Pearl's Peril Mobile Game

Anzeige: Pearl’s Peril – ein Wimmelbildspiel mit Suchtfaktor

Anzeige Ich bin keineswegs ein Gamer. Dafür fehlt mir im Familienalltag einfach die Zeit. In den Schul- und Studentenzeiten habe ich aber das eine oder andere Computerspiel gespielt. Einmal angefixt, konnte mich ein Spiel schnell mitreißen. Ganz ähnlich ging es mir jetzt mit Pearl’s Peril, einem Wimmelbildspiel, von dem der eine oder andere von euch sicherlich schon gehört hat. Pearl’s Peril lässt sich sowohl auf dem Smartphone als auch auf dem Tablet spielen und ist damit ein perfektes Spiel für Zwischendurch. Schließlich hat man sein Handy immer dabei.

Pearl's Peril Smartphone

Die Story

Pearl’s Peril entführt euch zurück in die 1920er Jahre. Pearl lebt bis zum Selbstmord ihres Vaters in New York ein glamouröses Leben. Zu seiner Beerdigung kehrt sie nach Artemis Island, den Ort, in dem sie ihre Kindheit verbracht hat, zurück. Schnell ist sie überzeugt, dass der frühe Tod ihres Vaters kein Suizid war. Pearl versucht hinter die Intrigen und Geheimnisse, die sich um den Tod ihres Vaters ranken, zu kommen. Schnell befindet sie sich mitten in einem Abenteuer, das sie rund um die Welt führt und auf das wir sie begleiten dürfen.

Pearl's Peril Wimmelbildgame

Bei Pearl’s Peril handelt es sich um ein Mobile Game des deutschen Spielesoftwareunternehmens Wooga. Um Wimmelbildgame spielen zu können, müsst ihr es lediglich im App Store oder im Google Play Store für iOS oder Android herunterladen. Der Download ist kostenlos und in wenigen Sekunden erledigt. Nach dem Installieren kann der Spielspaß sofort beginnen.

Wimmelbildspiel Pearl's Peril

Werde selbst zum Detektiv

Im Wimmelbildspiel Pearl’s Peril kann man in zahlreichen unterschiedlichen Szenen und an verschiedenen Schauplätzen der Welt versteckte Gegenstände suchen, um so Hinweise zur Lösung des Rätsels zu finden. Dabei spielt man immer gegen die Zeit. Im Verlauf des Spiels werden die Wimmelbilder immer kniffliger. Neben den Wimmelbildgames und der Suche nach dem Mörder ihres Vaters, gibt es zwischendurch immer wieder Puzzles zum Lösen. Außerdem bebaut man nach und nach Artemis Island nach seinen eigenen Vorstellungen und verwandelt die Insel so in ein Paradies. Wer Pearl’s Peril auch auf Facebook folgt, kann sich zwischendurch immer wieder über kleine, kostenlose Extras freuen. Schaut doch mal vorbei.

Pearl's Peril

Meine Erfahrungen mit dem Wimmelbildspiel Pearl’s Peril

Bei Pearl’s Peril handelt es sich um eine schöne Kombination aus Krimi, Suchspiel und Inselgestaltung. Es besticht durch eine durchdachte, vielfältige Spielidee sowie durch gute, klare und stabile Grafiken. Pearl’s Peril ist komplett kostenlos. Allerdings ist man in der kostenlosen Variante zu Spielpausen gezwungen, die man durch In-App-Käufe umgehen kann.

Pearl's Peril Wimmelbildspiel

Die Geschichte rund um den Mord an Pearl’s Vater ist spannend erzählt. Die Wimmelbilder sind eine schöne Herausforderung und an Spielen, in denen man selbst eine Welt erschaffen kann, hatte ich schon immer Spaß. Pearl’s Peril ist für mich ein Game mit einem gewissen Suchtfaktor. Übrigens: In Pearl’s Peril geht es nicht nur spannend, sondern stellenweise auch romantisch zu.

Pearl's Peril

Spielt ihr auch ab und zu Mobile Games? Habt ihr bereits vor dem Lesen des Artikels schon etwas von Wimmelbildspielen gehört? Oder kanntet ihr evtl. bereits das Wimmelbildspiel Pearl’s Peril? Ich bin gespannt!

Anika

Dieser Artikel wurde verfasst von Anika: Zusammen mit der Lavendelfamilie, die aus dem Lavendelpapa, dem Lavendeljungen (6 Jahre) und dem Lavendelmädchen (3 Jahre) besteht, wohne ich in Lüneburg. Von hier aus unternehmen wir viele kleine und große Reisen in die nähere Umgebung und in die weite Welt. Seitdem ich Kinder habe, habe ich das Basteln für mich entdeckt und probiere viele DIY-Ideen aus. Gemeinsam mit den Kindern zu kochen, zu backen und raus in die Natur zu gehen, macht uns allen richtig viel Spaß.

3 Gedanken zu „Anzeige: Pearl’s Peril – ein Wimmelbildspiel mit Suchtfaktor

  1. Hey meine Liebe,

    wir sind ja keine Spieler, aber das klingt für Kinder gar nicht mal so verkehrt. Man fördert da auf alle Fälle ein paar Fähigkeiten, solange sie nur eine bestimmte Zeit spielen dürfen. 😉

    Liebe Grüße,
    Ruby

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