Gewinnspiel und Produktvorstellung: Süße Träume mit Essential Elements

Anzeige Ruhiger und entspannter Nächte sind bei uns seit nun mittlerweile fast zwei Jahren eher selten geworden. Entweder ist der Kleine wach oder mein Mann schnarcht. Am besten schlafen wir alle drei, wenn der Kleine nachts aus seinem Bett in unserem Zimmer in unser Bett gekrabbelt kommt. Danke eines 1,80m breiten Betts geht das auch ganz gut. Nun hatten wir im Urlaub nur ein 1,40m breites Bett und dafür ein kleines Kinderbett direkt daneben stehen. Ich hatte mich schon auf unruhige Nächte zu dritt auf viel zu engem Raum eingestellt. Doch anders als gedacht hatten wir sehr entspannte Nächte. Der Kleine schlief gut und auch wir fühlten uns nach der Nacht erholter. Nun wollte ich natürlich herausfinden ob dies an der Seeluft, dem vielen Toben am Strand oder doch dem getrockneten Lavendelbusch im Zimmer lag. Wieder in Deutschland angekommen stolperte ich über das Raumspray von Essential Elements „Ruhiger Schlaf“ mit 21 naturreinen ätherischen Ölen. Vor allem das enthaltene Lavendelöl soll entspannen und harmonisieren. Auch die anderen ätherischen Öle sollen ihr übriges für einen ruhigen Schlaf tun.

Als Erstes fiel mir die Kartonverpackung auf. Diese finde ich leider etwas überladen und mit viel zu viel Text versehen. Einige der Informationen hätten sicher besser einen Platz auf der Seite oder einem Beipackzettel gefunden. Außerdem wiederholen sich die Informationen. Etwas verwirrend fand ich, dass unter „Mindestens haltbar bis:“ nur ein Produktionsdatum aufgedruckt war. Da die Firma aus Belgien kommt, sind alle Informationen auch auf Französisch aufgedruckt. Immer wieder tauchen die Schlagwörter Entspannung, Wohlbefinden und ruhiger Schlaf auf. Das Spray ist frei von Parabenen, die immer wieder insbesondere in Kosmetikprodukten für Kinder in der Kritik standen. Außerdem wird auf Farbstoffe, Aluminiumsalze und Treibgas verzichtet. Die Flasche ist mit einem Pumpzerstäuber versehen. 
Außerdem ist noch der Warnhinweis aufgedruckt, dass keine Kinder unter 12 Monaten im Raum sein sollten, sondern erst 15 min nach Versprühen des Sprays. Ich bin im ersten Lebensjahr unseres Sohnes auch sehr vorsichtig mit ätherischen Ölen jeglicher Art umgegangen, da es immer mal wieder Berichte über Atemstillstand bei kleinen Kindern gibt und ich auch denke, dass unsere Umwelt prinzipiell schon genug an neuen Düften und Eindrücken für einen kleinen Menschen zu bieten hat.
Der allererste Eindruck nach Versprühen des Sprays war ein angenehmer Lavendelduft, dann kam jedoch kurzzeitig eine etwas beißende Note hinzu die jedoch verfliegt. Ich denke, dass dies auf Zitrone, Bitterorange und Orange als Inhaltsstoffe zurückzuführen ist. Diese Öle in einem beruhigenden Spray haben mich sehr verwundert, da ich sonst eher nur als anregend kenne. Aber wahrscheinlich sollen sie ein gewisses Gefühl der Frische herstellen.
Das Spray fällt sehr schnell als Tröpfchen zu Boden. Am ersten Abend habe ich in unserem Schlafzimmer wie empfohlen ca. fünfmal gesprüht. In der Nacht haben wir zum Glück noch mit offenem Fenster geschlafen, denn das war wohl etwas zu viel des Guten. Es roch wirklich intensiv. Mein Mann ist eigentlich gar kein Freund von Raumsprays und fand den Geruch doch sehr penetrant und eher störend als beruhigend. Auch unser Schlaf war eher etwas unruhig. Ich vermute, dass unser Sohn mit dem neuen Geruch auch erst einmal nicht so klar kam. In der zweiten Nacht habe ich das dann auf zwei Pumpstöße in unserem Schlafzimmer reduziert – über jedem Bett einen. In dieser Nacht schliefen wir auch alle drei ruhiger. Ich hatte das Gefühl nach dem Aufwachen etwas schneller wieder einzuschlafen. Es ist natürlich schwer zu sagen auf was ein erholsamer Schlaf zurückzuführen ist. Gerade bei unserem Sohn konnte ich da viele Faktoren beobachten wie Bewegung am Tag, aufregende oder überfordernde Momente wie Fernsehen, Länge des Mittagsschlafs usw. Trotzdem verwende ich jetzt jeden Abend das Spray und habe den Eindruck, dass man doch eine Besserung merkt. Zeitgleich haben wir ein Plüschtier wieder hervorgeholt, dass wir zur Geburt geschenkt bekommen haben und dass u.a. mit Lavendel gefüllt ist. Ich hoffe über so eine Art Aromatherapie zu ruhigeren Nächten zu kommen. Bisher habe ich Kerzen, Räucherstäbchen oder ähnliches nur bedingt eingesetzt. 
Gewinnspiel
Von Essential Elements gibt es auch ein dynamisierendes Raumspray. Das soll gerade im Herbst auf natürliche Weise die Abwehrkräfte stärken, helfen Atemwegserkrankungen zu lindern und Bakterien, Viren und andere schädliche Organismen fern halten. Das Raumspray enthält Kombination aus Eukalyptus und Teebaumöl, denen man eine entzündungshemmende Wirkung nachsagt. Dieses könnt ihr hier gewinnen. 
Dazu würden wir gerne von euch wissen, ob ihr schon Erfahrungen mit ätherischen Ölen gemacht habt. Hinterlasst einfach einen Kommentar unter dem Artikel und schon seid ihr bei dem Gewinnspiel dabei.
Ihr habt bis zum 22. Oktober 2014 Zeit mitzumachen. Wenn ihr Fan der Facebookseite von Lavendelblog seid, bekommt ihr ein Zusatzlos.

Der Artikel wurde verfasst von Astrid:

Ich bin 32 Jahre alt und lebe mit meinem Mann und unserem kleinen Sohn, der fast 2 Jahre ist in Köln. Unser Sohn ist ein richtiger kleiner Sonnenschein und flitzt mit seinem Laufrad schon fleißig durch die Gegend. Im Januar erwarten wir unseren zweiten Sohn. Die zweite Schwangerschaft ist bisher anders als die erste mit viel mehr Übelkeit und Kreislaufproblemen. Wir sind gespannt auf das Leben zu viert. Bisher klappt die Gleichberechtigung als Eltern sehr gut. Seitdem unser Sohn ein Jahr ist arbeite ich in Teilzeit wieder, was einiges an organisatorischem Geschick abverlangt. Gleichzeitig sind uns unsere Freunde und gemeinsame Unternehmungen als Familie sehr wichtig. Wir verreisen auch mit Kind sehr gerne und besuchen Freunde und Familie.

Ich lese gerne verschiedene Blogs und Produkttests oder frage Freunde, um neue Dinge kennenzulernen. Dank dem Lavendelblog habe ich schon das ein oder andere Neue entdeckt. Deshalb schreibe ich nun auch gerne hier und berichte von unseren Erfahrungen mit bestimmten Produkten. Am liebsten teste ich Dinge, die in irgendeiner Art und Weise praktisch sind.

Wochenend und Sonnenschein

Anzeige Am letzten Wochenende war bei uns einiges los. Nachdem wir die ersten Wochen nach der Geburt vor allem zu Hause oder in der näheren Umgebung verbracht haben und mit dem Lavendelmädchen höchstens mal zum Einkaufen oder zu Freunden gefahren sind, haben wir nun die erste große Tour mit ihr gewagt. Zwei Stunden im Auto können mit Baby und Kleinkind im Auto entweder entspannend oder genau das Gegenteil sein. Bei uns war es leider eher das Gegenteil, denn der Lavendeljunge fragte bereits nach 10 Minuten, ob wir endlich da wären. Die Frage wurde dann im 10-Minutenrhythmus in Abwechslung mit der Aussage, dass er jetzt endlich abgeschnallt werden wollte, wiederholt. Da brachte ein Hörspiel auch nur wenig Ablenkung. Auch das Lavendelmädchen, das sonst wirklich viel schläft und lieb ist, war auf der Fahrt ziemlich unruhig, so dass wir ungeplant eine (Still-)Pause einlegen mussten. Dennoch kamen wir irgendwann, wenn auch schweißgebadet, am Ziel an.

Eingeladen waren wir auf einer Geburtstagsparty, auf der es nicht nur leckeres Essen, sondern auch viele interessante Gespräche gab. Außerdem gab es zahlreiche Baby- und Kleinkindinteressenten, so dass wir uns in der Zeit auch mal einfach zurücklehnen konnten. Als Eltern genießt man ja solche Momente immer besonders. Die Kinder werden bespielt und man muss sich keine Gedanken machen, welchen Unsinn sie als nächstes anstellen. Herrlich! Man unterhält sich, gönnt sich noch ein Stück Kuchen und nutzt die Zeit, um schnell noch ein paar Dinge zu recherchieren. So hatten der Lavendelpapa und ich endlich mal Zeit nach einem neuen Geschirrspüler zu schauen. Denn genau wie unsere Waschmaschine scheint auch die Lebensdauer unser Geschirrspülmaschine nicht mehr ewig zu sein. Wir haben sie mit unserem Hauskauf von den Vorbesitzern samt Einbauküche übernommen und sie hat bereits einige Macken. Da ist es nur eine Frage der Zeit bis sie uns ihre Dienste verweigert.

Doch genau wie beim Kauf einer Waschmaschine ist man auch bei der Auswahl eines Geschirrspülers nicht unbedingt sicherer. Es gibt so viele unterschiedliche Marken, Modelle, Funktionen und Preisklassen. Daher waren wir wirklich froh, dass wir eine Vergleichsseite für Geschirrspüler gefunden haben, auf der unterschiedliche Modelle verschiedener Marken und Preisklassen gegenübergestellt werden. Auf www.geschirrspüler-test.net gibt es eine gute Übersicht über verschiedene Kriterien wie beispielsweise die Energieeffizienzklasse, den Energie- und Wasserverbrauch oder die Lautstärke. Die unterschiedliche Geschirrspüler werden dort einander gegenüber gestellt, so dass ein Vergleich leicht fällt. Hinzu kommen ausführliche Rezensionen, so dass man einen guten Überblick über das Angebot an Geschirrspülmaschinen bekommt. Auch die Note, die ein Geschirrspüler bei Stiftung Warentest erhalten hat, ist auf der Seite vermerkt, so dass man sich eine lange Recherche sparen kann.

Doch natürlich haben wir uns an dem Tag nicht nur mit dem Thema „Geschirrspüler“ befasst, dank des schönen Wetters konnten wir auch endlich mal wieder viel Zeit im Freien verbringen und die Sonne genießen. Am Abend ging es dann wieder zurück nach Hause. Die Rückfahrt war dann deutlich stressfreier, denn der Lavendeljunge war so kaputt, dass er bereits nach fünf Minuten eingeschlafen war und auch das Lavendelmädchen döste vor sich hin, so dass ich zwischendurch auch mal meine Augen zu machen konnte.

Wie habt ihr euer Wochenende verbracht? Hattet ihr auch so ein Glück mit dem Wetter?

Unser neues Telefon: das Gigaset C430 IP

Anzeige Meine Freunde wissen es: Wer mich erreichen will, sollte lieber keine SMS schreiben und besser auch nicht auf meiner Handynummer anrufen. Selbst wenn ich unterwegs bin, habe ich das Handy meistens nicht dabei und wenn doch, merke ich gar nicht, wenn darauf irgendetwas passiert. Dementsprechend steht das gute, alte Festnetztelefon für mich an erster Stelle beim Telefonieren. Zu Hause kann man es sich bei längeren Telefonaten auch mal gemütlich machen und dank der inzwischen allgegenwärtigen Festnetzflatrates kosten die Gespräche auch nichts.

Weiterlesen

Unsere Waschmaschine spinnt

Anzeige Seit das Lavendelmädchen auf der Welt ist, läuft die Waschmaschine bei uns deutlich häufiger. Es ist unglaublich, wie viele Spuckwindeln, Moltontücher, Bettlaken, Handtücher oder auch Kleidung innerhalb eines Tages schmutzig werden. Auch der Lavendeljunge trägt mit sandigen oder grasgrünen Hosen und eisbetropften T-Shirts seinen Teil dazu bei, dass die Waschmaschine ihre Runden dreht. Zum Glück trocknen die Sachen dank des guten Wetters momentan sehr schnell, so dass das häufige Waschen eigentlich kein Problem darstellt.

Eigentlich – denn irgendwie spinnt seit ein paar Monaten unsere Waschmaschine. Immer wieder spuckt sie Fehlermeldungen aus, bleibt plötzlich im Waschgang stehen und muss erst manuell wieder in Gang gebracht werden. Zum Glück hat sie ihre Dienste noch nicht vollständig eingestellt und lässt sich mit gutem Zureden wieder vom Arbeiten überzeugen. Wie lange das noch gut geht, ist allerdings fraglich und ich befürchte, dass in gar nicht allzu langer Zeit eine neue Waschmaschine fällig ist. Das wäre natürlich sehr ärgerlich, denn unsere aktuelle Waschmaschine ist keine fünf Jahre alt. Gekauft haben wir damals eine Waschmaschine von Samsung. Für mich war Samsung schon damals kein klassischer Hersteller für Waschmaschinen. Sollte sich das nun rächen?

Sollten wir wirklich eine neue Waschmaschine brauchen, würde ich dieses Mal wahrscheinlich eine von Miele oder auch Siemens bzw. Bosch nehmen. Außerdem wäre ein größeres Fassungsvermögen mittlerweile auch von Vorteil. Schließlich hat sich unsere Haushaltsgröße in den letzten Jahren verdoppelt. Auch ein niedriger Energieverbrauch ist natürlich wichtig. Auf der Seite von Neckermann habe ich schon einmal ein wenig recherchiert und nach Waschmaschinen geguckt. Die Auswahl ist dort genauso riesig wie die Preisspanne. Auch der Funktionsumfang variiert von Waschmaschine zu Waschmaschine erheblich, so dass ich mich jetzt schon vollkommen überfordert fühle, wenn ich an die Auswahl denke.

Hat sich jemand von euch vor Kurzem eine neue Waschmaschine gekauft und weiß, worauf man bei der Auswahl besonders achten sollte? Ich bin für jeden Tipp dankbar.  

Ein Gruß aus dem Garten

Anzeige Ich liebe unseren Garten und freue mich über jede einzelne Blume und Pflanze, die sich im Laufe des Jahres zeigt. Auch im Haus habe ich gerne immer frische Blumen stehen, denn sie machen einen Raum erst richtig wohnlich. Leider hatte ich dieses Jahr kaum Zeit für unseren Garten bzw. konnte mich durch den immer größer werdenden Bauch nur unzureichend um ihn kümmern. Dennoch haben wir einiges an Gemüse in Töpfen auf der Terrasse angepflanzt und konnten inzwischen auch schon das eine oder andere ernten. Auch Blumen haben wir gepflanzt, wobei die bei dem heißen Wetter leider oft viel zu schnell welken und vertrocknen.

Nachdem ich ein paar Wochen vor der Geburt das letzte Mal die Blumen in den Blumenkästen erneuert hatte, waren nun wieder neue fällig. Da das Lavendelmädchen noch so klein ist, wollte ich ungern stundenlang mit ihr Gartencenter herumlaufen und neue Blumen aussuchen. Außerdem ist das mit einem Maxicosi in der einen Hand auch nicht unbedingt so einfach. Deshalb habe ich dieses Mal einfach online ein paar neue Blumen bestellt.

Bei Yourflora, einem Blumenversandhandel, kann man nicht nur Blumensträuße für verschiedene Anlässe wie beispielsweise Geburtstage oder Hochzeiten bestellen, sondern sie haben auch Blumen im Topf im Angebot. Zudem gibt einige kleine Geschenke und Grußkarten, die man zu den Blumen dazu bestellen kann. Der Versand erfolgt mit DHL innerhalb von ein bis drei Werktagen in einem speziellen Karton. Für den Versand fallen zusätzlich knapp 5€ an.

Für unsere Terrasse habe ich zwei Hortensien im Zinntopf bestellt. Ich persönlich mag Hortensien sehr gerne und pflanze sie nach dem Verblühen meist irgendwo ins Beet, so dass ich im nächsten Jahr wieder etwas davon habe. Wie bereits erwähnt, werden die Blumen in einem speziellen Blumenkarton verschickt, so dass sie sicher und aufrecht transportiert werden können. Aufgrund der heißen Temperaturen kam eine der beiden Hortensien leider bereits teilweise verwelkt bei mir an. Auch die zweite Hortensie ließ bereits nach einem Tag die Köpfe hängen, so dass ich meine Bestellung reklamieren musste. Ohne Diskussion bekam ich innerhalb kürzester Zeit zwei neue Hortensien zugeschickt, was ich sehr kundenfreundlich finde. Diese kamen unbeschadet bei mir an und erfreuen uns nun schon seit knapp zwei Wochen, wobei die blaue Hortensie schon ein wenig ihre Blüten hängen lässt. Ich bin gespannt, wie lange sie noch durchhalten.

Die mitgelieferten Zinntöpfe finde ich persönlich sehr hübsch, so dass sich die Hortensien auch sehr gut zum Verschenken eignen würden. Allerdings sind sie mit knapp 18€ pro Stück nicht unbedingt günstig. Solltet ihr demnächst einmal einen Blumengruß verschicken wollen, schaut euch doch einmal bei yourflora.de um. Dort gibt es eine sehr geschmackvolle Auswahl an Blumen und auch an Blumensträußen.

Sommerleiden

Anzeige In den letzten Tagen war es richtig heiß. 30 Grad und mehr waren da keine Seltenheit. Echtes Sommerwetter eben. Doch leider konnten wir das Wetter nicht richtig genießen. Draußen wehte kaum ein Lüftchen und ich wollte das Lavendelbaby und natürlich auch den Lavendeljungen ungern den heißen Temperaturen und der prallen Sonne aussetzen. Erst am Nachmittag, wenn „endlich“ auf der einen Seite des Hauses Schatten war, ging es raus in den Garten. Der Lavendeljunge durfte dann in seinem Swimmingpool platschen, während das Lavendelmädchen gemütlich in ihrem Kinderwagen schlief.

Die Vormittage haben wir dann notgedrungen im Haus verbracht. Dort war es allerdings teilweise alles andere als angenehm: Vor allem wenn es mehrere Tage am Stück warm und sonnig ist, heizt es sich bei uns im Haus richtig auf. Das liegt zum einen an den vielen Fensterflächen, aber auch an der offenen Gestaltung des Hauses. So ist unser ausgebautes Dachgeschoss kein abgeschlossener Raum, sondern zum Treppenhaus offen gestaltet. Im Dach haben wir mehrere Fenster von VELUX, so dass der Raum schön hell ist. Im Sommer hat das aber auch seine Tücken. Denn durch die südliche Belichtung scheint die Sonne direkt in den Raum und heizt ihn besonders auf. Gerade jetzt wo wir wegen des Lavendelbabys ungern Durchzug machen, schließlich sind die Kleinen am Anfang noch so empfindlich, zieht die Hitze auch in die Räume im Obergeschoss bzw. teilweise sogar ins Erdgeschoss.

Um dem entgegen zu wirken, gibt es für die Fenster von VELUX nicht nur Verdunklungsrollos, sondern auch spezielle Hitzeschutz-Markisen, die zwar das Sonnenlicht rein lassen, aber die Hitze fern halten. Die Hitzeschutz-Markisen werden außen am Fenster angebracht, wobei es eine manuelle, elektrisch und eine solarbetriebene Variante gibt. Ich denke, so solche Markisen wären für unsere Fenster auch eine gute Idee. Wir haben uns bereits beraten lassen und plädieren momentan für die manuelle Variante, denn die ist wahrscheinlich nicht nur am günstigsten, sondern auch am wenigsten fehleranfällig.

Oder täusche ich mich da? Hat jemand von euch auch Fenster von VELUX und Erfahrungen mit den Hitzeschutz-Markisen? Seid ihr damit zufrieden?

Ein lange geplantes Projekt oder meine Erfahrung mit den Fotos von Snapfish

Anzeige Eigentlich stand das Projekt schon seit über einem Jahr auf meiner TO DO-Liste. Nun habe ich es tatsächlich endlich in Angriff genommen. Irgendeinen Vorteil muss es ja auch haben, wenn der Nachwuchs auf sich warten lässt. So habe ich mir endlich ein paar Abende Zeit genommen und habe unsere Fotos der letzten Monate bzw. sogar Jahre gesichtet und sortiert. Ziel der ganzen Aktion war die Auswahl der schönsten Fotos, die ich gerne für eine Fotowand im Flur entwickeln lassen wollte. Für diese besagte Fotowand hatten wir schon vor über einem Jahr entsprechende weiße Rahmen bei Ikea gekauft, die seitdem im Keller lagern. Außerdem haben wir im Flur einen Streifen in einem dunklen Grau gestrichen, um die Bilder besonders in Szene zu setzen.

Nachdem ich die Auswahl endlich vorgenommen hatte, musste ein Teil der Bilder natürlich noch bearbeitet werden. Viele der Bilder lagen nur als Farbfotos vor. Diese habe ich mit einem speziellen Programm in Schwarz-Weiß-Fotos umgewandelt und anschließend noch ein wenig bearbeitet. Da lob ich mir die digitale Fotografie, denn mit klassischen Fotoabzügen wäre das alles gar nicht möglich gewesen. Da ich mir nicht so sicher war, welche Fotos ich letztendlich für die Galerie auswähle bzw. wie sie an der Wand wirken würden, habe ich vorsichtshalber eine größere Auswahl bestellt. Dank verschiedener Angebote ist das Bestellen von Fotos ja mittlerweile echt günstig geworden. So habe ich beispielsweise bei Snapfish ein tolles Aktionsangebot entdeckt. Dort gibt es nämlich, wenn man sich bis Ende Juli als Neukunde registriert, zur Zeit 600 kostenlose Fotos, wobei man monatlich 50 Fotos kostenlos bestellen kann. Dank der Sommer Foto Flat werden einem monatlich 50 Fotos auf dem Kundenkonto gutgeschrieben, so dass man ein Jahr lang monatlich 50 Fotos kostenlos bestellen kann. Zudem bekommt man zusätzlich als Neukunde noch einmal 20 kostenlose Fotoabzüge in 10 x 15 cm dazu. Die Anmeldung ist hier möglich.

Für mich war es dieses Mal echt von Vorteil, dass ich meine Fotoabzüge online bestellt habe. Sich irgendwo stundenlang hinzustellen und beispielsweise am Automaten seine Auswahl zu treffen, wäre für mich momentan echt nicht in Frage gekommen. Außerdem ist es auch sonst zu Hause viel komfortabler, da man die Auswahl ganz in Ruhe treffen kann. Mit dem Snapfish Fotoservice war das Bestellen der Fotos schnell erledigt. Nach dem Einloggen lädt man einfach die gewünschten Fotos hoch und wählt die gewünschte Größe aus. Bereits nach wenigen Tagen konnte ich die Abzüge dann in den Händen halten. Mit der Qualität der Fotoabzüge bin ich wirklich zufrieden.

Doch dann hatte ich die Qual der Wahl. Schließlich musste ich noch auswählen, welche Fotos letztendlich an der Wand landen sollen. Nach etlichem Hin und Her war auch das irgendwann geschafft und das Ergebnis kann sich wirklich sehen lassen. Die restlichen der bestellten Fotoabzüge werde ich einfach in ein Album stecken und als Erinnerung oder evtl. Auswechselmöglichkeit aufbewahren. Alternativ zu einem selbst zusammen gestalteten Album kann man bei Snapfish übrigens auch ganz einfach ein Fototaschenbuch erstellen, in dem die Fotoabzüge bereits gebunden in 10×15 cm zu einem nach Hause kommen.

Da die Bestellung bei Snapfish so einfach war, werde ich auch in Zukunft sicherlich meine Fotos online bestellen. Schließlich braucht man Fotoabzüge nicht nur für eine Fotowand. Sie lassen sich auch gut verschenken bzw. geben einem eine gewisse Sicherheit. Schließlich weiß man nie, ob nicht plötzlich irgendwann doch mal die Festplatte kaputt geht und all die schönen Erinnerungen plötzlich verschwunden sind.

Wie handhabt ihr das? Bestellt ihr auch regelmäßig Fotoabzüge? Was macht ihr mit denen?

Blog Marketing Blog-Marketing ad by hallimash