Die Kunst des Kochens

Anzeige Kochen (und Essen) ist das gemeinsame Hobby vom Lavendelpapa und mir. Wann immer es die Zeit und die Kinder zulassen, stöbern wir gemeinsam in einem unser zahlreichen Kochbücher und zaubern die eine oder andere Leckerei in unserer Küche. Bevor der Lavendeljunge und das Lavendelmädchen auf der Welt waren, haben wir öfter gemeinsam Kochkurse besucht. Ich fand das immer sehr anregend und schön. Die gemeinsam erlebten Stunden waren immer etwas ganz besonderes. (mehr …)

Tolle Lätzchen von Lässig

Anzeige Vor ein paar Tagen feierte das Lavendelmädchen schon ihren zweimonatigen Geburtstag. Auch wenn bis zum ersten Brei noch ein wenig Zeit ist, haben wir uns schon einmal vorsorglich mit Lätzchen eingedeckt. Diese kann man dann mehr als genug gebrauchen. Dass Lätzchen auch anderweitig genutzt werden können, habe ich beim letzten Babyfrühstück gelernt. Dort erzählte mir eine Mutter, dass ihre Tochter während und nach dem Stillen immer so viel spucken würde, weshalb sie ihr vorher ein Lätzchen umbinden würde. Dieses würde verhindern, dass sie ihre kleine Maus anschließend jedes Mal umziehen müsse. Des Weiteren erzählte sie mir, dass sie meisten Lätzchen die Milch durchlassen würden, weshalb sie sich nun welche von Lässig gegönnt hätte. Diese wären, durch eine spezielle Laminierung im Inneren der Lätzchen, sicher und würden keine Milch o.ä. hindurch lassen.

Das schien mir auch für die Breieinführung sinnig. Ich kann mich schließlich noch gut erinnern, wie es nach einer Fütterung manchmal bei uns aussah. Da war der Brei nicht nur im Lavendeljungen, sondern auch auf ihm drauf, auf dem Tisch und auf dem Boden. Besonders schöne Kleidung durfte man ihm dabei nicht anziehen, denn man konnte sicher sein, dass diese danach eingesaut war. Ärgerlich war das vor allem bei Möhren- oder auch Kürbisflecken, die bekanntermaßen beim Waschen oft nicht so gut rausgehen.

Da sind doch die Lätzchen von Lässig eine Versuch wert, zumal die Designs wirklich toll sind. Trotz der Laminierung im Inneren sehen sie von Außen wie ganz normale Lätzchen aus und sind aus Baumwolle. Erhältlich sind die Lätzchen, die an das Alter und die Größe des Kindes angepasst, in verschiedenen Größen. So gibt es z.B. welche von 3 bis 24 Monate und welche von 6 bis 24 Monate. Je nach Design gibt es die Lätzchen einzeln oder als Multipacks zu kaufen. Schließen und Öffnen kann man sie ganz einfach hinten am Hals über einen Klettverschluss.

Auch wenn wir uns für rosa Lätzchen entschieden haben, hat sie der Lavendeljunge schon einmal vorgetestet. Schließlich mag er die Farbe auch so gerne. Die ersten Wäschen haben die Lätzchen von Lässig gut gemeistert und auch die gute Saugkraft kann ich bestätigen, so dass ich mir sicher bin, dass sie auch die Breieinführung beim Lavendelmädchen stand halten werden.

Die Gourmetbox im September 2014

Anzeige Schon wieder sind einige Wochen vergangen und die neue Gourmetbox ist da. Sie erreichte mich am Samstagmittag, so dass viel Zeit zum Auspacken und Erkunden da war. Über die Gourmetbox habe ich schon oft hier im Blog berichtet. Dennoch hier noch einmal die wichtigsten Infos zur Box auf einen Blick: Die Gourmetbox enthält Box für Box ausgewählte Produkte von sechs bis acht Herstellern sowie eine Zeitschrift zu einem Preis von knapp 25€. Versprochen werden Produkte im Wert von mindestens 33€. Die Box erscheint alle zwei Monate und soll sich vor allem für kleine Gourmets und Hobbyköche eignen. Nun aber zurück zu meiner Gourmetbox. Gerne zeige ich euch den Inhalt der Gourmetbox September 2014. Ich bin gespannt, was ihr dazu sagt:

Anders als in den vergangenen Gourmetboxen unterschiedet sich dieses Mal der Inhalt der Boxen ein wenig. Neben vier festen Produkten, die in jeder Box enthalten sind, gibt es so genannte Überraschungsprodukte. Dabei handelt es sich sowohl um Produkte, die bereits in einer Box enthalten waren, als auch um Produkte, die nicht für die Gesamtauflage zur Verfügung stehen. Für mich machen die Überraschungsprodukte ein wenig den Eindruck, als hätten die Herausgeber der Box dieses Mal nicht genug Sponsoren/Hersteller für ihre Box zusammen bekommen und müssten nun auf Reste zurückgreifen. Jedenfalls waren drei der vier Überraschungsprodukte, die bei mir in der Gourmetbox enthalten waren, schon einmal in vorangegangenen Boxen. 
Insgesamt befanden sich dieses Mal Produkte acht unterschiedlicher Hersteller in der Gourmetbox. Im Einzelnen waren das:
  • Erdbeer Jamelade von Onyia & Vogel
  • KraftstoffCola EnergyCola und FeststoffCola Energy-Bonbons von ColaRebell
  • pure pieces von Allos
  • Safran Reis von Miasa
  • Gourmetbox Kreation von Tchibo Mein Privat Kaffee
  • Ingwer Zitrone Chai von Yogi Tea
  • Blutorangengelee mit Wodka von Marmeladenmanufaktur
  • Lebkuchen mit Früchten von von Ravensberg
Bei den ersten vier Produkten handelt es sich um die regulär in der Box enthaltenen Produkte. Bei den letzten vier um die Überraschungsprodukte, wobei wir die Lebkuchen noch nicht in der Box hatten. Den Rest kannten wir schon. An sich finde ich es nicht schlimm. Aber eigentlich geht es bei der Gourmetbox ja darum neuen Produkte bzw. neue Hersteller kennenzulernen, was natürlich bei bereits bekannten Produkten nicht gegeben ist. 
Abgesehen davon finde ich die Mischung der Gourmetbox September 2014 gelungen. Die enthaltenen Produkte treffen abgesehen vom Blutorangengelee alle unseren Geschmack. Dennoch muss ich bemängeln, dass es sich bei den Produkten leider nicht durchgängig um hochwertige Gourmetprodukte handelt. Abgesehen von der Jamelade, dem Safranreis und dem Blutorangengelee sind für die mich die anderen Produkte eher Alltagsprodukte, die nicht viel mit einem Gourmetgedanken zu tun haben. Ich kann mir jedoch vorstellen, dass da viele anderer Meinung sind. Gefallen hat mir dieses Mal neben der Produktzusammenstellung auch die enthaltene Zeitschrift. Diese ist ebenfalls alltagstauglich, hat das Thema Brot und ist nett anzuschauen.
Was sagt ihr zur Gourmetbox September 2014? Gefällt sie euch?

Gewinnspiel und Produktvorstellung: Mobiseat – Der Kinderstuhl für Unterwegs

Anzeige Wer kleine Kinder hat und mit diesen viel unterwegs ist, kennt sicherlich das Problem: Ein gemeinsames Essen bei Freunden, Verwandten, im Ferienhaus oder auch im Restaurant steht an, aber es gibt leider keinen Hochstuhl für Kinder. Auf den Schoss nehmen möchte man sein Kind nur ungern; Schließlich möchte man auch selber essen. Außerdem artet das immer nur in eine große Schweinerei aus. Ein normaler Stuhl ist zu unsicher, weil man ständig die Angst hat, dass das Kind herunter fällt und sich dabei verletzt.

Eine gute Möglichkeit ist da der Mobiseat. Dabei handelt es sich um einen waschbaren und faltbaren Kindersitz aus Stoff, der sich an jedem handelsüblichen Stuhl anbringen lässt und dem Kind beim Sitzen Halt und Sicherheit bietet. Der Mobiseat besteht aus zwei Teilen. Dem Mobiseat selbst sowie einem Haltegurt. Beide Teile werden in einem kleinen Stoffbeutel geliefert, der problemlos in jede Tasche passt und wirklich überall mit hingenommen werden kann. Geeignet ist er für Kinder ab etwa sechs Monaten bzw. sobald sie sitzen können. Verwenden kann man ihn dann etwa bis 30 Monate.

Um den Mobiseat zu verwenden, nimmt man zuerst den Haltegurt und befestigt ihn mithilfe eines Klettverschlusses an der Stuhllehne. Anschließend wird der Kindersitz über die Oberkante des Stuhls gelegt, mit einem Gummizug samt Klippverschluss auf die Breite des Stuhl angepasst und so befestigt. Dann wird der Mobiseat über die Sitzfläche gelegt und ggf. auf die Größe des Stuhls angepasst. Nun kann das Kind auf die Sitzfläche des Stuhls gesetzt und der Mobiseat zwischen den Beinen des Kindes hindurchgeführt werden, so dass die Beine des Kindes jeweils rechts und links vom Mobiseat sind. Die Gurte werden dann unter den Armen des Kindes durchgeführt und auf der Rückseite des Stuhls ebenfalls mit einem Klippverschluss verschlossen. Nun nur noch straff ziehen und das Kind an den Tisch heran schieben. Schon kann gegessen, gespielt oder gemalt werden.

Der Aufbau des Mobiseats ist nicht nur einfach, sondern auch schnell erledigt. Etwas schade ist, dass man mit dem Mobiseat nicht die Sitzhöhe des Kindes variieren kann. Dafür müssen ggf. andere Hilfsmittel herangezogen werden, die unter den Sitz gelegt werden. Natürlich darf man den Mobiseat nur unter Aufsicht verwenden, da sonst die Gefahr, dass das Kind mit dem Stuhl umkippt, relativ groß ist. Ist ein Kind sehr aktiv und bewegt sich viel, lässt der Mobiseat Platz für diese Bewegungen, was unter Umständen gefährlich werden kann. Der Stuhl kann dann mitsamt des Kindes nach hinten oder auch zur Seite kippen. Daher ist es wichtig, den Stuhl nicht zu dicht an den Tisch zu stellen, damit sich das Kind beispielsweise nicht von der Tischkante abstoßen kann.

Praktisch an dem Mobiseat ist, dass man ihn problemlos in der Waschmaschine waschen kann. Gerade bei den Kleinen geht ja mal etwas daneben. Auch die angebotenen Designs sind alle hübsch. Insgesamt finde ich den Mobiseat mit kleineren Einschränkungen empfehlenswert. Es handelt sich um ein praktisches Produkt, das man immer dabei haben kann ohne viel Platz zu verschwenden.

Findet ihr die Idee auch gelungen und wollt einen Mobiseat im Design eurer Wahl gewinnen?

Dann hinterlasst einfach unter diesem Artikel einen Kommentar. Schon landet ihr im Lostopf. Wer das Gewinnspiel auf Facebook, Twitter, Google+ oder seinem Blog teilt, kann sich jeweils ein zusätzliches Los verdienen. Das Gewinnspiel läuft bis zum 31. Juli 2014. Anschließend werde ich unter allen Teilnehmern einen Gewinner auslosen.

Currywurst aus der Mikrowelle?

Anzeige Obwohl wir versuchen uns weitestgehend gesund und abwechslungsreich zu ernähren, greifen wir hin und wieder auch mal zu einem Fertiggericht. So findet man neben tiefgekühltem Gemüse eben auch Pommes, Pizza und Co bei uns im Tiefkühlschrank. Da wir bei uns in der Familie nur recht selten Wurst und Fleisch essen, haben wir auch immer einige tiefgekühlte Fleischprodukte wie beispielsweise Schnitzel zu Hause. Diese sind deutlich länger haltbar als frisch gekaufte und sind bei Bedarf trotzdem schnell einsetzbar.

Als ich dann vor einigen Tagen eine Anfrage bekam, ob ich mit meiner Familie nicht gerne tiefgekühlte Currywürste testen wolle, sagte ich natürlich nicht nein. Vor allem mein Mann isst hin und wieder gerne eine Currywurst. Doch selber zu Hause macht man die eigentlich nie, oder? Die Hot Curry Roll gibt es in zwei verschiedenen Sorten: Einmal im Berlin Style mit roter und einmal im Ruhrpott Style mit weißer Bratwurst. Beide Currywürste haben einen Teigmantel und lassen sich in der Mikrowelle oder im Backofen zubereiten. Zwischen dem Teigmantel und der Wurst befindet sich eine Schicht mit Currysoße, so dass man die Currywurst ohne großes Kleckern essen kann. Je Packung Hot Curry Roll sind zwei Currywürste im Teigmantel enthalten. Diese kosten knapp zwei Euro, was ein angemessener Preis ist.

Die Zubereitung in der Mikrowelle dauert nur zwei Minuten, so dass man wirklich von Fast Food sprechen kann und die Hot Curry Rolls bei dieser Zubereitungsweise für den schnellen Hunger perfekt sind. Die Zubereitung im Backofen hingegen nimmt 20 Minuten in Anspruch, was ich für eine einfache Currywurst zu viel finde. Auch der Geschmackstest fällt positiv aus. Die Wurst selbst hat einen guten Geschmack und auch die Currysoße ist lecker. Sie ist nicht zu scharf und hat einen deutlichen Currygeschmack. Der Teigmantel könnte bei der Zubereitung in der Mikrowelle etwas krosser sein. Er verhindert aber tatsächlich, dass man beim Essen der Hot Curry Roll kleckert. Wer also gerne Currywurst isst und dieses Erlebnis auch zu Hause haben möchte, sollte die Hot Curry Rolls durchaus einmal probieren.

Wie findet ihr die Idee? Habt ihr die Hot Curry Rolls selbst schon einmal probiert?

Pupsalarm

Anzeige Seitdem der Lavendeljunge das Wort „nein“ beherrscht, ist Essen bei uns zu einem heiklen Thema geworden. Bei den meisten vielen Sachen, die man ihm anbietet, erntet man nur ein ärgerliches „nein, nein“ sowie ein energisches Kopfschütteln. Wenn es nach ihm ginge, würde sein Speiseplan nur aus Nudeln, Weintrauben und Keksen bestehen, wobei er auch bei diesen äußerst wählerisch geworden ist. Da frage ich mich: Wo ist nur der Junge hin, der bis vor Kurzem noch fast alles ohne Mäkeln gegessen hat?

Neben seinen Top-Drei hat der Lavendeljunge außerdem eine Vorliebe für Knoblauch und Stinkekäse entwickelt, bei man als Erwachsener nur den Kopf schütteln kann. Sobald wir uns ein Brot mit Bergkäse oder mit in Knoblauch eingelegten Oliven o.ä. machen, ist der Lavendeljunge sofort mit von der Partie. Dass Knoblauch und würziger Käse nicht unbedingt das geeignete Essen für ein 1,5 Jahre altes Kind ist, ist mir klar. Allerdings gibt man, um seine Nerven zu schonen, dann doch das eine oder andere Mal nach und wundert sich dann, dass Junior plötzlich nur noch am Pupsen ist. Auch das Jammern wird danach nicht unbedingt weniger…

Um das Bauchaua und andere kleine Wehwehchen ein wenig zu lindern, haben wir für den Lavendeljunge vor Kurzem bei Lieblingskaro, einem Onlineshop voller schöner Produkte für Kinder vor allem im Karo-Look, ein Kirschkernkissen gekauft. Das Kissen sieht mit seinem aufgesteppten Kreuz aus Filz nicht nur süß aus, sondern es spendet auch angenehme Wärme. Der abnehmbare Bezug ist aus 100% Baumwolle und kann bei 40 Grad gewaschen werden. Die Füllung besteht aus Bio-Kirschkernen. Das Kissen gibt es in verschiedenen Farbkombinationen.

Auch sonst hat der Shop viele tolle Produkte im Angebot, mit denen man beispielsweise ein Kinderzimmer gestalten kann. Da wir inzwischen das Zimmer des Lavendeljungen fast fertig haben, muss ich mich ziemlich zusammenreißen, um dort nicht noch mehr Accessoires zu bestellen. Auch die Kuschelecke im Lavendeljungenzimmer ist endlich fertig. Bei Gelegenheit werde ich euch natürlich unser Werk präsentieren. Seid ihr schon gespannt?