23. April 2014

Gewinnspiel: Handytasche oder Handycase von DesignSkins zu gewinnen

Eigentlich hatte ich es mir schon ewig vorgenommen eine Hülle für mein Handy zu kaufen. Aber irgendwie kam ich nie dazu. Nun bereue ich es, denn vorletzte Woche rutschte mir das Handy beim Aufladen einfach vom Tisch. Die Folge: das Display splitterte. Und wenn das noch nicht ärgerlich genug wäre. Gerade mal zwei Woche vorher hatte ich das Handy neu bekommen, denn mein altes Handy war ständig abgestürzt. Der Hersteller hatte mir aus Kulanz ein neues geschickt und das ist nun schon beschädigt. Zum Glück ist es nicht ganz kaputt gegangen.


Damit es nicht noch schlimmer wird, habe ich nun endlich die nötigen Konsequenzen gezogen und habe für mein Handy nicht nur einen Displayschutz, sondern auch ein Hard-Case bestellt. Da es ein bisschen was besonderes sein sollte, habe ich mich ein wenig im Internet umgesehen und bin dabei auf DesignSkins gestoßen. Dabei handelt es sich um einen Anbieter, der u.a. Design-Folien, Design-Cases und Design-Taschen für Handys, Tablets und Co anbietet. Wählen kann man dabei, ob man eine der zahlreichen Design-Vorlagen benutzen oder ein eigenes Foto bzw. Bild hochladen und das Produkt selbst gestalten möchte.


Designen kann man die Handytaschen, Handyfolien und Handycases für die gängigsten und aktuellsten Handymodelle wie beispielsweise das Nexus, das Galaxy S3 mini, das Galaxy S4 mini oder das iPhone. Für mein Handy habe ich ein Design-Case bestellt. Nachdem ich zunächst ein eigenes Foto verwenden wollte, habe ich mich dann doch für eine Designvorlage entschieden. Irgendwie konnte ich mich bei den Fotos nicht entscheiden bzw. habe das richtige nicht gefunden. Ausgewählt habe ich ein Hard-Case in weiß mit einem Günther Kastenfrosch-Motiv. Die Bestellung war nicht nur schnell getätigt, sondern kam auch sehr schnell bei mir an. Allerdings erhielt ich zunächst die falsche Displayfolie, die leider viel zu klein für mein Handy war. Auch das Handycase musste ich leider bereits nach einigen Tagen reklamieren. Aus unerklärlichen Gründen verfärbte es sich plötzlich gelb. Zum Glück war DesignSkins beim Umtausch recht kulant. Nach einigen Tagen erhielt ich die Ersatzprodukte zugeschickt. Dieses Mal zum Glück die richtigen, so dass ich mein Handy endlich einkleiden konnte. Sowohl das Handycase als auch die Schutzfolie passten nun gut. Leider entspricht die Verarbeitung des HandyCases nicht ganz meinen Vorstellungen. Sowohl beim ersten als auch beim zweiten Case sind die Kanten recht scharf. Zudem befinden sich am zweiten Handycase Kleberreste. Auch ist das Handy nicht 100% sicher geschützt, denn das Handy-Case umschließt das Handy nur an zwei Seiten vollständig. Dennoch finde ich das Motiv sehr niedlich. Auch die Druckqualität ist in Ordnung. Richtig begeistert bin ich allerdings nicht. Dennoch ist es nun bestimmt besser geschützt als vorher.


Gewinnspiel
Braucht euer Handy auch ein neues Outfit oder einen Schutz? Dann nehmt doch einfach an unserem Gewinnspiel in Kooperation mit DesignSkins teil. Zu gewinnen gibt es einen Gutschein, mit dem ihr entweder eine Design-Tasche oder ein Design-Case kostenlos gestalten könnt. Dabei könnt ihr zwischen einem eigenen Design oder einer Designvorlage wählen.

Um zu gewinnen, hinterlasst einfach einen Kommentar unter diesem Artikel. Aus allen Kommentaren werden wir einen Gewinner auslosen und anschließend benachrichtigen. Teilnehmen könnt ihr bis zum 15. Mai 2014. Ich drücke euch für das Gewinnspiel fest die Daumen!

22. April 2014

Nur ein gepflegter Bart ist ein guter Bart

Mein Mann hat sich, seit ich ihn kenne, immer glatt rasiert. Irgendwann im letzten Jahr gab es aber mal eine stressige Phase, in der er sich mehr oder weniger versehentlich über mehrere Tage nicht rasiert hat, so dass ein kleiner Bart stehen blieb. Als Experiment ließ er ihn einfach stehen und überraschenderweise steht ihm ein Dreitagebart (der bei ihm allerdings etwas länger als drei Tage braucht) richtig gut. 


Nach dem ersten Wachsenlassen und Stehenlassen entstand aber auch schon ein Problem, denn so ein Bart will gepflegt werden. Einen Vollbart wollte er nicht, also musste der Bart irgendwie gekürzt werden. Obwohl mein Mann sich schon seit Jahren nur noch nass rasiert hat, hatte er noch einen alten Philips-Elektrorasierer in der Schublade, der über einen einfachen hochklappbaren Trimmer verfügte. In der Theorie wäre es möglich, durch geschicktes Verwenden eines Kammes und dieses Trimmers den Bart an den Koteletten, über der Oberlippe und am Kinn auf die gewünschte Länge zurückzustutzen. In der Praxis hat die Kamm-Technik aber zu einigem Ziepen, dann zu Fluchen und schließlich zu Verzweiflung geführt. Der Kamm kam weg und der Bart wurde etwas kruckelig und lückenhaft.


Als Zwischenlösung taugte ein kleiner, batteriebetriebener Barttrimmer, bei dem aber leider der Aufsatz mehrmals verrutschte, so dass die Bartbehaarung deutlich kürzer wurde als geplant. Es musste also etwas "ordentliches" her, und in unserem Fall war das der Philips StyleShaver. 


Der StyleShaver hat zwei Seiten: Eine mit einem klassischen Folienrasierer, der sich dazu eignet, Bereiche des Gesichts oder das ganze Gesicht glatt zu rasieren. Und auf der anderen Seite gibt es einen oder genauer gesagt zwei Trimmer. Denn der Trimmer lässt sich durch Drehen zwischen einer breiten und einer schmalen Version wechseln. Die schmale Fassung ist dazu gedacht, Kanten und kleine Bereiche sehr genau zu bearbeiten. Die breite Fassung kann entweder für größere Kanten genutzt werden oder mit einem Aufsatz, der sich auf Haarlängen zwischen 0,5 und 10 Millimeter verstellen lässt. Und das ist eben genau das, was man für einen sauber gepflegten, dauerhaften Drei-bis-Fünf-Tage-Bart braucht. 


Mein Mann verwendet den Trimmer mit der Einstellung 3mm und das funktioniert sehr gut. Die Einstellung erfolgt über ein Drehrad, so dass die Einstellung nicht verrutscht, nur weil er mal etwas zu fest andrückt. Die Rasur ist sehr zuverlässig und durch die hochwertigen Trimmerscheren auch ohne Ziepen durch ausgerissene Barthaare machbar. Schön ist auch, dass die Pflege des StyleShavers keinen Aufwand bereitet: Der Akku hält nach einer Stunde Aufladen schon bis zu 75 Minuten durch und die Reinigung erfolgt, indem man den Rasierer einfach mit Wasser abspült. Man kann ihn übrigens auch für die Nassrasur verwenden. Im Lieferumfang des StyleShavers befindet sich ein kleines Gestell, in dem man den Rasierer dekorativ im Bad positionieren kann.


Insgesamt also ein sehr empfehlenswertes Produkt für Bartträger. Der Preis ist nicht ganz niedrig, aber die Funktionen sind gut durchdacht und der Rasierer wirkt im Badezimmer schon beim Ansehen sehr wertig, noch viel mehr, wenn man ihn in die Hand nimmt.

17. April 2014

Massagemilch statt Massageöl?

Zu den typischen Leiden einer Schwangeren gehören Rückenschmerzen dazu. Besonders wenn sich das Ende der Schwangerschaft nährt und der Bauch immer dicker wird, ändert sich auch meist die Haltung der Schwangeren, was oft zu Rückenschmerzen beiträgt. Auch ich habe in dieser Schwangerschaft mit Rückenschmerzen zu kämpfen, so dass ich meinen Mann nicht selten bitte, dass er mich massieren soll.


Leider ist meine Haut nicht nur empfindlich; In der Schwangerschaft soll man zudem ja auch bestimmte Inhaltsstoffe meiden, weil sie unter Umständen Wehen auslösen können. Dadurch fallen bei mir bestimmte Massageöle schon einmal von vorherein raus. Hinzu kommt, dass Öle die blöde Angewohnheit haben, dass sie leicht mal kleckern und dann unschöne Flecken hinterlassen. So wurde ich gleich hellhörig, als ich entdeckte, dass Kneipp nun auch eine Massagemilch auf den Markt gebracht hat.

Erhältlich sind momentan zwei verschiedene Sorten: Zum einen ist das die sinnliche Verführung und zum anderen die hautzarte Verwöhnung. Entschieden habe ich mich für die sinnliche Verführung. Die Massagemilch von Kneipp enthält Feigenmilch und Arganöl und verspricht, keinen störenden Ölfilm auf der Haut zu hinterlassen. Die 150ml Flasche kostet knapp 10€.

Die recht dünnflüssige Milch wird wie ganz normales Massageöl mit kreisenden Bewegungen in die Haut einmassiert. Sie zieht schnell ein und hinterlässt einen zarten, angenehmen Duft. Die Haut fühlt sich nach der Massage weich und wie eingecremt ein. Dieses Gefühl hält auch einige Zeit an. Dabei ist die Massagemilch von Kneipp sehr ergiebig, so dass die 150ml Flasche sicherlich einige Zeit reichen wird. Genau wie alle Produkte von Kneipp enthält sie keine Farb- oder Konservierungsstoffe, was vor allem bei empfindlicher Haut sehr wichtig ist.

Solltet ihr mit normalen Massageöl auch eure Probleme haben, dann probiert doch einfach mal die Massagemilch von Kneipp aus. Vielleicht ist sie ja auch etwas für euch?