Die Babybox: Eine besondere Geschenkidee

Anzeige Wenn ein Kind die Welt erblickt, ist das immer ein ganz besonderes Ereignis. Nicht nur die Eltern, sondern auch der ganze Familien- und Freundeskreis ist überglücklich. Jeder möchte den neuen Erdenbürger kennenlernen und mit einem ganz besonderen Geschenk verwöhnen.

Eine sehr schöne Idee finde ich in diesem Zusammenhang die Baby Box, die ich vor Kurzem für mich entdeckt habe. Aus einem großen Sortiment kann man sich Produkte aus den verschiedensten Bereichen (beispielsweise Spielzeug, Schlafen, Essen, Accessoires, Baden) auswählen und zusammenstellen. Dafür wählt man zunächst eine Geschenkbox sowie eine Grußkarte aus. Die Grußkarte wird bei Wunsch mit einem individuellen Text beschriftet und der Box beigefügt. Anschließend wählt man die gewünschten Geschenke aus. Wie viele Geschenke und zu welchem Wert ist einem selbst überlassen. So gibt es bereits Geschenke für wenige Euros, aber auch sehr teure Produkte für mehrere hundert Euro. Anschließend muss nur noch die Versandadresse eingegeben werden und das Paket macht sich auf die Reise.

Da das Paket natürlich nicht an die eigene Adresse, sondern auch an die Adresse des neuen Erdenbürgers oder auch Geburtstagskindes geschickt werden kann, ist die Babybox eine tolle Möglichkeit, wenn man den Neuankömmling / das Geburtstagskind nicht sofort persönlich besuchen kann.

Für den Lavendeljungen durfte ich testweise eine Box zusammen stellen und muss sagen, dass ich von der Idee begeistert bin. Das Sortiment ist nicht nur umfangreich, es bietet auch Produkte, die sich sowohl an ganz Kleine als auch etwas größere Kinder richten. Etwas unerfahrenere Schenker können sich gut an den Kategorien orientieren, denn diese sind u.a. nach Alter aufgeschlüsselt. So findet man im Sortiment Produkte für Kinder im Alter von bis zu drei Jahren.

Ich habe für den Lavendeljungen zwei Sachen zum Spielen ausgesucht, die ich euch gleich ein wenig genauer vorstellen werde. Die Box wurde innerhalb von wenigen Tagen zugestellt und machte gleich beim Auspacken einen super Eindruck. Die Box war, wie auf der Internetseite angedeutet, mit einer Schleife umwickelt. Unter der Schleife klemmte die Karte. Anders als bei anderen Anbietern war der Text der Karte von Hand geschrieben, was das Ganze persönlicher macht.

Die ausgewählten Geschenke waren mit Papier umwickelt, so dass sich der Lavendeljunge gleich ans Auspacken machen konnte. Ich habe für ihn zwei Produkte von Moulin Roty ausgewählt. Die französische Marke habe ich erst vor Kurzem für uns entdeckt und bin vom Design und von der Qualität ganz begeistert. Entschieden habe ich mich für einen Nachziehelefanten sowie einen Sortierbox-Elefanten. Beide sind aus Holz. Die verwendeten Lacke sind, was ich sehr wichtig finde, speichelecht und schadstofffrei.

Dem Lavendeljungen gefallen beide Spielzeuge sehr gut. Er liebt es Dinge zu sortieren. Da ist der Sortier-Elefant natürlich genau das richtige für ihn. Auch mit dem Nachziehelefanten hat er sich schnell angefreundet und erkundet mit ihm nun die Wohnung.

Falls ihr auch auf der Suche nach einer besonderen Geschenkidee zur Geburt oder auch zum Geburtstag eines Kindes seid, kann ich euch nur empfehlen bei der Babybox vorbeizugucken. Allein das Stöbern macht schon großen Spaß!

Eine Trinkflasche für Kinder im Test

Anzeige So langsam scheinen sich die Temperaturen wieder zu beruhigen. Die 38 Grad am Wochenende waren schon ziemlich verrückt. Eigentlich war es so heiß, dass man am liebsten keinen Fuß vor die Tür gesetzt hätte. Viel zu anstrengend. Sogar im Schatten fand ich es unerträglich. Da wir jedoch, wie ich bereits berichtet habe, viel unterwegs waren, blieb uns nichts anderes übrig, als das Haus zu verlassen. Dadurch, dass wir bei vielen verschiedenen Leuten eingeladen waren, waren wir viel mit dem Auto unterwegs.

Vor allem für den Kleinen ist das anstrengend: Da er trotz wenig Kleidung eigentlich immer schwitzt, kann man ihn nach jeder Fahrt komplett umziehen und mit einem Tuch trocken wischen. Ihr könnt euch vorstellen, dass er von dem ganzen Prozedere natürlich wenig angetan ist. Auch dass er während und nach der Fahrt besonders viel trinken soll, stößt in der Regel auf wenig Begeisterung. Sowieso ist er nicht gerade jemand, der gerne trinkt.

Schon seit der Breieinführung versuchen wir ihn an das Trinken aus einer Flasche zu gewöhnen. Dabei war es mir wichtig, dass er nicht aus einem Sauger, sondern gleich aus einer Trinklernflasche trinkt. Bislang haben wir verschiedene Flaschen ausprobiert. Nachdem wir einige Zeit Flaschen von Avent benutzt haben, sind wir nun bei NUK gelandet. Mit der First Choice Trinklernflasche kommt er inzwischen gut zurecht. Das Trinken aus der Flasche klappt problemlos. Mittlerweile hat er es sogar raus, wie er die Flasche selber halten und daraus trinken kann. Da der Trinkaufsatz allerdings noch immer einem Sauger ähnelt und er auch an andere Aufsätze gewöhnt werden soll, war ich auf der Suche nach einer Alternative, die sich ebenfalls für Unterwegs eignet und natürlich BPA-frei ist.

Gefunden habe ich bei kivanta eine Trinkflasche aus Edelstahl von Ecococoon. Die Idee für die Flasche stammt aus Australien. Verfügbar sind die Flaschen von Ecococoon in drei verschiedenen Größen sowie vielen verschiedenen Farben und Designs. Entschieden habe ich mich für die kleine Variante mit 350ml mit einem süßen Raketenmotiv. In der Flasche können sowohl kalte als auch warme Getränke auslaufsicher transportiert werden. Durch eine doppelwandige Konstruktion bleiben sie entweder kalt oder auch warm. Zunächst werden wir sie nur für Wasser benutzen. Später kann ich mir jedoch auch vorstellen, dass wir die Flasche für Tee benutzen. Mein Kleiner hat die Flasche trotz des neuen Verschluss jedenfalls sofort akzeptiert. Leider ist sie ein wenig groß für seine Hände, so dass ich ihm beim Trinken ein wenig helfen muss. Auch beim Öffnen des Deckels benötigt er natürlich mit einem knappen Jahr noch Hilfe. Durch den Sportverschluss ist die Flasche, wie versprochen, fast auslaufsicher. Lediglich, wenn man die Flasche in einem bestimmten Winkel hält, läuft ein wenig Wasser heraus, was aber nicht schlimm. So ist es kein Problem, wenn Junior sie durch die Gegend trägt. Etwas schwierig ist die Reinigung der Flasche, da eine normale Flaschenbürste nicht durch die Öffnung passt. Vor allem bei den Kleinen setzt sich ja das eine oder andere beim Trinken ab, da der Mund oft noch halb voll ist. Da werde ich mir wohl noch etwas überlegen müssen. Insgesamt ist die Flasche aber ein guter Ersatz für die NUK-Flasche zumal ich das Gefühl habe, dass er aus der Flasche deutlich mehr trinkt als aus der NUK-Flasche.

Und da ich gerade in Bestelllaune war, habe ich noch eine Lunchbots Brotbox bestellt. Diese ist ebenfalls aus Edelstahl und genau wie die Trinkflasche mit Vergleich zu Plastikdose nachhaltig. Da ich für meinen Kleinen oft verschiedene Dinge mitnehme, habe ich mich für die Variante mit drei Fächern entschieden. Bislang brauchte ich für Reiswaffel, Apfel und Co immer verschiedene Boxen, die unnötig viel Platz in der sowieso schon viel zu vollen Wickeltasche weggenommen haben. Nun kann ich die verschiedenen Dinge problemlos in einer Box verstauen. Durch die unterschiedliche Größe der Fächer ist für vieles Platz. Leider kann man nicht alles in der Box transportieren, da sie nicht auslaufsicher ist. Anders als bei der Trinkflasche habe ich mich bei der Box für ein schlichtes Design entschieden, so dass ich sie auch einmal zu anderen Anlässen verwenden kann.

Wie handhabt ihr es bei euren Kindern? Was für Flaschen bekommen sie zum Trinken? Worin verpackt ihr die Snacks?

Die ersten Schritte

Die Entwicklung eines Kindes mitzuerleben, ist faszinierend und aufregend. Jeden Tag gibt es bei genauem Beobachten etwas Neues zu entdecken. Mal sind es nur Kleinigkeiten, dann sind es wieder große Entwicklungsschritte, die das Leben des kleinen Erdenbürgers auf den Kopf stellen. Als Mutter steht man meist daneben und staunt. Vor wenigen Tagen waren bestimmte Bewegungsabläufe noch völlig undenkbar und plötzlich, von der einen auf die andere Minute, geht es dann doch.

Anzeige So konnte ich in den letzten Monaten an meinem kleinen Sohn beobachten (bzw. oder auch nicht beobachten) wie er sich des Lebens freute, mal mehr und mal weniger froh auf dem Bauch lag und keine Anstalten machte, sich zu bewegen. Doch irgendwann war das Eis gebrochen. Er merkte plötzlich, dass es auch außerhalb seiner Krabbeldecke etwas zu entdecken gibt und begann zu robben und kurz danach sich an verschiedenen Möbeln wie Heizung, Regal, Stuhl und Tisch hochzuziehen. Nichts ist seitdem mehr vor ihm sicher. Seit ein paar Wochen hat er nun entdeckt, dass man mithilfe der verschiedenen Möbelstücke auch im Stehen weiterkommt und hangelt sich nun eifrig durch die Wohnung. Nimmt man ihn an die Hände, geht er auch schon die ersten Schritte. Bis zum ersten einigen Laufen ohne Hilfe werden zwar noch einige Wochen vergehen, trotzdem haben wir es uns nicht nehmen lassen, schon die ersten Lauflernschuhe für ihn zu kaufen. Schließlich kann man diese ja auch schon zum Üben anziehen.

Da die ersten Schuhe immer etwas Besonderes sind, haben wir lange gesucht und uns schließlich für etwas ganz Schlichtes entschieden. Von Bellybutton gibt es einen Lauflernschuh aus dunkelblauem Velourleder mit einer schönen Lyra-Lochung, der nicht nur schick aussieht, sondern auch gut verarbeitet ist. Außerdem hat er, was bei Kinderschuhen ja besonders wichtig ist, ein nachgebendes Fußbett sowie ein Lederfutter, so dass die Kinder einen guten Halt in den Schuhen haben. Hinzu kommt, dass der Schuh weit über den Knöchel geht und so zusätzlichen Halt bietet. Praktisch ist auch die rutschhemmende und flexible Gummisohle, die bei den ersten Gehversuchen einen guten Halt bietet.

Durch die Schnürung lässt sich der Schuh gut weiten und leicht anziehen. Mithilfe der Schnürsenkel lässt sich die Weite des Schuhs gut an den Fuß anpassen. Auch wenn sie derzeit noch etwas groß sind und die Schuhe noch ein wenig auf ihren Einsatz warten müssen: Meinem Sohn gefallen seine ersten richtigen Schuhe außerordentlich gut. Schnürsenkel sind doch immer wieder ein gutes Spielzeug. Auch ich finde die Schuhe richtig schick. Das dunkle Blau ist sehr edel und lässt sich zu fast allem kombinieren. Ich bin mit unserer Wahl absolut zufrieden! Schade ist nur, dass die Schuhe vermutlich nicht lange passen werden, denn Kinderfüße wachsen ja bekanntermaßen schnell. Aber einen Vorteil hat das Ganze ja: Dann kann ich schon bald die nächsten schönen Kinderschuhe kaufen. Und damit ich die neuen Modelle von Bellybutton nicht verpasse, bringe ich mich auf der Facebookseite von Bellybutton immer auf den neusten Stand.

Könnt ihr euch noch an die ersten Schuhe eurer Kinder erinnern? Was waren das für welche?

Wie mache ich mein Zuhause kindersicher?

Anzeige Die Welt ist unberechenbar. Überall lauern Gefahren und das nicht nur außerhalb der eigenen vier Wände. Auch im Haus kann es richtig heikel werden. Einmal etwas nicht ordentlich weggeräumt, schon ist man gestolpert und plumps liegt man auf der Nase. Oder plötzlich klemmt ein Finger in der Schublade. Oder man stößt sich ungünstig an einem Türrahmen. Das alles kann ziemlich schmerzhaft und natürlich auch gefährlich sein. Während man als Erwachsener die Gefahren kennt und meist einschätzen kann, haben es Kinder schwieriger. Vor allem die Kleinsten erkunden gerade die Welt und haben noch keinerlei Erfahrungen, auf die sie zurückgreifen können. Anders als wir Großen können sie am Anfang nicht erkennen, ob eine Kante spitz ist oder ein Regal wackelig.

Als Eltern steht man deshalb ständig unter Strom und hofft, dass nichts passiert. Dennoch möchte man seinem Kind gewisse Freiheiten gebe. Es soll die Welt erkunden, von ihr lernen und sie verstehen – natürlich möglichst ohne einen Schaden zu nehmen. Da man als Eltern nicht ständig hinter seinem Kind stehen und aufpassen kann, dass es nicht ausrutscht, abrutscht oder sich stößt, habe ich versucht unsere Wohnung möglichst kindersicher zu machen. Dafür habe ich an verschiedenen Orten besondere Vorkehrungen getroffen: Die Steckdosen habe ich mit Kindersicherungen verschlossen, die Kabel habe ich so gut es geht versteckt und an den Tischkanten habe ich einen Eckenschutz angebracht. Außerdem habe ich natürlich mittlerweile ein wenig umgeräumt. Die Deko, die vor einiger Zeit noch auf den unteren Regalbrettern stand, wandert mittlerweile wochenweise immer ein Brett nach oben und die Pflanzen stehen auch nicht mehr alle an der gleichen Stelle.

Leider haben wir bei uns in der Wohnung keinen Platz für einen Laufstall, daher muss ich meinen Kleinen immer im Blick haben. Unfälle lassen sich trotz der vielen Vorkehrungen leider nicht völlig vermeiden – auch wenn man die ganze Zeit daneben steht. Erst heute ist mein Sohn bei seinen waghalsigen Kletterversuchen abgerutscht und hat sich eine Beule zugezogen.

Manchmal frage ich mich deshalb, ob ich nicht noch viel mehr Sicherheitsvorkehrungen vornehmen sollte. Schließlich ist das Sortiment in diesem Bereich sehr breit. Bei Spielzeugwunder.de gibt es beispielsweise eine große Übersicht mit Artikeln zur Babysicherheit von verschiedenen Shopanbietern. Von Herdschutzgittern über Blumengitter bis hin zu Kühlschrankverriegelungen ist dort eigentlich alles dabei. Doch braucht man das wirklich?

Wie ist es bei euch? Wie macht ihr euer Zuhause sicher? Welche Produkte haltet ihr für sinnvoll und welche für überflüssig?

Kunterbunte Spielzeuge von Lamaze und ein Gewinnspiel

Anzeige Zur Geburt meines kleinen Sohnes haben viele Menschen an uns gedacht und neben Kleidung und Babyverbrauchsmaterial auch viele Spielsachen geschenkt. Besonders gefreut habe ich mich dabei über ein farbenfrohes Knisterbuch von Lamaze. Dieses Buch ist nicht nur toll anzusehen, sondern verfügt auch über eine eingebaute Rassel, eine Hupe und vieles mehr. Mein Kleiner ist von diesem Buch noch immer ganz begeistert, so dass ich mich deshalb nun auf die Suche nach weiteren Produkte der Marke machte.

Da die Produkte bei uns in der Stadt nirgends zu finden waren, griff ich auf das altbewährte Internet zurück. Und siehe da: Es gibt eine riesige Auswahl an verschiedenen Produkten. So viele tolle Spielzeuge. Da kann man sich doch gar nicht entscheiden, oder? Da ich für meinen kleinen Schatz leider nicht alles kaufen kann, hatte ich die Qual der Wahl. Letztendlich entschied ich mich für „Dee Dee“. Bei Dee Dee handelt es sich um einen Drachen aus pinkem Plüsch ( – ja, auch Jungen haben das Recht auf etwas weibliches). Ansonsten gibt es bei dem Drachen jede Menge zu entdecken: Angefangen mit den glänzenden und knisternden Satinflügeln, über einen elastischen Schwanz mit Spiegel bis hin zu eine rasselnden Kugel, die der Drache in der Hand hält. Darüber hinaus gibt es noch viele andere Details zu erforschen, so dass der Drache nicht so schnell langweilig wird.

Verwendet werden viele unterschiedliche Materialien, so dass der Tastsinn des Kindes gefördert wird. Auch der Hörsinn bekommt durch die unterschiedlichen Materialien etwas zu tun. Schließlich hört sich der Knisterstoff ganz anders an, als die Rassel aus Plastik. Obwohl der Drache sehr bunt ist, ist er absolut nicht kitschig oder hässlich. Durch die vielen verschiedenen Farben wird zudem das Sehvermögen des Kindes geschult. Toll ist, dass man den Drachen mit einem Clip am Kinderwagen bzw. an der Karre befestigen kann, so dass das Kind unterwegs gut beschäftigt ist.

Geeignet ist der Drache bereits für Kinder mit null Monaten. Zu Beginn können die Kleinen den Drachen zwar noch nicht selbst halten, er eignet sich aber gut, um ihn beispielsweise über den Wickeltisch oder an den Spielbogen zu hängen. Sobald die Kinder selbst greifen können, beginnen sie ihn zu erkunden. Auch mein Sohn findet ihn mit einem dreiviertel Jahr noch toll. Noch ist er in der Phase, in der alles in den Mund steckt: Da hat er bei dem Drachen natürlich einiges zu probieren. Offiziell darf man ihn nur mit der Hand waschen, was meiner Meinung nach aber völlig ausreichend ist. Da mich auch der Drache überzeugen konnte, werde ich sicherlich noch das eine oder andere Produkt von Lamaze kaufen. Wenn nicht für uns, dann sicherlich als Geschenk!

Lamaze steht für phantasievolles und kunterbuntes Spielzeug, das nicht nur den Kindern, sondern auch den Erwachsenen Spaß macht. Alle Spielzeuge sind liebevoll gestaltet und amüsieren mit einer Prise Humor sowohl Kinder als auch Erwachsene. Eigentlich gedacht sind die Produkte je nach Objekt der Begierde aber für Kinder von null bis 24 Monaten.

Gewinnspiel
Und wer das kleine Kerlchen genauso niedlich findet wie ich, der hat Glück. Denn unter allen, die einen Kommentar unter diesem Bericht hinterlassen, verlose ich einen Dee Dee. Sagt mir einfach, wen ihr damit glücklich machen würdet.

Außerdem seid Leser meines Blogs (über GFC, NetworkedBlogs, Facebook oder per Mail) und teilt diesen Beitrag bei Facebook, Google oder Twitter.

Das Gewinnspiel läuft bis zum 31.07.2012. Ich drücke euch beide Daumen!

Hoch hinaus

Anzeige Ein Leben mit Kind ist nicht unbedingt das günstigste – jetzt mal rein finanziell gesehen. Das müssen wir von Zeit zu Zeit immer wieder feststellen: erst der teure Kinderwagen, dann der Autositz, vom alltäglichen Bedarf an Windeln, Brei und Schnullern mal abgesehen. Nun stand der Kauf eines Kinderhochstuhls an. Bislang habe ich es immer so gehandhabt, dass ich meinen Sohn auf dem Schoß gefüttert habe. Für viele Monate war das ganz praktisch, denn er konnte selbst noch nicht sitzen und so hatte ich ihn fest im Griff. Da wir keine Wippe o.ä. haben, war das auch die einzige Möglichkeit. Doch vor einigen Wochen wurde der nächste große Entwicklungsschritt erreicht: mein Kleiner sitzt jetzt selbstständig. Auch sonst ist seine motorische Entwicklung mächtig vorangeschritten, so dass das Füttern auf dem Schoß eher unpraktisch geworden ist. Ständig versucht er in den Brei zu greifen, was auf Dauer ziemlich anstrengend ist.

Um ihm und auch uns beim Essen wieder mehr Freiheit zu ermöglichen, haben wir uns entschlossen einen Kinderhochstuhl zu kaufen. Genau wie bei allen anderen Babyprodukten ist die Auswahl dabei riesig. Viele verschiedene Marken bieten Stühle aus den verschiedensten Materialien, mit dem unterschiedlichsten Aufbau und den verschiedensten Größen an. Auch nachdem wir vorab einige Kriterien festgelegt hatten (- der Stuhl sollte aus Holz und möglichst stabil sein), war das Angebot immer noch sehr groß. Nachdem ich mir allerdings viele Bewertungen im Internet durchgelesen und mich im Familien- und Freundeskreis umgehört habe, stand irgendwann fest, dass es der Klassiker „Tripp Trapp“ von Stokke sein sollte. Dieser ist zwar sehr teuer, aber angeblich sein Geld wert, da man ihn sehr lange verwenden kann.

Um wenigsten ein bisschen was beim Kauf zu sparen, suchte ich mir erst auf einer Preisvergleichsseite den günstigsten Preis heraus und bemühte anschließend eine Seite auf der für viele verschiedene Onlineshops Gutscheine und Rabatte zusammengestellt sind. Eine Seite, die ich dabei neu entdeckt habe, ist Sparlingo. Dort findet man sehr übersichtlich die neusten Gutscheine nach Kategorien aufgelistet. Unseren Tripp Trapp kauften wir letztendlich bei Babybutt, weil er dort nicht nur am günstigsten war, sondern weil es bei Sparlingo zusätzlich noch einen 5€-Gutschein für den Shop gab, so dass wir noch ein bisschen mehr gespart haben.

Der Tripp Trapp ist nun schon seit einigen Wochen in Benutzung und bislang bin ich mit der Wahl absolut zufrieden. Als mein Sohn zum ersten Mal im Stuhl saß, konnte man ihm sein Glück ansehen. Endlich nicht mehr nur auf dem Schoß sitzen, sondern live dabei sein. Das Leben könnte nicht schöner sein.

Wie ist das bei euch? Welchen Kinderhochstuhl verwendet ihr oder habt ihr verwendet? Seid ihr mit der Wahl zufrieden gewesen?

Die petiteBox: Produkte für Mama und Baby – Maibox

Anzeige Meine zweite petiteBox ist da! Nachdem ich schon seit einer Woche sehnsüchtig auf sie gewartet habe, trudelt gestern die Mai-Box bei mir ein. Gespannt machte ich das Paket sofort auf. Entgegen kam mir, wie beim letzten Mal, eine gelbe Pappbox mit einer blauen Schleife. Der einzige Unterschied: Die Box ist dieses Mal etwa doppelt so groß! Ein vielversprechendes Zeichen? Aufgeregt öffnet ich die Box:

Vor mir lagen sechs tolle Produkte sowie drei Infokarten, die ich euch nun gerne vorstellen möchte. Mit dabei sind auch dieses Mal viele bekannte Marken wie Weleda, Spiegelburg und Petit Bateau. Bei der Auswahl der Produkte wurden meine Bitten anscheinend erhört. In meinem letzten Erfahrungsbericht zur petiteBox hatte ich bemängelt, dass sie evtl. etwas zu mamalastig ist und ich mir mehr Produkte für das Kind wünschen würde. Enthalten sind dieses Mal zwar auch drei Produkte für das Kind und drei Produkte für die Mama; Jedoch bekommt dieses Mal das Kind das „wertvollste“ Produkt, was ich sehr gut finde. Aber nun zum Inhalt:

Für das Kind gab es dieses Mal:

Petit Bateau Baby Body
Als ich den Body von Petit Bateau aus der Box angelte, habe ich mich total gefreut. Sowohl für mich als auch meinen kleinen Schatz kaufe ich sehr gerne Produkte von der französischen Marke. Petit Bateau hat viele liebevoll gestaltete und auch hochwertig verarbeitete Produkte, die leider nicht ganz günstig sind. Vor allem in Deutschland zahlt man sehr viel. Daher nutze ich immer unsere Frankreichurlaube und decke mich und meinen Sohn mit den Kleidungsstücken von Petit Bateau ein. Der in der Box enthaltene Body ist weiß. An den Ränder hat er eine leichte Spitze und auf die Brust ist ein kleines Motiv aufgedruckt. Insgesamt ist er, wie man es von Petit Bateau gewöhnt ist, recht schlicht gehalten und eignet sich daher sowohl für Jungen als auch für Mädchen. Der Body ist in Größe 74, was meinem Sohn zur Zeit noch passt. Da die Produkte von Petit Bateau jedoch etwas kleiner ausfallen (französische Babys sind eben etwas schmaler), wäre Größe 80 besser gewesen. So werden wir leider nur noch kurz Freunde an dem Body haben. Auf jeden Fall war der Body schon einmal ein super Start in die Box. Daumen hoch dafür! Ach so, der Originalpreis für diesen Body liegt übrigens bei 5,50€.

Die Spiegelburg Glückspilzrassel
Als zweites lag eine Rassel von Spiegelburg in dem Paket. Diese hat die Form eines Pilzes und ist aus Plüsch. Auch die Marke Spiegelburg mag ich sehr gerne. Aus der Glückpilz-Reihe haben wir bereits einige Produkte zu Hause, weshalb mir die Rassel natürlich auch gut gefiel. Sie ist so gebaut, dass die Kinder den Pilz am Stiel gut greifen können. Für meinen Sohn kommt sie leider etwas zu spät. Richtiges Babyspielzeug, wie diese niedliche Rassel, hat er leider schon abgeschrieben und entdeckt lieber die Spielzeuge für größere Kinder. Ich denke, dass dies Mamas mit Kinder im Alter von acht Monaten ähnlich gehen wird und mein Sohn da keine Ausnahme ist. Dennoch gefällt mir die Rassel sehr gut und ich werde sie einfach für das nächste Kind aufheben. Die Rassel hat übrigens einen Wert von 4,95€.

Cloud B Twilight Turtle
Als drittes gab es für die Kinder noch etwas ganz Besonderes in der Box. Enthalten war eine Schildkröte, die einen bunten Sternenhimmel an die Zimmerdecke wirft. Während der Körper der Schildkröte aus Plüsch ist, besteht der Panzer aus Plastik. Im Rücken der Schildkröte befinden sich kleine sternenförmige Öffnungen. Durch das Einlegen von Batterien kann man bei Dunkelheit einen Sternenhimmel in verschiedenen Farben an die Zimmerdecke zaubern. Mit einem Schalter lässt sich die Schildkröte an- und ausstellen. Die verschiedenen Farben (blau, grün und orange) werden ebenfalls mit einem Schalter ausgewählt. Je nachdem wie weit die Schildkröte von der Decke entfernt ist und wie dunkel es ist, sind die Sterne schwächer oder intensiver bzw. schärfer. Mein kleiner Sohn ist von der Schildkröte total begeistert. Er greift sowohl nach den Sternen an der Wand als auch nach der Schildkröte selbst und versucht die Sterne zu fangen. Mit knapp 45€ handelt es sich bei der Schildkröte um das teuerste Produkt der Box. Für mich ein weiteres Highlight.

Für die Mama enthalten waren dieses Mal:

Weleda Wildrosen-Verwöhndusche
Da ich sehr gerne von Weleda kaufen und verwende, habe ich mich auch über dieses Produkt sehr gefreut. Aus der Wildrosen-Serie habe ich bereits einige Produkte, weshalb dieses Duschgel sehr gut passt. Ich finde den Duft nach Rose sehr angenehm und nicht zu aufdringlich. Schön ist, dass in der petiteBox Naturkosmetikprodukte enthalten sind. Dies ist nicht unbedingt selbstverständlich. Da ich jedoch recht empfindliche Haut habe, finde ich diesen Aspekt sehr wichtig. In dem Duschgel sind 200ml enthalten. Diese kosten nach der unverbindlichen Preisempfehlung 6,45€.

Klar Seifen Klar’s Damenseife
Als weiteres Kosmetikprodukt, wenn man es denn so bezeichnen kann, war ein Stück Seife in der Box. Normalerweise verwenden wir in der Familie Flüssigseife, weil sie einfach praktischer ist und nicht so schmiert. Ab und zu kaufe ich aber auch ein ganz traditionelles Stück Seife. Die enthaltene Seife stammt aus der ältesten Seifenmanufaktur Deutschlands. Den Duft der Seife finde ich schon einmal sehr angenehm frisch. Sobald unsere Flüssigseife alle ist, werde ich diese einmal hinlegen. Mit einem Preis von 3,99€ handelt es sich um ein edles Stück.

mymuesli mymuesli2go Blaubeere
Dieses Mal ist auch etwas zur Mama-Stärkung in der Box. Für den kleinen Hunger zwischendurch ist ein Becher mit Blaubeermüsli von mymuesli enthalten. Der Becher mit 85g Inhalt ist so gestaltet, das man ihn mitnehmen und einfach nur noch die Milch hinzugeben muss. Toll ist, dass auch hier Bio-Zutaten verwendet werden. Die Müslis gibt es in vielen verschiedenen Geschmacksrichtungen. Auf mymuesli kann man sich sein Lieblingsmüsli selbst zusammenstellen. Mit über 1,50€ pro Becher ist es allerdings kein ganz günstiges Vergnügen.

Dann lagen in dem Paket, wie beim letzten Mal, noch einige Infokarten, die sich dieses Mal mit den Themen Allergien, Fremdeln, Sicherheit in der Wohnung und Verwöhnmöglichkeiten für die Mama beschäftigen. Ich finde diese Themen alle sehr passend für unsere aktuelle Lebenssituation und habe mich daher gefreut, dass sie der Box beilagen.

Erhalten habe ich dieses Mal die Box für acht Monate alte Kinder. Ich finde, dass der Inhalt weitestgehend dem Alter des Kindes entspricht. Die enthaltenen Produkte entsprechen voll und ganz meinen Erwartungen. Die Mischung zwischen Spielzeug, Kleidung, Kosmetik und Köstlichkeiten finde ich in dieser Box gut gelungen. Auch die Auswahl der Marken gefällt mir sehr gut. Weleda, Spiegelburg und Petit Bateau sind Marken, die ich auch sonst kaufe. Mit einem Wert von etwa 70€ für die enthaltenen Produkte übersteigt er klar den Kaufpreis von 24,90€. Für mich ist die petiteBox daher eine Überraschungsbox, die sich wirklich lohnt und die ich gerne auch weiter bestelle.

Was meint ihr zu dem Inhalt? Habt ihr Lust auf die Box bekommen? Würdet ihr sie euch auch bestellen? Oder habt sogar schon ein Abo?