uns Helmpflicht.

Wir haben uns also auf die Suche nach einem neuen Helm für den Lavendeljungen gemacht. Dabei mussten wir feststellen, dass die Suche gar nicht so einfach ist. Der Lavendeljunge hat mittlerweile einen Kopfumfang von etwa 52 cm. Bei vielen Hersteller fällt er damit teilweise schon in den Jugend- oder sogar Erwachsenenbereich, was ich ehrlich gesagt etwas verwirrend finde. Schließlich ist der Lavendeljunge erst zwei Jahre alt. Diese Zuordnung beruht darauf, dass die Hersteller mit einem Helm natürlich eine möglichst große Zielgruppe abdecken wollen, weshalb die Helme beispielsweise für einen Kopfumfang von 52 bis 58 cm geeignet sind. Das führt natürlich dazu, dass die Motive dann nicht mehr unbedingt kindlich sind, was ich bei einem Zweijährigen schon etwas schade finde.

Nach einigem Suchen fanden wir bei Sportrade dann endlich einen Helm von KED, der uns nicht nur optisch gut gefiel. Bedruckt ist er mit einem Krokodilmotiv, was unserer Vorstellung von einem Fahrradhelm für Kinder schon sehr entgegenkommt. Zudem ist er für Kinder mit einem Kopfumfang bis 58 cm geeignet, was gewährleistet, dass der Lavendeljunge den Helm nun erst einmal ein paar Jahre tragen kann. Beruhigend ist auch, dass der Helm von KED vom ADAC mit gut bewertet wurde. Ich finde, so ein Testurteil gibt einem immer noch mal zusätzlich ein gutes Gefühl. Zudem haben wir mit dem Hersteller KED bislang nur gute Erfahrungen gemacht, so dass wir froh sind, wieder ein Fahrradhelm von der Marke gekauft zu haben.

Wie bereits erwähnt, haben wir den Helm bei Sportrade bestellt. Dabei handelt es sich um einen Onlineshop für Sportartikel aller Art. Neben Schuhen und Bekleidung wird auch die Ausrüstung für viele Sportarten dort angeboten. Neben vielen sehr bekannten Marken gibt es auch einige Nischenprodukte. Das besondere an dem Shop ist, dass dort Produkte von ganz unterschiedlichen Händlern angeboten werden, wodurch das Angebot sehr vielfältig und umfangreich ist. Bestellt man etwas bei Sportrade, wird es direkt vom jeweiligen Händler geliefert. Dieses System bietet jedoch nicht nur Vorteile, wie wir bei unserer Bestellung feststellen mussten. Leider war der erste Helm, den wir über Sportrade bestellt haben, defekt. Der Umtausch über den Händler war etwas kompliziert, da sich erst nach dem Rücksenden des Fahrradhelms herausstellte, das er mittlerweile nicht mehr lieferbar ist. Da die Kommunikation bzw. der Umtausch über Sportrade lief, dauerte es sehr lange, bis diese Information auch bei uns ankam und klar wurde, dass wir uns für ein anderes Produkt entscheiden müssen. Hinzu kam, dass der Versand über den Händler recht lange dauerte, was aber nicht unbedingt Sportrade zuzuschreiben ist. Ich kann mir vorstellen, dass es bei anderen Händler, die ebenfalls ihre Ware über Sportrade anbieten, anders ist. Ärgerlich war es natürlich trotzdem, da wir ja einen neuen Helm brauchten.

Lavendelblog-Adventskalender: 3. Türchen

Endlich ist es wieder so weit. Es ist Sonntag und das dritte Adventskalendertürchen des Lavendelblogs öffnet sich für euch. Zu gewinnen gibt es heute in Zusammenarbeit mit Britax Römer ein Bobby Car mit Ida & Finn. Ihr fragt euch, wer Ida und Finn sind?

Anzeige Da die Sicherheit der Kinder im Auto ein sehr wichtiges Thema und laut einer ADAC-Studie von 2011 nur nur jedes dritte Kind im Auto richtig gesichert ist, hat Britax Römer eine Sicherheitskampagne ins Leben gerufen. Bei Ida & Finn handelt es sich dabei um zwei Kinder, die als Sicherheitsbotschafter fugieren. Auf fantasievolle und spielerische Art und Weise vermitteln sie den Kindern in der Form einer kleinen Geschichte, wie wichtig das richtige Anschnallen im Auto ist.

Möchtet ihr mehr über die Aktion erfahren oder sogar Britax Römer bei dieser wichtigen Aktion unterstützen, dann bestellt euch kostenlos für eure Kinder doch einfach das entsprechende Kinderbuch „Angeschnallt und losgedüst“ oder bewerbt euch auf Facebook als Sichterheitsbotschafter. Denn dort werden monatlich 25 Familien gesucht, die ein Aufklärungspaket mit Flyern, Büchern und Kartenlegespielen bekommen, die sie an andere Familien weitergeben können. Mehr Informationen zu der Aktion findet ihr hier.

Doch nun zurück zu unserem Adventskalendertürchen: Um das Bobby Car zu gewinnen, müsst ihr mir folgende Frage beantworten:

Was ist dieses Jahr der größte Weihnachtswunsch eurer Kinder, Enkelkinder, Nichten und Neffen? Und womit macht ihr ihnen eine Freunde?
Um euch die Chance auf das Bobby Car zu sichern, beantwortet einfach die oben gestellte Frage. Teilnehmen könnt ihr bis zum 30. November 2013. Ein zusätzliches Los könnt ihr euch sichern, wenn ihr das Gewinnspiel auf Facebook, Twitter oder Google+ teilt. Ich drücke euch die Daumen und bin schon gespannt auf eure Antworten!

Fahrradsitz oder Fahrradanhänger?

Anzeige Ich weiß nicht, wie es euch geht, aber in den Frühlings- und Sommermonaten bin ich lieber mit dem Rad als mit dem Auto unterwegs. Gerade für kleinere Strecken innerhalb der Stadt ist es deutlich schneller und auch angenehmer sich auf das Rad zu schwingen, statt sich in das heiße Auto zu setzen. Dies gilt auch für den Lavendeljungen. Da er ein Vielschwitzer ist, kann es sein, dass man ihn nach einer Autofahrt komplett umziehen muss, worauf ich und auch er verständlicherweise nicht immer Lust habe/hat.

Da der Lavendeljunge noch nicht selbst Rad fahren kann, standen wir vor einiger Zeit vor der Frage, wie man ein Kleinkind am besten mit dem Fahrrad transportiert. Aus meiner eigenen Kindheit kenne ich noch die Fahrradsitze, die man vorne am Lenker befestigt und diejenigen, die man auf dem Gepäckträger befestigt. Soweit ich es beobachten konnte, gibt es in Deutschland kaum noch Familien, die ihre Kinder vorne transportieren. Vielmehr scheinen momentan Fahrradanhänger groß im Kommen zu sein.

Um einen besseren Überblick über die Vor- und Nachteile der unterschiedlichen Transportmöglichkeiten zu erhalten, erstellten wir für uns eine Liste zusammen, die ich gerne an euch weitergeben möchte. Diese Liste hat natürlich keinen Anspruch auf Vollständigkeit und spiegelt nur meine persönliche Meinung wieder:

Fahrradanhänger

Vorteile

  • für das Kind sehr bequem
  • bietet viel Platz für Einkäufe oder Picknick
  • auch bei schlechtem Wetter geeignet
  • kann auch als Karre verwendet werden
  • Möglichkeit mehr als ein Kind gleichzeitig zu transportieren
  • auch für ganz Kleine geeignet
  • Kippgefahr ist gering

Nachteile

  • Gefahr, dass Anhänger von Autofahrern übersehen wird
  • es ist eine gewisse Kraft nötig, um ihn ziehen zu können
  • teuer in der Anschaffung
  • sehr sperrig, wenn man ihn auch als Karre nutzen möchte
  • teilweise zu breit für enge Fahrradwege
  • evtl. Navigationsschwierigkeiten beim Hoch- und Runterfahren von Bordsteinen
  • Kommunikation und Blickkontakt mit dem Kind ist auf der Fahrt schwierig
  • je nach Typ des Kindes evtl. zu weit weg vom Elternteil
  • Kinder sind Autoabgasen mehr ausgesetzt als in Sitzen 
  • zum Verstauen benötigt man viel Platz im Schuppen, Auto oder Haus
  • wenden mit dem Hänger kann unter Umständen schwierig sein, da nicht sehr wendig ist


Frontsitz

Vorteile

  • Kind ist in Blickfeld
  • sprechen mit dem Kind ist problemlos möglich
  • Kind hat gute Sicht

Nachteile

  • besonderes Verletzungsrisiko bei Stürzen
  • kein Schutz vor Wind oder Insekten
  • nur für kleinere und leichte Kinder geeignet
  • evtl. störend beim Fahren
  • ungeeignet, wenn Kind auf der Fahrt einschläft
  • Montage ist nicht bei allen Rädern möglich

Hecksitz

Vorteile

  • Rücken, Nacken und Kopf des Kindes werden durch den Sitz geschützt
  • bei vielen Sitzen, wie beispielsweise der Römer Jockey Comfort, lässt sich die Rückenlehne des Sitzes kippen, so dass ein schlafendes Kind im Sitz kein Problem darstellt
  • lässt dem Fahrer des Rades freie Sicht
  • Kommunikation mit dem Kind ist problemlos möglich
  • lässt dem Kind mehr Bewegungsfreiheit als der Frontsitz
  • bei einem Sturz ist die Gefahr geringer, dass der Fahrer auf das Kind kippt 
  • kann lange verwendet werden

Nachteile

  • Blickkontakt mit dem Kind ist etwas schwierig
  • evtl. Quetschgefahr für die kleinen Finger an den Sattelfedern
  • evtl. Gefahr, dass sich Kind unbemerkt abschnallt
  • Tragen eines Rucksacks ist nicht möglich

Nach längerem Abwägen haben wir uns (vorerst) für den Römer Jockey Comfort entschieden. Dabei handelt es sich um einen klassischen Hecksitz, der dem Lavendeljungen momentan gut gefällt. Da er eher ein Kind ist, das gerne in der Nähe seiner Eltern ist und oft Blödsinn im Kopf hat, haben wir uns für diese Variante entschieden, da wir ihn so nah bei uns haben. Außerdem ist er recht leicht und lässt platzsparend verstauen.

Wie transportiert ihr eure Kinder mit dem Rad? Welche Variante gefällt euch am besten bzw. findet ihr am sichersten?

Sicher unterwegs mit dem kiddy guardianfix pro 2

Anzeige Vor einiger Zeit standen wir vor der wichtigen Entscheidung, welchen Auto-Sitz wir für den Lavendeljungen nach der Babyschale weiter verwenden wollen. Die Babyschale war zu klein geworden und ein neuer Sitz musste her. Da sowohl mein Mann als auch ich beim Thema „Autokindersitze“ nicht auf dem neuesten Stand waren, machten wir uns auf den Weg und ließen uns bei verschiedenen Babyfachhändlern beraten.

Nach kurzer Zeit stand schnell fest, dass es dieses mal auf jeden Fall ein Sitz mit Isofix werden sollte. Bei Isofix handelt es sich um ein einfach zu bedienendes Befestigungssystem, das den Kindersitz mit dem Auto / der Karosserie verbindet. Das Risiko der Fehlbedienung beim Anschnallen wird so verringert. Außerdem verhindert die Isofix-Befestigung, dass der Sitz, wenn mal kein Kind im Auto mitfährt, bei einem Unfall oder einer starken Bremsung durch das Auto geschleudert wird.

Nachdem die erste Entscheidung getroffen war, musste eine weitere Grundsatzentscheidung getroffen werden: Wollen wir einen Sitz mit Fangkörper oder einen Sitz mit einem 5-Punkt-Gurt? Im Fachgeschäft ließen wir uns über die Vor- und Nachteile aufklären. Außerdem informierten wir uns bei Freunden und im Internet. Nach einigem Abwägen konnte uns schließlich das Konzept von kiddy überzeugen. Anders als beim 5-Punkt-Gurt besteht beim Fangkörper nicht die Gefahr, dass sich die Kinder während der Fahrt selbst abschnallen und plötzlich mal kurz den Kopf zwischen die beiden Vordersitze stecken. Außerdem bietet der Fangkörper besonders bei kleinen Kinder, deren Kopf im Vergleich zum restlichen Körper noch recht groß und schwer ist, eine besondere Sicherheit. Anders als beim 5-Punkt-Gurt ist der Kopf- und Halsbereich beim kiddy nämlich frei und ermöglicht im Fall eines Unfalles das Abrollen des Oberkörpers, wodurch die Nackenregion weniger belastet wird.


Trotz dieser klaren Vorteilen waren wir zunächst etwas skeptisch. Wir hatten Angst, dass der Lavendeljunge den Fangkörper nicht akzeptieren und während der Autofahrt die ganze Zeit nur weinen würde. Eine weitere Befürchtung war, dass der Lavendeljunge durch den Fangkörper sehr stark schwitzen würde. Bereits in der Babyschale war er nach jeder Fahrt völlig durchgeschwitzt. Wie sollte es dann erst mit einem Fangkörper werden? Zum Glück hat sich weder die eine noch die andere Befürchtung bewahrheitet. Bereits beim ersten Fahren mit dem neuen Sitz war der Lavendeljunge sehr neugierig und ließ sich ohne Probleme anschnallen. Der Fangkörper wurde ohne Murren akzeptiert und sogleich gründlich untersucht. An der Vorderseite des Fangkörpers befinden sich Druckknöpfe, an denen sich beispielsweise Spielzeuge befestigen lassen, so dass er auch als Spieltisch genutzt werden kann. Da die Oberseite des Fangkörpers aus einem weichen und abwaschbaren Material besteht, ist auch Essen in dem Sitz kein Problem. Falls ein einfaches Abwaschen nicht ausreichen sollte, ist es zudem möglich, den Bezug abzunehmen und bei 30 Grad in der Waschmaschine zu waschen.

Nachdem wir uns für den Fangkörper und damit für den kiddy ausgesprochen hatten, war noch eine dritte Entscheidung fällig: Wollen wir einen Sitz der Gruppe 1 (9 bis 18 kg) oder einen Sitz, der sich für Kinder von 9 bis 36 kg eignet und nur wenig teurer ist als der Sitz der Gruppe 1?

Wenn man sich den Preisunterschied ansieht, liegt die Entscheidung eigentlich auf der Hand. Dennoch zögerten wir: Kann ein Sitz, der sowohl für Zwölfjährige als auch für Einjährige sicher ist, das richtige sein? Nachdem wir uns das System genauer angesehen haben und zudem die Testergebnisse von ADAC und Stiftung Warentest ziemlich gut waren, war für uns die Antwort ein klares „ja“. Beim kiddy guardianfix pro 2 handelt es sich um einen Autositz, der mitwächst. So lassen sich sowohl die Rückenlehne als auch die Gurtführung an das Alter des Kindes anpassen. Durch eine verstellbare Rückenlehne, ein faltbares und herausnehmbares Einlagekissen sowie eine 3-stufige Sitzflächenverlängerung lässt sich der Sitz auf die aktuellen Bedürfnisse des Kindes einstellen. Während bei den Kleinen noch das Einlagekissen sowie der Fangkörper Verwendung finden, verzichtet man bei den größeren Kindern auf diese Extras, so dass der Sitz ihnen genug Platz und Freiraum lässt.

Die einzelnen Änderungen sind schnell und einfach erledigt, so dass der Umbau kein Problem darstellt. Bei Bedarf kann der Sitz auch in eine leichte Liegeposition umgestellt werden. Ich finde diese Funktion sehr praktisch, da gerade die Kleinen ja auf der Fahrt noch viel schlafen.

Wie ihr seht, konnte mich der kiddy guardianfix pro 2 überzeugen. Der Lavendeljunge fühlt sich nicht nur wohl in dem Sitz, sondern auch das Design und noch viel wichtiger das Konzept haben mich überzeugt. Das Anschnallen ist einfach und schnell erledigt, der Lavendeljunge hat einen guten Halt, was mir ein sicheres Gefühl gibt. Zudem bietet der Sitz einen freien Blick aus dem Fenster, was dem Lavendeljungen gut gefällt. So kann er auf der Fahrt in Ruhe die vielen anderen Autos, Busse und Bagger betrachten und ist so gut beschäftigt.

In Sicherheit

Anzeige Nach einer langen Arbeitspause tauche ich nun langsam wieder in die normale Arbeitswelt ein. Nachdem ich wochenlang nur Kisten gepackt, Möbelhäuser besucht und im Haus renoviert habe, ist das ein ziemlich komisches Gefühl. Einerseits habe ich das Bedürfnis auf der Stelle alles nachzuholen, was ich in den letzten Wochen nicht geschafft habe, andererseits ist es für mich ein großer Schritt wieder richtig loszulegen. Zum Glück habe ich einen Arbeitgeber, bei dem ich sowohl meine Anwesenheits- als auch Arbeitszeiten sehr flexibel einteilen kann, worüber ich jetzt in der Umzugszeit echt froh bin.

Nun war ich gestern endlich mal wieder in meinem Büro, aber statt zu arbeiten wurde ich erst einmal von meinen ganzen Kollegen auf den neusten Stand gebracht. Schließlich hat sich in meiner Abwesenheit einiges getan. Eine Kollegin ist schwanger, einige Aufgaben wurden neu verteilt und wir bekommen neue Kollegen. Außerdem gab es natürlich die neusten Geschichten…

Mein Büro befindet sich zusammen mit vielen anderen Gebäuden auf dem Hauptcampus. Ein Objektschutz ist bei so einem so großen Arsenal unerlässlich, denn schließlich sollen die Gebäude vor Vandalismus und Diebstahl geschützt werden. So gibt es verschiedene Wachmänner, die in regelmäßigen Abständen alles überprüfen, so dass man sich jederzeit gut aufgehoben fühlt. Ein Anbieter solcher Leistungen ist beispielsweise das Sicherheitsunternehmen von Jan Janisch. Neben Objektschutz bietet das Unternehmen u.a. auch Personenschutz, Baustellenbewachung, Veranstaltungsschutz und Detektei-Leistungen an, so dass man sich in allen Lebensbereichen sicher fühlen kann.

Nun kam es also vor einigen Tagen zu der Situation, dass ein Sicherheitsmann wie gewohnt seine Kontrollgänge machte und am späten Abend die Haupttür verschloss. Eine Kollegin, die noch bis spät in die Nacht an ihrem Schreibtisch gesessen hatte, hatte leider ihren Schlüssel vergessen und konnte die Tür daher nicht öffnen. Sie stellte sich bereits auf eine Nacht in ihrem Büro ein. Doch dann fiel ihr ein, dass sie ja das Sicherheitsunternehmen rufen könnte. Dieses kam innerhalb von wenigen Minuten und „befreite“ sie. Sicherlich ein komisches Gefühl.

Ist euch auch schon einmal so etwas in der Art passiert?