Produkttest: Ovomaltine

Anzeige Ovomaltine kenne ich noch aus meiner Kindheit. Früher habe ich die Ovomaltine häufig bei meiner Patentante, eingerührt in warme Milch, getrunken, die gleich um die Ecke wohnte. Mit unserem Umzug verschwand die Ovomaltine aus meinem Leben. Wiederentdeckt habe ich sie dann erst vor einigen Wochen, als ich ein Testpaket mit verschiedenen Ovomaltine Produkten zum Testen zugeschickt bekam.

Für alle, die Ovomaltine nicht kennen: Bei Ovomaltine handelt es sich im klassischen Sinne um ein Instant-Malzgetränk, das aus Gerstenmalz, Milchpulver, Kakao, Molkepulver, Glukosesirup, Ei sowie aus Hefe und Honig hergestellt wird. Erfunden wurde das Produkt bereits vor über 100 Jahren von einem Apotheker in der Schweiz und galt zunächst als Aufbauprodukt für Kleinkinder und Kranke. Heute ist es das Nationalgetränk der Schweizer und wird in mehr als 100 Ländern verkauft. Neben dem Getränkepulver gibt es mittlerweile auch einige andere Ovomaltine-Produkte wie Müsli, einen Brotaufstrich, Riegel und sogar Schokolade.

Um einen Überblick über das Sortiment zu erhalten, bekam ich ein Energiepaket zugeschickt. Darin befanden sich neben dem Getränkepulver auch die Ovomaltine Crunchy Cream, die Choc Ovo-Riegel sowie Knusperschnitten, die ich euch gerne genauer vorstellen möchte:

Ovomaltine Pulver

Besonders gespannt war ich auf den Klassiker. Würde er lang vergessene Kindheitserinnerungen hervorrufen? Für den typischen Genuss empfiehlt Ovomaltine einfach drei Teelöffel des Getränkepulvers in warme oder kalte Milch einzurühren. Das Einrühren ist problemlos möglich. Entscheidet man sich für kalte Milch, muss man den Drink in einem Schüttelbecher oder in einem Mixer zubereiten. Ich habe mich aufgrund der derzeitigen Temperaturen für die kühle Variante entschieden. Der Geschmack lässt sich schwer beschreiben. Er ist leicht malzig, aber gleichzeitig auch schokoladig und bei kalter Milch zudem erfrischend. Anders als Kakao ist die Ovomaltine auch nicht zu süß und gleichzeitig sättigend. Erhältlich ist das Pulver in der 500g Dose oder im 500g Nachfüllbeutel. Preislich liegt es bei etwa fünf bis sechs Euro, was zwar nicht ganz günstig ist, sich aber auf jeden Fall lohnt.

Ovomaltine Crunchy Cream

Der Brotaufstrich hat mich besonders überzeugt. Die Creme riecht nach einer Mischung aus Schokolade und Malz. Beim Bestreichen ist er angenehm cremig. Geschmacklich überzeugt er mit seinen kleinen Ovomaltinestückchen, die beim Genießen angenehm knusprig sind. Durch den Kakaoanteil schmeckt die Creme zudem schokoladig und ist gleichzeitig nicht zu süß. Außerdem hat die Creme einen tollen Haselnussgeschmack. Bislang habe ich die Creme nur auf dem Brot probiert. Ich kann mir jedoch vorstellen, dass man sie auch gut ins Müsli mischen kann. Das Glas beinhaltet 400g und ist in vielen Supermärkten oder auch im Internet erhält. Je nach Anbieter kostet die Creme zwischen drei und vier Euro, was zwar im Vergleich zu Nutella recht teuer ist, sich aber rentiert.

Choc Ovo

Der Choc Ovo-Riegel ist gefüllt mit Ovomaltine und umhüllt mit Milchschokolade. Erhältlich ist er einer in einem praktischen Dreierpack zu einem Preis von etwa zwei Euro. Mich konnte dieser Riegel nicht ganz überzeugen, da der Kern sehr fest und etwas bröselig ist. Der Riegel riecht zwar lecker nach Schokolade und Malz; Geschmacklich erinnert er mich jedoch an einen etwas altgewordenen Brownie. Zudem ist er mir im Abgang zu süß und klebt zu sehr an den Zähnen. Für Personen, die es gerne süß mögen, ist der Riegel aber bestimmt ein toller Energielieferant, da er viele Vitamine und Mineralstoffe enthält.

Knusperschnitte

Zu guter Letzt durfte ich noch die Ovomaltine Knuperschnitte ausprobieren. Dieser Riegel besteht aus einer mit Ovomaltinecreme gefüllter Waffel, die mit Milchschokolade umhüllt ist. Auch dieser Riegel ist im Dreierpack erhältlich und kostet ebenfalls um die zwei Euro. Anders als die Choc Ovo-Riegel sind die Knusperschnitten, wie der Name schon sagt, angenehm knusprig und schmecken schokoladig und cremig. Geschmacklich erinnern sie mich ein wenig an Kitkat. Anders als bei den anderen getesteten Produkten kommt hier der Geschmack von Ovomaltine nicht so stark durch.

Auch wenn die Produkte kalorienmäßig ziemlich reinhauen und nicht ganz günstig sind, sind sie für mich eine willkommene Abwechslung zur Schokolade. Im Vergleich dazu sind sie, mit Ausnahme des Choc Ovos, nicht ganz so süß und trotzdem, oder gerade deshalb, sehr lecker. Zudem macht der leichte Malzgeschmack die Produkte zu etwas Besonderem. Wer also den Ovomaltineprodukte im Supermarkt begegnet, sollte sie unbedingt einmal probieren.

Shoptest: Fernands Flammkuchen

Anzeige Da Frankreich mein absolutes Lieblingsurlaubsland ist und ich auch die französische Küche mag, habe ich mich sehr gefreut, dass ich Fernand’s Flammkuchen-Böden testen durfte. Der Onlineshop fernands-flammkuchen.de bietet alles rund um die Elsässer Spezialität. So kann man sich mit einer einfachen Bestellung ein Stück Frankreich nach Hause holen.

Im Angebot sind nicht nur Weizen- und Dinkelflammkuchen in verschiedenen Größen und Formen, sondern man kann auch Zubehör erwerben. Doch dazu später mehr. Zunächst möchte ich euch gerne die verschiedenen Flammkuchen vorstellen: In dem verwendeten Flammkuchenrezept stecken 30 Jahre Entwicklungsarbeit. Sie werden ohne Konservierungsstoffe nur aus den Zutaten Wasser, Mehl, Salz und Rapsöl hergestellt und sind in drei verschiedenen Formen (oval, rechteckig und rund) erhältlich. Neben den bereits erwähnten Weizen- und Dinkelflammkuchen werden die Flammkuchen seit 2010 auch in einer Biovariante angeboten, was ich toll finde. Die Flammkuchen werden nach der Herstellung unter Schutzatmosphäre verpackt und sind dann 14 Tage haltbar. Bei Bedarf können sie auch eingefroren und damit ihre Haltbarkeit verlängert werden.

Im Onlineshop können die verschiedenen Varianten gegen Vorkasse ab einem Mindestbestellwert von 18€ bestellt werden. Neben einem Probier- und einem Starterset werden auch die einzelnen Größen und Formen angeboten. Preislich liegen die Flammkuchen pro Stück bei etwa 0,70€, was ich angemessen finde. Zudem kann man auch Rahm und Schneidebretter bestellen. Privatkunden erhalten ihre Bestellung ungekühlt per DPD. Die Versandkosten betragen 6,35€, was leider recht viel ist. Gewerbliche Kunden, in der Regel Restaurants oder Cateringfirmen, bekommen die Flammkuchen mit einer Kühlspedition geliefert.

Wer die Ware nicht online bestellen möchte, kann sie auch telefonisch bestellen oder in einigen Läden rund um Sasbach erwerben. Eine Liste findet ihr auf der Webseite unter dem Punkt „Einkauf“. Im Direktverkauf in Sasbach werden zudem Holzschaufeln, Backsteine und Flammkuchenöfen verkauft.

Um das Angebot zu testen, bekam ich einige Flammkuchen in verschiedenen Größen zugeschickt. Der Versand erfolgte, wie auf der Webseite angegeben, über DPD und dauerte drei Werktage, was ich zeitlich angemessen finde. Die Ware war gut verpackt und kam nach der Lieferung direkt in den Kühlschrank. Leider sind die Flammkuchen nur eine Woche haltbar. Bei einem Mindestbestellwert von 18€ bin ich mir unsicher, ob man die Anzahl von Flammkuchen innerhalb dieser Zeit als Privatperson aufbrauchen kann. Eine Alternative wäre es daher, die Flammkuchen nach der Lieferung einzufrieren und ihre Haltbarkeit so zu verlängern.

Gemeinsam mit meiner Familie probierte ich die Flammkuchen in zwei verschiedenen Varianten aus. Dabei fiel auf, dass sich die Flammkuchen gut voneinander in der Packung lösten und auch die Zubereitung sehr einfach war. Einen Teil der Flammkuchen belegten wir klassisch mit Rahm, Zwiebeln und Emmentaler und einen anderen Teil mit Rahm, Tomaten, schwarzen Oliven und Mozzarella. Nachdem wir den Ofen bei 250 Grad vorgeheizt hatten, packten wir die Flammkuchen für etwa fünf Minuten in den Ofen. Nach kurzer Zeit waren sie bereits knusprig braun und konnten von uns verkostet werden. Geschmacklich konnte sowohl die eine als auch die andere Variante überzeugen, wobei uns der Dinkelflammkuchen noch etwas besser geschmeckt hat. Der Teig war angenehm dünn und lecker kross. Bei der Zubereitung muss man jedoch aufpassen, dass der Flammkuchen nicht zu lange im Ofen bleibt, da er sonst schnell am Rand zu braun wird. Durch die verschiedenen Formen und Größen ist für jeden Hunger etwas dabei und die Flammkuchen schmecken mit dem richtigen Belag auch Kindern. Wer noch Ideen für Rezepte sucht, kann sich auch auf der Webseite informieren. Dort findet man einige Anregungen.

Mich konnte Fernands Flammkuchenshop überzeugen. Mit den fertigen Flammkuchen kann man sich schnell und einfach ein leckeres Essen zaubern und dabei noch kreativ sein, denn die Flammkuchen kann man jedes Mal unterschiedlich belegen. Da die Geschmäcker in der Familie oft unterschiedlich sind, sind die Flammkuchen eine tolle Möglichkeit jeden zufrieden zu stellen. Schaut euch also einfach mal in dem Shop um.

Shoptest: allergiefreiessen.de

Anzeige Menschen mit Allergien haben es nicht leicht, wenn es um das Thema Ernährung geht. Ständig muss man auf die Inhaltsstoffe von Produkten achten, denn überall könnten gefährliche Zutaten versteckt sein. Ständig steht man im Supermarkt und liest sich die Liste mit den Inhaltsstoffen durch. Da ist es toll, wenn man sich sicher sein kann, dass bestimmte Inhaltsstoffe nicht in den Produkten enthalten sind. Ein Angebot an solchen Produkten bietet der Onlineshop Allergiefrei Essen. In dem Shop kann man problemlos nach bestimmten Inhaltsstoffen in einem Produkt suchen. Dabei wurde an fast jede mögliche Allergie gedacht. So kann die angebotenen Produkte nach glutenfreien, nussfreien, eifreien, fruktosearmen sowie sojafreien, laktosefreien und hefefreien Lebensmittels filtern. Toll dabei ist, dass man, sollte man unter mehreren Allergien leiden, die verschiedenen Allergien und Intoleranzen kombinieren kann. Bei erneuten Besuch des Shops kann auf bereits getätigte Einstellungen zurückgegriffen werden, was viel Zeit sparen kann.

Da leider auch meine Familie von Allergien betroffen ist, durften wir den Shop testen. Der Shop bietet Produkte aus den Kategorien „Baby & Kinder“, „Backen, Brot & Kuchen“, „Fertiggerichte“, „Frühstück“, „Getränke“, „Mehle & Mehr“, „Nudeln & Beilagen“, „Schokolade“, „Snacks“, „Spezielles“, „Suppen & Saucen“, Süßes“ und „Würzen & Verfeinern“, wobei viele der angebotenen Produkte Bio-Qualität haben. In den jeweiligen Kategorien findet man die jeweils angebotenen Produkte sehr übersichtlich angeordnet. Zu jedem Produkt bekommt man neben einem Produktbild auch Informationen zum Preis und zum Lagerbestand. Zudem kann man auf den ersten Blick erkennen, ob es sich um ein Produkt in Bioqualität handelt und welche Intoleranzen mit diesem Produkt umgangen werden können. Leider hat man innerhalb der unterschiedlichen Kategorien keine weiteren Filtermöglichkeiten. Eine Sortierung nach Preis wird jedoch automatisch vorgenommen. Mit einem Klick auf den Punkt Details erhält man dann eine ausführliche Produktbeschreibung, in der noch einmal auf mögliche Besonderheiten des Produkts eingegangen wird. Zudem findet man hier die genauen Inhaltsstoffe sowie die Nährwertinformationen zu dem jeweiligen Produkt. Diese Informationen kann man sich auch mit einer speziellen Druckfunktion ausdrucken. Bei Interesse kann man hier auch das Produkt in den Warenkorb befördern. Hat man Interesse an bestimmten Marken oder Produkten, kann man die Suche, die auf jeder Seite sichtbar ist, verwenden. Alternativ gibt es die Möglichkeit nach Hersteller zu filtern, was ich sehr angenehm finde, da ich gerne Produkte von bestimmten Firmen kaufe.

Sobald sich alle Produkte im Warenkorb befinden, kann man den Bestellvorgang starten. Berechnet werden dabei für Bestellungen innerhalb von Deutschland bei einem Bestellwert unter 50€ Versandkosten von 4,50€. Bei einem Bestellwert bis 80€ senken sich dann die Kosten auf 2,50€. Erst ab einem Bestellwert von 80€ ist die Bestellung versandkostenfrei. Verschickt werden können die Sachen auch nach Österreich. Dann sind die Versandkosten jedoch höher. Alternativ kann man sich die Sachen auch im Laden abholen. Dann fallen natürlich keine Versandkosten an. Bezahlt werden kann die bestellte Ware mit Kreditkarte, per Sofortüberweisung, PayPal, Lastschriftverfahren, Nachnahme oder Vorkasse. Die Lieferung erfolgt laut Onlineshop nach drei Werktagen mit DHL.

Für alle Interessierte finden sich auf der Seite noch Kundenrezensionen zu bestimmten Produkten sowie Allergikerinfos und ein Allergikerblog, in dem man wertvolle Tipps rund um das Thema Nahrungsmittelallergien erhält.

Zum Testen des Shops durfte ich mir einige Produkte aussuchen und bestellen. Dabei war ich vor allem auf der Suche nach nussfreien Lebensmitteln, da ich unter einer starken Nussallergie leide. Bereits Spuren von Nüssen können bei mir unschöne Dinge auslösen. Von daher war ich begeistert, dass die Filterung gut funktionierte und mir einige Schokoladen vorschlug, die ich auch ohne Angst vor den Folgen genießen kann. Zudem erhielt ich per Mail Beratung durch einen Mitarbeiter von Allergiefrei Essen, was ich als tollen Service empfand. Danke noch einmal! Neben einer Schokoladenmischung entschied ich mich für ein Müsli ohne Nüsse sowie einige weitere Produkte. Die Bestellung über den Shop war einfach, übersichtlich und problemlos. Kurz nach der Bestellung erhielt ich eine Bestellbestätigung, in der die bestellte Ware noch einmal aufgelistet war. Die Waren kam, wie im Shop angegeben, nach vier Werktagen mit DHL bei mir an. Die bestellten Produkte waren gut und sicher verpackt. Die Öffnung des Kartons gestaltete sich jedoch als etwas schwierig. Evtl. könnte man in Zukunft andere Kartons verwenden. Preislich gesehen sind die Preise angebracht und entsprechen in etwa denen im Bioladen.

Heute Mittag haben wir bereits das erste Produkt getestet und mit dem Sojafleisch von Rapunzel eine leckere vegetarische Spaghetti Bolognese gezaubert. Auch die Schokolade wurde bereits getestet und hat sein Versprechen gehalten. Sie löste bei mir keine allergische Reaktion aus. Wer also Probleme mit Allergien hat, dem kann ich einen Einkauf im Onlineshop von Allergiefrei Essen nur empfehlen. Das angebotene Sortiment ist nicht nur umfangreich und preislich angemessen, sondern bietet auch noch einen tollen Service für Allergiker.

Shoptest: keimling.de

Anzeige Heute möchte ich euch gerne Keimling Naturkost vorstellen. Da ich viel Wert auf gesunde Ernährung lege, bin ich auf die Seite aufmerksam geworden, Die Firma wirbt mit dem Slogan „Fit mit Roh- & Naturkost. Mir geht’s gut!“ und dieser spiegelt sich auch in ihrem Sortiment wieder. Seit über 20 Jahren vertreibt die Firma Produkte rund um das Thema Gesundheit. Begonnen hat die Firmengeschichte mit einem kleinen Naturwarenhandel in Buxtehude. Mittlerweile vertreibt sie die Produkte über den Keimling Versand europaweit und ist damit laut Webseite die Nummer 1 in Rohkost in ganz Europa.

Verkauft werden nicht nur Saftpressen, sondern auch Green Foods und Trockenfrüchte. Der Online-Shop der Firma gliedert sich dabei in die folgenden Kategorien: „Saftpressen & Entsafter“, „Geräte“, Green Foods“, Nahrungsergänzungsmittel“, „Trockenfrüchte & Nüsse“ sowie „Rohköstliche Lebensmittel“, „Basische Körperpflege“ und „Bücher“. Die einzelnen Oberkategorien sind wiederum in Unterkategorien unterteilt, so dass man schnell einen guten Überblick über die angebotenen Produkte erhält. In einer Übersicht bekommt man bereits in den Unterkategorien die wichtigsten Informationen zu den angebotenen Produkten. So bietet diese Grobübersicht Daten zum Inhalt, Preis und möglichen Rabatten beim Kauf der Produkte. Zudem gibt es eine Suchfunktion, die einem bei der Suche nach bestimmten Produkten behilflich ist und auch sehr gut funktioniert. Mit einem weiteren Klick auf die angebotenen Produkte bekommt man dann weiterführende Informationen zu den einzelnen Produkten. So gibt es zu jedem Produkt eine ausführliche Beschreibung sowie bei Lebensmitteln den Grundpreis pro 100g. Wer es lieber klassisch mag und auf dem Sofa im Katalog stöbern möchte, kann sich auch den aktuellen Katalog online anfordern. Alternativ wird auf der Seite auch das Online-Stöbern im Katalog angeboten, wodurch man einen schnellen Überblick über das angebotene Sortiment erhält.

Hat man sich für ein Produkt entschieden, befördert es dann ein schneller Klick in den Warenkorb. Versandt werden kann die Ware innerhalb von Europa. Für die Bestellung in Deutschland ist ein Mindestbestellwert von 25€ angesetzt, der in der Regel, vor allem beim Kauf von Saftpressen, schnell erreicht ist. Beim Kauf von Lebensmitteln kann er jedoch etwas ärgerlich sein. Ab einem Bestellwert von 60€ ist die Bestellung in Deutschland versandkostenfrei. Ansonsten zahlt man 4,90€ pro Bestellung. Die Möglichkeiten zur Bezahlung sind umfangreich. So kann per Rechnung (nur bei einem Bestellwert bis 100€), Kreditkarte, Vorauskasse oder Nachnahme bezahlt werden. Bei Fragen zu den Produkten oder zur Bestellung kann man auch telefonisch Kontakt mit der Firma aufnehmen. Dazu befindet sich eine Festnetznummer auf Seite. Aber auch ein Kontakt über E-Mail ist möglich. Meine bisherigen Erfahrungen dabei sind sehr positiv. Auf meine Anfrage per E-Mail erhielt ich zeitnah eine Rückmeldung.

Um den Shop und die Produkte zu testen, bekam ich innerhalb weniger Tage ein Paket mit einer Pralinenmischung „Sinnlicher Genuss“ sowie zwei Kochbücher zugeschickt. Bei den Pralinen handelt es sich um eine Schokokonfektmischung mit Trockenfrüchten in Rohkost-Qualität. Leider kann ich die Pralinen nicht testen, da ich unter einer Nussallergie leide. Ich werde sie jedoch an andere Familienmitglieder weitergeben und ihnen damit bestimmt eine Freude machen. Die beiden zugeschickten Bücher habe ich bislang nur angelesen. Bekommen habe ich das Buch „Roh-mantische Genüsse“, das zehn verschiedene 4-Gang-Menüs rund um das Thema Rohkost enthält. Auf den ersten Blick wirken viele Rezepte sehr ansprechend, so dass ich sie in den kommenden Wochen sicherlich einmal ausprobieren werde. Zudem habe ich das Buch „Ich bin gesund mit frischen Säften“ erhalten, in dem interessante Informationen zu den Nährstoffen und leckere Saftrezepte zusammengestellt wurden. Auch in diesem Buch werde ich bei Gelegenheit ausführlich stöbern und meiner Familie und mir sicherlich den einen oder anderen leckeren Saft mixen.

Insgesamt bietet der Shop ein umfangreiches Sortiment rund um das Thema Gesundheit und Rohkost. Die Preise sind zwar nicht kostengünstig, bleiben aber in einem überschaubaren Rahmen. Die Lieferung erfolgt schnell und unproblematisch per DHL. Die Waren sind sicher verpackt, so dass ich einem Einkauf im Keimling-Onlineshop nur empfehlen kann. Wer noch mehr zum Thema Gesundheit und Rohkost erfahren will, kann sich ja mal auf folgenden Seiten umsehen: Raw Food Blog und Rohkost.

Shoptest: lieferando.de

Anzeige Wer bestellt nicht dann und wann einmal bei einem Bringdienst? Sei es in der Mittagspause im Büro oder weil man zu faul zum Selberkochen ist – die Essenslieferung von einem Restaurant mit Lieferdienst ist eine praktische und oft auch leckere Sache. Vor einigen Jahren liefen die Bestellungen meistens per Telefon: Man hatte von seinen favorisierten Bringdiensten die meist ziemlich bunten und eng bedruckten Karten zu Hause, suchte sich die gewünschten Speisen aus und rief dort an, um zu bestellen. Wenig später kam der Bote, dem man die Ware bar bezahlte.

Mit dem Aufkommen des World Wide Web hat sich daran natürlich einiges geändert, schon seit einiger Zeit haben einige Bringdienste die Möglichkeit zum Online-Bestellen. Das ist komfortabel, weil man sich seine Bestellung nach und nach in Ruhe zusammenklicken kann und auch Optionen wie spezielle Zutaten, Saucen usw. in der Regel einfach dazuwählen kann. Und wenn wir ganz ehrlich sind: Oft ist es doch ein bisschen anstrengend gewesen, beim Lieferservice anzurufen – im Hintergrund laute Küchengeräusche, dazu manchmal auch sprachliche Verständigungsprobleme…
Relativ neu ist die Website lieferando.de. Das Besondere bei lieferando ist, dass es sich nicht um den „Online-Shop“ einer einzelnen Pizzabäckerei o.ä. handelt, sondern quasi zwischen Restaurants/Lieferdiensten und Kunden vermittelt. Wer einen Lieferdienst betreibt, kann seine Speisekarte dort einstellen, und für uns Kunden heißt das: Postleitzahl eingeben, einen der Lieferanten auswählen, Bestellung zusammenklicken, Bestellen.

Ich habe lieferando einmal ausführlich getestet. Nach eigenen Angaben hat lieferando deutschlandweit schon „über 2.500 Lieferservices“, nach der Eingabe meiner Postleitzahl hatte ich leider nicht ganz so viel Auswahl: Ein einziger Lieferdienst steht zur Verfügung, der mit dem riesigen grünen Button „Zur Speisekarte“ meine Bestellung erwartet. Schön ist, dass man bereits in der Liste der Lieferdienste sieht, wie andere Kunden den Dienst bewertet haben und welche Zahlungsmöglichkeiten es gibt (dazu später mehr).

Bevor es aber zur Bezahlung ging, habe ich aber natürlich erst einmal die Speisekarte durchgeguckt und einige Artikel in den „Einkaufswagen“ gelegt. Für eine Essensbestellung ist diese Bezeichnung erst einmal verwunderlich, sie wird aber logisch, wenn man weiß, dass lieferando an vielen Orten nicht nur Essens-Bringdienste enthält, sondern auch Lieferservices für Supermarktartikel und für Catering. Das Speisenangebot ist sinnvoll in Rubriken untergliedert. Die Anbieter haben offenbar die Möglichkeit, zu jedem Produkt auch ein Foto mit einzustellen, wovon der für mich einzige verfügbare Anbieter leider nur bei sehr wenigen Speisen Gebrauch gemacht hat – ein Bild von jedem Gericht hätte ich sehr hilfreich gefunden. Mit einem Klick auf das Produkt landet dieses im Einkaufswagen, wobei man jeweils noch „Spezielle Angaben“, also z.B. Sonderwünsche eintippen kann. Im Einkaufswagen kann man auf einfachste Weise noch die Anzahl erhöhen und verringern oder Produkte ganz herauslöschen.
Sobald man den Mindestbestellwert erreicht hat, kommt man mit dem Button „Bezahlmethode auswählen“ zum nächsten Schritt. Grundsätzlich heißt es: „Bei vielen Lieferdiensten in bar oder bargeldlos bezahlen!“ – im Test stand Barzahlung aber leider nicht zur Verfügung (vielleicht, weil ich einen Gutschein eingelöst habe oder der Restbetrag zu niedrig war), sondern nur PayPal, Kreditkarte und sofortüberweisung.de. Da bei PayPal und Kartenzahlung Zusatzkosten (zwei und vier Prozent) anfallen, entschied ich mich für den datenschutztechnisch problematischen Anbieter sofortüberweisung.de. Dazu gibt man noch die Lieferadresse und ggf. den gewünschten Lieferzeitpunkt ein. Für mich undurchschaubar ist, warum bei meiner Bestellung der Lieferzeitpunkt „sofort“ unabänderbar vorgegeben war, obwohl ich jetzt – einige Stunden später und uneingeloggt – ein Datum und eine Wunschuhrzeit im Viertelstundentakt angeben kann. Theoretisch besteht diese Möglichkeit anscheinend, aber sie steht wohl nicht immer zur Verfügung. Beim Abschicken der Bestellung wurde ich dann noch an den Zahlungsdienstleister umgeleitet, um die Bezahlung vorzunehmen, und anschließend hatte ich die Möglichkeit, einen Account fest anzulegen.

Mit einem Account bei lieferando hat man einige Vorteile: Direkt beim Aufruf der Seite kennt lieferando dann schon die Lieferadresse, so dass man sofort die passenden Lieferanten angezeigt bekommt und die Lieferadresse schon vorgegeben hat. Außerdem sammelt man bei jeder Bestellung „Treuepunkte“ – sobald man acht davon gesammelt hat, kann man sich ein Gericht im Wert von bis zu acht Euro kostenlos bestellen. Als eingeloggter Benutzer hat man aber noch weitere Vorteile: Man kann seine Bestellhistorie einsehen, alte Bestellungen wiederholen (wenn man immer das selbe isst), ggf. signierte Rechnungen anfordern (praktisch für Firmenkunden, die die Ausgaben z.B. als Bewirtungskosten absetzen können) und auch Favoriten ablegen.

Einige der Bildschirmmasken, vor allem im eingeloggten Bereich, wirken noch etwas lieblos und „datenbanktechnisch“. Die Ansichten im Bestellprozess sind ungleich hübscher, aber die Technik hakt manchmal ein ganz bisschen, wenn z.B. der Einkaufswagen gefüllt wird, aber gleichzeitig die Anzeige bei „Mindestbestellwert: 10,00 € | erreicht: 0,00 €“ stehen bleibt und somit kein Abschluss des Bestellprozesses möglich ist.

Nach der Bestellung kommt sofort eine Bestätigung per E-Mail, zudem ggf. beim ersten Mal noch eine Registrierungsbestätigung, und etwas zeitversetzt, also in der Regel nach der Lieferung des Essens, kommt noch eine Mail mit der Bitte um die Bewertung der Lieferung.
Insgesamt bin ich mit meiner Bestellung über lieferando.de zufrieden. Verbessert werden könnten neben den beschriebenen kleinen Problemchen bei Technik und Design auch noch die Anzahl der Produktfotos in den Speisekarten und die Anzahl der kooperierenden Lieferdienste. Die Grundidee, mehrere Lieferservices über einen einheitlichen Webdienst anwählen zu können und dabei auch noch Bonuspunkte sammeln zu können, finde ich klasse, und kann deshalb nur empfehlen, es einfach einmal zu probieren. Zum Testen gibt es von Qype einen 5-Euro-Gutschein!

Produkttest: Carpe Diem

Anzeige Von Carpe Diem bekam ich vor einigen Tagen ein tolles Testpaket zugeschickt, deren Produkte ich gerne vorstellen möchte. Bei Carpe Diem handelt es sich um ein leckeres und alkoholfreies Erfrischungsgetränk, das ausschließlich aus natürlichen Zutaten hergestellt wird. Philosophie der Marke ist es, dass Gesundes auch gut schmecken kann. Insgesamt hat Carpe Diem drei verschiedene Produkte in unterschiedlichen Geschmacksrichtungen im Programm:

Bei Carpe Diem Kombucha handelt es sich um ein Getränk, das auf der Basis einer Kräuterteemischung durch Fermentation mittels Kombucha-Kulturen erstellt wird. Dabei entstehen eine Vielzahl von unterschiedlichen Aromen. Zurückgegriffen wird bei der Herstellung auf eine über 2000 Jahre alte Tradition aus Asien. Das entstehende Produkte besteht aus 100% natürlichen Zutaten und ist in den drei Sorten Classic, Quitte und Cranberry erhältlich. Abgefüllt wird das Getränk in Glasflaschen mit 0,25l Inhalt, die durch ein klares Design sehr edel wirken. Gekauft werden kann Carpe Diem Kombucha in jedem gut sortierten Supermarkt. Ich durfte die drei Sorten testen und bin von dem Geschmack angetan. Auf der Homepage wird empfohlen Carpe Diem Kombucha in einem Stielglas zu servieren, zu schwenken und wie einen guten Wein mit spitzem Mund zu trinken, um das Getränk über die verschiedenen Geschmacksregionen der Zunge gleiten zu lassen. Die ideale Trinktemperatur beträgt 10 Grad. Kombucha Classic hat eine granatrote Färbung mit braunen Reflexen und bietet einen Geschmack nach Himbeere, Minze, Sauerkirsche, Zitrus und Estragon. Ich empfand diesen Geschmack sehr angenehm, frisch und nicht zu intensiv. Auch die Süße ist gerade richtig. Mich erinnert das Getränk ein wenig an Bionade Hollunder. Allerdings schmeckt Kombucha Classic im Abgang deutlich mehr nach Kräutern. Durch die leichte Kohlensäure ist Kombucha ein super Getränk für den Sommer. Kombucha Quitte ist in seiner Färbung gold-gelb und bietet im Geschmack eine Kombination aus Banane, Quitte, Melone, Vanille, Honig, Rhababer und Marille. Auf der Homepage von Carpe Diem wird Kombucha Quitte vor allem zu Pasta, Fisch und Desserts empfohlen. Kombucha Cranberry ist im Geschmack deutlich herber und bietet Aromen von Preiselbeere, Hagebutte, Holunder sowie Apfel, Baumtomate, Minze und Zitrus. Farblich gesehen erinnert Kombucha Cranberry an ein purpurrot und passt am besten zu Wild, Rindfleisch und Schokoladendesserts. Tendenziell handelt es sich bei Carpe Diem eher um ein Produkt für erwachsene Genießer, da der Geschmack tendenziell eher herb ist.

Bei Carpe Diem Kombucha fresh handelt es sich um die leichtere Variante von Carpe Diem Kombucha, die ebenfalls durch Fermentation hergestellt wird. Anders als Carpe Diem Kombucha wird diese Sorte jedoch mit frischem Quellwasser gespritzt und ist, da es sich um eine Schorle handelt, kalorienärmer. Erhältlich ist diese Sorte ebenfalls in drei verschiedenen Geschmacksrichtungen und durch die 0,5l-PET-Flasche praktisch für unterwegs. Wir haben die Flaschen beispielsweise zu einem leckeren Picknick mitgenommen. Auch diese Variante sollte im bestenfalls kühl getrunken werden; Schmeckt aber auch bei Zimmertemperatur durch die Kohlensäure angenehm frisch und liegt nicht schwer im Magen. Besonders lecker fand ich die Sorte Quitte. Auch diese erinnert ein wenig an Bionade.

Zu guter Letzt hat Carpe Diem noch das Botanic Water im Sortiment. Dabei handelt es sich um ein Getränk auf der Basis von Wasser aus den Alpen, Pflanzenextrakten und Früchten. Auch dieses Produkt gibt es in drei verschiedenen Sorten (belebend, beruhigend, harmonisierend). Leider kann ich nichts zum Geschmack sagen, da ich dieses Produkt nicht testen durfte.

Insgesamt haben mir die Getränke von Carpe Diem sehr gut geschmeckt. Sie sind eine willkommene Abwechslung zu Fruchtsäften und Fruchtschorlen. Anders als gewöhnliche Erfrischungsgetränke verzichten sie auf künstliche Zusatzstoffe und vor allem auf den Zusatz von Zucker. Wer sich auch im Getränkebereich gesund versorgen und auf Alkohol verzichten möchte, kann sich mit Carpe Diem etwas besonderes gönnen.

Grillfürst sucht den besten Slogan!

Anzeige Grillfrüst hat auf Facebook dazu aufgerufen sich einen neuen Slogan zum Logo auszudenken. Für den besten Slogan wurde ein 500€ Einkaufsgutschein ausgelobt. Da die Grillsaison wieder eröffnet ist und es nichts Schöneres gibt als mit der Familie und Freunden am Wochenende im Garten zu grillen, möchte ich mir die Chance natürlich nicht entgehen lassen und beteilige mich ebenfalls mit einem Slogan.

Ich habe mir folgendes überlebt:

Was Bismarck unter den Fürsten, ist Grillfürst für deine Würstchen!

Mehr Informationen zu der Aktion findet ihr auf Facebook und wer schon einmal im Onlineshop stöbern möchte, kann dies unter www.grillfürst.de tun.