Schon wieder ein Kind krank: Das Braun IRT6020 Thermo Scan 5 im Test

Anzeige Seitdem der Lavendeljunge in den Kindergarten geht, ist bei uns eigentlich fast immer jemand krank. Von einer einfachen Erkältung, über die Mund-Hand-Fuß-Krankheit und anderem Hautausschlag bis hin zu tagelangem Fieber hat er schon einiges mitgebracht. Meine große Sorge ist dabei immer das Lavendelmädchen, denn der Lavendeljunge lässt es sich nicht nehmen, sie mehrfach am Tag mit dicken Elchküssen zu bedenken. Ein Viren- oder Bakterienaustausch ist so nicht verhinderbar. Dank des noch anhaltenden Nestschutzes hat das Lavendelmädchen bislang alle Attacken ganz gut weggesteckt. Leider hat es auch sie in der letzten Woche mächtig erwischt. (mehr …)

Endlich die richtige Hautpflege gefunden dank Paula

Anzeige Normalerweise bin ich in der Pflege meiner Haut seitdem ich Mama bin nicht gerade vorbildlich. Irgendwie ist das leider auf der Prioritätenliste weit nach hinten gerutscht. Hinzu kam, dass ich lange nicht die richtige Creme für meine Haut gefunden habe. Die Creme die ich vor meiner ersten Schwangerschaft verwendet hatte, machte plötzlich immer mal wieder fiese Pickelchen. Eine andere Creme ließ die Haut eher trockener anfühlen. Kurzum ich hatte das Ausprobieren satt und habe lieber gar nichts mehr an Hautpflege verwendet.

Dann lernte ich Paula’s Choice kennen. Zuerst war ich skeptisch. Mal wieder eine Hautpflegeserie und dann nur übers Internet erhältlich. Doch letztlich überzeugte mich die Geschichte hinter der Marke. Die Gründerin Paula Begoun ist in den USA ziemlich bekannt. Sie hatte als Jugendliche selbst Hautprobleme. Keine der Cremes die sie nutzte half richtig. Irgendwann fing sie an sich genauer mit den Inhaltsstoffen auseinanderzusetzen und festzustellen, dass in einigen Produkten ziemlich viel Mist drin ist. Sie avancierte über die Jahre zu DER Fachfrau in Sachen Kosmetikprodukte in den USA. Sie veröffentlicht regelmäßig ausführliche Produkttests.
Auf der deutschen Homepage werden so auch einige Schönheitsmythen aufgeklärt. Augencreme hält Paula beispielsweise für überflüssig. Ist die Haut um die Augen besonders trocken, reicht vollkommen eine andere etwas reichhaltigere Feuchtigkeitscreme. Außerdem gibt es auf der Homepage einen langen Artikel dazu, dass Dehnungsstreifen nicht mit den herkömmlichen Cremes zu verhindern oder wegzubekommen sind. Dies finde ich sehr positiv. Statt einem ein weiteres nutzloses Produkt zu verkaufen, wird Klartext gesprochen.
Seit Mitte der 90er Jahre vertreibt Paula auch eigene Kosmetik, bei der sie ihre eigenen hohen Ansprüche natürlich auch ansetzt. So wird generell auf reizauslösende Inhaltsstoffe wie Alkohol, Parfum- oder Duftstoffe verzichtet. Auch werden die Produkte nicht an Tieren getestet.
Doch nun stand ich vor der Qual der Wahl. Welches Produkt passt zu meiner Haut? Zum Glück gibt es auf der Homepage eine umfassende Beratungsmöglichkeit und man kann sich via Chat bzw. Mail auch „persönlich“ beraten lassen. Bis 17 Uhr werden die Fragen sofort beantwortet. Einziges Manko ist, dass es hier nicht die Möglichkeit eines Videochats gibt. Manchmal ist es ziemlich schwer den eigenen Hauttyp zu beschreiben.
Ich bekam für tagsüber die Resist Super-Light Daily Wrinkle Defense SPF 30 empfohlen. Die Creme ist hygienisch in einer Tube und nicht in einem Tiegel. Außerdem wird auf eine große Umverpackung aus Umweltschutzgründen verzichtet. Auf der Tube ist noch einmal der Hinweis zu lesen sie vor Gebrauch zu schütteln, damit die Inhaltsstoffe sich entsprechend vermischen.
Diese Creme ist eine leichte getönte Tagescreme mit Lichtschutzfaktor 30. Diese Hautpflege kam mir sehr entgegen. Ich brauchte früh statt Augencreme, Feuchtigkeitscreme und noch einer Schicht mit Make Up nur noch eine Creme aufzutragen. Früher fühlte sich meine Haut danach oft „überladen“ und verschwitzt an. Doch das erste Gefühl dieser Creme war sehr positiv. Meine Haut fühlte sich sanft gepflegt und irgendwie leicht an. Die Augenringe nach einer anstrengenden Nacht mit erkältetem Kleinkind kann sie zwar nicht richtig abdecken aber immerhin abmildern. Sie hat keinen starken Eigengeruch und lässt sich gut verteilen. Gut finde ich auch, dass bereits ein Sonnenschutz enthalten ist. Denn so schön angenehm die Sonne doch ist, so schlecht kann sie für die Haut sein.
Zur Pflege der Haut in der Nacht wurde mir Resist Ultra-Light Super Antioxidant Concentrate Serum empfohlen. Das Serum ist hautberuhigend und hilft erste Anzeichen von Hautalterung zu vermindern. Leider ist die Tube sehr klein. Es ist zwar sehr ergiebig aber trotzdem bin ich mal gespannt, wie lange ich damit hinkomme. Das Serum ist etwas glibberig aber zieht schnell ein und hinterlässt eine weiche Haut.
Mein Fazit nach einer Woche der Anwendung ist durchweg positiv. Zwar bin ich immer noch nicht die Disziplinierteste in der Hautpflege aber trotzdem sieht man klar eine Wirkung. Meine vergrößerten Poren sind besser geworden. Ich habe keine Pickelchen bekommen. Im Gegenteil ist meine Haut weniger gerötet – und das trotz der trockenen Heizungsluft. Ich wurde auch schon darauf angesprochen, dass ich entspannter aussehen würde. Leider habe ich es verpasst euch ein echtes Vorher-Nachher Foto zu machen, da ich mit dieser Wirkung ehrlich gesagt nicht gerechnet hatte. Um aber einmal die abdeckende und hautberuhigende Wirkung der Tagescreme zu sehen, habe ich für euch einmal die linke Seite mit der Creme eingecremt und die rechte nicht. Ich finde der Unterschied fällt ziemlich gut auf.
Ich habe nun endlich die perfekte Creme für mich gefunden. In den nächsten Wochen werde ich sicherlich noch mehr aus dem Sortiment von Paula’s Choice ausprobieren.
Habt ihr ein Lieblingsprodukt zur Hautpflege auf das ihr schwört? Kanntet ihr Paula’s Choice bisher?
Der Artikel wurde verfasst von Astrid:
Ich bin 32 Jahre alt und lebe mit meinem Mann und unserem kleinen Sohn, der fast 2 Jahre ist in Köln. Unser Sohn ist ein richtiger kleiner Sonnenschein und flitzt mit seinem Laufrad schon fleißig durch die Gegend. Im Januar erwarten wir unseren zweiten Sohn. Die zweite Schwangerschaft ist bisher anders als die erste mit viel mehr Übelkeit und Kreislaufproblemen. Wir sind gespannt auf das Leben zu viert. Bisher klappt die Gleichberechtigung als Eltern sehr gut. Seitdem unser Sohn ein Jahr ist arbeite ich in Teilzeit wieder, was einiges an organisatorischem Geschick abverlangt. Gleichzeitig sind uns unsere Freunde und gemeinsame Unternehmungen als Familie sehr wichtig. Wir verreisen auch mit Kind sehr gerne und besuchen Freunde und Familie.

Ich lese gerne verschiedene Blogs und Produkttests oder frage Freunde, um neue Dinge kennenzulernen. Dank dem Lavendelblog habe ich schon das ein oder andere Neue entdeckt. Deshalb schreibe ich nun auch gerne hier und berichte von unseren Erfahrungen mit bestimmten Produkten. Am liebsten teste ich Dinge, die in irgendeiner Art und Weise praktisch sind.

Endlich alles im Griff dank dem Hair Doctor

Anzeige Dank dem Hagel Shop und dem Argan Öl von Hair Doctor bin ich nun bis auf die Farbe endlich zufrieden mit meinen Haaren. Sie liegen ohne großes Styling einfach richtig gut und fliegen nicht mehr so.

Ich bin nicht der Typ, der früh nach dem Haare waschen noch ewig im Bad verbringt, um meine Haare zu stylen. Da ich schon immer Probleme mit strapazierten Haaren hatte, verzichte ich sowieso aufs Föhnen. Trotzdem fliegen meine Haare immer wieder unschön. Bisher sah das trotz aller Pflege immer etwas ungepflegt und vogelscheuchenmäßig aus. Nun versuchte ich es mit dem exklusivsten Öl der Welt, das zurzeit in aller Munde ist: Arganöl. In Marokko wird es aus den Früchten des Arganbaums gewonnen und hat einen Gehalt an Vitamin E und essentiellen Fettsäuren. Dadurch schützt und pflegt es insbesondere trockene Haare optimal.
Das Öl wird nach dem Waschen am Besten im handtuchtrockenen Haar verteilt. Durch die Pumpe kann man es sehr gut dosieren. Das Öl ist durchsichtig und hat einen leichten, angenehmen Duft. Die Hände sind nach dem Auftragen auch nicht zu ölig. Wahrscheinlich zieht bei meinen Haaren die Pflege so schnell ein. Sollten am darauffolgenden Tag meine Haare doch wieder unschön liegen, wende ich das Öl einfach noch einmal im trockenen Haar an. 
Meine Haare fühlen sich, wenn sie getrocknet sind, viel besser und voller an als vorher. Selbst meinen Mitmenschen ist aufgefallen, dass meine Haare kräftiger und gesünder wirken. Normalerweise habe ich gerade zu dieser Jahreszeit durch die trockene Heizungsluft die meisten Probleme mit meinen Haaren. Doch im Gegenteil dazu sind sie viel kräftiger. Das Argan Öl von Hair Doctor spendet meinen Haaren entsprechende Feuchtigkeit bis in die Spitzen.
Solltet ihr nun Lust bekommen haben für eure Haare auch einmal eine neue Pflege auszuprobieren denkt an unser Gewinnspiel. Gewinnt einen 30 Euro Gutschein für den Hagel Shop. Das Argan Öl von Hair Doctor ist übrigens nur eines von vielen Produkten, die ihr euch mit dem 30 Euro Gutschein von Hagel Shop aussuchen könntet.
Der Artikel wurde verfasst von Astrid:
Ich bin 32 Jahre alt und lebe mit meinem Mann und unserem kleinen Sohn, der fast 2 Jahre ist in Köln. Unser Sohn ist ein richtiger kleiner Sonnenschein und flitzt mit seinem Laufrad schon fleißig durch die Gegend. Im Januar erwarten wir unseren zweiten Sohn. Die zweite Schwangerschaft ist bisher anders als die erste mit viel mehr Übelkeit und Kreislaufproblemen. Wir sind gespannt auf das Leben zu viert. Bisher klappt die Gleichberechtigung als Eltern sehr gut. Seitdem unser Sohn ein Jahr ist arbeite ich in Teilzeit wieder, was einiges an organisatorischem Geschick abverlangt. Gleichzeitig sind uns unsere Freunde und gemeinsame Unternehmungen als Familie sehr wichtig. Wir verreisen auch mit Kind sehr gerne und besuchen Freunde und Familie.

Ich lese gerne verschiedene Blogs und Produkttests oder frage Freunde, um neue Dinge kennenzulernen. Dank dem Lavendelblog habe ich schon das ein oder andere Neue entdeckt. Deshalb schreibe ich nun auch gerne hier und berichte von unseren Erfahrungen mit bestimmten Produkten. Am liebsten teste ich Dinge, die in irgendeiner Art und Weise praktisch sind.

Erinnerungen an den Urlaub: Die Karité Handcreme von L’Occitane im Test

Anzeige Seit unserem ersten Urlaub in der Provence vor mittlerweile etwa 15 Jahren bin ich ein großer Fan von den Produkten von L’Occitane en Provence. Damals hatte ich einen kleinen Laden in einem kleinen Ort in der Provence entdeckt und mich dort durch die vielen gut riechenden Cremes geschnüffelt. Um mich auch zu Hause an den Urlaub erinnern zu können, kaufte ich mir eine wohlriechende Handcreme mit Lavendelduft. Zu diesem Zeitpunkt war mir allerdings nicht bewusst, dass es sich bei L’Occitane en Provence bereits damals um eine Marke mit etlichen Filialen handelte. Mittlerweile, etliche Jahre später, hat L’Occitane auch in Deutschland zahlreiche Filialen und man kann die Produkte auch online bestellen. Dennoch bleibt L’Occitane für mich eine Marke, die ich aus Nostalgiegründen ausschließlich in der Provence kaufe.

Eine Ausnahme habe ich nun beim Test der Karité-Handcreme gemacht, die ich über Gofeminin testen durfte. Bei der Karité-Handcreme handelt es sich um die meistgekaufte Handcreme von L’Occitane en Provence. Auch ich habe sie schon einige Mal gekauft, da sie anders als andere Handcremes einen angenehm dezenten Duft hat. Außerdem zieht sie, wie alle Cremes von L’Occitane, sehr gut in die Haut ein und hinterlässt eine weiche, gepflegte Haut, die keinesfalls schmiert oder fettet. Die Karité-Handcreme von L’Occitane en Provence besteht aus einem hohen Anteil Karité-Butter (20%), Honig und Mandelextrakt.

Geeignet ist die Creme sowohl für normale als auch trockene Haut. Besonders gerne verwende ich sie im Winter, weil sie wirklich pflegend ist. Toll an der Karité-Creme ist auch, dass sie sehr schnell einzieht und sehr ergiebig ist. Auch wenn eine Tube Creme von L’Occitane etwas teurer ist (30ml kosten 7,50€), der Preis lohnt sich.

Kennt und nutzt ihr auch die Produkte von L’Occitane? Seid ihr davon auch so begeistert?

Drei Monate mit dem Lavendelmädchen

Anzeige Mittlerweile sind bereits fast drei Monate seit der Geburt des Lavendelmädchens vergangen. Zeit, ein Zwischenfazit zu ziehen: Denn irgendwie ist innerhalb von wenigen Wochen aus einem hilflosen Neugeborenen ein „richtiges Baby“ geworden. Dabei war es doch eigentlich erst gestern, dass ich das Lavendelmädchen im Kreißsaal das erste Mal in die Arme schließen durfte.

War sie noch vor wenigen Wochen ganz zart und zerbrechlich, traut man sich nun sie „richtig anzufassen“. So langsam beginnt sie Kontrolle über ihren Körper zu erlangen. Ihren Kopf kann sie in Bauchlage schon einige Zeit in einem 45-Grad-Winkel halten, die Hand wird gezielt zum Mund geführt und mit den Armen und Beinen wird kräftig gestrampelt. Zudem beginnt das Lavendelmädchen richtig zu kommunizieren. So ist sie eifrig am Erzählen und schaut man sie an, kann man unter Garantie ein Lächeln abstauben.

Auch ins Familienleben ist das Lavendelmädchen voll integriert. Anders als beim ersten Kind nimmt man nicht mehr ganz so viel Rücksicht. Es ist einfach immer dabei und wird auch mal geweckt, wenn man einen Termin hat. Da der Lavendeljunge jedoch bis zum Mittagessen im Kindergarten ist, bleibt am Vormittag genug exklusive Zeit zum Spielen und Schmusen mit dem Lavendelmädchen.

Auch ich merke, dass die Schwangerschaft bereits einige Monate zurückliegt. Das Ausgangsgewicht ist fast wieder erreicht, die erste Monatsblutung habe ich auch hinter mir und so langsam beginne ich jede Menge Haare zu verlieren. Noch hält sich der Haarverlust in Grenzen. Doch nach jedem Haarebürsten bleiben schon jetzt zahlreiche Haare zurück und ich merke, wie meine Haare langsam dünner werden. Dabei sind die doch von Natur aus schon so dünn. Zum Glück geht es mir nicht wie anderen frischgebackenen Mamas, denen nach der Geburt die Haare teilweise büschelweise ausfallen. Zum Glück reguliert sich der Haarausfall nach einiger Zeit von selbst. Doch was macht man, wenn das nicht der Fall ist?

Dann ist es auf jeden Fall sinnvoll, etwas dagegen zu tun. Der Weg zum Arzt ist dann unumgänglich. Doch es werden auch viele verschiedene Mittel angeboten. Eine Möglichkeit ist sind spezielle Kapseln, wie beispielsweise die molekularen Anti-Haarausfall-Kapseln TRX2, die den Haarausfall reduzieren. Zudem kann mit den Kapseln eine Verbesserung der Haarstruktur in Form einer Erhöhung der Haardichte und mehr Volumen erlangt werden. Eine Wirkung kann jedoch nur erzielt werden, wenn die TRX2 über einen längeren Zeitraum angewendet werden. Durch die Einnahme der Kapseln werden die Kaliumkanäle, die den Transport von Nährstoffen durch die Zellmembran des Haarfollikels kontrollieren und deren Funktion bei Personen mit Haarausfall reduziert sind, in den Haarfollikeln reaktiviert.

Doch nicht nur bei Haarausfall nach einer Schwangerschaft, sondern auch bei Haarausfall außerhalb dieser Zeit können die Kapseln von TRX2 bei diffuser Haarausdünnung, Hausausfall im Scheitel-, Schläfen- oder Vorderkopfbereich helfen. Wer von euch mit Haarausfall zu kämpfen hat und sich für das Produkt interessiert, kann es mit dem Rabattcode „lavendel“ 5% günstiger bestellen.

Wie bereits erwähnt, hält sich bei mir der Haarausfall zur Zeit zum Glück noch in Grenzen. Ich kann mich jedoch erinnern, dass ich nach der Geburt vom Lavendeljungen irgendwann ziemlich damit zu kämpfen hatte. Ich hoffe, dass es dieses Mal nicht wieder zu schlimm wird. Ansonsten hilft nur noch der Weg zum Frisör. Der ist sowieso mal wieder überfällig…

Gut geschützt durch den Herbst – Wind & Wettercreme zu gewinnen

Anzeige „Blätterfall, Blätterfall, bunte Blätter überall. Raschel, raschel, es wird kalt und der Schnee bedeckt sie bald.“ So geht der Reim den ich derzeit mit unserem Sohn beim Spazieren gehen im Park sage. Es lässt sich leugnen der Herbst ist da. Unser Sohn fängt mittlerweile langsam an die Jahreszeiten zu verstehen. Wir schauen uns dazu ein Buch an in dem das alles erklärt wird und sprechen über z.B. den Sommerurlaub. Ich mag den Herbst sehr mit seinen bunten Blättern, dem Kastanien sammeln und alles wird langsam etwas ruhiger. Im Herbst fängt für mich auch die Bastelzeit an. Dafür waren mein Sohn und ich im Park, um Blätter zu sammeln. Schließlich bastelt es sich damit doch prima. Wir haben viele schöne Blätter gefunden, die alle erst einmal in seinem Eimer landeten. Der wurde dann stolz nach Hause getragen. Mama wurde auch mit bedeutungsschwangerem Blick erklärt „Ich trage. Schweeeer.“ Zu Hause wurde er dann gleich dem Papa gezeigt „Bunde Blädder. Klebe.“

Nach einigem Stöbern im Internet hatte ich dann eine Idee entdeckt, bei der auch schon ein knapp zweijähriger prima helfen kann. Herausgekommen ist ein Igel als Geschenk für den Opa. Der Kleine ist stolz wie Bolle auf sein Werk. Er durfte den Kleber auf den Blättern verteilen und sie andrücken.
Da macht das „draußen sein“ richtigen Spaß. Nur das Wetter ist mit Kind manchmal herausfordernd. Da ist es zwar kalt und es bläst ein scharfer Wind aber gleichzeitig scheint die Sonne. Wie soll ich den Kleinen jetzt eincremen? Wind- und Wettercreme oder doch lieber Sonnencreme? Da bin ich froh, dass es seit Kurzem die Wind & Wettercreme von Paedi Protect gibt. Das Unternehmen ist gerade mal ein Jahr alt und der Entwickler der Creme hatte bei seinen Kindern das gleiche Problem wie ich. Gleichzeitig musste die Creme seinen hohen Anforderungen als Dermatologe genügen. Da er auf dem Markt nichts Passendes fand, entwickelte er die Creme einfach selbst. Sehr sympathisch so was! Problem erkannt, Problem gelöst!
Doch nun zur Creme. Die ist wirklich eine Allround Creme. Die Creme ist vom Herbst bis in den Frühling zu empfehlen, da sie mit LF 15 vor UV Strahlung schützt. Genau diese Strahlung wird oft unterschätzt und die süßen roten Bäckchen der Kinder kommen nicht immer von der Kälte sondern sind manchmal versteckte Sonnbrände. Der Lichtschutzfilter ist mineralisch, so dass er im Gegensatz zu chemischen Filtern auch schon bei Babys und Kleinkinder unbedenklich ist. Im Sommer haben wir im ersten Lebensjahr auch immer eine mineralische Sonnencreme verwendet. Diese war leider nicht so gut zu verteilen. Deshalb war ich hier skeptisch. Doch die Creme lässt sich sehr leicht verteilen und zieht schnell ein. Schon ein kleiner Klecks genügt. Unser Kleiner hat Spaß dabei sich selbst und natürlich auch die Mama einzucremen. Der lustige Pinguin auf der Tube tut sein übriges. Er findet die Creme einfach toll. Damit entfällt der lästige Machtkampf beim Eincremen zum Glück bei uns.
Die Creme hat einen angenehmen Geruch und wirkt eher pflegend. Bereits ab 8 Grad hört die Haut auf ihre eigene Fettschicht zu produzieren und sich zu schützen. Besonders Kinder brauchen da Unterstützung. In den letzten Wintern habe ich immer darauf geachtet eine Creme zu nehmen, die kein Wasser enthält, da ich gelesen hatte, dass dies zu Erfrierungen führen kann. Allerdings hatte unser Sohn dann immer so einen Film auf der Haut und manchmal sogar ein Pickelchen. Die Wind & Wettercreme von Paedi Protect hat zwar eine Wasser-in-Öl Rezeptur, aber schützt trotzdem gut vor kalten Temperaturen und kaltem Wind. Der Wassergehalt liegt unter 40%. Die hochwertigen Öle bieten einen optimalen Schutz vor der Kälte. Es kann jedoch sein, dass bei starken Minustemperaturen ein öfteres Nachcremen notwendig ist. Dies mache ich aber mit so einer Creme lieber als mit dem pappigen Wind- und Wetterbalsam den wir bisher verwendet haben.
Zum Glück haben wir keine Probleme mit Allergien, aber ich finde es sehr positiv, dass bei dieser Creme bewusst auf Zusatzstoffe mit Allergiepotential wie z.B. Calendula verzichtet wurde.
Ihr merkt schon, dass ich richtig begeistert bin von der Creme. Ich mag es wenn ein Produkt so durchdacht ist. Wir fühlen uns auf jeden Fall für die kommenden kalten aber hoffentlich auch sonnigen Tage gut gerüstet. Da können wir noch oft rausgehen und die Natur entdecken.
Die Wind & Wettercreme von Paedi Protect könnt ihr übrigens in der Apotheke bestellen. Sie ist zwar nicht ganz preiswert aber sehr ergiebig.
Gewinnspiel
Wir haben das Glück zwei Tuben Wind &Wettercreme von Paedi Protect an euch verlosen zu dürfen. Hinterlasst hierzu bitte einfach einen Kommentar und sagt uns was ihr am Herbst so liebt. Je ein Zusatzlos gibt es, wenn ihr diesen Beitrag bei Facebook, Twitter oder Google+ teilt. Außerdem gibt es noch ein Los, wenn ihr Fan der Facebookseite von Paedi Protect seid. Hinterlasst dazu bitte eine Anmerkung in eurem Kommentar.
Das Gewinnspiel geht bis zum 31. Oktober.

Der Artikel wurde verfasst von Astrid:

Ich bin 32 Jahre alt und lebe mit meinem Mann und unserem kleinen Sohn, der fast 2 Jahre ist in Köln. Unser Sohn ist ein richtiger kleiner Sonnenschein und flitzt mit seinem Laufrad schon fleißig durch die Gegend. Im Januar erwarten wir unseren zweiten Sohn. Die zweite Schwangerschaft ist bisher anders als die erste mit viel mehr Übelkeit und Kreislaufproblemen. Wir sind gespannt auf das Leben zu viert. Bisher klappt die Gleichberechtigung als Eltern sehr gut. Seitdem unser Sohn ein Jahr ist arbeite ich in Teilzeit wieder, was einiges an organisatorischem Geschick abverlangt. Gleichzeitig sind uns unsere Freunde und gemeinsame Unternehmungen als Familie sehr wichtig. Wir verreisen auch mit Kind sehr gerne und besuchen Freunde und Familie.

Ich lese gerne verschiedene Blogs und Produkttests oder frage Freunde, um neue Dinge kennenzulernen. Dank dem Lavendelblog habe ich schon das ein oder andere Neue entdeckt. Deshalb schreibe ich nun auch gerne hier und berichte von unseren Erfahrungen mit bestimmten Produkten. Am liebsten teste ich Dinge, die in irgendeiner Art und Weise praktisch sind.