morgendliche Badroutine

Anzeige: Zeit sparen bei der morgendlichen Badroutine mit der Kneipp Sekunden-Sprühlotion

Anzeige Ein Morgen in der Lavendelfamilie ist stressig. Das liegt vor allem daran, dass die Lavendelkinder kleine Faulpelze sind. Statt sich am Morgen schnell die Zähne zu putzen, zu waschen, anzuziehen und zu frühstücken, trödeln sie unendlich gerne. Plötzlich gibt es 100 andere Sachen, die noch erledigt werden müssen. Das bringt mich nicht selten an den Rand der Verzweifelung. Während ich mich in aller Eile für den Tag fertig mache, fühle ich mich wie eine alte, leiernde Schallplatte, die alles mindestens 20 Mal wiederholt, bevor nur die kleinste Reaktion erfolgt.

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Schöne Haare auch für euch – 30 Euro Gutschein für Hagel Shop gewinnen

Anzeige Heute habe ich trotz des Wetters richtig gute Laune. Meine Eltern kommen morgen zu Besuch und bleiben eine ganze Woche. Unser Sohn wird schon 2 Jahre und da müssen Opa und Oma zum Feiern natürlich dabei sein. Außerdem habe ich noch etwas richtig Schönes für euch. Ich habe euch ja schon mehrmals von meinen Erfahrungen mit Produkten für meine Haare aus dem Hagel Shop berichtet. Heute seid ihr dran. Ihr könnt einen 30 Euro Gutschein für den Hagel Shop gewinnen. Damit könnt ihr bei den Experten für Haarpflege, Frisuren und Styling nach Herzenslust shoppen. Im Hagel Shop findet ihr über 300 Top Marken aus den Bereichen Haarpflege, Hautpflege, Friseurbedarf, Make Up und Düfte und viele friseurexklusive Produkte.

Und so könnt ihr mitmachen. Hinterlasst einfach einen kurzen Kommentar unter diesem Artikel und verratet uns welcher Haartyp ihr seid. Habt ihr eher trockene Haare oder färbt ihr regelmäßig?
Extralose sichert ihr euch durch:
  • das Teilen jeweils auf Facebook, Twitter und Google+
  • wenn ihr dem Blog über Google Friend Connect oder NetworkedBlogs folgt

Bitte vermerkt in eurem Kommentar wenn ihr ein Extralos habt. Mitmachen könnt ihr bis zum 7.11.2014. Ich wünsche euch viel Glück!

Der Artikel wurde verfasst von Astrid:

Ich bin 32 Jahre alt und lebe mit meinem Mann und unserem kleinen Sohn, der fast 2 Jahre ist in Köln. Unser Sohn ist ein richtiger kleiner Sonnenschein und flitzt mit seinem Laufrad schon fleißig durch die Gegend. Im Januar erwarten wir unseren zweiten Sohn. Die zweite Schwangerschaft ist bisher anders als die erste mit viel mehr Übelkeit und Kreislaufproblemen. Wir sind gespannt auf das Leben zu viert. Bisher klappt die Gleichberechtigung als Eltern sehr gut. Seitdem unser Sohn ein Jahr ist arbeite ich in Teilzeit wieder, was einiges an organisatorischem Geschick abverlangt. Gleichzeitig sind uns unsere Freunde und gemeinsame Unternehmungen als Familie sehr wichtig. Wir verreisen auch mit Kind sehr gerne und besuchen Freunde und Familie.

Ich lese gerne verschiedene Blogs und Produkttests oder frage Freunde, um neue Dinge kennenzulernen. Dank dem Lavendelblog habe ich schon das ein oder andere Neue entdeckt. Deshalb schreibe ich nun auch gerne hier und berichte von unseren Erfahrungen mit bestimmten Produkten. Am liebsten teste ich Dinge, die in irgendeiner Art und Weise praktisch sind.

Haare wie Honig

Anzeige Die Pflege meiner Haare ist für mich leider ein Dauerthema. Ich bin eigentlich nicht der Typ, der sehr viel Zeit morgens im Bad verbringt. Lieber schlafe ich eine Runde länger. Trotzdem möchte ich schon gepflegt aussehen. Nun habe ich aber trockene Haare, die wenn sie waschen auch gerne mal fliegen. Ich sehe mittags meist schon wieder so aus als ob meine Haare heute nie eine Bürste gesehen hätten. Die trockenen Haare werden dadurch begünstigt, dass ich seit ich 25 bin regelmäßig färben muss um das Grauen äh meine grauen Haare zu überdecken. Nach der ersten Schwangerschaft sind mir dann auch ziemlich viele Haare ausgefallen oder abgebrochen, so dass ich jetzt auch viele kurze dazwischen habe. Auf meine langen Haare möchte ich aber trotzdem nicht verzichten.

Entsprechend achte ich bei der Wahl meines Shampoos auch darauf, dass es pflegt und außerdem mag ich auch gut riechende Haare. Da kam mir die TIGI-Reihe Oatmeal and Honey für trockenes und strapaziertes Haar gerade recht. Produkte von TIGI gibt es eigentlich nur beim Friseur oder im Internet unter Hagel Shop Shampoo, Spülung und Pflegemaske enthalten u.a. Akazienhonig, Weizenprotein, Vitamin E und sollen das Haar pflegen und reparieren und für Geschmeidigkeit und Glanz sorgen.
Das pflegende Shampoo riecht schon mal sehr intensiv nach Honig. Gut finde ich den Spender. Damit lässt es sich einfacher dosieren als früh am Morgen mit noch halb geschlossenen Augen, doch wieder zu viel Shampoo zu nehmen. Ich bin mal gespannt ob das auch noch so praktisch ist, wenn nicht mehr viel Shampoo in der Flasche ist. Das Shampoo fühlt sich geschmeidig an beim Einmassieren und duftet intensiv. Es hat einen kleinen warmen goldenen Stich und sieht daher schon nach Honig und Weizen aus. Allerdings seht ihr hier auch ein Problem des Spenders. Wenn man nicht darauf achtet, dass kein Rest mehr draußen ist, gibt es immer so einen kleinen Klumpen dabei.
Die Spülung ist schön cremig und fühlt sich super auf den Haaren an. Ich mache sie auch entgegen der Anweisungen auf der Flasche auch immer auf den Haaransatz, weil ich hoffe dadurch etwas weniger fliegende Haare zu haben. Schade finde ich, dass die Flaschen für Shampoo und Spülung ziemlich gleich aussehen und sich nur durch den Aufdruck unterscheiden. Ich ändere den Standort der beiden Flaschen nicht, damit ich sie nicht verwechsle. Die Haare lassen sich nach dem Waschen gut kämmen und wirken gepflegt. Die Haarkur befindet sich in einer Dose. Leider war hier kein Siegel oder keine Folie drüber, was mich schon etwas verwunderte. Außerdem wäre hier ein Spatel oder ähnliches zum leichter entnehmen schön gewesen. Ich benutze die Kur nur ca. einmal in der Woche. Schließlich soll sie ja zwischen 3 und 5 min einwirken und die Zeit nehme ich mir oft nicht.
Meine Haare wirken jetzt etwas gesünder. Leider fliegen sie aber immer noch ziemlich, was aber auch dadurch begünstigt wird, dass ich sie vor zwei Wochen auf Schulterlänge habe stutzen lassen. Sie riechen sehr gut nach Honig und wirken kräftiger. Und so sehen meine Haar abends nach dem Bürsten aus, wenn ich sie morgens gewaschen habe.
Wieviel Zeit verwendet ihr auf die Pflege eurer Haare und habt ihr einen ultimativen Tipp für mich gegen diese fliegenden Haare?

Geschrieben wurde der Artikel von Astrid:
Ich bin 32 Jahre alt und lebe mit meinem Mann und unserem kleinen Sohn, der 1,5 Jahre ist in Köln. Wir haben die typischen Probleme und Freuden einer kleinen Familie. Seitdem unser Sohn ein Jahr ist arbeite ich in Teilzeit wieder, was einiges an organisatorischem Geschick abverlangt.
Da ich ziemlich weit zur Arbeit mit der Bahn pendle, nutze ich die Zeit um Blogs und Produkttests zu lesen, da wir auch gerne neue Dinge ausprobieren. Dank dem Lavendelblog habe ich schon das ein oder andere Neue entdeckt. Nun habe ich mich auch einmal entschieden etwas zu schreiben.

Nur ein gepflegter Bart ist ein guter Bart

Anzeige Mein Mann hat sich, seit ich ihn kenne, immer glatt rasiert. Irgendwann im letzten Jahr gab es aber mal eine stressige Phase, in der er sich mehr oder weniger versehentlich über mehrere Tage nicht rasiert hat, so dass ein kleiner Bart stehen blieb. Als Experiment ließ er ihn einfach stehen und überraschenderweise steht ihm ein Dreitagebart (der bei ihm allerdings etwas länger als drei Tage braucht) richtig gut. 

Nach dem ersten Wachsenlassen und Stehenlassen entstand aber auch schon ein Problem, denn so ein Bart will gepflegt werden. Einen Vollbart wollte er nicht, also musste der Bart irgendwie gekürzt werden. Obwohl mein Mann sich schon seit Jahren nur noch nass rasiert hat, hatte er noch einen alten Philips-Elektrorasierer in der Schublade, der über einen einfachen hochklappbaren Trimmer verfügte. In der Theorie wäre es möglich, durch geschicktes Verwenden eines Kammes und dieses Trimmers den Bart an den Koteletten, über der Oberlippe und am Kinn auf die gewünschte Länge zurückzustutzen. In der Praxis hat die Kamm-Technik aber zu einigem Ziepen, dann zu Fluchen und schließlich zu Verzweiflung geführt. Der Kamm kam weg und der Bart wurde etwas kruckelig und lückenhaft.
Als Zwischenlösung taugte ein kleiner, batteriebetriebener Barttrimmer, bei dem aber leider der Aufsatz mehrmals verrutschte, so dass die Bartbehaarung deutlich kürzer wurde als geplant. Es musste also etwas „ordentliches“ her, und in unserem Fall war das der Philips StyleShaver. 
Der StyleShaver hat zwei Seiten: Eine mit einem klassischen Folienrasierer, der sich dazu eignet, Bereiche des Gesichts oder das ganze Gesicht glatt zu rasieren. Und auf der anderen Seite gibt es einen oder genauer gesagt zwei Trimmer. Denn der Trimmer lässt sich durch Drehen zwischen einer breiten und einer schmalen Version wechseln. Die schmale Fassung ist dazu gedacht, Kanten und kleine Bereiche sehr genau zu bearbeiten. Die breite Fassung kann entweder für größere Kanten genutzt werden oder mit einem Aufsatz, der sich auf Haarlängen zwischen 0,5 und 10 Millimeter verstellen lässt. Und das ist eben genau das, was man für einen sauber gepflegten, dauerhaften Drei-bis-Fünf-Tage-Bart braucht. 
Mein Mann verwendet den Trimmer mit der Einstellung 3mm und das funktioniert sehr gut. Die Einstellung erfolgt über ein Drehrad, so dass die Einstellung nicht verrutscht, nur weil er mal etwas zu fest andrückt. Die Rasur ist sehr zuverlässig und durch die hochwertigen Trimmerscheren auch ohne Ziepen durch ausgerissene Barthaare machbar. Schön ist auch, dass die Pflege des StyleShavers keinen Aufwand bereitet: Der Akku hält nach einer Stunde Aufladen schon bis zu 75 Minuten durch und die Reinigung erfolgt, indem man den Rasierer einfach mit Wasser abspült. Man kann ihn übrigens auch für die Nassrasur verwenden. Im Lieferumfang des StyleShavers befindet sich ein kleines Gestell, in dem man den Rasierer dekorativ im Bad positionieren kann.
Insgesamt also ein sehr empfehlenswertes Produkt für Bartträger. Der Preis ist nicht ganz niedrig, aber die Funktionen sind gut durchdacht und der Rasierer wirkt im Badezimmer schon beim Ansehen sehr wertig, noch viel mehr, wenn man ihn in die Hand nimmt.

Ein Old Spice Deodorant Spray im Test

Anzeige Die Werbespots und die Werbeaktionen von Old Spice sind mittlerweile legendär: Sprach die Marke vor einigen Jahren vor allem ältere Herren an, hat sich das Image mittlerweile grundlegend geändert. Herrlich selbstironisch präsentiert sich die Marke inzwischen, so dass man beim Anschauen immer etwas zu lachen hat. Doch sind deshalb auch die Düfte von Old Spice auf der Höhe der Zeit?

Das Angebot reicht mittlerweile von After Shaves über Eau de Toilettes und Duschgel bis hin zu Deodorants. Vor Kurzem bekam mein Mann das Old Spice Deodorant Spray zum Testen zugeschickt und obwohl er sonst lieber Rolldeos benutzt, hat er es brav für mich getestet.

Designt ist es im klassischen Old Spice-Rot. Abgebildet ist ein Greifvogel, was sicherlich vor allem Jugendliche ansprechen wird. Für ein Männerdeo riecht es relativ süßlich bzw. blumig und dadurch eben auch jugendlich. Dennoch ist der Duft nicht unbedingt unangenehm. Allerdings passt der Duft meiner Meinung nach nicht unbedingt zum Design. Wie man es von Sprühdeos gewöhnt ist, hinterlässt auch das Deospray von Old Spice eine ziemliche Wolke im Bad, was ich persönlich ziemlich unangenehm und vor allem, wenn Kinder im gleichen Haushalt wohnen, ziemlich unpassend.

Sprüht man den Duft auf, ist er gut zu riechen und hält auch recht lange an, was positiv zu bewerten ist. Gut ist auch, dass das Deo recht lange vor unangenehmen Gerüchen schützt und die Achsel weitestgehend trocken hält. Dennoch glaube ich nicht, dass das Old Spice Deodorant Spray langfristig bei uns einziehen wird. Mit einem Preis von knapp vier Euro ist es zwar nicht übermäßig teuer und auch wenn es das Deo ebenfalls als Stick gibt, gibt es für mich Deodorants, die besser duften.

Kennt ihr Old Spice? Wie findet ihr die Marke?

Der Double Effect Augen Make-Up Entferner von Nivea im Test

Anzeige Ich muss zugeben, dass ich, was das Abschminken am Abend betrifft, ziemlich schludrig bin. Meist bin ich, wenn ich am Abend ins Bett falle, so müde, dass ich keine Lust mehr auf stundenlange Pflege im Bad habe. Ein Produkt muss da völlig reichen. Deshalb ist für mich ein guter Make-Up-Entferner besonders wichtig. Nachdem ich vor einiger Zeit ein Produkt eines namenhaften Hersteller benutzt habe und plötzlich mein Augenlid anschwoll, bin ich allerdings vorsichtig geworden.

Seit einiger Zeit benutze ich daher eine Creme, die eigentlich für Babys gedacht ist. Doch da das ja nicht die endgültige Lösung sein kann, habe ich mich nun an den Double Effect Augen Make-Up Entferner von Nivea getraut, der speziell für die sensible Augenpartie geeignet sein soll. Versprochen wird, dass auch extrem wasserfestes Augen-Make-Up damit entfernt wird.

Der zweiphasige Double Effect Augen Make-Up Entferner, der vor Gebrauch gut geschüttelt und anschließend auf ein Wattepad aufgetragen werden muss, riecht, meiner Meinung nach, angenehm und ist nicht zu stark parfümiert. Doch hält er auch, was er verspricht?

Anders als bei meiner Creme wird mithilfe des Double Effect Augen Make-Up Entferners der größte Teil der Mascara bereits mit einem Wattepad entfernt. Die Haut fühlt sich anschließend angenehm weich an und auch die Verträglichkeit des Produkts ist bislang gut.Allerdings habe ich das Gefühl, dass der Entferner beim Auftragen kurze Zeit in den Augen brennt. Er hinterlässt bislang allerdings keine Rötungen, Schwellungen oder ähnliches. Drückt mir die Daumen, dass es auch so bleibt. Ansonsten kann ich noch sagen, dass das Produkt im Vergleich zur Creme natürlich relativ teuer ist. Preislich liegt er bei etwa 2€ für 125ml und die sind schnell aufgebraucht.

Wie ihr seht, kann mich der Double Effect Augen Make-Up Entferner nicht ganz überzeugen. Das „Aufschütteln“ ist für meinen Geschmack schon zu aufwendig und auch die Ergiebigkeit und Verträglichkeit sind für mich nicht optimal, so dass ich euch nur bedingt empfehlen kann.

Seid ihr auch so faul wie ich? Was benutzt ihr zum Make-Up-Entfernen?

Nass oder trocken?

Anzeige Männer und ihr Rasierer. Eine Wissenschaft für sich! Jedenfalls ist es bei meinem Mann so. Nachdem er lange Zeit einen Elektrorasierer benutzt hat, ist er vor einigen Jahren auf einen Nassrasierer umgestiegen. Damals hatte er sich einen Rasierer von Gillette gekauft und war auch sehr zufrieden damit. Durch diverse Testaktionen ist er dann aber bei Wilkinson gelandet und dort auch erst einmal eine Zeit geblieben. Nun hatte er die Möglichkeit, den Gillette Fusion ProGlide Power Silvertouch auszuprobieren.

Dieser Rasierer richtet sich vor allem an Männer mit sensibler Haut und kann sowohl mit Batterie als auch manuell betrieben werden. Mein Mann nutzt ihn vor allem im Batteriebetrieb, wobei die Vibration die Rasur angenehmer machen soll, indem „beruhigende Mikroimpulse“ (Gillette) abgegeben werden. Zugleich gibt die Bewegung des Rasierers ein wenig die Rasurgeschwindigkeit vor. Soll oder muss es hingegen einmal schneller gehen, lässt mein Mann den Batteriebetrieb lieber aus und lässt die Klinge mit wenig Druck über größere Hautbereiche gleiten. Für schlecht erreichbare Bereiche wie z.B. unter der Nase ist auf der Rückseite der Klinge eine „Präzisionsklinge“ angebracht, die ebenfalls gut funktioniert.

Mit dem Gillette-Rasierer lassen sich wohl kürzere als auch etwas längere Barthaare ohne Kraftaufwand und ohne Ziepen und Reißen problemlos entfernen. Der ProGlide Silvertouch passt sich der Haut gut an und gleitet sanft darüber, ohne sie zu verletzen. Zu kleinen Schnitten kommt es nur sehr selten. Trotzdem muss man natürlich, wie bei anderen Rasierern aufpassen, dass man nicht zu fest aufdrückt.

Ich denke, dass er durch diesen Test sicherlich wieder auf Rasierer von Gillette umsteigen wird. Wie handhaben das eure Männer? Wie rasieren die sich?