Ich bin Nûby Elternreporter

Anzeige Vor gar nicht allzu langer Zeit konnte man sich als Nûby Elternreporter bewerben. Ich hatte Glück und wurde mit dem Lavendelmädchen und Lavendeljungen aus zahlreichen Bewerbern ausgewählt. In Zukunft werde ich für euch also immer wieder neue Produkte von Nûby testen und hier im Blog vorstellen. Zum Start haben alle Nûby Elternreporter vor ein paar Tagen ein großes Paket mit fünf Wunschprodukten von Nûby erhalten. Ich staunte nicht schlecht, als unser Postbote plötzlich mit einem riesigen Geschenk vor unserer Tür stand. Zum Vorschein kamen meine ausgesuchten Produkte von Nûby, die ich in den kommenden Wochen für euch testen werde.

Starten möchte ich mit Willi Wal. Bei Willi Wal handelt es sich um einen Badespielzeugsammler, den ich für den Lavendeljungen ausgesucht habe. Der Lavendeljunge badet nämlich für sein Leben gerne und braucht dabei nicht nur einen tollen Badezusatz, sondern auch jede Menge Badespielzeug. Doch was macht man nach dem Baden mit dem nassen Spielzeug? Bislang haben wir es immer noch nass in eine Kiste gepackt. Allerdings hatte ich dabei immer ein schlechtes Gefühl. Die Gefahr, dass die Sachen schimmeln, ist doch recht groß.
Willi Wal ist daher für uns perfekt. Dank seiner Löcher am gesamten Körper kann das Badespielzeug auch noch nach dem Einsammeln abtropfen und so besser trocknen. Zusammen mit dem Wal wird nämlich eine Halterung mitgeliefert, mit der man Willi Wal von Nûby an der Wand anbringen kann. Diese wird einfach an die Fliesen geklebt und der Wal eingehängt.
Natürlich kann man Willi nicht nur zum Aufbewahren verwenden. Auch während des Badens kann er genutzt werden. So hat der Lavendeljungen einen großen Spaß daran, Willi durch die Badewanne zu schieben, das Wasser durch seinen Körper laufen zu lassen oder auch mit seinem großen Maul die Badespielzeuge einzusammeln, wofür der Wal eigentlich gedacht ist. Der Griff, der an der Oberseite des Wals befestigt ist, liegt sowohl bei Kindern als auch bei Eltern gut in der Hand.
Auch das Design des Wals gefällt uns gut. Es ist kindgerecht und für meinen Geschmack ansprechend, so dass ich euch Willi wirklich ans Herz legen kann. Er ist nicht nur hübsch anzusehen, sondern bietet den Kindern jede Menge Spaß und ist zudem super praktisch. Auch den Preis von etwa 25€ finde ich angemessen. Kaufen könnt ihr ihn beispielsweise hier (Werbelink). Wollt ihr mehr über Nûby erfahren, dann schaut doch mal auf deren Homepage oder auf deren Facebookseite vorbei.
Was sagt ihr zu Willi? Würde er euch auch gefallen?

Nonabox September 2014

Anzeige Kurz vor unserer Abreise in den Urlaub stand unsere Postbotin mit der Nonabox vor der Tür. Eigentlich hatten wir bereits einen Lagerungsauftrag, aber netterweise hatte sie das Paket trotzdem in ihr Auto geladen und meinte, dass sie einfach mal gucken wollte, ob wir noch da sind. Da wir kurz vor der Abfahrt waren, packte ich die Box kurzerhand ins Auto. Nach ein paar Kilometern hielt ich es nicht mehr aus und öffnete sie zusammen mit dem Lavendeljungen. Für ihn war das eine willkommene Ablenkung, denn schließlich gibt es kaum ein Kind, das gerne längere Strecken Auto fährt. Und auch wenn die Box eigentlich für das Lavendelmädchen ist, war auch dieses Mal wieder das eine oder andere in der Box, über das sich der Lavendeljunge freuen konnte.


Duplo – Apfel
Beim Auspacken der Nonabox September fiel uns als erstes das Duplo in die Hände, das natürlich sofort ausgepackt werden musste. Zum Vorschein kamen einige Steine, die sich zu einem Apfel zusammensetzen lassen, die dem Lavendeljungen natürlich gut gefallen haben. Immer wieder setzte er die verschiedenen Duplosteine neu zusammen und war so erst einmal eine Zeit beschäftigt.

Mam – Anti Colic Flasche
Das zweite Produkt der Nonabox September ist eine Anti Colic Flasche von Mam. Die Flasche können wir gut gebrauchen, denn vor Kurzem haben wir angefangen Milch abzupumpen und dem Lavendelmädchen zu geben, wenn ich mal nicht zu Hause bin. Da die Milchpumpe ebenfalls von Mam ist, passt die Flasche sehr gut.

Diago Euret – Schnullertasche
Ebenfalls für das Lavendelmädchen in der Nonabox war eine Schnullertasche, die man mit einem Klettverschluss am Kinderwagen oder auch am Maxi Cosi befestigen kann. Da das Lavendelmädchen keinen Schnuller hat, benötigen wir die Schnullertasche nicht.

Global Cosmed – Badeprodukte
Von Global Cosmed war eine Probe eines Duschbads enthalten, womit man auch die Haare waschen kann. Da wir das Lavendelmädchen nur in Wasser baden, durfte der Lavendeljunge das Duschbad bekommen. Da wir seins für den Urlaub vergessen hatten, war die Probe sehr praktisch.

Urachhaus – Buch
Ebenfalls in der Nonabox enthalten war ein Pappbuch mit dem Titel „Mein toller Tag mit Mama“. Das Buch ist sehr niedlich gezeichnet und wurde auch gleich im Auto gelesen.

Shu Yao Tee – Tee
Für die Mama gab es dieses Mal Tees von Shu Yao. Enthalten waren drei verschiedene Sorten ohne Koffein, so dass sie speziell für die Schwangerschaft und Stillzeit geeignet sind. Allerdings braucht man für den Tee einen speziellen Teamaker, der bereits in einer früheren Box enthalten war.

PaperShaker – Babykarten
Das letzte Produkt der Nonabox September ist eine Karte von PaperShaker. Da wir bereits „Ich bin da“-Mails beim Lavendelmädchen verschickt haben, kommt die Karte ein wenig spät.

Enthalten sind in der Nonabox September somit sieben verschiedene Produkte, wobei ich die eine Karte von PaperShaker und die Badeschaumprobe nicht mitzählen würde und somit auf fünf vollwertige Produkte komme. Auch wenn die sechs bis neun versprochenen Produkte nicht ganz erreicht werden, finde ich die Mischung der Box durchaus gelungen. Die enthaltenen Produkte stellen eine schöne Mischung dar. Auf den versprochenen Warenwert von 70€ kommt allerdings auch diese Nonabox nicht.

Was sagt ihr zur Nonabox September 2014? Würde sie euch gefallen?

Einen Kalender zum Kindergartenstart: Meine Erfahrung mit Snapfish

Anzeige Seit über einem Monat ist der Lavendeljunge nun ein Kindergartenkind. Nach einer mehr als beschwerlichen Anfangsphase haben wir es geschafft: Er geht alleine hin. Auch wenn am Morgen beim Abgeben manchmal noch Tränen fließen, genießt er die Zeit mit den Kindern. Innerhalb der wenigen Wochen hat er schon zahlreiche Freunde gefunden und viel gelernt.

Damit auch die Ur-Großeltern, die leider nicht mehr so mobil sind und die wir nicht so oft sehen, an der aufregenden Zeit teilhaben können, haben wir uns überlegt, dass wir sie anhand von Fotos teilhaben lassen. Statt wie sonst einfach nur Fotoabzüge zu bestellen, haben wir uns dieses Mal etwas besonderes überlegt. Bei Snapfish kann man nämlich auch Kalender bestellen. Im Gegensatz zu Fotoabzügen sind Kalender, wenn man sie aufgehängt hat, immer präsent und praktisch noch dazu. Bestellen kann man bei Snapfish ganz unterschiedliche Arten von Kalendern. Wir haben uns für den Kalender Klassik entschieden. Bei diesem kann man nicht nur den Hintergrund wählen, sondern auch in welchem Monat der Kalender starten soll. Da die Ur-Großeltern momentan noch gut mit Kalendern versorgt sind, haben wir ganz klassisch den Januar gewählt. Die Gestaltung des Kalenders war schnell und einfach erledigt. Einfach 13 Fotos auswählen und über die Kalenderseiten verteilen. Ausgewählt werden können sowohl Fotos im Hoch- als auch Querformat. Wer mag, kann unter den Fotos noch eine kleine Beschreibung einfügen, worauf wir aber verzichtet haben. Bestellen kann man die Kalender in unterschiedlichen Größen. Zur Auswahl stehen Din A5, Din A4 und Din A3.

Da wir mit dem Fotoservice von Snapfish bereits gute Erfahrungen gemacht haben, waren wir natürlich auf das Ergebnis besonders gespannt. Wie immer wurde man nach der Bestellung gut über den Fortgang der Bestellung informiert. Innerhalb weniger Tage war der Kalender bei uns. Neugierig packen wir ihn aus. Schnell blätterten wir die einzelnen Seiten des Kalenders, die mit einer Ringbuchbindung zusammen gehalten werden, durch. Das Ergebnis kann überzeugen. Die Druckqualität der Fotos ist gut. Der Kalender wirkt stabil. Allerdings bietet er in der kleinen Variante keinen Platz für Notizen o.ä., was wir aber bereits vor der Bestellung wussten.

Nach einem kurzen Zwischenstopp bei uns, setzte der Kalender seine Reise fort. Kaum war er bei den Ur-Großeltern des Lavendeljungen angekommen, erhielten wir schon einen Anruf. Denn natürlich freuten sie sich sehr über den Kalender, den wir ihnen geschickt hatten. Gerade Fotogeschenke kommen bei (älteren) Verwandten immer gut als Geschenk an. Schließlich sehen sie ihre Ur-Enkel nicht so oft und sind froh, sie durch die Fotos immer bei sich zu haben.

Und wenn ihr jetzt auch Lust bekommen habt, bei Snapfish Fotogeschenke zu bestellen, dann habe ich ein tolles Angebot für euch. Wer sich über den folgenden Link bei Snapfish registriert, bekommt ein 10×15 Foto-Taschenbuch im Wert von 5,95€ auf seinem Kundenkonto gutgeschrieben. Da wir bislang mit der Qualität von Fotogeschenken bei Snapfish immer zufrieden waren, kann ich euch den Onlineshop nur empfehlen.

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Happy Birthday, großer Lavendeljunge!

Anzeige Am Wochenende war es soweit: Der Lavendeljunge durfte seinen dritten Geburtstag feiern. Schon Wochen vorher hatte er immer wieder von dem Tag gesprochen und sich auf seine Gäste gefreut. Zum Glück hatten wir durch die Betreuungszeiten im Kindergarten dieses Mal etwas Ruhe zum Vorbereiten. So konnten wir ganz stressfrei einkaufen gehen und auch das Haus schmücken war problemlos möglich. Auch zum Backen blieb genug Zeit, denn vor der großen Feier waren genug Verwandte da, die den Lavendeljungen beaufsichtigen und mit denen er spielen konnte.

Im Vergleich zum letzten Jahr haben wir es dieses Jahr dennoch etwas einfacher gehalten. Neben einem Schiffskuchen gab es noch leckere Apfelmuffins mit Zimtkruste und Obsttörtchen. Außerdem gab es noch liebe Gäste, die ebenfalls einen Geburtstagskuchen für den Lavendeljungen gebacken und mitgebracht haben. Dennoch gab es immer noch genug vorzubereiten. Gerade ich bin ja ein Typ, der immer alles perfekt haben möchte.

Am Abend vor seinem Geburtstag war der Lavendeljunge so aufgeregt, dass er nur schwer einschlafen konnte und auch immer wieder aufwachte. Am Geburtstagsmorgen war er dann erstaunlicherweise ganz entspannt und hat tatsächlich bis halb acht geschlafen. Ein Traum, denn so konnten wir vor der großen Party noch einmal Luft schnappen und halbwegs entspannt in den Tag starten.

Gleich nach dem Aufstehen war dann das Geschenkeauspacken angesagt. Neben den Geschenken von uns lagen auch bereits einige Päckchen von Verwandten auf dem Geburtstagstisch, die am Nachmittag leider nicht bei der großen Party dabei sein konnten. Ganz aufgeregt packte er ein Päckchen nach dem anderen aus und durfte sich über viele kleine und auch einige große Geschenke freuen. Da über den Tag verteilt immer neue Gäste kamen, nahm das Auspacken für ihn gar kein Ende. Neben einigen Büchern, Hörspielen, Sachen zum Baden und Spielen bekam er auch die langersehnte Polizeistation von Duplo, die er sich so sehr gewünscht hatte.

Als weiteres großes Geschenk gab es einen neuen Kindersitz fürs Auto. Beim King II LS von Britax Römer (Werbelink) handelt es sich um einen Autositz mit 5-Punkt-Gurt-Sicherungssystem der Gruppe 1. Der Sitz ist für Kinder von 9 bis 18kg geeignet. Verwendet werden kann er je nach Größe und Gewicht des Kindes bis etwa zum vierten Geburtstag. Das besondere an dem Sitz ist der Licht- und Tonindikator, der einem signalisiert, ob das Kind richtig angeschnallt ist. Als Eltern bekommt man bei der Fahrt so ein sicheres Gefühl. Ansonsten bietet der Sitz die gewohnte Britax Römer Qualität. Der Sitz selbst ist hochwertig gearbeitet. Er bietet durch die Polsterung nicht nur einen guten Aufprallschutz, sondern passt sich dank vier verschiedenen Sitzpositionen sowie verstellbarer Kopfstütze und Schultergurten gut an die Bedürfnisse des Kindes an.

Nachdem alle Gäste eingetrudelt waren, wurde das Kuchenbüffet eröffnet. Glücklicherweise hat das Wetter an dem Tag mitgespielt, so dass wir auch einige Zeit im Garten verbringen und dort spielen konnten. Den Kindergeburtstag hatten wir bewusst von dem „Erwachsenengeburtstag“ getrennt. Den haben wir dann am Dienstag gefeiert. Dieses Mal gab es für die Kinder bereits die ersten kleinen Spiele wie Kartoffellaufen, Dosenwerfen oder Brezelschnappen. Der Lavendeljunge hat die Tage sehr genossen. Allerdings merkt man ihm auch an, dass es ziemlich anstrengend für ihn war und er nun erst einmal wieder ein wenig Pause braucht.

Die Manduca Sling im Test

Anzeige Auch wenn das Lavendelmädchen momentan noch gerne im Kinderwagen liegt und darin teilweise auch schläft, sind wir dazu übergegangen oft auch ein Tragetuch zu benutzen. Mit einem Tragetuch haben wir bereits beim Lavendeljungen gute Erfahrungen gemacht und sind mit dem Umgang vertraut. Oft höre ich von anderen Eltern, dass sie zwar ein Tragetuch haben, dies aber nicht nutzen, weil sie entweder mit dem richtigen Binden Probleme haben oder sich ihr Kind angeblich nicht wohlfühlt. Ich persönlich kann weder beim ersten noch beim zweiten Problem mitreden. Unsere Kinder finden oder fanden das Tragetuch immer prima und die Bindetechnik ist eigentlich auch ganz leicht zu lernen.

 

Zudem hat ein Tragetuch viele Vorteile: Anders als mit einem Kinderwagen ist man mit einem Tragetuch sehr flexibel. Überall wo es eng oder der Boden uneben ist, hat man mit einem Tragetuch große Vorteile. Ich persönlich finde es immer sehr unangenehm mit einem Kinderwagen durch die Stadt zu schieben. Überall stehen Menschen im Weg, die es nicht einsehen für einen Kinderwagen Platz zu machen. Zudem sind die Gänge in vielen Läden für einen Kinderwagen einfach zu eng. Außerdem hat ein Tragetuch, gerade in der Stadt, einen zweiten großen Vorteil: Die Kinder sind in einem Tuch deutlich abgeschirmter von der Außenwelt als im Kinderwagen. In der Stadt, in der die verschiedenen Eindrücke nur so auf die Kinder einprasseln, ist das natürlich angenehm. Bei Bedarf kann man einfach das Tuch über das Gesicht des Kindes schieben. So bekommt es von dem ganzen Rummel nur noch halb so viel mit. Zudem spürt es die Nähe und hört den Herzschlag der Mama oder des Papas, was sehr beruhigend sein kann.

Doch nicht nur außerhalb des Hauses kann ein Tragetuch hilfreich sein. Wir verwenden es auch viel im Haus. Immer, wenn das Lavendelmädchen gerne auf dem Arm sein möchte, wir aber noch dringend etwas erledigen müssen, kommt sie einfach ins Tuch. Denn dann hat man beide Hände frei und kann einfach weiter aufräumen, arbeiten oder was man sonst gerade zu erledigen hat. Außerdem hilft es ihr oft in den Schlaf zu finden. Das Tolle an einem Tragetuch ist, dass durch das Tragen im Tragetuch der Rücken geschont wird. Mit einem Kind im Tuch kann man aufrecht stehen, was beim Tragen auf dem Arm oftmals nicht möglich ist, weil eine Schonhaltung eingenommen oder ein Arm merkwürdig angewinkelt wird.

Von Manduca, die bislang ja vor allem durch ihre Babytrage bekannt sind, gibt es nun ebenfalls ein Tragetuch, das wir testen durften. Bei der Manduca Sling handelt es sich um ein elastisches Tragetuch aus Jersey, das insgesamt in acht verschiedenen Farben erhältlich ist. Testen durften wir es in der Farbe slate – einem Grauton. Die Tücher bestehen aus 100% Bio-Baumwolle und sind sehr leicht. Das Tuch lässt sich gut zusammenfalten und so bei Bedarf auch in der Wickeltasche oder im Rucksack verstauen, so dass man es unterwegs immer griffbereit hat. Die Manduca Sling besteht aus einem 5,50 m langem Stoffstück. Diese Länge ist so gewählt, dass das Tuch auch von besonders großen und/oder korpulenten Menschen verwendet werden kann. Das Tuch hat den großen Vorteil, dass es sehr flexibel ist und auf viele verschiedene Varianten gebunden werden kann. So kann man mit der Manduca Sling sein Kind auf dem Bauch, auf dem Rücken oder auch auf der Hüfte tragen. Geeignet ist die Sling ab der Geburt bis zu 15 kg.

Da wir bereits Tragetucherfahrung haben, war auch das Binden der Manduca Sling nicht schwer. Verwendet haben wir die Bindetechnik, die wir auch mit unserem alten Tuch benutzt haben. Das Tuch lässt sich gut handhaben. In weniger als drei Minuten ist es bereits angelegt und das Baby sicher verstaut. Angenehm an der Manduca Sling finde ich die Elastizität. Selbst wenn das Binden beim ersten Mal nicht perfekt gelingt, kann man es mit wenigen Handgriffen zurecht rücken, ohne es noch einmal komplett abnehmen zu müssen.

Das Lavendelmädchen wiegt mittlerweile etwa 5,5kg. Trägt man sie im Tuch, ist von dem Gewicht kaum etwas zu spüren. Das Tragen fällt also deutlich leichter, als wenn man sie einfach auf dem Arm trägt. Hat man das Lavendelmädchen einen ganzen Vormittag im Tuch, merkt man allerdings auch, was man getan hat. Dennoch ist die Manduca Sling eine große Erleichterung für den Alltag. Besonders für Eltern mit unruhigen Kindern, die sonst nur auf dem Arm sein möchten, kann so ein Tragetuch ein Lebensretter sein. Deshalb empfehle ich eigentlich jeder Familie mit Baby oder Kleinkind ein Tragetuch. Toll ist, dass man so ein Tuch wirklich lange benutzen und aufgrund seiner geringen Größe immer in der Tasche dabei haben kann.

Wie sieht es bei euch aus? Hattet ihr für eure Kinder auch ein Tragetuch? Wie seid ihr damit zurecht gekommen?

Schuhe für den Herbst

Anzeige Kinderfüße wachsen ja bekanntermaßen wie Unkraut. Da ist es kein Wunder, dass der Lavendeljunge schon wieder ein Paar neue Schuhe benötigte. Statt wie sonst mit ihm in den Schuhladen zu gehen und seine Füße ausmessen zu lassen, haben wir dieses Mal etwas neues ausprobiert. Durch Zufall bin ich im Internet auf einen Onlineshop für Kinderschuhe gestoßen, die fast den gleichen Service bieten, wie unser Lieblingskinderschuhladen.

Wie viele von euch sicherlich schon festgestellt haben, kann es vor allem bei Kinderschuhen sehr schwer sein diese online zu bestellen. Je nach Marke fallen die Größen oft so unterschiedlich aus, dass man nie sicher sein kann, dass die Schuhe seinem Kind auch passen – selbst wenn man die aktuelle Größe des Kindes weiß. Sogar zwischen den verschiedenen Modellen einer Marke gibt es oft Unterschiede. Doch für dieses Problem gibt es eine einfache Lösung: Wie in unserem Kinderschuhladen werden bei Giggs alle Schuhe von Hand ausgemessen. Die Werte werden in einen System hinterlegt. Als Kunde bekommt man bei Giggs die Aufgabe, die Füße seines Kindes zu messen. Dazu stellt man das Kind einfach auf ein Blatt Papier und markiert mit einem Stift die Stelle, wo der längste Zeh aufhört. Anschließend misst man die Länge mit einem Lineal nach und gibt den Wert in den Größen-Ratgeber auf Giggs.de ein. Anhand des Wertes bekommt man einen für den Schuh passenden Größenvorschlag. Geniale Idee, oder was meint ihr?

Bestellt man öfter bei Giggs kann man zur Messung des Fußes auch das Treter-Meter benutzen. Dort kann man die Größe des Fußes direkt ablesen und spart sich die Arbeit mit Zettel und Stift. Angeboten werden bei Giggs Schuhe für Jungen und Mädchen von 0 bis 16 Jahren. Der Shop ist sehr hübsch und übersichtlich gestaltet, so dass das Stöbern im Sortiment richtig Spaß macht. Angeboten werden viele bekannte Kinderschuhmarken wie Richter, Superfit und Kavat. Neu entdeckt durch den Shop haben wir die Marke Pom Pom. Dabei handelt es sich um eine dänische Kinderschuhmarke, die tolle Kinderschuhe aus Leder herstellt. Alle Modelle sind angenehm schlicht und trotzdem stilvoll.

Nach einigem Stöbern haben wir uns für einen Sneaker mit Klettverschluss entschieden. Da sich der Lavendeljunge im Kindergarten im Idealfall selbst an- und ausziehen soll, wenn sie rausgehen, war es uns wichtig, dass er dieses Mal einen Schuh mit Klettverschluss bekommt. Da ist der Sneaker von Pom Pom ideal. Toll ist er auch deshalb, weil der Schuh vorne an den Zehen und hinten an der Ferse eine Stoßkante hat. Mit den Schuhen kann er also auch problemlos mal Bobby Car fahren oder auf dem Boden herumrutschen, ohne dass das Leder gleich zerschrammt. Sowieso wirken die Schuhe sehr robust und langlebig.

Der Lavendeljunge trägt die Schuhe nun bereits einige Tage. Die empfohlene Größe war passend. Der Schuh sitzt sehr gut am Fuß. Obwohl der Lavendeljunge nun das erste Mal Schuhe trägt, die nicht über den Knöchel reichen, läuft er sehr gut damit. Ob die Schuhe so robust sind, wie ich denke, wird sich in den nächsten Wochen zeigen. Die ersten Tage im Kindergarten haben die Kinderschuhe von Pom Pom auf jeden Fall gut überstanden.

Kennt ihr die Marke Pom Pom? Welche Erfahrungen habt ihr damit gemacht? Wie findet ihr das Konzept von Giggs?

Es geht hoch in die Luft

Anzeige Vor ein paar Wochen hat unser drittes Testprodukt von Tomy bei uns Einzug gehalten. Dabei handelt es sich um ein Flugzeug mit einem Elefanten darin, der den Kindern das richtige Zählen beibringen soll. Da der Lavendeljunge durch den Kindergarteneintritt gerade ganz wild auf das Zählen ist, passt das eigentlich ganz gut. Schließlich werden in seiner Gruppe jeden Morgen im Morgenkreis immer die Kinder, die anwesend sind, gezählt. Da ist es natürlich nicht schlecht, wenn man das als „Kleiner“ auch kann.

Unter dem Namen „Zähl mit Flo“ vertreibt Tomy das sogenannte Lernspielzeug aus Plastik. Anschalten lässt sich das Flugzeug über einen Schalter. Anschließend ertönt eine, für meine Ohren, nervtötende Musik, für die sich bei uns im Haus nur der Lavendeljunge begeistern kann. Lässt man Flo fliegen und Loopings schlagen, beginnt er bis 10 zu zählen, wobei die Stimme fast genau nervtötend ist wie die Musik. Zudem dreht sich währenddessen der Propeller und das Flugzeug gibt Motorgeräusche von sich. Da „Zähl mit Flo“ nicht nur in Deutschland vertrieben wird und die Kinder laut Hersteller ja auch gerne andere Sprachen lernen, kann man über einen kleinen Knopf zudem die Sprache verstellen. So kann man Flo nicht nur auf Deutsch, sondern u.a. auch auf Französisch oder Englisch zählen hören, was das Ganze nicht besser macht.

Betrieben wird das Flugzeug, das offiziell für Kinder ab 18 Monaten geeignet ist, mit drei Batterien. Diese sind im Lieferumfang enthalten. Preislich liegt das Spielzeug bei 20€, was nicht wirklich günstig ist. Während ich vom letzten Spielzeug von Tomy, das wir zum Testen bekommen haben, noch begeistert war, gehört das Flugzeug für mich leider in die Abteilung „Braucht kein Mensch“. Zählen lernen die Kinder meiner Meinung auch anders und besser und für die Eltern ist das Flugzeug einfach nur anstrengend.

Wie ist eure Meinung zu solchem „Lernspielzeug“?