Russell Hobbs 3in1 Stabmixer im Test

Anzeige Auch wenn die Zeit oft eher knapp bemessen ist, ist es mir wichtig immer frisch zu kochen. Gerne wirble ich in der Küche umher und probiere neue Rezepte aus. In der Herbstzeit habe ich viel mit Kürbis gekocht. So sind neben den klassischen Suppen auch schon ein Kürbistrudel, ein Kürbisgemüse und Kürbis-Chutney entstanden. Bei der ganzen Püriererei ist leider mein Pürierstab, der durch den ganzen Brei vom Lavendeljungen eh schon stark beansprucht wurde, kaputt gegangen. Ein neuer musste also her.

Nachdem ich mich ein wenig informiert hatte, entschied ich mich für den 3in1 Stabmixer von Russell Hobbs. Dieser ist aus der gleichen Serie wie meine neue Espressomaschine, was ich persönlich schön finde, da das Design ein ähnliches ist. Auch der 3in1 Stabmixer verfügt über ein angenehm schlichtes Design und besteht zum großen Teil aus Edelstahl.

Anders mein bisheriger Stabmixer kann dieser nicht nur pürieren, sondern enthält auch einen Schneebesen und einen Zerkleinerer, so dass man sich theoretisch das eine oder andere Küchengerät sparen kann. So kann man nicht nur Suppen, Gemüse oder Obst mit dem Stabmixer pürieren, sondern kann damit auch Soßen, Dressings, Pesto oder Brotaufstriche in Sekundenschnelle herstellen. Auch Sahne oder Eischnee kann man damit schlagen. Außerdem ist noch ein 1 Liter-Messbecher dabei, so dass man Milch, Sahne und Co schnell einmal abmessen kann.

Der Mixer verfügt über 650 Watt und ist in acht Geschwindigkeitsstufen stufenlos regelbar. Der Stabmixer ist sehr einfach zu bedienen. Die unterschiedlichen Aufsätze lassen sich schnell und einfach aufstecken und sind leicht zu reinigen. (Leider darf man die Teile nicht in die Spülmaschine geben.) Da die Verarbeitung der einzelnen Teile sehr hochwertig ist, muss man keine Angst haben, dass einem die Teile bei der Benutzung gleich um die Ohren fliegen. Der Stabmixer liegt gut in der Hand, ist aber im Vergleich zu meinem Vorgängermodell recht schwer.

Anders als andere Produkte lässt sich der 3in1 Stabmixer auch für kleine Mengen einsetzen, was ich persönlich sehr wichtig finde. Bei größeren Mengen ist man etwas eingeschränkt, da das Rührgefäß nur einen Liter fasst. Mir persönlich gefällt der 3in1 Stabmixer trotzdem sehr gut. Nicht nur die Verarbeitung und Lieferumfang sind super, sondern auch die Arbeitslautstärke ist annehmbar, so dass ich das Produkt nur empfehlen kann.

Anika

Hier schreibt Anika. Ich bin 39 Jahre alt und Mutter von zwei wundervollen Kindern. Zusammen mit dem Lavendelpapa, dem Lavendeljungen (10 Jahre) und dem Lavendelmädchen (7 Jahre) wohne ich im wunderschönen Lüneburg. Von hier aus unternehmen wir viele kleine und große Reisen in die nähere Umgebung und in die weite Welt. Ich bin Liebhaberin des Lebens, des Reisens, guten Essens und schöner Dinge. Reisen, backen, basteln und fotografieren sind meine Leidenschaft. Mit dem Bloggen habe ich 2010 begonnen, als ich an meiner Doktorarbeit schrieb und einen Ausgleich zur wissenschaftlichen Arbeit suchte. Eigentlich bin ich Pädagogin und Literaturwissenschaftlerin, was sich auch in den Blogthemen widerspiegelt. Seit 2016 blogge ich hauptberuflich.

4 Gedanken zu „Russell Hobbs 3in1 Stabmixer im Test“

  1. Also den Stabmixer habe ich noch nicht, aber dafür ein paar andere Sachen von Russel Hobbs. Den Standmixer, den ich hab, möchte ich nicht missen.<br /><br />Die haben tolle Produkte zu sehr guten Preisen 🙂

  2. Die Wattzahl beim Pürierstab hat eine ähnliche Bedeutung wie die Pixelzahl bei Kameras – reines Marketinggeschwätz!

    Meine Bosch-Oberfräse hat eine Leistungsaufnahme von 450 Watt (aber ein sehr scharfes Hartmetallwerkzeug) und fräst kiloweise feinstes Sägemehl aus härtestem Holz, was sollen also 750 Watt in einem Pürierstab???

    Entscheidend ist das Werkzeug unten dran, bei meinem ESGE hab ich die Messer mit einem Wasserstein nochmal geschliffen, das Teil hat nur 120 Watt Leistungsaufnahme und geht ab wie ein Zäpfchen.

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