Kinder Hausstauballergie Herbst

Hausstauballergie im Herbst: Tipps und Erfahrungen

Anzeige Wer eine Hausstauballergie hat, leidet. Besonders in der Nacht und am Morgen hat man mit juckenden, tränenden und roten Augen sowie einer laufenden Nase und Niesanfällen zu kämpfen. An wohltuenden, erholsamen Schlaf ist oft nicht zu denken. Der Grund dafür sind Hausstaubmilben bzw. deren Kot, auf den viele Menschen allergisch reagieren. Da Hausstaubmilben sich von abgestorbenen Hautzellen ernähren und sich besonders gerne an warmen, feuchten Orten aufhalten, lieben sie unser Bett genauso wie wir. Im Schlaf sind wir den Allergenen voll ausgeliefert. Das ist der Grund, wieso die Symptome bei einer Hausstaubmilbenallergie nachts und morgens besonders schlimm sind. Leider leiden bei uns in der Familie sowohl der Lavendeljunge als auch ich unter einer Hausstaubmilbenallergie. Nicht selten fühlen wir uns am Morgen wie gerädert und sind den ganzen Tag über müde und erschöpft.

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Nasespülen Anleitung

Natürliche Hilfe bei Allergien: Nasespülen und Co

Anzeige Allergien, das weiß ich aus eigener Erfahrung, können einem den Nerv rauben. Brennende und tränende Augen, eine verstopfte Nase sowie ein anhaltender Niesreiz sind da fast das kleinste Übel. Seit der Geburt des Lavendeljungen sind meine Allergien stärker geworden. Leider ist auch der Lavendeljunge nicht verschont geblieben. Bereits vor einigen Jahren wurden bei ihm eine Hausstaub- und Tierhaarallergie diagnostiziert. Auch Pollen fliegen nicht spurlos an ihm vorüber. Im Laufe der vielen Jahre als Allergikerin habe ich gelernt, mit meinen Allergien umzugehen. Auch den Lavendeljungen sensibilisieren wir.

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