27. November 2014

Das perfekte Weihnachtsgeschenk für jeden Fan: Die Minions von MTW

Ich staunte nicht schlecht, als unsere Postfrau vor einiger Zeit mit einem großen, unangekündigten Paket vor der Tür stand. Kaum war die Haustür zu, war das Paket auch schon auf. Zum Vorschein kamen zwei mir bekannte gelbe, doofen Wesen, die uns sofort zum Lachen brachten. Wisst ihr schon wovon ich spreche?


Richtig, von den Minions. Bei den Minions handelt es sich um die kleinen, gelben Wesen aus dem Kinofilm "Ich - Einfach unverbesserlich", der bereits 2010 in den Kinos war. Nun bekommen die Minions, die in dem Film für viele Lacher gesorgt haben, im Sommer 2015 einen eigenen Film. Passend dazu gibt es momentan von Mondo Thinkway Toys (MTW) zahlreiche Lizenzprodukte wie beispielsweise Plüschfiguren, spezielle Sammelfiguren sowie andere tolle Gadgets, die sich für alle Fans perfekt als Weihnachtsgeschenk eignen.


Das Highlight unseres Pakets war eine XL Plüschfigur, die nicht nur total süß aussieht, sondern auch einige Specialeffects hat. So hat der Minion nicht nur auf Handdruck leuchtende Augen, sondern ist auch sehr gesprächig. Er spricht, singt und lacht mit der Orginalstimme aus dem Film und bringt Klein und Groß damit sofort zum Lachen. Uns jedenfalls ist Dave sofort ans Herz gewachsen und begrüßt, seit er bei uns eingezogen ist, jeden Besucher, die sich ebenfalls tierisch über ihn freuen. Ansonsten wohnt er beim Lavendeljungen in der Kuschelecke und wird aufgrund seiner Größe immer wieder in das Spiel einbezogen. Mit über 40 cm Größe ist der Minion Dave immer mit dabei. Dass der Minion dem Lavendeljungen auch antwortet, macht das Ganze natürlich noch besser. So können sie "richtig" miteinander interagieren und haben jede Menge Spaß.


Ebenfalls in dem Paket enthalten war eine Sammelfigur, bei der sich bei Druck auf den Bauch Augen und Mund bewegen. Außerdem kann man mit ihr kleine, rote Pfeile abschießen, die es ganz schön in sich haben. Da die Pfeile ziemlich durch die Gegend schießen, muss man ein wenig aufpassen, wohin man zielt. Für kleinere Kinder, wie den Lavendeljungen, sind diese Sammelfiguren also eher nicht geeignet.


Solltet ihr auch einen Minion-Fan in der Familie- oder im Freundeskreis haben, denkt doch mal darüber nach, ob ihr ihn nicht mit einer solchen Plüschfigur eine große Freude machen könntet. Bestellen könnt ihr sie zum Beispiel hier. Ich denke, den Lacher unter dem Tannenbaum hättet ihr auf jeden Fall auf eurer Seite.


Kennt ihr die Minions schon? Mögt ihr sie auch so gerne? Werdet ihr euch den Film im Sommer im Kino ansehen?

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26. November 2014

Vier Monate mit dem Lavendelmädchen

Schon wieder ist ein weiterer Monat seit der Geburt des Lavendelmädchens vergangen, in dem es wieder jede Menge gelernt hat. In den ersten Wochen nach der Geburt geht das noch so schnell. Man sitzt staunend vor dem Kind und denkt: "Gestern konnte es das aber noch nicht, oder?" Wie schon beim Lavendeljungen freue ich mich über jeden Entwicklungsschritt und bin immer wieder auf's Neue erstaunt, was die Kinder in diesem Alter schon können und entdecken. So hat das Lavendelmädchen in ihrem vierten Lebensmonat nicht nur ihre Hände für sich entdeckt, sondern sie hat auch das zielgenaue Greifen gelernt. Mittlerweile führt sie die Hände in der Mitte souverän zusammen und kann sich auch die Spielzeuge in ihrer Reichweite problemlos angeln und damit hantieren.


Besonders gefreut habe ich mich natürlich über ihre erste Drehung. Schon seit einigen Wochen hat sie sich immer wieder auf die Seite gedreht. Auch Sit-Ups hat sie, wenn sie bei uns auf dem Schoß lag oder in ihrem Stokke Newborn Sitz saß, wie eine Weltmeisterin geübt. Irgendwann platzte dann der Knoten und plötzlich lag sie auf dem Bauch. Ich glaube, ich war in diesem Augenblick genauso überrascht wie sie. Doch der erste "Schock" war schnell überstanden. Seit sie es kann, liegt sie am allerliebsten in Bauchlage und greift dabei auch schon gezielt nach dem Spielzeug.


Eine Sache, die ich ebenfalls genieße, ist ihr lautes Lachen. Das ist einfach nur ansteckend. Besonders schön finde ich, dass sie besonders ihr Bruder zum Lachen bringen kann. Egal was er macht, sie findet es fast immer lustig. Sowieso ist der Lavendeljunge ein ganz toller Bruder. Er ist immer für sie da, redet mit ihr oder singt ihr etwas vor. Süß sind auch die ersten Anbahnungen zum gemeinsamen Spielen. Der Lavendeljunge setzt sich dann beispielsweise vor das Lavendelmädchen und spielt, dass sie hinten im Feuerwehrauto sitzt und sie gemeinsam zum Einsatz fahren.


In dem einen Monat ist das Lavendelmädchen natürlich auch wieder ein ganzes Stück gewachsen. Bei der U4 waren es schon 65 cm, so dass wir schon wieder einiges an Kleidung aussortieren mussten. Angekommen sind wir inzwischen bei Größe 68. Obwohl ich natürlich einigen Kleidungsstücken nachtrauere, freue ich mich auch über die neuen Sachen. So durften vor einigen Wochen einige Teile der farbenfrohen Mode von Fred's World bei uns einziehen.


Ich weiß nicht, ob ihr die Marke Fred's World schon kennt. Bei Fred's World handelt es sich um eine dänische Marke, die ich in einem unserer zahlreichen Dänemarkurlaube kennen- und liebengelernt habe. Die Produkte von Fred's World sind zwar etwas höherpreisig, dafür sind es aber auch ganz besondere Stücke, die in keinem Kleiderschrank fehlen dürfen. Die Kleidung von Fred's World sieht nicht nur toll aus, sie ist auch in der Verarbeitung sehr hochwertig. Verwendet wird ausschließlich Bio-Baumwolle, was ich besonders bei Kinderkleidung immer sehr wichtig finde.


Ebenfallls toll an der Kleidung von Fred's World ist, dass sie trotz des außergewöhnlichen Designs absolut alltagstauglich ist. Oft hat man bei hochwertiger Kindermode ja Angst, dass sie gleich beim ersten Tragen kaputt geht oder schmutzig wird. Das ist bei den Sachen von Fred's World nicht der Fall. Auch nach vielen Runden in der Waschmaschine sehen die Sachen noch aus wie neu.


Kaufen kann man die Kleidung von Fred's World, wenn man nicht gerade im Urlaub in Dänemark ist, zum Beispiel bei House of Kids. House of Kids ist ein Onlineshop für Kindermode. Angeboten werden dort viele dänische Kindermodemarken wie beispielsweise Fred's World, Bisgaard und Pom Pom. Der Shop hat aber auch andere internationale Marke im Angebot. Das Sortiment reicht dabei von Kleidung über Schuhe bis hin zu Accessoires für Baby und Kind. Wer auf der Suche nach hochwertiger und ausgefallener Kindermode ist, ist bei House of Kids auf jeden Fall richtig.


Auch wir haben unsere Kleidungsstücke von Fred's World von House of Kids. Diese kamen innerhalb weniger Tage liebevoll verpackt bei uns an und werden seitdem von unseren Kindern als auch uns geliebt. Der Lavendeljunge fühlt sich in seiner farbenfrohen Jacke mit dem Chamäleon sehr wohl. Er hat nicht nur bereits viele Komplimente für die tolle Fleecejacke von Fred's World bekommen, dadurch, dass sie aus Baumwolle ist, schwitzt er auch nicht darin. Trotzdem wärmt sie ihn in der kalten Jahreszeit. Das gleiche gilt für den Strampler und das süße Kleidchen aus Cord. Auf dem Kleidchen befindet sich auch der für Fred's World typische Frosch. Kombiniert mit einer Strumpfhose sieht das Lavendelmädchen darin richtig schick aus, so dass ich es mir gut als Weihnachtsoutfit vorstellen kann.


Sowieso bin ich schon ganz gespannt, wie das Lavendelmädchen Weihnachten erleben wird. Dann ist sie schon wieder einen Monat älter und nimmt die Welt schon wieder ganz anders war. Ich denke, dass sie dann noch viel aufmerksamer sein und alles in sich aufsaugen wird.


Kennt ihr schon die Sachen von Fred's World? Wie gefallen sie euch?

25. November 2014

Das Gigaset QV1030 im Test

Als Bloggerin und Blogleserin bin ich natürlich viel im Internet unterwegs und nutze dafür ganz unterschiedliche Geräte. Zu Hause trage ich oft den Laptop von Raum zu Raum, aber oft ist das eben doch ziemlich unhandlich. Was für ein Segen war es vor etwas über vier Jahren, als das iPad in unseren Haushalt kam. So ein Tablet konnte man auf dem Sofa oder im Bett gemütlich auf dem Schoß balancieren, und auch wenn man darauf nur mühsam tippt: Zum Lesen, Filmegucken und Fotos herumzeigen ist ein Tablet-PC ideal.


Technisch hat sich in vier Jahren natürlich viel getan und während mehr und mehr Tablets auf den Markt kamen, wurde das Original-iPad leider mit jedem Software-Update langsamer, bis es schließlich gar keine Updates von Apple mehr dafür gab. Ohne aktuelles Betriebssystem verweigern zahlreiche Apps die Installation, und das Warten beim Aufruf des Browsers und die dauernden Abstürze vieler Apps haben mich wirklich genervt. So sehr genervt, dass ich das iPad irgendwann in der Schublade gelassen habe. 


Aber so ganz hat mich das Thema “Tablet” nie losgelassen, und nun ist es so weit: Vor wenigen Monaten ist ein neues Tablet bei uns eingezogen, und zwar ein Modell von Gigaset. Gigaset ist hauptsächlich für Schnurlostelefone bekannt, aber bietet seit geraumer Zeit auch Android-Tablets in zwei Größen an: Ein kompakteres mit 8-Zoll-Bildschirm und eins in der “klassischen” iPad-Größe von 10 Zoll. Ich habe mich aus Gewohnheitsgründen für das große Modell entschieden, das Gigaset QV1030. Gerne möchte ich euch von meinen Erfahrungen mit diesem Tablet berichten.


Ich bin keine Tech-Bloggerin, aber natürlich sind bei Elektronikgeräten/Computern die technischen Daten wichtig. Das QV1030 verfügt über einen Vierkern-Prozessor mit 1,8 GHz von Nvidia, 2 Gigabyte Arbeitsspeicher und 16 Gigabyte Speicherplatz für Apps, Musik, Bilder und Videos. 


Faszinierend ist das superscharfe Display mit 2.560x1.600 Bildpunkten. Das ist mehr als Full-HD, und dass das “viel” ist, sieht man. Man kann keine einzelnen Pixel mehr erkennen, die Schrift sieht aus wie in einem Hochglanzkatalog gedruckt. Der Bildschirm ist hell genug, dass man auch draußen im Garten oder bei hereinscheinender Sonne noch etwas erkennen kann, und kann weit genug heruntergedimmt werden, dass das Lesen im dunklen Schlafzimmer nicht anstrengend für die Augen wird. Das Display ist für mich wirklich ideal, weil ich das Tablet sowohl viel zum Lesen als auch zum Videos anschauen nutze. Bei beidem sind die hohe Schärfe und die gute Farbwiedergabe klar bemerkbar und absolut angenehm.


Die Rechenleistung des Gigaset-Tablets ist durch den 4-Kern-Prozessor natürlich schnell. Selten mal bemerkt man einen Ruckler beim Scrollen im Browser, auch aktuelle Spiele laufen gut. Ein bisschen merkwürdig ist allerdings ein Effekt, der ziemlich regelmäßig bei meinem Exemplar auftritt: Beim Drücken des Ein/Aus-Schalters, um das Gerät aus dem Standby zu wecken, dauert es bei manchmal 2-3 Sekunden, bis etwas passiert. Schon einige Male dachte ich, ich hätte nicht richtig gedrückt und habe noch ein zweites Mal auf den Knopf gedrückt, was dann dazu geführt hat, dass das Display an- und sofort wieder ausging. 


Im Gegensatz zu den allermeisten Tablets gibt es beim Gigaset QV1030 die Möglichkeit, auf die Akkulaufzeit Einfluss zu nehmen, indem man in den Einstellungen beim “Power Management” zwischen drei verschiedenen Einstellungen wählen kann: Maximale Laufzeit, Maximale Leistung oder “balanced”, also ein Kompromiss. Der Akku hält bei mittelmäßiger Benutzung, also gelegentlich Surfen, YouTube-Videos, Mails usw., ungefähr zwei bis drei Tage. Laut Hersteller sind es bis zu 10 Stunden Surfen oder 8 Stunden Videos gucken oder 2 ½ Tage Musik hören. Ein bisschen überrascht war ich über die Langwierigkeit des Akku-Aufladens. Das Tablet braucht für das Vollladen ungefähr 9 Stunden. Im Alltag könnte man es also alle zwei Tage über Nacht laden lassen, ich lade es aber manchmal auch, während ich darauf eine Serienfolge gucke o.ä.


Das Design und Gehäuse des Gigaset QV1030 finde ich gelungen. Um das Display herum befindet sich ein schwarzer Bereich, so dass man das Tablet gut halten kann, ohne versehentlich auf dem Touchscreen herumzudrücken. Die Außenkanten sowie die Rückseite sind aus silbernem Kunststoff in Alu-Optik gefertigt. Das trägt sicherlich zu dem geringen Gewicht (ca. 600g) bei. Man kann das Tablet gut halten, es wird auch bei längerer Benutzung nicht zu schwer. Allerdings kommt das “Feeling” dadurch nicht ganz an edlere (und damit teurere) Tablets wie das iPad heran, bei denen das Echt-Metall schon eine gewisse Wertigkeit vermittelt. 


Es sind zwei Kameras verbaut, eine 1,2-Megapixel-Kamera auf der Vorderseite, die z.B. bei Videochats zum Einsatz kommt, und eine 8-Megapixel-Kamera auf der Rückseite, die von einem Doppel-LED-Blitz unterstützt wird. Die Kamera auf der Rückseite ist in einen Streifen aus etwas hellerem Kunststoff eingefasst, die leider aus einem etwas weicheren Material zu sein scheint, denn hier hat mein Tablet schon einige kleine Kratzer. Die Bildqualität ist okay, aber nicht überragend. Ich fühle mich auch etwas komisch dabei, ein großes Tablet vor mich zu halten, um damit Fotos zu machen. Die Auslöseverzögerung ist aber erfreulicherweise noch im akzeptablen Rahmen, so dass das Tablet für Schnappschüsse eine gute Ausweichmöglichkeit ist, wenn ich mal keine “echte” Kamera dabei habe. Videoaufnahmen sind auch möglich (bis Full-HD), aber davon habe ich bislang noch nicht Gebrauch gemacht.


Kommen wir zur Software. Als Betriebssystem kommt Android in der Version 4.2.2 zum Einsatz. Ich finde es sehr angenehm, dass Gigaset darauf verzichtet hat, größere Anpassungen oder Änderungen vorzunehmen. Statt dessen bekommen man eine Android-Installation, die in weiten Teilen dem Standard-Android von Google entspricht. Das App-Angebot über den Play Store ist riesig, und man kann sehr viel nach seinem persönlichen Geschmack anpassen. Bedauerlich finde ich, dass Gigaset sich dazu entschieden hat, die Multi-User-Fähigkeit von Android 4.2 zu deaktivieren. Das hätten wir gerne genutzt, damit mein Mann und ich z.B. hinsichtlich der Mails sauber getrennte Bereiche hätten. Und vielleicht hätten wir auch dem Lavendeljungen einen Bereich mit “seinen” Apps einrichten können. Ebenfalls schade ist es, dass mit Betriebssystem-Updates für das Tablet vermutlich nicht mehr zu rechnen ist. Da aber bislang alle Apps laufen, sehe ich darin aber kein großes Problem.
Insgesamt ist das Gigaset QV1030 ein schönes, schnelles Tablet für den Alltagseinsatz. Klar, für spezielle Einsatzzwecke (Spiele, extralange Akkulaufzeit, Super-Kamera usw.) gibt es möglicherweise bessere Geräte, aber nach meiner Einschätzung ist dieses Tablet für den Durchschnitts-Benutzer geradezu ideal, vor allem wenn man dann noch den Preis in seine Erwägungen mit einbezieht: Nur knapp 200 Euro kostet das hier getestete silberne Modell. Die schwarze Variante ist sogar noch ein paar Euro günstiger. Dafür kriegt man eine ganze Menge geboten. Vor allem das scharfe Display ist ein Kaufargument!

Wie handhabt ihr das? Benutzt ihr eher ein Tablet, ein Handy oder einen Laptop?