Die Verdonschlucht in Südfrankreich ist eine der tiefsten und spektakulärsten Schluchten in Europa. Bis zu 700 m ragen die Kalksteinklippen in die Tiefe. Wir waren in den Herbstferien in der Region unterwegs und zeigen euch hier die schönsten Wanderungen, die besten Fotospots sowie malerische Dörfer, die ihr nicht verpassen solltet. Außerdem stellen wir euch einen strategisch gut gelegenen Campingplatz vor, von dem ihr alle Ausflugsziele in der Verdonschlucht gut erreichen könnt.
Regionaler Naturpark Verdon: Urlaub in der Haute-Provence
In den vergangenen Jahren haben wir oft in der Provence Urlaub gemacht. Während wir die klassische Provence, sprich das Vaucluse und die Bouches-du-Rhône wie unsere Westentasche kennen, waren wir tatsächlich noch nie in der Haute-Provence. Das wollten wir unbedingt ändern und haben in den Herbstferien über Eurocamp ein Mobilheim auf dem 5-Sterne-Campingplatz Verdon Parc gebucht.

Camping-Urlaub im Mobilheim
Der Campingplatz, den wir uns als Ausgangspunkt für unseren Ausflüge ausgesucht haben, liegt unweit des Stadtzentrums von Gréoux-les-Bains im regionalen Naturpark Verdon. Mit knapp 450 Stellplätzen hat er eine angenehme Größe.

Wie ihr wisst, machen wir immer wieder gerne Urlaub im Mobilheim. Eurocamp bietet einfach eine tolle Auswahl. Wir wurden noch nie enttäuscht. Die Mobilheime sind gut ausgestattet. Sie haben ein eigenes Bad, gemütliche Betten sowie eine Küche. In der Regel buchen wir bei Eurocamp ein Premium Mobilheim mit drei Schlafzimmern. Diese sind etwa 32 Quadratmeter groß, haben eine (teil-)überdachte Terrasse, eine Klimaanlage sowie eine Küche mit Geschirrspüler, was im Urlaub wirklich viel wert ist.

Dieses Mal haben wir uns für ein Premium Exclusive Mobilheim mit drei Schlafzimmern entschieden. Bettwäsche, Handtücher und Endreinigung sind hier inklusive. Zudem gibt es im Außenbereich eine Tropendusche sowie eine Grillplatte und Sonnenliegen. Die Premium-Mobilheime sind offen und modern gestaltet. Die Lavendelkinder haben jeder ein eigenes Schlafzimmer und wir können uns dank voll ausgestatteter Küche im Urlaub gut selbst versorgen.

Im Urlaub sitzen wir am liebsten auf der Terrasse und genießen die entspannte, unkomplizierte Atmosphäre. Auf dem Campingplatz Verdon Parc sind die Mobilheime so gestellt, dass man genug Platz für sich hat. Dank Hecke ist die Terrasse nicht von anderen Gästen einsehbar.

Angebote auf dem auf dem Camping Verdon Parc
Die Kinder können sich auf dem Campingplatz frei bewegen und haben mit Schwimmbad, Animation sowie Streichelzoo, Sportangeboten und Spielplatz ein abwechslungsreiches Programm. Die Angebote können von den Gästen kostenlos genutzt werden. Es gibt kreative Workshops, Spaß- und Sportolympiaden sowie Familien- und Themenshows. Auch Fitnesskurse und Tanzevents werden angeboten.

Besonders hübsch auf dem Campingplatz ist der Pool- und Lagunenbereich. Neben dem klassischen Pool gibt es zusätzlich ein beheiztes, überdachtes Schwimmbad sowie Wasserrutschen und eine exotische Lagune mit Palmen, Sand und Liegestühlen, an der man den einen oder anderen Nachmittag verbringen kann. Zudem könnt ihr euch auf ein Kinderbecken mit Wasserspielplatz und einen Whirlpool freuen.

Auch Möglichkeiten zum Tennis spielen, einen Boule- und Basketballplatz sowie Badmintonfelder und Tischtennisplatten gibt es auf dem Campingplatz. Praktisch ist zudem der Minimarkt, in dem man morgens nicht nur frisches Baguette und Croissants bekommt, sondern auch den Tag über Lebensmittel kaufen kann. Auch eine kleine Touristinfo, eine Bar und ein Restaurant findet ihr auf dem Campingplatz.

Tatsächlich war der Urlaub im Mobilhome auf dem Camping Verdon Parc bereits der sechste Urlaub, den wir bei Eurocamp gebucht haben. Besonders in der Nebensaison sind die Mobilheime eine super Möglichkeit, um kostengünstig Urlaub zu machen. Ausgestattet mit einer Heizung kann man es sich in dem Mobilhomes auch an kühleren Tagen richtig gemütlich machen.

Der Campingplatz Verdon Parc hat uns gut gefallen. Was wir nicht wussten: Gréoux-les-Bains gehört zu den größten Thermal-Kurorten Frankreichs. Die seit der Römerzeit genutzten Thermalquellen ziehen viele Touristen und Kurgäste an.

Wir haben Gréoux-les-Bains als niedliches, provenzalisches Dorf erlebt, in dem man gut Urlaub machen kann und in dem es einige hübsche Cafés und Lädchen gibt. Nichtsdestotrotz waren wir natürlich viel unterwegs und haben zahlreiche Ausflüge gemacht.
Ausflugsziele in der Haute-Provence, die ihr nicht verpassen solltet
Die Haute-Provence ist ideal für einen Wanderurlaub. Hier findet ihr weite Hochebenen, tiefe Schluchten und ganz viel unberührte Natur. In den Sommermonaten sind die Lavendelfelder auf dem Plateau de Valensole ein absoluter Touristenmagnet. Zudem sind viele Wassersportler, Kletterer und Radfahrer in der Region unterwegs.

Im Oktober geht es in der Haute-Provence eher gemächlich zu. Viele Geschäfte, Bootsverleihe und Restaurants haben bereits geschlossen. Für uns gar kein Problem, denn so konnten wir ganz entspannt durch die kleinen Dörfer schlendern und die spektakulären Aussichten in die Verdonschlucht ungestört genießen.

Insgesamt waren wir für zwei Wochen im Naturpark Verdon. Dabei haben wir auch Ausflüge ans Mittelmeer und ins Luberon gemacht. Da die Haute-Provence eher dünn besiedelt ist, sind die Fahrtstrecken teilweise recht lang. Viele der vorgeschlagenen Ausflugsziele liegen 45 bis 75 Minuten vom Campingplatz entfernt. Nichtsdestotrotz ist der Campingplatz gut gelegen, da man problemlos die gesamte Region erkunden kann.

Highlights an der Verdonschlucht & am Lac de Sainte-Croix
Das Highlight der Region ist definitiv die Verdonschlucht. Die knapp 25 km lange Schlucht reicht von Castellane bis zur Pont du Galetas am Lac de Sainte-Croix. Sie gilt als Grand Canyon Europas und ist eine der größten Schluchten Europas.

Wir waren in unserem Urlaub mehrere Tage in und an der Verdon-Schlucht unterwegs und haben uns von ihrer Schönheit in den Bann ziehen lassen. Der smaragdgrüne Fluss, der sich zwischen den steilen, wilden Felswänden über viele Kilometer den Weg zum Lac de Sainte-Croix sucht und einen Kraft der Natur mit jeder Faser seines Körpers spüren lässt, ist wirklich atemberaubend.

Fahrt entlang der Panoramastraße
Ein absolutes Must-Do bei einem Urlaub an der Verdonschlucht ist die Fahrt über die Route des Crêtes (D23). Bei der Panoramastraße handelt es sich um einen 23 km langen Rundweg, der teilweise als Einbahnstraße gestaltet ist. Er startet und endet in La Palud-sur-Verdon. Die gut ausgebaute Route schlängelt sich entlang der Klippen und bietet zahlreiche Aussichtspunkte, die ihr nacheinander mit dem Auto, Fahrrad oder Motorrad anfahren könnt.

Mit etwas Glück könnt ihr euch nicht nur auf schwindelerregende Aussichten freuen, sondern seht vielleicht auch Geier über der Schlucht kreisen. Neben der D23 sind wir auf der Nordseite der Verdonschlucht auch die D952 mit dem Auto entlang gefahren. Zudem empfiehlt sich die Fahrt auf der D71 an der Südseite. Auch hier bekommt ihr atemberaubende Einblicke in die Schlucht. Beide Routen lassen sich miteinander kombinieren.

Tipp: Obwohl sich die meisten Aussichtspunkte an der Verdonschlucht direkt an der Straße befinden, solltet ihr immer eure Wanderschuhe oder zumindest feste Schuhe im Gepäck haben. Da viele der Aussichtspunkte direkt an den Hang gebaut wurden, müsst ihr teilweise etwas klettern. Zudem könnt ihr an vielen Stellen zu Wanderungen aufbrechen.

Wandern in der Verdonschlucht: Tipps & wichtige Hinweise
Die bekanntesten Wanderungen in der Verdonschlucht sind sicherlich die Wanderung auf dem Sentier Blanc-Martel sowie dem Sentier de l’Imbut. Beide Wanderungen sollten gut geplant werden. Sie sind nicht nur lang, sondern auch sehr anspruchsvoll. Man sollte trittsicher und schwindelfrei sein. Zudem müssen viele Höhenmeter überwunden werden.

Für uns als Anfänger sind die meisten Wanderungen in der Verdonschlucht zu anspruchsvoll. Sicherlich können auch kürzere Abschnitte gelaufen werden. Da dabei teilweise auch Tunnel durchquert werden müssen, die je nach Wetter überflutet sein können, war uns das zu unsicher. Stattdessen waren wir lieber in der unteren Verdonschlucht wandern und haben die Verdonschlucht vom Wasser aus entdeckt.

Bootstouren in der Verdonschlucht
Denn die Verdonschlucht ist von der Pont du Galetas aus, von der ihr übrigens ebenfalls einen tollen Blick in die Schlucht habt, auch mit Booten befahrbar. Wer kein eigenes SUP oder Kajak im Gepäck hat, kann sich sich am Lac de Sainte-Croix an zahlreichen Stellen Boote leihen.

Wenngleich in der Nebensaison bereits viele Bootsverleihe geschlossen sind, haben wir direkt an der Pont du Galetas einen Anbieter gefunden, der im Oktober noch geöffnet hat und auch Elektroboote vermietet. Mit diesem sind wir in die Schlucht hinein gefahren. Ein wunderschönes Erlebnis!

Da die Schlucht zu großen Teilen als Schutzgebiet ausgewiesen und mit Bojen abgesperrt ist, heißt es nach etwa zwei Kilometern umkehren. Für die Strecke benötigt man mit einem Elektroboot etwa eine Stunde. Wer mit dem Kajak oder Tretboot unterwegs ist, sollte etwa zwei Stunden einplanen.

Übrigens: Die beiden kleinen Orte (Bauduen und Sainte-Croix-du-Verdon) am Lac de Sainte-Croix waren im Oktober bereits ausgestorben. Fast alle Restaurants, Geschäfte und Cafés waren geschlossen.

Malerisches Bergdorf Moustiers-Sainte-Marie
Fahrt daher lieber nach Moustiers-Sainte-Marie. Das liegt zwar nicht direkt am See, zählt aber zu den schönsten Dörfern Frankreichs. Eingebettet zwischen zwei Felswände ist das malerische Bergdorf etwas ganz besonderes. Hoch über dem Dorf befindet sich die Kapelle Notre-Dame de Beauvoir.

Im 16. Jahrhundert wurde sie dort in den Fels gebaut. Sie ist das Wahrzeichen der Stadt und ein Aufstieg hinauf zur Kapelle gehört zu einem Besuch von Moustiers-Sainte-Marie unbedingt dazu.

Oben angekommen habt ihr einen wunderschönen Blick über das Dorf sowie die umliegende Landschaft. Hinweis: Bitte tragt unbedingt Schuhe mit Profil. Die Stufen sind auch bei trockenem Wetter rutschig.

Während Moustiers-Sainte-Marie in den Sommermonaten an vielen Tagen sicherlich aus allen Nähten platzt, geht es in der Nebensaison in dem Bilderbuchdorf ganz entspannt zu. Wir schlendern durch die engen Gassen, stöbern in den kleinen Lädchen und genießen das besondere Flair in dem kleinen Örtchen. Wer mag, macht es sich in einem der zahlreichen Cafés gemütlich.

Tipp: Parkt euer Auto in der Nebensaison am besten auf einem der stadtnahen Parkplätze. Dann spart ihr euch den anstrengenden Aufstieg hoch ins kleine Dorf.

Sehenswerte Dörfer im Var: Tourtour und Cotignac
Ebenfalls als eines der schönsten Dörfer Frankreichs ausgezeichnet ist Tourtour. Es liegt südlich vom Lac de Sainte-Croix im Var. Durch seine exponierte Lage auf 635m und dem dortigen Panoramablick über die wunderschöne Landschaft des Vars wird Tourtour auch als Dorf im Himmel bezeichnet.

Genau wie Moustiers-Sainte-Marie ist Tourtour wirklich malerisch. Der mittelalterliche Stadtkern mit seinen engen Gassen und hübsch angelegten Plätzen ist autofrei und lädt zu einem gemütlichen Bummel oder einem Besuch der zahlreichen Cafés und Restaurants ein. Sehenswert ist auch die Kirche Saint-Denis. Sie befindet sich auf einer kleinen Anhöhe und stammt aus dem 12. Jahrhundert.

Wenn ihr im Var unterwegs seid, solltet ihr außerdem einen Abstecher nach Cotignac machen. Cotignac wurde ebenfalls als eines der schönsten Dörfer Frankreichs ausgezeichnet und ist bekannt für seine rund 400 Meter breite und bis zu 80 Meter hohe Tuffsteinwand mit historischen Höhlenwohnungen.

Bei unserem Besuch konnten wir sie leider nicht besichtigen. Sie waren bereits geschlossen. Gelohnt hat sich der Besuch für uns trotzdem, denn auch Cotignac hat eine wirklich hübsche Altstadt.

In den engen Gassen findet ihr individuelle Ateliers und niedliche Geschäfte. Zudem laden zahlreiche Bars, Cafés und Restaurants an von Platanen gesäumte Plätze zum Verweilen ein.

Sehenswert ist auch der kleine, malerische Wasserfall in Cotignac. Zudem wird das Dorf von zwei sarazenischen Türmen überragt, die Teil einer Befestigungsanlage waren.

Wanderung in der unteren Verdonschlucht
Wer sich die anspruchsvollen Wanderungen in der Verdonschlucht nicht zutraut, kann alternativ gut in der unteren Verdonschlucht (Basses Gorges du Verdon) wandern gehen. Wir haben unsere ca. zehn Kilometer lange Wanderung in Quinson gestartet.

Euer Auto parkt ihr idealerweise auf dem Parkplatz Provence Rando. Von dort überquert ihr die Brücke und lauft immer am Canal du Verdon entlang. Die Aussichten sind wirklich fantastisch und die Wege gut zu laufen.

Nichtsdestotrotz sollte man Wanderschuhe tragen und etwas trittsicher sein, denn der Weg führt über kleine Treppen, entlang eines alten Wasserkanals aus dem 19. Jahrhundert, über Stege und durch einen etwa 100 Meter langen, unbeleuchteten Tunnel, in dem Fledermäuse leben.

Von hier geht es weiter durch einen mystischen Wald hoch zu einer kleinen Kapelle und dann zurück zum Eingang der Schlucht.

Tatsächlich finde ich, dass man sich den anstrengenden Weg hoch zur Kapelle sparen kann und nach der Tunnel-Durchquerung lieber den Weg zurück entlang der Schlucht nehmen sollte. Die Aussicht ist die Anstrengung nicht wert und der Weg entlang der Schlucht ist für das Auge deutlich attraktiver.

Je nach Route und Tempo solltet ihr für die Wanderung etwa drei bis vier Stunden einplanen. Im Anschluss empfiehlt sich je nach Jahreszeit ein kühles Bad im Verdon und/oder ein Eis bei „Les Glaces de Notre Dame“.

Marktbesuch und Wanderung in Forcalquier
Eine weitere Wanderung, die wir euch ans Herz legen wollen, sind die Felsen von Mourres. Das Wandergebiet liegt wenige Kilometer außerhalb von dem niedlichen Städtchen Forcalquier. Im Vergleich zu den Wanderungen in der Verdonschlucht handelt es sich um eine vergleichsweise einfache Wanderung, für die man etwa eine bis zwei Stunden einplanen sollte.

Parkt euer Auto am besten auf dem Parkplatz an der D12 und entdeckt von hier die bizarren Felsformationen, die ein wenig an hochgeschossene Pilze erinnern. Mit etwas Fantasie könnt ihr auch Gesichter oder Tiere in den Rochers des Mourres erkennen.

Mein Tipp ist es, die Wanderung mit einem Marktbesuch in Forcalquier zu kombinieren. Dieser findet jeden Montagvormittag statt. Der Markt erstreckt sich über das gesamte Zentrum. Zudem lohnt es sich, durch die schmalen Gassen der Altstadt hoch zur Zitadelle zu laufen. Kauft auf dem Markt unbedingt ein kleines Picknick ein und genießt es anschließend in der Natur.

Weitere sehenswerte Orte in der Haute-Provence
Natürlich gibt es noch viele weitere sehenswerte Orte in der Haute-Provence. So können wir euch beispielsweise die Les Pénitents des Mées sehr ans Herz legen. Die bizarre Felsformation erstreckt über 2,5 km und besteht aus schmalen Felsen, die teilweise 100 Meter hoch in den Himmel ragen. Besonders beeindruckend anzusehen sind die „Büßer“ aus der Ferne.

Der Besuch lässt gut mit der Besichtigung der Zitadelle in Sisteron verbinden. Die imposante Festungsanlage thront hoch über der Stadt. Sie bietet einen Panoramablick auf die Altstadt und den markanten Felsen Rocher de la Baume.


Zudem bietet sich ein Abstecher nach Manosque an. Manosque ist nicht nur die größte Stadt im Département, sondern hat auch ein sehenswertes, mittelalterliches Stadtzentrum mit schmalen Gassen, alten Stadttoren und hübschen Plätzen.

Übrigens: Mit Temperaturen zwischen 20 und 26 Grad war es in der Haute-Provence im Oktober tagsüber noch angenehm warm. An vielen Tagen hatten wir perfektes Wetter. Nichtsdestotrotz sollte man unbedingt genug warme Kleidung einpacken. Denn morgens ist es relativ frisch.

Wir können euch ein Urlaub in der Nebensaison sehr ans Herz legen. Ihr verpasst dann zwar die berühmte Lavendelblüte, könnt dafür aber die Orte ganz ohne Touristenmassen erleben.
Habt ihr schon mal an der Verdonschlucht Urlaub gemacht? Was sind eure Ausflugstipps für die Haute-Provence?


