Pascoe Studie 2017 Dr. Google

Anzeige: Dr. Google vs. Arzt – Die Ergebnisse der Pascoe Studie 2017 im Überblick

Anzeige Schon seit Tagen kribbelt meine Kopfhaut. Es fühlt sich an, als würde eine Horde Ameisen Walzer auf meinem Kopf tanzen. Zwischendurch sticht es unangenehm, als ob mich jemand mit einem Messer malträtieren würde. Ich versuche die Beschwerden gekonnt zu ignorieren. Sie werden schon wieder verschwinden. Leider tun sie das nicht. Ich werde unruhig. So fühlen sich doch keine gewöhnlichen Kopfschmerzen an, oder? Ich werde immer unruhiger. Soll ich zum Arzt gehen und mich durchchecken lassen? Nein, der Arzt hört mir sowieso nicht richtig zu. Beim letzten Mal hat er meine Beschwerden einfach abgetan und hatte keine Zeit für mich. Ich beschließe, wie so oft, Dr. Google zu fragen. Vielleicht weiß er Rat?

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SunGold Kiwi

Tipps für eine gesunde Ernährung mit Zespri SunGold Kiwis

Anzeige Vor ein paar Tagen habe ich euch erzählt, dass wir unser Frühstück umstrukturiert haben. Statt jeden Tag Brot mit süßen Aufstrichen zu essen, was weder besonders gesund ist noch satt macht, gibt es nun bei uns mindestens zwei bis drei Mal in der Woche zum Frühstück Joghurt, Müsli oder Frühstücksbreie mit Obst. Auch im Tagesverlauf versuchen wir uns mehr an gesunde Snacks zu halten und der Versuchung schnell mal eine Schokolade oder Kekse aus dem Schrank zu holen, zu widerstehen. Gar nicht so leicht, sage ich euch. Theorie und Praxis sind manchmal eben doch einfach zu weit voneinander entfernt. Dabei weiß doch eigentlich jeder, dass gesunde Ernährung und der regelmäßige Verzehr von Obst und Gemüse für einen gesunden und vitalen Körper sehr wichtig ist.

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STADA Gesundheitsreport

Wie viel wisst ihr über eure Gesundheit? – Der STADA Gesundheitsreport 2015

Anzeige Endlich ist der Winter vorbei und damit auch die Hochsaison für Erkältungskrankheiten. Leider hat es den Lavendeljungen trotzdem schon wieder erwischt. Mit einem fiesen Husten, Schnupfen und Fieber ist er außer Gefecht gesetzt. Und auch wenn wir langsam routiniert sein sollten was (Kinder-)Krankenheit betrifft, überrascht uns eine neue Krankheitswelle doch immer wieder. Doch damit sind wir nicht allein. Wie der STADA Gesundheitsreport 2015 zeigt, weiß jeder zweite Deutsche zu wenig über seine Gesundheit.

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Gesund ist das nicht

Anzeige Auch wenn das Lavendelmädchen sehr pflegeleicht ist, ein richtiges Einsteigerbaby wie wir immer sagen, weiß man am Abend, was man getan hat. Nicht selten fühle ich mich müde und würde am liebsten gleich mit den Kindern ins Bett gehen. Doch dann liegt da meist noch ein großer Berg Wäsche oder die Küche schreit nach Aufmerksamkeit, so dass es meist doch wieder später wird. Da der Lavendeljunge meist relativ früh Abendbrot isst, weil er in der Regel zwischen 18 und 19 Uhr im Bett liegt und schläft, verschieben der Lavendelpapa und ich unser Essen meist in die Abendstunden. Dabei entsteht allerdings öfter mal das Problem, dass keiner von uns mehr Lust zum Kochen hat. Nicht selten greifen wir dann zum Telefon und rufen den Pizzamann an oder schieben uns statt etwas gesundem lieber eine Tafel Schokolade rein. Die macht schließlich auch satt. Doch leider ist diese Ernährungsweise weder kurz- noch langfristig gesund.

Über kurz oder lang kann durch den Verzehr von säurebildenden Nahrungsmittel und eine ungesunde Lebensweise eine Übersäuerung des Körpers begünstigt werden. Ist der Säure-Basen-Haushalt nicht im Gleichgewicht, fühlt man sich nicht nur müde und erschöpft, sondern kann beispielsweise auch an Muskel- und Gelenkschmerzen leiden oder eine erhöhte Infektanfälligkeit aufweisen. Ist man erst einmal übersäuert, kann diese Übersäuerung ein Fortschritt von Krankheiten begünstigen oder aber auch eine Folge von bestehenden Krankheiten wie beispielsweise Rheuma sein. Allerdings ist bei der Diagnose Vorsicht geboten, denn nicht immer steckt hinter den beschriebenen Symptomen eine Übersäuerung.

Als es mir vor ein paar Jahren körperlich mal nicht so gut ging, wies mich meine Heilpraktikerin schon einmal auf das Thema hin. Damals hatte ich allerdings keine Muße mich damit weiter zu beschäftigen. Jetzt bin ich erneut auf das Thema gestoßen und habe beschlossen, mich doch einmal genauer damit auseinanderzusetzen. Da ich momentan allerdings nur in den Abendstunden Zeit finde, habe ich einmal ein wenig gegoogelt und bin dabei auf den Säure-Basen-Ratgeber gestoßen. Dort findet man viele Infos zu den Grundlagen und Ursachen, aber auch zur Diagnose und Behandlung einer Übersäuerung. Ich persönlich finde die Seite sehr informativ und konnte dort schon viel über das Thema lernen.

Wie sieht es bei euch aus? Habt ihr euch schon mal mit dem Thema befasst? Wie steht ihr dazu?

Lieber zur Vorsorge

Anzeige Das Jahr neigt sich dem Ende. Zeit, es noch einmal Revue passieren zu lassen und ein Resümee zu ziehen. Viel hat sich im letzten Jahr bei uns getan. Wir sind nicht nur alle ein Jahr älter geworden, sondern haben uns auch endlich den Traum vom eigenen Haus verwirklicht. Nach einer anstrengenden Renovierungsphase sind wir mittlerweile voll und ganz im neuen Heim angekommen. Leider sind in dieser Zeit auch einige Dinge auf der Strecke geblieben, die wir im nächsten Jahr auf jeden Fall ernster nehmen werden.

So sind auch wir mittlerweile in einem Alter, in denen man als Mann/Frau zu den ersten Vorsorgeuntersuchungen geht. Schließlich steigt mit dem Alter auch das Risiko an einer ernsthaften Krankheit zu erkranken. Besonders wichtig finde ich dabei die Krebsvorsorge, denn früh erkannt, kann Krebs mittlerweile oft geheilt werden. Sinnvoll ist eine Krebsvorsorge bereits ab dem 20. Lebensjahr. In so genannten Früherkennungsuntersuchungen werden in einem frühen Alter zunächst Geschlechtsorgane, später dann auch die Haut untersucht.

Ab einem Alter von 50 Jahren steht dann eine jährliche Früherkennungsuntersuchung von Darmkrebs auf dem Programm. Wichtig ist die Vorsorgeuntersuchung deshalb, weil Darmkrebs oft jahrelang unbemerkt bleibt, da er zunächst keine Symptome verursacht. Gute Vorsorgeuntersuchungen bieten zum Beispiel die Fachklinik 310Klinik in Bayern und das Hamburger Darmzentrum an. Diese übernehmen im Krankheitsfall auch die Behandlung und in vielen Fällen auch die Heilung der Krankheit. Ein zusätzliches Problem bei Darmkrebs ist: Sind dann die ersten Anzeichen da, können sie oft mit harmlosen Krankheiten wie Hämorrhoiden verwechselt werden. Sollte man über längere Zeit Beschwerden im Magen-Darm-Bereich haben, ist ein Weg zum Arzt unerlässlich. Denn wird der Darmkrebs in einem frühen Stadium erkannt, sind die Heilungschancen gut. So kann Darmkrebs in einem Frühstadium oft durch eine Operation geheilt werden. Später sind dann oft eine Chemotherapie oder Bestrahlung notwendig.

Da eine Krebserkrankung immer schrecklich ist, gilt es diese diese natürlich zu vermeiden. Da die Entstehung nicht vollständig geklärt ist, kann man nur Empfehlungen aussprechen, um den Ausbruch der Krankheit zu verhindern. Hilfreich sind dabei sicherlich nicht nur eine gesunde Ernährung, sondern auch eine ausreichende körperliche Bewegung.

Wie ist es bei euch? Nehmt ihr die Vorsorgeuntersuchungen ernst und macht sie jedes Jahr? Oder lasst ihr es eher schleifen?

Mit einem Einkauf helfen

Anzeige Dass nicht alle Kinder so privilegiert aufwachsen, wie die meisten Kinder in Deutschland, sollte uns allen klar sein. Auch wenn wir uns im Alltag immer wieder über das eine oder andere beschweren, uns (zurecht) über fehlende Krippen- oder Kindergärtenplätze aufregen, mit dem pädagogischen Konzept einer Einrichtung nicht zufrieden sind oder über das altmodische Mobiliar in Arztpraxen motzen, müssen wir uns immer wieder bewusst machen, dass unser Standard, den wir in Deutschland haben, keineswegs selbstverständlich ist.

Es gibt immer noch viele Länder auf der Welt, in denen es weder ausreichende Möglichkeiten zur Bildung noch eine gute ärztliche Versorgung gibt. Hinzu kommen die oftmals unhygienischen Verhältnisse. Um diesen Ländern und den dort lebenden Menschen zu helfen, gibt es die unterschiedlichsten Möglichkeiten. So sammeln viele Hilfsorganisationen regelmäßig Spenden, um die Lebensverhältnisse in den armen Ländern durch unterschiedliche Projekte zu verbessern.

Auch Pampers hat dieses Jahr wieder eine solche Aktion laufen. Seit Anfang Oktober bis Ende Dezember spendet Pampers für jede verkaufte Packung Windeln mit einem UNICEF-Logo den Gegenwert einer Tetanus-Impfdosis an UNICEF. Pampers möchte damit den Neugeborenen in den ärmsten Ländern der Welt einen gesunden Start in ihr Leben ermöglichen, denn die Infektionskrankheit Tetanus trägt in diesen Ländern noch immer zu einer hohen Säuglingssterblichkeit bei. Unterstützt wird die Aktion von Barbara Schöneberger, die als Aktionsbotschafterin selbst nach Madagaskar reiste, um sich dort über die Hintergründe der Krankheit und die Fortschritte und Erfolge des Impfprogamms zu informieren. Bei Madagaskar handelt es um eines der ärmsten und am wenigsten entwickelten Länder der Welt, so dass eine Aufklärung und Unterstützung dort besonders wichtig ist.

Ich persönlich finde diese Aktion eine schöne Idee, denn schließlich tut man mit dem Kauf eines Produkts, das man sowieso benötigt, noch etwas Gutes. Also achtet, wenn ihr beim nächsten Mal Windeln für eure Kinder kauft, auf das kleine UNICEF-Symbol auf dem Pampers-Karton! Und auch wenn eure Kinder aus dem Pampersalter schon raus sind, könnt ihr die Aktion unterstützen: Werdet Fan von Pampers Deutschland auf Facebook oder schaut euch die Aktionsvideos auf der Pampersseite an. Für jeden Klick bzw. jeden Aufruf spendet Pampers jeweils ebenfalls eine Impfdosis. Außerdem könnt ihr euch dort über weitere Unterstützungsmöglichkeiten informieren.

Was tun bei Rückenschmerzen?

Anzeige Seit einigen Wochen ist der Lavendeljunge wieder ziemlich anhänglich. Er ist gerne auf dem Arm, was ich am Ende eines Tages auch oft merke. Mein Rücken fühlt sich nicht nur verspannt an, sondern tut teilweise auch im Nackenbereich richtig weh. Da ich meinen Mann leider nicht jeden Abend zu einer Massage überreden kann, musste ich mir eine Alternative suchen.

Der Tipp kam dann von einer Freundin. Auch sie leidet öfter unter Rückenschmerzen und auch ihr Mann ist leider kein ausgebildeter Masseur, weshalb sie sich eine Nadelreizmatte gekauft hat. Dabei handelt es sich um Matte mit oft sechseckigen Nadelfeldern mit Spitzen aus Kunststoff. Auf diese Matte legt man sich mit seinem Körpergewicht. Ziel ist es, Muskelverspannungen im Rückenbereich zu lindern. Aber auch bei Kopf- und Nackenschmerzen sowie allgemeinen Erschöpfungszuständen soll die Nadelreizmatte, die oft auch Fakirmatte genannt wird, helfen.

Also genau das richtige für mich? Auf einen Versuch kommt es an, dachte ich mir. Bei RCS-Pro, einem Fachhandel für Hilfsmittel, Praxisbedarf und Pflege, in dem neben Gymnastik- und Ergotherapiebedarf beispielsweise auch Kindernahrung und Seitenlagerungskissen angeboten werden, fand ich eine Nadelreizmatte von Dittmann im Sortiment. Diese besteht aus 230 Reizelementen mit je 25 Therapiepunkten und ist rollbar, so dass im zusammengerollten Zustand nur wenig Platz weg nimmt. Da sind mit etwas über 35€ auch nicht so teuer ist, gönnte ich sie mir. Schließlich ist ein gesunder Körper das A und O. Als ich mich dann das erste Mal auf die Akkupressurmatte legte, war das schon ein ziemlich komisches Gefühl. Erst pieksig, dann aber sehr angenehm. Toll ist, dass die Matte eine gewisse Größe hat (65 x 45 cm), so dass ein großer Teil des Rückens damit abgedeckt werden kann. Natürlich darf man von so einer Nadelreizmatte keine Wunder erwarten, aber zu erst einmal tut es gut, darauf zu liegen.

Ich bin gespannt, ob sie auch langfristig Wirkung zeigt. Wie ist es bei euch? Habt ihr auch öfter mal Rückschmerzen oder Verspannungen? Was macht ihr dagegen?