Wir starten in die Breizeit

Anzeige Mittlerweile ist das Lavendelmädchen fast sechs Monate alt. Bislang habe ich sie voll gestillt. Doch nun wird es Zeit für die „erste richtige Mahlzeit“. Wir haben lange überlegt, ob wir es statt Brei dieses Mal evtl. mit Baby Led Weaning bzw. Fingerfood probieren. Wenn ich ehrlich bin, habe ich keine große Lust Tag für Tag eine Extrawurst für das Lavendelmädchen zu braten und ihren Brei frisch zuzubereiten. (Gläschen kommen auf keinen Fall in Frage.) Letztendlich haben wir uns aber dagegen entschieden, denn erstens sind wir nicht unbedingt die Geduldigsten und zweites scheuen wir die Schweinerei. Es wird also auch beim Lavendelmädchen beim Brei bleiben. Zwischendurch wird es natürlich auch immer wieder Fingerfood geben. Schließlich soll sie ja das, was sie isst, auch erkunden. (mehr …)

Ganz neue Freiheiten: Die Medela Swing im Test

Anzeige Wir sind im November angekommen. Inzwischen in das Lavendelmädchen vier Monate alt und beginnt immer mehr die Welt zu entdecken. Auch bei mir stellt sich langsam das Bedürfnis ein, das Haus mal wieder ohne das Lavendelmädchen zu verlassen. Da ich das Lavendelmädchen jedoch noch voll stille und dies auch noch einige Zeit beibehalten möchte, war das bislang immer nur für kurze Besorgungen möglich. Schließlich möchte die kleine Dame in der Regel alle zwei Stunden trinken. Für mich ist das eigentlich kein Problem, denn ich genieße die Zeit während des Stillens mit ihr sehr.

Dennoch habe ich beschlossen, dass ich gerne auch mal wieder Zeit für mich hätte und das nicht nur für eine oder zwei Stunde. Für die kommenden Wochen habe ich mir deshalb vorgenommen mindestens einmal pro Woche einen Vormittag im Büro zu verbringen und an meinem beruflichen Projekt weiterzuarbeiten. Da der Lavendelpapa seine Arbeitszeit frei einteilen kann, ist das problemlos möglich. Da ich das Lavendelmädchen, wie bereits erwähnt, auf jeden Fall weiter stillen möchte, habe ich in den letzten Woche schon immer mal wieder mit einer Milchpumpe experimentiert. Eine Handmilchpumpe hatte ich mir schon für die Babyzeit des Lavendeljungens angeschafft. Damals ist sie allerdings nie wirklich zum Einsatz gekommen. Irgendwie war mir das Gefühl Milch abzupumpen und aus der Flasche zu füttern, dann damals doch plötzlich befremdlich.

Beim Lavendelmädchen habe ich die Handpumpe nun wieder ausgepackt und ausprobiert. Eigentlich bin ich ganz gut mit ihr zurecht gekommen. Bereits beim ersten Pumpen bekam ich eine recht beachtliche Menge Milch zusammen. Dennoch fand ich die Handmilchpumpe auf Dauer etwas umständlich. Schließlich geht das Pumpen, wenn man es regelmäßig macht, doch ziemlich auf das Handgelenk und dauert auch recht lange. Da ist eine elektrische Milchpumpe schon luxuriöser, dachte ich mir, und freute mich, als ich von Medela eine elektrische Milchpumpe zum Testen angeboten bekam.

Ausprobiert habe ich die Medela Swing. Dabei handelt es sich um eine elektrische Milchpumpe für einseitiges Abpumpen. Empfohlen wird die Milchpumpe von Medela sowohl für gelegentliches als auch tägliches Abpumpen, was meinen Bedürfnissen entspricht. Genau wie bei meiner Handmilchpumpe wird eine Brusthaube, die übrigens bei Medela in verschiedenen Größen erhältlich ist, auf die Brust gesetzt. Statt nun von Hand zu pumpen und dabei den Saugrhythmus des Kindes zu imitieren, macht das die Medela Swing von allein. Sobald man die Pumpe anschaltet, beginnt eine zweiminütige Stimulationsphase, um den Milchspendereflex zu aktivieren. Sollte bereits in dieser Phase Milch fließen, kann man per Knopfdruck in den Abpumpmodus wechseln.

Toll an der Pumpe von Medela ist, dass man auch während des Abpumpens das Vakuum regulieren kann. Anders als beim meiner Milchhandpumpe, bei der ich ein kleines Rädchen drehen musste, ist das bei der Medela Swing ganz einfach über zwei Tasten auf der Pumpe möglich. Während ich für das Abpumpen mit der Handmilchpumpe immer etwa 15 Minuten pro Seite benötigt habe, brauche ich mit der Medela Swing pro Seite etwa 5 bis 7 Minuten. Nicht nur die Zeitersparnis ist dabei super, sondern auch die Tatsache, dass mein Handgelenk geschont wird. Außerdem ist durch das Abpumpen mit der Medela Swing auch die Milchmenge, die ich pro Abpumpvorgang erhalte, gestiegen. Pumpe ich beide Seiten ab, bekomme ich etwa 150ml zusammen, was für ein bis zwei Mahlzeiten des Lavendelmädchens reicht.

Nach dem Abpumpen der Milch kann man sie entweder im Kühlschrank aufbewahren, wo sie sich etwa drei Tage hält oder man kann sie auch einfrieren und bei Bedarf wieder auftauen. Entscheidet man sich für das Einfrieren, muss man jedoch beim Füttern der Milch einplanen, dass das Erwärmen entsprechend länger dauert. Möglich ist das beispielsweise in einem Wasserbad, einem Babykosterwärmer oder auch unter fließend heißem Wasser. Ich habe bislang immer die Variante im Wasserbad gewählt, wobei man da etwas mit der Temperatur aufpassen muss. Demnächst werde ich euch deshalb auch einen Babykosterwärmer vorstellen.

Das Füttern der Milch erfolgt dann über die Flasche. Bei der Medela Swing ist eine Flasche im Lieferumfang enthalten. Während das Lavendelmädchen bei der Flasche, die bei der Handmilchpumpe dabei war, echte Probleme hatte, die Milch schnell genug zu trinken und sich dabei oft verschluckt hat, funktioniert das Trinken aus der Flasche von Medela deutlich besser. Das liegt in erster Linie an dem besonderen Calma Sauger. Dieser ermöglicht dem Kind ein langsameres Trinken, denn die Milch fließt nur, wenn von dem Kind ein Vakuum geschaffen wird. Das Kind kann so, wie beim Stillen auch, zwischendurch Pausen einlegen, wodurch das Füttern deutlich entspannter wird. Das Trinken mit dem Muttermilchsauger Calma entspricht also dem Saugverhalten an der Brust, wodurch ein Wechsel zwischen Stillen an der Brust und Füttern mit der Flasche kein Problem darstellt.

Die Reinigung der Milchpumpe sollte nach jedem Abpumpen erfolgen, da sich sonst Bakterien bilden können. Gerade bei Muttermilch sollte man sehr sorgsam sein. Beim Reinigen der Milchpumpe spült man die einzelnen Teile zunächst unter kaltem Wasser ab und reinigt sie dann mit warmem Seifenwasser. Anschließend spült man sie noch mal unter kaltem Wasser ab, ehe man sie abtrocknet. Anschließend kocht man die Teile, die mit Milch in Berührung kommen, noch im Wasserbad aus oder sterilisiert sie. Wer möchte, kann die Teile der Medela Swing auch in die Spülmaschine geben.

Ich persönlich komme mit der Medela Swing sehr gut zurecht. Die Handhabung ist mehr als einfach und sehr komfortabel. Während die Medela Swing für einen arbeitet, kann man nebenbei gut ein Buch lesen o.ä.; Schließlich hat man eine Hand frei. Die Lautstärke der Milchpumpe ist angenehm. Wenn das Kind schläft, kann man sie durchaus im Schlafzimmer verwenden, ohne dass das Kind sofort aufwacht. Lediglich die Reinigung finde ich recht aufwändig, aber die ist bei einer Handmilchpumpe nicht anders. Wer also auf der Suche nach einer elektrischen Milchpumpe ist, dem kann ich die Medela Swing nur ans Herz legen. Meinen Alltag hat sie auf jeden Fall schon jetzt deutlich erleichtert.

Mamibox Juni 2013

Anzeige Auch im Juni kam sie wieder mit DHL ins Haus: die Mamibox. Eine monatlich erscheinende Überraschungsbox, die für einen Preis von 20€ Produkte für Mama und Kind im Wert von 40€ verspricht. Gespannt, was mich diesen Monat erwartet öffnete ich sie natürlich sofort: In der Mami Box Juni 2013 steht deutlich das Kind im Mittelpunkt, was mit gut gefällt. Von den sieben enthaltenen Produkten sind vier bzw. fünf fürs Kind. Und da ihr bestimmt mehr über den Inhalt der Mami Box aus dem Juni 2013 erfahren wollt, stelle ich ihn euch gerne vor.

Produkte aus der Mamibox für das Kind:

Vital Innovations – Mamas erster Löffel

Perfekt für unterwegs sind die Löffel von Vital Innovations, denn sie haben einen extra langen Löffelstiel, so dass sie sich besonders für das Auslöffeln tiefer Gläser eignen. Durch die weiche Löffelschale ist die Verletzungsgefahr beim Füttern sehr gering.


Baby Fehn Lillibi – Stabgreifling Maus
Auch etwas zum Spielen gab es dieses Mal wieder in der Box. Es handelt sich dabei um einen Greifling in Mäuseform, der beim Drücken quietscht. Ich finde ihn niedlich, doch wenn ich ehrlich bin, bin ich ein wenig neidisch auf die anderen Mamiboxabonneten, denn in anderen Mamiboxen waren auch Bücher bzw. eine süße Cloud B-Giraffe enthalten.

Bioturm – Zinksalbe
Gerade kleine Babys neigen häufig mal zu Rötung im Windelbereich. Da ist eine Zinksalbe ein willkommener Helfer.
Sidroga – 1, 2, 3 Tee Bäuchlein Bär
Ich habe dem Lavendeljungen als Baby nie Tee gegeben und werde es auch beim nächsten Kind nicht tun. Viele Mamas schwören jedoch bei Bauchweh oder Blähungen auf einen Fenchel-Anis-Kümmel-Tee. Dieser hier ist zum Auslösen, was mir ehrlich gesagt umso suspekter ist.

Produkte aus der Mamibox für die Mama:

Byodo – Reiswaffeln mit Leinsaat
Bislang kannte ich nur die Standard-Variante der Reiswaffel ohne Salz und ohne Leinsaat. Die schmeckt ehrlich gesagt nach nichts. Diese hier ist eine willkommene Abwechslung und wird bestimmt bald wieder gekauft. Jedenfalls schmeckt sie der ganzen Familie.


Tetesept – Zeit für Dich Glückmomente
Eigentlich bin ich ein großer Badefan. Vor allem im Winter verbringe ich meine Abende gerne in der Wanne. Doch im Sommer, vor allem wenn es so heiß wie jetzt ist, bevorzuge ich eine erfrischende Dusche. Deshalb wird der Badezusatz von Tetesept erst einmal in der Schublade verschwinden und erst im Herbst wieder das Tageslicht erblicken. 
Eltern – Ausgabe Juni 2013
Auch in der Junibox ist wieder die aktuelle Ausgabe der Zeitschrift Eltern dabei. Ich lese sie sehr gerne und hab mich daher sehr darüber gefreut. 
Insgesamt finde ich die Juni-Mamibox gelungen. Schön ist, dass sich bei den Produkten für das Kind das Thema „Ernährung“ in vielfältiger Art und Weise widerspiegelt. So gibt es nicht nur den ersten Löffel, sondern auch einen beruhigenden Tee und eine Zink-Salbe als Retter in der Not. Auch mit den Produkten für die Mama bin ich zufrieden, wobei mir bei der Box irgendwie ein Highlight fehlt. (Wie bereits angesprochen hätte ich mich beispielsweise über die Giraffe total gefreut. 
Die enthaltenen Produkte haben einen Wert von 40,62€, so dass der versprochene Gesamtwert von 40€ auch dieses Mal erreicht wird. 
Wie findet ihr die Box? Wäre etwas für euch dabei?

Pupsalarm

Anzeige Seitdem der Lavendeljunge das Wort „nein“ beherrscht, ist Essen bei uns zu einem heiklen Thema geworden. Bei den meisten vielen Sachen, die man ihm anbietet, erntet man nur ein ärgerliches „nein, nein“ sowie ein energisches Kopfschütteln. Wenn es nach ihm ginge, würde sein Speiseplan nur aus Nudeln, Weintrauben und Keksen bestehen, wobei er auch bei diesen äußerst wählerisch geworden ist. Da frage ich mich: Wo ist nur der Junge hin, der bis vor Kurzem noch fast alles ohne Mäkeln gegessen hat?

Neben seinen Top-Drei hat der Lavendeljunge außerdem eine Vorliebe für Knoblauch und Stinkekäse entwickelt, bei man als Erwachsener nur den Kopf schütteln kann. Sobald wir uns ein Brot mit Bergkäse oder mit in Knoblauch eingelegten Oliven o.ä. machen, ist der Lavendeljunge sofort mit von der Partie. Dass Knoblauch und würziger Käse nicht unbedingt das geeignete Essen für ein 1,5 Jahre altes Kind ist, ist mir klar. Allerdings gibt man, um seine Nerven zu schonen, dann doch das eine oder andere Mal nach und wundert sich dann, dass Junior plötzlich nur noch am Pupsen ist. Auch das Jammern wird danach nicht unbedingt weniger…

Um das Bauchaua und andere kleine Wehwehchen ein wenig zu lindern, haben wir für den Lavendeljunge vor Kurzem bei Lieblingskaro, einem Onlineshop voller schöner Produkte für Kinder vor allem im Karo-Look, ein Kirschkernkissen gekauft. Das Kissen sieht mit seinem aufgesteppten Kreuz aus Filz nicht nur süß aus, sondern es spendet auch angenehme Wärme. Der abnehmbare Bezug ist aus 100% Baumwolle und kann bei 40 Grad gewaschen werden. Die Füllung besteht aus Bio-Kirschkernen. Das Kissen gibt es in verschiedenen Farbkombinationen.

Auch sonst hat der Shop viele tolle Produkte im Angebot, mit denen man beispielsweise ein Kinderzimmer gestalten kann. Da wir inzwischen das Zimmer des Lavendeljungen fast fertig haben, muss ich mich ziemlich zusammenreißen, um dort nicht noch mehr Accessoires zu bestellen. Auch die Kuschelecke im Lavendeljungenzimmer ist endlich fertig. Bei Gelegenheit werde ich euch natürlich unser Werk präsentieren. Seid ihr schon gespannt?

Produkte von BEABA zu gewinnen

Anzeige Das tolle Wetter lädt zu einem neuen Gewinnspiel ein, findet ihr nicht? In Zusammenarbeit mit BEABA verlose ich daher zwei tolle Preise.

Was es zu gewinnen gibt?

1. Preis: Badekorb mit Pflegeutensilien von BÉABA
Der Badekorb enthält die perfekte Erstausstattung für die Pflege eines Babys oder Kleinkindes. Enthalten sind neben einem flauschigen Handtuch mit Kapuze (70 x 70 cm) ein Badethermometer, eine Haarbürste, ein Kamm sowie einem Nagelpflegeset mit Schutzetui. Alle Produkte sind farblich aufeinander abgestimmt und sind in einem Beigeton gehalten. Verpackt sind alle Pflegeutensilien in einem kleinen Körbchen aus Kunststoff, das beispielsweise sehr gut zur Aufbewahrung von Badespielzeug oder von Pflegeprodukten verwendet werden kann. Das Set hat einen Wert von über 30€.

2. Preis: Bib’Mixer von BÉABA
Bei dem zweiten Produkt, das ihr gewinnen könnt, handelt es sich um einen Mixer, mit dem ihr Milchpulver in der Babyflasche klümpchenfrei anrühren könnt. Dafür müsste ihr lediglich das Wasser und das Milchpulver in die Flasche geben und den Mixer anschalten. Außerdem könnt ihr das Produkt zum Säubern der Flasche benutzen. Dafür muss lediglich ein anderer Aufsatz angeschraubt werden. Der Bib’Mixer hat einen Wert von knapp 20€.

Wenn ihr einen der Preise gewinnen wollt, hinterlasst einfach einen Kommentar unter diesem Artikel. Eine doppelte Gewinnchance könnt ihr euch sichern, wenn ihr das Gewinnspiel auf Facebook, Twitter oder Google+ teilt. Bitte hinterlasst den entsprechenden Link in eurem Kommentar, damit ich das Teilen nachvollziehen kann. Natürlich freut sich Béaba auch über neue Fans auf ihrer Facebookseite. Dies ist aber keine Pflicht.

Das Gewinnspiel läuft bis zum 30.04.2013. Anschließend werde ich die Gewinner auslosen, benachrichtigen und bekannt geben. Ich drücke euch die Daumen!

Kleiner Feinschmecker oder großer Vielfraß?

Anzeige Essen spielt bei uns in der Familie eine große Rolle. Ständig steht die Frage im Raum, welche Leckerei es als nächstes gibt und welches Rezept wir als nächstes ausprobieren wollen. Diese Leidenschaft hat sich anscheinend auch auf unseren Junior übertragen, denn dieser würde am liebsten den ganzen Tag auch nur futtern.

Seit der Breieinführung vor etwa einem halben Jahr werden die Variationen immer gewagter. Gab es am Anfang nur Möhren- oder Pastinakenbrei, würde er jetzt am liebsten unsere Pizza mitessen. Aber ganz so weit sind wir dann doch noch nicht. Erst einmal gibt es noch viel Gemüse in allen Variationen – mal mit Fleisch, mal ohne Fleisch, Obst und Getreidebrei. Auch Brot oder Brötchen isst er oft. Bislang meist mit Butter oder einem Aufstrich aus dem Bio-Laden. Doch eigentlich ist ihm das egal: Anders als andere Kinder ist er kein bisschen wählerisch, was das Essen betrifft. So isst er, mit ein paar Ausnahmen, alles. Manchmal sitze ich deshalb nur staunend daneben und wundere mich. Am Wochenende hat er beispielsweise, ohne mit der Wimper zu zucken, jede Menge Johannisbeeren verdrückt, die selbst mir zu sauer waren. Hätte ich ihn nicht gestoppt, hätte er die ganze Schale leer gegessen.

Wenn jemand den ganzen Tag isst, braucht er natürlich auch viel Geschirr. Oft sind die robusten Schalen und Teller alle schmutzig und ich muss für ihn Porzellanteller verwenden. Das ging bislang zwar gut, aber Kindergeschirr ist mir dann doch lieber. Das ist meist sowieso viel schöner und farbenfroher als das Geschirr für Erwachsene. Schon lange war ich deshalb auf der Suche nach ein paar süßen neuen Tellern oder Schalen, doch irgendwie fand ich nichts, was mir gefiel.

Doch dann stieß ich zufällig auf ein paar tolle Exemplare. Vor einigen Wochen hatte ich mich durch Zufall bei Westwing angemeldet. Dabei handelt es sich einen Online-Shopping-Club für Home & Living. Angeboten werden Wohnaccessoires und Möbel verschiedener Marken, die oft 70% unterhalb der unverbindlichen Preisempfehlung verkauft werden. Mehrmals pro Woche gibt es neue Marken und Produkte, die ab sieben Uhr morgens über die Seite in einem begrenzten Kontingent verkauft werden. Um informiert zu sein, welche Marken demnächst angeboten werden, kann man sich für einen Newsletter eintragen.

Ich jedenfalls stieß durch Westwing auf die Marke „Kjomizo“, von der es schöne Dinge für Babys und Kinder gibt. Im Angebot haben sie u.a. auch Melamin Geschirr. Besonders toll fand ich ein Set für Jungen, das aus einem Teller, einem Löffel und einer Schale besteht und das Statement „Feinschmecker“ bzw. „Breisociety“ trägt. Das Geschirr ist blaugestreift und spülmaschinenfest, was mir sehr entgegen kommt. Obwohl mein Sohn, wie bereits erwähnt, beim Essen nicht gerade wählerisch ist, hat er sich beim Essen von Brot eine kleine Marotte angewöhnt. So isst er von seinen Brotstückchen, die ich ihm schneide, immer das weiche Innenteil und lässt die Rinde liegen. Teilweise geht seine Selektion sogar so weit, dass er die Butter oder den Aufstrich ableckt und erst anschließend das Brot isst. In der Regel ist sein Appetit dann aber so groß, dass er auch die Rinde verspeist. Zwischendurch liegen dann aber mal regelmäßig die ganzen Brotrinden auf dem Teller, was einen wirklich an einen Feinschmecker erinnert.

Das Set, das sonst teilweise über 20€ kostet, gab es übrigens für 10€ bei Westwing. Dazu habe ich meinem Kleinen noch das passende Lätzchen sowie Besteck bestellt. Der einzige Nachteil an der Sache ist, dass man etwas länger auf seine Bestellung warten muss. Genau wie bei Vente-Privee und Co. erhält man seine Ware oft erst sechs Wochen nach der Bestellung. Trotzdem macht das Shoppen dort viel Spaß und freue mich schon jetzt auf das nächste Schnäppchen.

Falls ihr auch Lust auf viele tolle und reduzierte Produkte aus dem Bereich Wohnen habt, schaut doch mal bei Westwing vorbei. Eine Anmeldung lohnt sich auf jeden Fall! Bei einer Neu-Registrierung erhaltet ihr sogar einen 15€-Gutschein, so dass das Shoppen und Schnäppchen gleich noch mehr Spaß macht.