Hoteltest: Radisson SAS Hotel Erfurt

Anzeige Ich liebe es, an den Wochenenden kleine Städtetrips zu machen und so die Welt zu erkunden. Schließlich hat man als Student noch Zeit für so etwas. An einem warmen Wochenende im November nahmen wir uns die Landeshauptstadt Thüringens vor: Erfurt. Das Hotel, in dem wir übernachteten, möchte ich euch heute gerne vorstellen.

Das Hotel:
Das Radisson SAS Hotel Erfurt gehört zur bekannten Kette der Radisson Hotels, die in der ganzen Welt vertreten sind. Die Ausstattung der Hotels ist auf einem Niveau von vier Sternen, was einer gehobenen Kategorie entspricht. Die Empfangshalle des Hotels ist großzügig gestaltet. Durch eine Glastür gelangt man in das Hotel. Auf der rechten Seite befindet sich ein Café bzw. ein Restaurant. Auf der linken Seite befinden sich eine Sportsbar und etliche Sofas und Sessel, die zum Verweilen einladen. Geht man an der Bar vorbei, gelangt man direkt zur Rezeption. Hier steht dem Gast zu jeder Uhrzeit ein Mitarbeiter zur Verfügung. Das Einchecken verläuft problemlos. Wie gewohnt, ist man verpflichtet seinen Namen, seine Adresse und seine Personalausweisnummer zu hinterlassen. Außerdem hat man die Möglichkeit, Hilfe beim Tragen des Gepäcks zu bekommen. Mit einem der drei Fahrstühle gelangt man in die oberen Etagen. Obwohl es drei verschiedene Aufzüge gibt, muss man zu Stoßzeiten oft warten, ehe man einen Platz im Fahrstuhl erhält. Wer es eilig hat oder gerne zu Fuß geht, kann auch die Treppe nehmen. In der ersten Etage befinden sich ein sehr großer Frühstücksraum sowie einige Konferenzräume. Das Publikum reicht von Geschäftsleuten bis zu Last-Minute-Pauschaltouristen. Generell lässt sich jedoch sagen, dass die Gäste des Hotels eher vornehm sind.

Die Reservierung und Buchung:

Hotelzimmer sind im Radisson SAS Hotel Erfurt auf drei verschiedene Weisen buchbar: Zum einen kann man im Internet unter http://www.radisson.com/ eine Buchungsanfrage ausfüllen. Dazu müssen Name, Adresse, Telefonnummer und E-Mail-Adresse angegeben werden. Außerdem wird man nach seinem Anreise- und Abreisedatum gefragt. Angegeben werden muss auch, mit wie vielen Personen man anreist und wie viele Zimmer man benötigt. Außerdem müsst ihr euch entscheiden, was für ein Zimmer ihr buchen möchtet, aber dazu später mehr. Bezahlt werden kann mit einer gewöhnlichen Kreditkarte. Wer möchte, kann das Zimmer auch reservieren und dann bei Anreise bar zahlen.
Zum anderen ist eine Buchung per Telefon möglich. Unter 0361 55 10 0 erreicht man eigentlich immer jemanden, da, wie bereits erwähnt, die Rezeption immer besetzt ist. Außerdem könnt ihr ein Zimmer über eine kostenlose Hotline buchen. Davon würde ich euch allerdings abraten, da ihr, obwohl ihr eine deutsche Hotline anruft, mit einer englischsprachigen Person verbunden werdet.

Die Zimmer:

Das Zimmer steht den Hotelgästen am Ankunftstag ab 14 Uhr und am Abreisetag bis 13 Uhr zur Verfügung. Wie bereits erwähnt, checkt man bei Ankunft an der Rezeption ein und ist danach ganz auf sich selbst gestellt. Das Hotel verfügt über 17 Etagen, wobei die Suiten im 14., 15. und 16. Stockwerk untergebracht sind. Wir hatten ein Zimmer im 10. Stock. Im Hotelkomplex sind 282 Zimmer untergebracht, wobei es sich bei den meisten Zimmern um so genannte „Standardzimmer“ handelt. Außerdem gibt es einige „Junior Suiten“ und „Suiten“. Die Zimmer sind zwischen 18 und 150 m2 groß. Die 150m2 gelten leider nur für die Suiten. Unser Standardzimmer war um einiges kleiner und hatte mit einer Suite nichts gemein. Ich schätze, die Größenangabe vom 18m2 kommt für unser Zimmer – inklusive Badezimmer – hin. Aufgebaut war es wie folgt: Um das Zimmer betreten zu können, benötigte man eine Chipkarte, die man durch ein Kartenlesegerät ziehen musste. Setzt man seine Füße in das Zimmer steht man zunächst in einem kleinen Flur. Auf der linken Seite des Flures befinden sich eine Gaderobe und ein paar kleine Fächer, in die man einige Dinge ablegen kann. Auf der rechten Seite gibt es einen großen Spiegel, in dem man sich ausgiebig begucken kann. Geht man ein paar Schritte weiter, kann man links abbiegen und gelangt in den Nassbereich, der ein wenig anders ist als in anderen Hotels. Ihr wollt wissen, was an dem Badezimmer so außergewöhnlich ist? Ich will es euch gerne verraten: Es hat keine Tür! Zum Glück waren wir auf diese Tatsache vorbereitet, denn ich hatte vorher schon einen anderen Bericht zu diesem Hotel gelesen. Ansonsten wäre ich vielleicht doch ziemlich überrascht gewesen. Anders als ich es in dem anderen Bericht jedoch lesen konnte, fand ich diese Tatsache jedoch eher amüsant.
Ihr müsst euch die ganze Sache so vorstellen: Ihr kommt vom Zimmer direkt in einen Nassbereich, der mit einem Waschbecken ausgestattet ist. Von hier aus habt ihr die Möglichkeit direkt in die Dusche oder zur Toilette zu gehen. Während der Eingang zum „Badezimmer“ keine Tür besitzt, teilt sich an dieser Stelle die Dusche und die Toilette eine Tür. Diese sind nämlich so angeordnet, dass sie sich problemlos eine Schwingtür teilen können. Die Schwingtür ist aus Glas, das jedoch mit einer Milchglasfolie beklebt worden ist und damit blickdicht ist. Das bedeutet jedoch im Klartext, dass man nicht gleichzeitig duschen und aufs Klo gehen kann. Es sei denn einer von beiden verzichtet dabei auf seine Tür. Am besten ihr schaut euch einfach mal die Fotos an, dann ist das Ganze auch besser zu verstehen. Biegt man nicht links ab, sondern geht weiter geradeaus, kommt man in den Hauptteil des Zimmers, in dem sich das Bett und ein Schreibtisch mit einem Stuhl befindet, die in den Farben rot, grau und schwarz gehalten sind. – Warum gibt es in Doppelzimmern eigentlich immer nur eine Sitzgelegenheit? – In einer Ecke befindet sich ein kleiner Fernseher, mit dem man auch Pay-TV schauen kann. In den Schreibtisch wurde ein kleiner Kühlschrank integriert, der als Minibar fungiert. Außerdem befinden sich auf dem Schreibtisch ein Telefon und ein Netzwerkkabel, zudem sind alle Zimmer mit WLAN ausgestattet. Außerdem gibt es im Zimmer einen Wasserkocher, sowie zwei Becher, die man nutzen kann, um sich einen Tee oder Kaffee zu machen. Darüber hinaus findet man im Badezimmer einen Haartrockner. Die Ausstattung mit Handtüchern ist überdurchschnittlich groß.
Im Prospekt werden die Zimmer des Hotels aufgrund ihrer „Vielfalt im Design“ angepriesen. Leider konnte ich davon bei unserem Zimmer leider nicht viel feststellen. Der Rest des Zimmers wirkte mit dem grauen Teppich sehr gewöhnlich. Auf mich machte lediglich das „Badezimmer“ einen aufgeweckteren Eindruck, da dieses etwas farbenfroher und moderner gestaltet ist.
Die „Junior Suiten“ und „Suiten“ verfügen über die gleiche Ausstattung wie die „Standardzimmer“. Darüber hinaus gibt es hier jedoch neben einem größeren (40m2) Zimmer eine gehobenere Ausstattung wie beispielsweise ein Flatscreen-TV, eine Sauna oder einen Safe. Außerdem sind Wohn- und Schlafraum voneinander abgetrennt. Wer es sich leisten kann, kann auch in der 150m2 großen Präsidenten-Suite nächtigen, die über zwei Schlafzimmer, zwei Badebereiche, eine Sauna und einen Whirlpool verfügt. Außerdem gibt es hier einen begehbaren Kleiderschrank, einen separaten Wohnbereich mit Kamin, einen Großbildfernseher, eine Stereoanlage und eine Klimaanlage.

Der Service:

Als besonders gut hat sich der Service herausgestellt. Die Mitarbeiter des Hotels sind alle sehr höflich und zuvorkommend. Hier fühlt sich der Gast wirklich noch als König. Bereits bei der Ankunft wurde uns Hilfe bei dem Gepäck angeboten. Auch beim Frühstück war der Service herausragend (aber dazu unter dem Punkt „Frühstück“ mehr).
Generell – mit einer kleinen Ausnahme – lässt sich das Hotel als sauber beschreiben. Am Morgen sah ich mehrere Putzfrauen, die sich durch alle Zimmer arbeiteten. Auf Wunsch wurden die Handtücher jeden Tag gewechselt und auch das Bett neu bezogen. Als Gast hat man die Möglichkeit, seine Kleidung in der hauseigenen Wäscherei reinigen zu lassen. Außerdem gibt es einen Zimmerservice und einen Concierge. Nach einem langen Tag in der Stadt kann man den Abend problemlos im Fitness- oder Wellnessbereich ausklingen lassen oder im Zimmer einen netten Film sehen (Pay-TV). Die Einrichtungen können von Hotelgästen kostenlos genutzt werden. Außerdem gibt es in der fünften Etage einen Beauty- und Massagesalon. Für diese Dienstleistung fällt jedoch eine Gebühr an. Wer möchte, kann im Restaurant oder an der Bar kleine Snacks oder auch ein leichtes Abendessen zu sich nehmen. Für Geschäftsleute stellt das Hotel mehrere Konferenzräume und Tagungsfoyers für bis zu 500 Leute zur Verfügung.

Das Frühstück:
Besonders beeindruckt hat mich bei diesem Hotelbesuch das Frühstück. Dargereicht wird es in Form eines Buffets, an dem Selbstbedienung herrscht. Das gilt auch teilweise für die Getränke. Dennoch steht einem das Personal mit Rat und Tat beiseite. Das beginnt bereits bei der Auswahl der Teesorte: Bereits am Eingang steht dafür eine Dame zur Beratung bereit. Generell lässt sich sagen, dass dieses Buffet einfach keine Wünsche offen lässt. Hier gibt es einfach alles. Alles aufzuzählen wäre an dieser Stelle zu viel. Dennoch möchte ich euch einen kleinen Einblick geben:
Neben Brötchen, Brot, Zwieback, Knäcke und Croissants gibt es auch Kuchen und kleine Gebäckteile. Es gibt Käse, Wurst, Fisch, Gemüse, Obst, Marmelade, Honig, Nutella, Spiegeleier, Rührei, Antipasti, warmes Gemüse, warme Würstchen, Obstsalat, Müsli, Joghurt, … Auch die Getränkeauswahl ist riesig. Generell kann man sich alles bestellen, was das Herz begehrt: Man bekommt alles an den Tisch gebracht. Kalte Getränke wie Wasser oder Saft kann man sich auch selber nehmen.

Der Kontakt:
Radisson SAS Hotel Erfurt
Juri-Gagarin-Ring 127
99084 Erfurt

Tel.: 0361 55 10 0
Fax: 0361 55 10 210

Die Lage und Umgebung:

Das Radisson SAS Hotel Erfurt ist leicht zu finden. Das Hotel liegt am Rand der Innenstadt – direkt am Stadtring. Folgt man diesem stur, ist das Hotel eigentlich gar nicht zu übersehen. Aufgrund seiner Größe sieht man es schon von weitem. Bei der Anreise mit dem Zug kann man das Hotel bequem zu Fuß erreichen. Da der Bahnhof, genau wie das Hotel mitten in der Stadt liegt, ist es vom Bahnhof zum Hotel nur ein Katzensprung. Da wir mit dem Auto angereist sind, kann ich die Distanz nur schätzen, aber ich denke, dass man nicht mehr als fünf Minuten gehen wird.
Wie bereits erwähnt, lässt sich die Lage des Hotels als ziemlich zentral beschreiben. In weniger als einer Minute ist man mitten in der Innenstadt. Bis zur berühmten Krämerbrücke geht man nicht mehr als zwei Minuten.

Das Parken:
Parkplätze gibt es in der Nähe des Radisson SAS Hotels wie Sand am Meer: Vor dem Hotel befindet sich ein großer Parkplatz, der allerdings nicht nur von Hotelgästen genutzt werden kann. Am Tag wird er vor allem von Besuchern der Innenstadt genutzt und ist daher immer recht voll. Außerdem ist ein Teil des Parkplatzes für Anwohner vorgesehen, denn direkt neben und gegenüber vom Hotel befinden sich gewöhnliche Wohn- und Hochhäuser. Der Parkplatz ist jedoch unbewacht. Dafür sind die Parkkosten ungewöhnlich günstig. Für eine Stunde zahlt man lediglich 0,50€. Allerdings ist der Parkplatz von 9.00 bis 22.00 Uhr gebührenpflichtig. Eine andere Parkmöglichkeit bietet der hoteleigene Parkplatz, der sich ebenfalls direkt am Hotel befindet. Die Parkplätze liegen jedoch etwas versteckter hinter dem Hotel. Als Hotelgast zahlt man dort pro Tag etwa 11€. Außerdem gibt es ganz in der Nähe noch ein großes Parkhaus, in dem eigentlich auch immer Parkplätze frei sind.

Meine Erfahrungen und das Fazit:

Bestimmt konntet ihr bereits aus meinen Beschreibungen herauslesen, dass mir der Aufenthalt im Radisson SAS Erfurt sehr gut gefallen hat. Dennoch möchte ich an dieser Stelle noch einmal die Vor- und auch leider Nachteile dieses Hotels auflisten und dann zu einem abschließenden Fazit kommen. Am besten fange ich mit dem Positiven an, das in diesem Fall klar überwiegt.
Beginnen möchte ich mit dem guten Service. Die Mitarbeiter waren stets sehr höflich und sehr bemüht uns den Aufenthalt so komfortabel wie möglich zu gestalten. Auch der Ausblick aus unserem Zimmer war nicht zu verachten. Dadurch, dass wir unser Zimmer im 10. Stock hatten, hatten wir einen super Blick über die Altstadt und somit auch auf den Erfurter Dom. Bei der Reservierung also unbedingt darauf achten, dass euer Zimmer nicht zur Hauptstraße zeigt, sondern zur Stadt hin. So sind die Zimmer sehr ruhig und ihr habt einen tollen Ausblick. Besonders gut hat mir auch das Frühstück gefallen. Obwohl der Frühstücksraum sehr groß ist, ist es am Wochenende zu den Stoßzeiten schwer einen Platz zu bekommen. Daher mein Tipp: Möglichst früh aufstehen, um sich die besten Plätze zu sichern :-).
Super war auch der Wellnessbereich, den wir am ersten Abend ausgiebig genutzt haben. Er befindet sich im 17. Stock und verfügt über zwei verschiedene Saunen, ein Solarium und mehrere „Erlebnisduschen“. Außerdem stehen den Gästen diverse Liegen zum Entspannen zur Verfügung.Große Handtücher gibt es im Wellnessbereich. Bademäntel kann man sich beim Zimmerservice bestellen und bekommt sie dann nach etwa 15 Minuten auf das Zimmer gebracht. Außerdem gibt es im Wellnessbereich eine kleine Bar, an der Getränke verkauft werden. Von einer der Saunen und von den Liegen aus hat man einen wunderbaren Blick über Erfurt. Ein Schwimmbad gibt es leider nicht. Bemängeln könnte man hier, dass der Wellness-Bereich in den Broschüren und auf der Homepage von Radisson SAS als groß beschreiben, tatsächlich aber äußerst überschaubar ist.
Gefallen hat mir auch, dass die Zimmer alle mit Internet ausgestattet waren.
Kommen wir nun zu den Schattenseiten des Hotels: Für meinen Geschmack waren die Zimmer zu unpersönlich und damit zu langweilig eingerichtet. Aber damit muss man bei großen Hotelketten wohl rechnen. Was mir gar nicht gefallen hat war, dass bei unserer Ankunft die Toilette nicht richtig geputzt war. Der Schaden wurde jedoch, nachdem wir uns beschwert haben, sofort behoben. Uns wurde als Entschädigung ein Kaffee angeboten.
Insgesamt lässt sich jedoch sagen, dass der Aufenthalt im Radisson Hotel Erfurt sehr schön war. Die Lage des Hotels war einfach traumhaft, der Service gut und die Zimmer sind zweckmäßig. Das einzige, was das Glück trübt, sind die hohen Preise.

Tipps:
Und für alle, die noch ein bisschen mehr wissen wollen, kommen hier noch ein paar Tipps, was man bei einem Erfurtbesuch auf keinen Fall verpassen sollte:
Meine persönlichen Top 5:

5. der Italiener am Markt (http://www.paganini-erfurt.de/)
Kulinarisch kann ich euch besonders den Italiener am Markt ans Herz legen. Dort könnt ihr günstig und vor allem sehr gut essen. Besonders empfehlen kann ich euch die mit Spinat gefüllten Gnocchi mit einer Soße aus Pinienkernen und Pesto. Wirklich köstlich!

4. Viertel in der Nähe des Doms
In der Nähe des Doms befindet sich ein kleines Viertel, in dem es ganz viele kleine süße Lädchen gibt. Unter anderem befindet sich dort ein toller Spielzeugladen, ein Seifenladen, ein Perlenladen und ein Laden, in dem man ganz tolle Sachen aus Filz kaufen kann. Also unbedingt suchen, falls ihr mal nach Erfurt kommt.

3. der Dom
Besonders imposant ist auch der Dom – also unbedingt angucken.

2. die Krämerbrücke
Keine zwei Minuten von unserem Hotel entfernt befindet sich die Krämerbrücke – das Wahrzeichen von Erfurt. Das 120 m lange Bauwerk überspannt die Gera (so heißt der Fluss, der Erfurt durchfließt) und ist mit 32 Häusern bebaut. Damit ist die Krämerbrücke die längste komplett bebaute und bewohnte Brücke Europas. Hier gibt es viele niedliche Läden, Cafés und sogar ein Museum.

1. der Viba-Nougatladen
Gleich um die Ecke – ganz in der Nähe des Hotels – gibt es einen wunderbaren Laden, der es geschafft hat, mein Herz zu erwärmen. Es handelt sich dabei um einen Laden, der sehr leckeres Nougat in allen Formen zu günstigen Preisen verkauft. Einfach köstlich! Meiner Meinung nach hat sich der Erfurtbesuch schon allein wegen dieses Ladens gelohnt.

Städtereise Berlin

Anzeige Immer wenn wir die Zeit und das Geld haben, zieht es uns in die weite Welt. Gerne machen wir dabei auch Städtetrips innerhalb von Deutschland. Vor einiger Zeit ging es dabei nach Berlin. Da mich unsere Hauptstadt so fasziniert hat, möchte ich euch gerne ein paar Einblicke in unsere Tour geben. Insgesamt waren wir vier Tage unterwegs. Da gibt es jede Menge zu entdecken. Untergebracht waren wir in einem Hotel in Berlin Mitte. Also sehr zentral. Von dort aus kommt man überall gut zu Fuß hin – auch wenn einem nach vier Tagen ziemlich die Füße schmerzen. Meine Highlights der vier Tage möchte ich euch nun gerne vorstellen:

Während wir bei früheren Berlintrips viel Zeit in Westberlin verbracht haben, haben wir nun den Osten für uns entdeckt. Gerne verbringen wir viel Zeit rund um die Hackeschen Höfe und den Hackeschen Markt. Dann schlendern wir durch die Höfe, stöbern in den vielen kleinen Läden, die besondere Dinge wie Schmuck, Spielzeug oder Kunst anbieten, setzen uns in eines der zahlreichen Cafés und genießen das bunte Treiben. Auch ein Streifzug über den Markt finde ich immer schön. Vor allem im Sommer kann man hier leckeres Obst kaufen und es draußen in einem Park in der Nähe genießen. Sollte es einmal regnen, kann man auch super ins Kino gehen und dort Filme fernab des Mainstreams sehen.

Wer Schokolade liebt und nach dem ganzen Gerenne eine Pause braucht, sollte, wenn er in Berlin ist, unbedingt in der Bunten Schokowelt vorbeigucken. Dabei handelt es sich um einen Merchandisestore der besonderen Art. Ritter Sport verkauft dort nicht nur seine Produkte. Man hat auch die Möglichkeit, sich eine Schokolade nach eigenen Wünschen herstellen zu lassen, eine Ausstellung zum Thema Schokolade anzusehen oder ein leckeres Schokofondue im Café zu genießen.
Ebenfalls ein Tipp für verregnete Tage und ein weiteres Highlight in Berlin ist für mich das Pergamon-Museum auf der Museumsinsel. Dort könnte ich den ganzen Tag verbringen. Gezeigt wird die Antikensammlung, Islamische Kunst und Vorderasiatische Ausstellungsstücke. Besonders beeindruckend ist der Pergamonalter und das Markttor von Milet.

Und zu guter Letzt möchte ich bei gutem Wetter den Berliner Zoo ans Herz legen. Dieser besticht nicht nur durch seine Größe. Man kann auch viele verschiedene Tiere beobachten und kommt dabei immer ins Schmunzeln. Der Zoo ist zwar nicht so modern wie andere, in den letzten Jahren wurde aber einiges erneuert und es macht Spaß alles zu entdecken. Vor allem Familien mit Kindern ist der Besuch zu empfehlen, da man seine Kinder hier endlich mal wieder „frei laufen“ lassen kann. Zudem gibt es einen tollen Abenteuerspielplatz, den man auf keinen Fall verpassen sollte.

 

Shoptest: Taschenkaufhaus

Anzeige Weihnachten naht. Die Wunschzettel werden geschrieben. Und was steht darauf? Bei uns Frauen sicherlich neben Schmuck auch eine tolle neue Tasche. Wer seinem Mann einen Wink mit dem Zaunpfahl geben möchte, sollte sich unbedingt einmal beim Taschenkaufhaus umsehen. Beim Taschenkaufhaus handelt es sich um einen Onlineshop, der Taschen für alle Lebenslagen anbietet. Dabei ist das Sortiment riesig. Man findet Taschen für jeden Anlass. Neben Handtaschen werden auch Umhängetaschen, Rucksäcke, Laptoptaschen, Trolleys, Koffer sowie Schulrucksäcke, Fahrradtaschen und Ledertaschen angeboten. Doch das ist noch längst nicht alles. Auch Aktentaschen, Sporttaschen und Wickeltaschen hat der Shop im Angebot. Ergänzt wird es durch Regenschirme, Kulturbeutel und Portemonnaies.

Das Taschenkaufhaus gibt es seit 2003 und bietet zur Zeit etwa 8000 verschiedene Produkte von 60 verschiedenen Marken. Auch Produkte von meiner Lieblingsmarke Jack Wolfskin werden angeboten. Der Shop ist sehr übersichtlich aufgebaut. Unterteilt ist er in verschiedene Kategorien mit jeweils mehreren Unterkategorien, so dass man sich schnell und gut orientieren kann. Als Käufer hat man so die Möglichkeit, das gesuchte Produkt schnell zu finden. Wem dies zu umständlich ist, der kann auch die Suchfunktion verwenden. Mit dieser kann man beispielsweise Produkte einer Marke oder eine Kategorie suchen. Im Taschenkaufhaus stehen die Kategorien „Lifestyle & Mode“, „Business & Technik“, „Reise & Urlaub“, „Familie & Schule“, „Outdoor & Sport“ sowie „Neuheiten“ und „Sonderangebote“ zur Verfügung. Das Angebot richtet sich also an die ganze Familie. In den jeweiligen Unterkategorien kann man sich mit einem Klick die verschiedenen verfügbaren Marken oder auch das ganze Sortiment anzeigen lassen. Dabei erhält man jeweils eine kurze Information zu den jeweiligen Marken, was ich sehr interessant finde. Möchte man mehr über ein bestimmtes Produkt wissen, kann man auf das jeweilige Produktbild klicken und erhält dann Informationen zu Preis, Größe und Ausstattung. Zudem werden einem viele weitere Produktbilder angeboten, so dass man sich ein gutes Bild von dem Produkt machen kann. Hilfreich finde ich auch die Funktion, dass einem ähnliche Produkte angezeigt und einem so Alternativen geboten werden. Zudem hat man die Möglichkeit, ein Produkt auf einen Merkzettel zu setzen. Dieser wird dann für 30 Tage gespeichert und kann beispielsweise bei der Auswahl von Weihnachtsgeschenken ungemein helfen.

Möchte man ein Produkt erwerben, kann man es mit einem Klick in den Warenkorb befördern. Bezahlen kann man die Waren per Bankeinzug, Nachnahme, Kreditkarte oder PayPal. Auch eine Bezahlung per Vorkasse ist möglich, wobei man 3% Skonto erhält. Ab einem Warenwert von 40€ erfolgt der Versand kostenlos. Vorher muss man 4€ zahlen. Zugestellt wird die Ware anschließend mit DHL. Toll ist das Angebot, dass Bestellungen, die von Montag bis Freitag vor 14 Uhr eingehen, noch am selben Tag an den Paketdienst übergeben werden. Also eine super Möglichkeit für alle, die ihre Weihnachtsgeschenke auf den letzten Drücker bestellen. Und sollte das Geschenk dann doch nicht gefallen, kann man es problemlos wieder zurückgeben. Im Rahmen des Weihnachtsgeschäfts wurde die Rückgabefrist sogar auf den 9. Januar 2012 ausgeweitet.

Mich konnte das Angebot und die Aufmachung des Shops überzeugen. Auch die Preise sind angemessen. Wer also noch auf der Suche nach einem Weihnachtswunsch oder auch Weihnachtsgeschenk ist, sollte unbedingt einmal beim Taschenkaufhaus vorbeisehen. Es lohnt sich. Das Taschenkaufhaus ist übrigens auch bei Facebook vertreten. Dort findet ihr unter anderem Informationen zu aktuellen Rabattaktionen und Gewinnspiele. Schaut doch einfach mal vorbei.

Produkttest: Healthy Back Bag

Anzeige Wer kennt das Problem nicht? Ständig unterwegs und immer jede Menge Sachen im Gepäck. Neben Handy, Geld, Kosmetik, Notizzettel und Stiften, müssen vor allem Mütter auch noch jede Menge andere Dinge für ihre Kinder in der Handtasche verstauen, so dass sie oftmals nicht nur fast aus allen Nähten platzt, sondern auch noch schwer und unbequem wird. Dieses Phänomen führt nicht selten zu Rückenschmerzen, da die Schultern und der Rücken ungleich belastet werden. Ein Produkt, das dabei Abhilfe schaffen soll, ist die Healthy Back Bag.

Die Tasche wurde gemeinsam mit einem Arzt und einem Chiropraktiker in den USA entwickelt, um den Rücken, den Nacken und die Schultern zu entlasten. Die Taschen sind ergonomisch geformt und an die natürliche Wölbung der Wirbelsäule angepasst. Die Healthy Back Bags gibt es in vielen verschiedenen Formen, Farben und auch Materialien. Klassischerweise trägt man die Taschen auf dem Rücken. Dabei kann man die Tasche entweder diagonal über den Rücken oder Oberkörper nehmen oder auch über der Schulter tragen. Zudem gibt es aber auch Modelle, die man sich umhängen kann. Die Taschen verfügen über einen rutschfesten Schulterriemen, so dass sie nicht so leicht abrutschen können. Verfügbar sind die Taschen in den Materialien Mikrofaser, Nylon und Leder, was sich auch im Preis wiederspiegelt. Die Taschen kosten zwischen 16€ und 190€ und sind in verschiedenen Größen verfügbar.

Um die Taschen zu testen, bekam ich eine Healthy Back Bag aus der Classic Collection zugeschickt. Es handelt sich dabei um das Modell Distressed Nylon in der Farbe steel blue für 24€. Erhalten habe ich die Größe XS, was einem Volumen von 5 Litern entspricht. Zudem ist die Tasche auch in S (7 Liter) verfügbar. Die Tasche ist qualitativ gut verarbeitet und verfügt über eine große Anzahl an Taschen und Fächern, was ich sehr praktisch finde. Außen befindet sich eine Tasche mit Reißverschluss, in der man gut sein Handy oder auch Schlüssel verstauen kann. Zudem gibt es, gut versteckt auf der Rückseite, eine Tasche mit Klettverschluss sowie ein Fach für eine kleine Wasserflasche oder einen Regenschirm. Im Inneren der Tasche gibt es dann noch neben einem großen Fach, zwei Innentaschen beispielsweise für die Geldbörse, zwei Fächer für Stifte, ein Innenfach für Tickets oder Notizbücher sowie einen Schlüsselkarabiner, so dass man wirklich viel verstauen kann. Der Rucksack ist kompakt und leicht, so dass man ihn als richtiges Platzwunder bezeichnen kann. Durch den verstellbaren Trageriemen passt er sich sehr gut dem Nutzer an. Toll ist, dass, wenn man den Rucksack auf dem Rücken trägt, ihn nicht abnehmen muss, wenn man etwas herausholen möchte. Durch ein einfaches Drehen nach vorne hat man Zugriff auf den Reißverschluss und damit auch auf den Inhalt des Rucksackes. Super ist auch, dass er durch seine Schlichtheit sowohl von Männern als auch von Frauen getragen werden kann. Für diejenigen, die sich etwas mehr Schnickschnack wünschen, gibt es auch Modelle in ausgefallenen Farben, mit Mustern oder Nieten, Mit einem Preis von 16€ ist die Healthy Back Bag auch auf keinen Fall zu teuer. Zudem lässt sie sich bequem tragen und konnte mich voll überzeugen. Erwerben könnt ihr das gute Stück übrigens in ausgewählten Läden oder im Onlineshop. Schaut euch einfach mal um!

Shoptest: bergzeit.de

Anzeige Mit meiner Familie bin ich viel und gerne unterwegs. Zusammen fahren wir nicht nur in den Urlaub, sondern machen auch zahlreiche Ausflüge. Dann sind wir den ganzen Tag unterwegs. Um gut ausgerüstet zu sein, nehmen wir neben Ersatzkleidung, Geld und einer Kamera auch immer ein Picknick mit. Um dies alles zu verstauen, war ich auf der Suche nach einem Rucksack, der viel Stauraum bietet. Bei meiner Recherche im Internet bin ich dabei auch den Onlineshop bergzeit.de gestoßen. Der Shop bietet Produkte rund um das Thema Bergsport, Camping, Klettern, Outdoor und Trekking.

Unterteilt ist der Shop in verschiedene Rubriken, die von Bekleidung über Bergsport-, Ski- und Campingzubehör bis zu Fahrrädern und Werkzeugen reichen. Die zahlreichen Kategorien haben wiederum Unterkategorien und sind damit übersichtlich aufgebaut. Hat man sich für eine Kategorie entschieden, bekommt man alle Produkte dieser Kategorie übersichtlich mit Produktbild, einer kurzen Beschreibung und Preis aufgelistet. Zudem hat man die Möglichkeit, sich die Produkte nach Name und Preis sortieren zu lassen, was ich sehr praktisch finde. Hat man eine bestimmte Preisvorstellung, kann man auch diese angeben. Mit einem Klick auf das Produktbild erhält man weiterführende Informationen zu dem Produkt. Hier finden sich nicht nur Informationen zur Ausstattung, sondern auch zum Material und Gewicht des Produkts. Super ist auch, dass bei vielen Produkten Kundenbewertungen vorliegen, so dass man sich ein besseres Bild von dem Produkt machen kann. Neben der Suche eines Produkts über die Kategorien ist auch eine Orientierung an bestimmten Marken möglich. So bietet bergzeit.de eine große Auswahl an Bergsport- und Outdoor-Marken.

Hat man sich für ein Produkt entschieden, kann man es mit einem Klick in den Warenkorb befördern. Oft sind die Produkte in verschiedenen Varianten verfügbar. Bis zu einem Warenwert von 40€ fallen Versandkosten von 2,45€ an. Danach ist der Versand kostenlos, was ich sehr fair finde. Auch in andere europäische Länder ist ein Versand möglich. Dann sind die Versandkosten jedoch höher. Bezahlt werden kann die Ware auf vielfältige Art und Weise. Neben einer Bezahlung per PayPal, Sofortüberweisung und Kreditkarte, kann die Rechnung auch per Vorkasse beglichen werden. Der Versand erfolgt mit DHL.

Um den Shop zu testen, durfte ich mir ein Rucksack aus dem Sortiment aussuchen. Ich entschied mich für ein Modell von Jack Wolfskin. In dem Jack Wolfskin Shop bergzeit.de gibt es eine große Auswahl an Rucksäcken. Die Bestellung des Rucksacks erfolgte problemlos per Vorkasse. Der Bestellvorgang war sehr übersichtlich und schnell erledigt. Bereits nach kurzer Zeit erhielt ich eine Bestellbestätigung. Auch die Lieferung erfolgte sehr schnell. Bereits nach zwei Tagen erhielt ich den Rucksack gut verpackt mit DHL zugestellt. In dieser Hinsicht konnte mich bergzeit.de voll überzeugen. Bei dem ausgewählten Rucksack handelt es sich um den Sacramento Daypack. Er ist sehr geräumig und bietet mit seinen 34l Volumen viel Platz. Toll ist die Unterteilung der einzelnen Fächer, in denen sich alles sicher verstauen lässt. Trotz seiner Größe ist er gut zu tragen und auch das Gewicht ist mit 710g angemessen. Die Verarbeitung des Rucksacks ist gut und auch das Design konnte mich voll überzeugen. Der Rucksack wird in verschiedenen Farben angeboten. Ich habe mich für schwarz entschieden. Im Alltag und auch in der Freizeit ist der Rucksack nun immer im Einsatz. Aufgrund seiner Farbe könnte ich mir jedoch auch vorstellen, dass man ihn auch im Rahmen der Arbeit problemlos nutzen kann. Hinzu kommt, dass man auch ein Laptop gut verstauen kann. Vergleicht man die Preise von bergzeit.de mit anderen Shops, fällt auf, dass viele Preise unter der unverbindlichen Preisempfehlung liegen, was ein Einkauf im Onlineshop noch attraktiver macht. Zudem hat man die Möglichkeit, mit jedem Einkauf Prozente (bis zu 10%) zu sammeln und so noch mehr zu sparen.

Insgesamt konnte mich der Onlineshop von bergzeit.de also voll überzeugen. Solltet ihr also auf der Suche nach Outdoorsachen sein, guckt unbedingt einmal vorbei. Wer sich vorab noch über bestimmte Themen oder Produkte informieren möchte, findet weitere Outdoor Testberichte im Bergzeit Blog. Ich wünsche euch viel Spaß beim Stöbern.

Produkttest: Sandini

Anzeige Da wir gerne in der Urlaub fahren, sind wir auch viel mit dem Auto unterwegs. Vor allem wenn es in den Süden geht, sitzen wir oft acht Stunden und mehr im Auto. Dass das auf Dauer unbequem ist und dass vor allem Kinder auf längeren Fahrten auch mal schlafen wollen oder müssen, muss ich euch nicht erzählen. Eine Möglichkeit, um diese Fahrten angenehmer zu machen, bietet die Firma Sandini.

Seit dem Jahr 2000 bietet Sandini ein patentiertes Schlafkissen an, das genau wie ein Nackenhörnchen, ein seitliches Abkippen des Kopfes verhindert und ein Schlafen in aufrechter Sitzposition ermöglicht. Zudem schützt es vor Verletzungen durch den Seitenairbag. Das Sandini SleepFix gibt es in drei verschiedenen Größen und ist sowohl für Babys und Kinder als auch Erwachsene geeignet. Die SleepFix Komplettsets bestehen aus zwei Kissen, die mit einem Klettverschluss zu einer weichen Kopfstütze verbunden werden. Durch ein leichtes Gegengewicht oder durch eine Fixierung des Kissens am Sitz werden Kopf und Oberkörper zurückgehalten. Verfügbar sind die Kissen in vielen verschiedenen Farben. Toll ist auch, dass man für den SleepFix zusätzliche Bezüge kaufen kann, um ein wenig Abwechslung zu erhalten. Die Bezüge sind bei 30 Grad waschbar und für die Größen S und M erhältlich. In der Größe XS muss man sich bisher leider mit den Standardfarben auskommen.

Um die Produkte von Sandini zu testen, bekamen wir ein Sandini SleepFix in XS für Babys bis 18 Monate in hellblau zugeschickt. Im Onlineshop kostet dieses Komplettset knapp 25€ und beinhaltet neben dem Kissen ein Gegengewicht, Gurte sowie einen Transport- und Aufbewahrungsbeutel. Dieser Preis wirkt auf den ersten Blick für ein „Nackenhörnchen“ recht hoch, das Produkt konnte uns jedoch bereits nach einer kurzen Testzeit überzeugen: Das Kissen aus Nicki ist angenehm weich und auch die Verarbeitung ist hochwertig. Wir haben das Kissen bislang im Auto eingesetzt. Verwendbar ist es dort entweder mit den Gurten oder dem Gegengewicht. Wir haben uns zunächst für die Gurte entschieden, weil sich das Kissen dadurch leicht an der Babyschale befestigen lässt. Da unsere Tochter noch recht klein ist, eignet sich das Kissen durch die Positionierung links und rechts vom Kopf auch, um den Sitz etwas zu verkleinern und natürlich, um das Abknicken des Kopfes beim Schlafen zu verhindern. Ein entspanntes Schlafen ist so problemlos möglich, was auch wir als Eltern sehr genießen können. Denn nichts ist anstrengender als ein schreiendes Kind hinten im Auto sitzen zu haben. Toll an dem Produkt ist zudem, dass es sich universell einsetzen lässt. So kann ich mir gut vorstellen, das Kissen später auch im Fahrradkindersitz oder im Buggy zu verwenden. Hinzu kommt, dass das Kissen problemlos bei 30 Grad in der Waschmaschine gewaschen werden kann, was bei kleinen Kindern sehr hilfreich ist. Mich konnte der SleepFix bislang überzeugen: Die Handhabung ist einfach und der Schlaf unser kleinen Prinzessin sicherer. Was will man mehr?

Besonders beruhigend finde ich, dass auch der ADAC und Öko-Test das Produkt empfehlen. Wer mehr über das Produkt erfahren oder es sogar kaufen möchte, sollte sich unbedingt auf der Seite von Sandini umsehen. Diese bieten dort nicht nur das SleepFix-Kissen, sondern auch noch ein RelaxFix-Kissen für den Nacken an. Ein entspanntes Anlehnen im Auto oder unterwegs ist mit dem Kissen problemlos möglich. Zudem findet man im Onlineshop noch einiges an Zubehör für das Auto und für die Reise wie beispielsweise Autovasen, Spiele oder Duftsprays. Schaut euch einfach mal um!

Shoptest: koffer-arena.de

Anzeige Reisen ist unsere große Leidenschaft. Wann immer es geht, packen wir unsere Koffer und machen uns auf den Weg, um die weite Welt zu entdecken. Oft sind wir dabei nur für ein Wochenende unterwegs und es lohnt sich nicht immer einen großen Koffer mitzunehmen. Da liegt es nahe, sich nach einer kleinen Reisetasche umzusehen, die nicht nur wenig Platz benötigt, sondern auch leicht und flexibel einsetzbar ist. Eine solche Tasche durfte ich bei koffer-arena.de, einem Online-Shop für Koffer und Taschen aller Art, testen. Vielen Dank noch einmal dafür! Bevor ich euch gleich die getestete Tasche vorstellen möchte, hier zunächst einige Daten zum Online-Shop:

Koffer-arena.de bietet eine große Auswahl an Reise- und Businessgepäck sowie Lederwaren von vielen verschiedenen bekannten Marken. So haben sie beispielsweise Waren der Marken Samsonite, Titan und Travelite im Angebot. Auf der Startseite des Shops findet man nicht nur die bestverkauftesten Koffer, die Koffer-Bestseller, sondern auch die Dauerbrenner und die neu eingetroffenen Koffer. Zudem erhält man einen Überblick über die angebotenen Marken. Wer bereits eine genaue Vorstellung vom gesuchten Produkt hat, kann über die Suchfunktion schnell das gewünschte Produkt finden. Alle anderen können in den Kategorien „Sale“, „Reisegepäck“, „Business“, „Laptoptaschen“, „Sport & Freizeit“, „Accessoires“, „Marken“ und „Neu“ stöbern, die wiederum in Unterkategorien unterteilt sind. Ein Symbolbild repräsentiert dabei die angebotenen Produkte. Mit einem weiteren Klick auf das jeweilige Symbolbild bekommt man dann die einzelnen Produkte einer Kategorie in einer Übersicht angezeigt. Zu den einzelnen Produkten erhält man auf dieser Übersichtsseite die wichtigsten Informationen wie den Namen, die Größe und den Preis. Zudem kann man auf einen Blick erkennen, wie das Produkt bislang von anderen Kunden bewertet wurde und ob es zur Zeit verfügbar ist. An dieser Stelle hat man dann auch die Möglichkeit, die angebotenen Produkte nach verschiedenen Kriterien zu sortieren. Sortiert werden kann nach Relevanz, nach Name (A-Z und Z-A), nach Preis, nach Bestseller sowie nach Bewertungen, Neuheiten und Preisvorteil. Hinzu kommen weitere Filtermöglichkeiten wie die Marke, das Gewicht, die Ausstattung, die Farbe, das Material, die Gepäckart sowie das Rollensystem, die Richtgröße, das Volumen, das Format und die Verschlussart. Die Filter- und Sortiermöglichkeiten sind also sehr umfangreich, was die Suche nach bestimmten Produkten sehr vereinfachen kann. Zudem liefern sie zuverlässige Ergebnisse, was nicht immer selbstverständlich ist. Zusätzlich bietet der Shop eine tolle weitere Funktion: Kann man sich zwischen mehreren Koffern oder Taschen nicht entscheiden, kann man sie mit einem Klick vergleichen. In einer Übersicht erhält man dann die wichtigsten Daten zu den verschiedenen Koffern gegenübergestellt, so dass einem anschließend die Entscheidung evtl. etwas leichter fällt. Bei Bedarf kann man sich diese Übersicht dann auch ausdrucken.

Möchte man zu einem Produkt weiterführende Informationen haben, erhält man diese mit einem Klick auf den Button „Details“. Dort bekommt man nicht nur weitere Produktbilder sowie eine ausführlichere Beschreibung, bei einige angebotenen Produkten kann man sich auch eine 360-Grad-Ansicht des Produkts ansehen. Zudem erhält man Informationen zu Kundenbewertungen, zu möglichem weiteren Zubehör und zu anderen Produkten aus der Serie. Oft sind die angebotenen Produkte in mehreren Farben verfügbar, die man sich anhand von vielfältigen Produktbildern ansehen kann. Mit einem weiteren Klick befördert man dann das gewünschte Produkt in den Warenkorb. Bezahlt werden kann die Ware auf vielfältige Art und Weise. Zur Auswahl stehen Vorauskasse, PayPal, Kreditkarte, Sofortüberweisung, Nachnahme sowie die Bezahlung per Rechnung. Auch eine Selbstabholung im angeschlossenen Laden ist möglich. Bei der Wahl von Vorauskasse bekommt man sogar 5% Rabatt auf den Bestellwert. Bei Sofortüberweisung sind es noch 2%. Bei Bestellungen in Deutschland fallen ab einem Warenwert von 20€ keine Versandkosten an. Davor werden 4,95€ berechnet. Auch ein Versand in andere europäische Länder ist möglich. Auch hier betragen die Versandkosten 4,95€. Der Versand erfolgt per DHL. Eine Lieferung wird innerhalb von ein bis zwei Tagen versprochen, was bei meiner Testbestellung auch zutraf. Bereits am nächsten Tag war die Reisetasche bei mir. Hat man Fragen zu den angebotenen Produkten oder möchte man seine Bestellung lieber telefonisch aufgeben, hat man die Möglichkeit eine Festnetznummer anzurufen und sich beraten zu lassen. Zudem steht ein E-Mail-Support zur Verfügung. Wer bei seiner Bestellung noch etwas sparen möchte, kann sich durch Bestellen des Newsletters einen 5€-Gutschein sichern. Außerdem gewährt der Shop ab einem Bestellwert von 150€ Rabatte. Insgesamt ist das Preisniveau der Produkte angemessen. Die angebotenen Produkte liegen alle unter der unverbindlichen Preisempfehlung.

Um den Shop und den Service zu testen, bekam ich, wie bereits erwähnt, eine Reisetasche zugeschickt. Es handelt sich dabei um die Kick-Off Reisetasche von Travelite. Die Tasche ist in verschiedenen Farben verfügbar und kostet im Shop 24,95€. Mit 48 cm ist sie recht klein und eignet sich eher für eine Person und für Reisen, die nicht länger als eine Übernachtung dauern. Trotz ihrer geringen Größe verfügt sie über verschiedene Fächer und wirkt in ihrer Verarbeitung sehr robust. Wir werden sie entweder als Sporttasche verwenden oder sie als Kinderreisetasche nutzen. Die Lieferung erfolgte, wie im Shop angegeben, per DHL und innerhalb von einem Tag. Die Tasche war gut und in einem nicht zu großen Karton verpackt. Leider hat die Tasche einen starken Eigengeruch, weshalb sie noch einige Tage auf dem Balkon auslüften muss, bevor sie endgültig eingesetzt werden kann.

Wer also auf der Suche nach einem neuen Koffer, einer neuen Reisetasche, einem Rucksack oder einer Laptoptasche ist, dem kann ich den Onlineshop von koffer-arena.de nur empfehlen. Nicht nur die Preise, das große Angebot an verschiedenen Produkten und die Vielzahl der angebotenen Marken ist super, sondern auch der schnelle, kostengünstige und zuverlässige Versand. Ich werde dort auf jeden Fall wieder bestellen!