Der Trinkwassersprudler SodaStream Crystal im Test (inkl. Gewinnspiel)

Anzeige Sich im Alltag gesund zu ernähren, fällt nicht leicht. Überall lauern süße Verführungen. Gerade wer viel unterwegs ist, greift öfter mal zum Schokoriegel oder stattet dem Goldenen M einen Besuch ab, statt sich Zeit für ein gesundes Essen zu nehmen. Auch das Trinken kommt, wenn man unterwegs ist, oft viel zu kurz oder wird ganz vergessen. Doch auch zu Hause ist es nicht immer so einfach. Entweder fehlt einem die Zeit oder wahlweise auch Lust zum Zubereiten einer gesunden Mahlzeit oder die Kinder streiken. Oft hängt auch das eine mit dem anderen zusammen.

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Produkttest: SodaStream

Anzeige Wer eine große Familie hat, weiß, was es bedeutet Getränke für die gesamte Familie einzukaufen. Vor allem wenn die Geschmäcker der einzelnen Familienmitglieder unterschiedlich sind und jeder gerne etwas anderes trinken möchte, hat man eine Menge zu schleppen. Dazu muss man entweder sehr durchtrainiert sein oder man bekommt schnell Rückenschmerzen. Eine tolle Alternative sind da die Produkte von SodaStream, die mit dem Motto „Perfektes Wasser ohne Schleppen“ werben. Im Angebot befinden sich verschiedene Trinkwassersprudler mit denen man jederzeit frische Getränke zubereiten kann. Einen dieser Trinksprudler möchte ich euch gleich gerne genauer vorstellen möchte.

Doch zunächst noch ein paar Worte zu SodaStream: Die Marke SodaStream brachte 1994 den ersten Trinkwassersprudler Deutschlands auf den Markt. Seitdem hat sich das Sortiment stark ausgeweitet. Neben familienfreundlichen Kunststoffflaschen-Sprudlern bietet SodaStream auch Designsprudler mit eleganten Glaskaraffen an. Außerdem haben sie viele verschiedene Sirups im Angebot, so dass man sich viele verschiedene Getränke selber mixen kann. Vertrieben werden die Produkte in mehr als 35 Ländern.

Um das Angebot von SodaStream zu testen, bekam ich einige Produkte zugeschickt:

SodaStream Crystal

Bei dem SodaStream Crystal handelt es sich um einen Trinksprudler mit einer Glaskaraffe. Neben dem Sprudler und der Karaffe ist noch ein Kohlensäure-Zylinder im Kaufumfang enthalten. Der Sprudler ist in drei verschiedenen Farben (titan/silber, titan/weiß und titan/silber/rot) erhältlich und sieht durch sein schlichtes Design sehr schick und edel aus. Besonders die Glaskaraffe wirkt sehr elegant und sieht auch auf dem Esstisch super aus. Mit einem Fassungsvermögen von 615ml reicht sie gut für ein Mittagessen mit der gesamten Familie. Für den großen Durst empfehle ich jedoch die Anschaffung einer zweiten Karaffe, die etwa 11€ kostet. Dadurch, dass die Karaffe aus Glas ist, lässt sie sich leicht reinigen. Dafür einfach mit Wasser ausspülen oder bei Bedarf auch in den Geschirrspüler geben. Vergleicht man den Geschmack des Wassers aus der Glaskaraffe mit dem des Wassers aus einer Plastikflasche ( – wir hatten viele Jahre einen einfachen Sprudler mit Plastikflaschen), muss ich sagen, dass der Geschmack des Wassers aus der Glaskaraffe deutlich angenehmer und neutraler ist. Super an dem Sprudlern ist auch, dass er sehr einfach zu bedienen ist. Einfach Leitungswasser in die Karaffe füllen, die Flasche in den Trinksprudler einsetzen und dann den Sprudlerknopf kurz und mehrmals hintereinander drücken bis ein dumpfer, kräftiger Ton erklingt. Da die Karaffe nur eingestellt und nicht eingedreht werden muss, können auch Kinder den Sprudler problemlos bedienen. Toll dabei ist, dass man durch das Abfüllen von Leitungswasser in die Karaffe die Temperatur des Wassers selbst bestimmen kann. So hat man je nach Beschaffenheit der heimischen Leitungen die Möglichkeit, sich kaltes oder auch wärmeres Wasser zu sprudeln. Sollte einem das gesprudelte Wasser nicht kalt genug sein, kann man es danach noch in den Kühlschrank stellen. Zudem hat man die Möglichkeit, die Intensität der Kohlensäure selbst zu regulieren. Möchte man nur sehr wenig Kohlensäure in seinem Wasser haben, reicht es, wenn man zwei- bis dreimal auf den Sprudlerknopf drückt. Für ein intensives Sprudelergebnis kann man bis zu fünfmal auf den Knopf drücken. Je nachdem wie stark man das Wasser sprudelt, hält eine Kartusche für bis zu 60 Litern Wasser. Eine Kartusche kostet übrigens etwa 8€, was 0,14€ pro Liter Wasser entspricht. Die Kartuschen gibt es entweder online zu bestellen oder auch auch in vielen Kaufhäusern oder Haushaltswarengeschäften. Durch den Champagnerverschluss wird die Kohlensäure übrigens sehr gut in der Flasche gehalten und ist auch nach mehrmaligem Öffnen und Schließen nicht verschwunden. In der Regel muss man daher bei der Herstellung weniger häufig auf den Sprudlerknopf drücken.

Insgesamt konnte mich der SodaStream Crystal mehr als überzeugen. Der Sprudler sieht nicht nur toll aus, sondern lässt sich auch platzsparend in der Küche positionieren. Die Handhabung ist einfach und effektiv. Durch Verwendung des Sprudlers fällt das lästige Kistenschleppen und Leergutwegbringen weg. Zeitgleich tut man noch etwas für die Umwelt. Verwenden sollte man den Sprudler jedoch nur, wenn sichergestellt ist, dass das Trinkwasser im Haus gut genug ist. Vor allem in älteren Häusern befinden sich oft alte Rohre, die evtl. das Wasser belasten könnten. Generell ist es jedoch so, dass das Trinkwasser besser kontrolliert wird als das Mineralwasser, weshalb man es problemlos zum Sprudeln verwenden kann. Im Onlineshop kostet der Sprudler 109,90€, was zwar zunächst nicht ganz günstig ist, sich aber schnell rentiert.

SodaStream Sirup

Für alle, die gerne nicht nur Wasser trinken, bietet SodaStream eine große Auswahl an verschiedenen Sirups an, die man nach dem Sprudeln in das Wasser geben kann. Durch die Sirups lassen sich auf einfache Art und Weise die verschiedensten Softdrinks herstellen. Verfügbar sind die Sirups in verschiedenen Geschmacksrichtungen aus den Bereichen „Naturals“, „Cola & Co“, „Clear“, „Light & gesund“ sowie „Fun & Früchte“. Die Sirups kosten etwa 4€ und reichen für etwa neun bis vierzehn Liter Getränk. Zum Testen bekam ich die Sorten Zitrone, Orange, Apfel-Mango, Ginger Ale und Cola Zero zugeschickt. Je nach gewünschter Geschmackintensität etwa einen Teil Getränkesirup mit 23 Teilen gesprudeltem Wasser vermischen. Die Anwendung ist sehr einfach. Und auch das Geschmackserlebnis kann überzeugen. Die verschiedenen Sorten schmecken nicht zu künstlich. Insgesamt kommen sie aber nicht ganz an die Originale von Coca Cola heran, sind aber dennoch eine praktische und kostengünstige Alternative und daher absolut zu empfehlen.