Einfach gesund

Anzeige Nachdem ich durch eine Erkältung nicht wirklich viel schmecken konnte, habe ich nun für euch einige Zutaten aus dem Sortiment von Lebepur getestet. Bisher hatte ich noch nicht so viel Erfahrung mit den vielgelobten Grünen Smoothies. Gerade in der Schwangerschaft versucht man sich ja so gesund wie möglich zu ernähren. Einen Versuch war es also wert. Auf der Homepage von Lebepur suchte ich mir drei Zutaten aus. Einige der „grünen“ Zutaten wie Gerstengras waren mir dann doch etwas suspekt. Ich entschied mich für Löwenzahn als grüne Zutat und Aroniabeeren und Hagebutte als fruchtige Ergänzung. Schade finde ich, dass nichts zum Geschmack der jeweiligen Sorte dazu steht. Wenn man keine erfahrene Smoothiemixerin ist, weiß man sicher nicht wie Löwenzahn schmeckt. Ich bekam mit den drei verschiedenen Beutelchen auch noch ein Heft mit Rezeptideen und Infos zum Sortiment.

Ich finde es super, dass man mit diesen getrockneten Zutaten sich schnell und einfach auch mal einen anderen Smoothie mischen kann. Doch nun wollte ich mich selbst einmal an einem grünen Smoothie probieren. Keines der Rezepte in dem beiliegenden Heft sagte mir richtig zu. Eine Mango hatte ich beispielsweise im Supermarkt nicht bekommen. Deswegen wandelte ich eines etwas ab. Ich nahm 100ml Orangensaft, 100ml Wasser, eine Banane und einen gehäuften Teelöffel Löwenzahn.

Löwenzahn wurde schließlich früher auch als Salat oder in Suppen verwendet. Es ist ein wichtiger Lieferant von Vitamin K1, Kalium und Vitamin E. Die Packung enthält 125g getrockneten und gemahlenen Bio-Löwenzahn was in etwas 800g frischem Löwenzahn entspricht und kostet 6,90€. Den Preis konnte ich schlecht vergleichen, da ich im Internet kaum vergleichbares gefunden habe. Ich halte ihn allerdings für durchaus fair.

Mich überraschte die Konsistenz des Pulvers. Der Löwenzahn war wirklich so klein zermahlen, dass man beim Öffnen des Beutels vorsichtig sein musste, weil es tüchtig staubte. Vorsichtig bugsierte ich einen gehäuften Teelöffel hinein.

Vor der Zubereitung hätte ich mir allerdings die Stelle im Heft noch einmal genauer durchlesen sollen in der es hieß „Am Anfang empfiehlt es sich den Fruchtanteil höher zu halten, um euren Geschmackssinn langsam an die grünen Smoothies zu gewöhnen.“ Es schmeckte mir ungefähr so wie es aussah.

Ich mischte dann etwas von der Aroniabeere unter und schon schmeckte es etwas besser. Die Aroniabeere ist in Deutschland noch relativ unbekannt. Sie ist eng mit der Heidelbeere verwandt aber schmeckt etwas herber und nicht so süß. Ihr wird aufgrund der vielfältigen Inhaltsstoffe und der antioxidativen Wirkung eine hohe gesundheitsfördernde Wirkung attestiert. Als nächstes versuchte ich das Pulver aus Aroniabeeren in Joghurt einzurühren. Das traf eher meinen Geschmack. Ich hatte aus meinem Fehler gelernt und erst einmal mit weniger angefangen.

Der Joghurt mit den Aroniabeeren schmeckte mir richtig gut und wird wohl eine gute Alternative werden, wenn ich keine frischen Früchte im Haus habe. Das nächste Mal könnte ich noch weitere Früchte bzw. einen Obstsalat hinzufügen. Im Beutel sind 150g schonend getrocknete und feingemahlene Bio-Aroniabeeren enthalten. Dies entspricht laut Hersteller 1000g frischen Aroniabeeren. Im Internet zahlt man für 200g getrocknete Aroniabeeren ca. 5€, so dass man hier mit dem Produkt von Lebepur sehr günstig kommt.

Nun wollte ich auch noch den dritten im Bunde probieren. Ich mag Hagebutten Tee sehr gerne. Also war ich gespannt wie sie mir gemahlen schmecken würde. Hagebutte ist ein super Vitamin C-Lieferant. Außerdem soll sie positiv bei Gelenkproblemen wirken. Das kann mir in der Schwangerschaft nur recht sein. An manchen Tagen fühle ich mich wie 80. Hagebuttenpulver gibt es mittlerweile auch im Reformhaus zu kaufen. Allerdings ist es da meist etwas teurer.

Nach den guten Erfahrungen mit der Aroniabeere in Joghurt, versuchte ich das Gleiche mit der Hagebutte und es schmeckte tatsächlich wie Hagebuttentee. Bei diesem Pulver fiel mir nur auf, dass es in der Packung  mehr klumpte als die anderen. Ich weiß leider nicht woran das liegt.

Auf jeden Fall hatte der Joghurt mit dem Pulver eine schöne intensive orangene Farbe. Auch dieses Pulver werde ich in Zukunft sicher mal als den besonderen „Kick“ bei Obstsalaten oder Desserts einsetzen. Ich bin mir noch nicht sicher, ob ich es hier auch mal mit einem Smoothie versuche.

Für mich sind die fruchtigen Lebepur Produkte eine super Ergänzung um Joghurt oder Desserts aufzupeppen. Sie sind gut haltbar und schmecken sehr lecker. Ob ich mich allerdings nochmal an grüne Smoothies wage, weiß ich nicht.

Wie sind eure Erfahrungen mit grünen Smoothies? Habt ihr schon mal welche probiert und vielleicht auch ein tolles Rezept?

Der Artikel wurde verfasst von Astrid:
Ich bin 32 Jahre alt und lebe mit meinem Mann und unserem kleinen Sohn, der fast 2 Jahre ist in Köln. Unser Sohn ist ein richtiger kleiner Sonnenschein und flitzt mit seinem Laufrad schon fleißig durch die Gegend. Im Januar erwarten wir unseren zweiten Sohn. Die zweite Schwangerschaft ist bisher anders als die erste mit viel mehr Übelkeit und Kreislaufproblemen. Wir sind gespannt auf das Leben zu viert. Bisher klappt die Gleichberechtigung als Eltern sehr gut. Seitdem unser Sohn ein Jahr ist arbeite ich in Teilzeit wieder, was einiges an organisatorischem Geschick abverlangt. Gleichzeitig sind uns unsere Freunde und gemeinsame Unternehmungen als Familie sehr wichtig. Wir verreisen auch mit Kind sehr gerne und besuchen Freunde und Familie.

Ich lese gerne verschiedene Blogs und Produkttests oder frage Freunde, um neue Dinge kennenzulernen. Dank dem Lavendelblog habe ich schon das ein oder andere Neue entdeckt. Deshalb schreibe ich nun auch gerne hier und berichte von unseren Erfahrungen mit bestimmten Produkten. Am liebsten teste ich Dinge, die in irgendeiner Art und Weise praktisch sind.

Ganz schön schwanger – mit Gewinnspiel

Anzeige Wie die Zeit verfliegt. Nun bin ich schon in der 30. Woche schwanger. Der kleine Mann ist ganz schön aktiv und strampelt kräftig. Ich habe ihn schon eher gespürt als seinen Bruder vor zwei Jahren. Ab und zu kann man sogar sehen wie der Bauch sich bewegt. Es ist so schön wieder schwanger zu sein. Im Alltag versuche ich trotz allem Momente zu finden, in denen ich mich voll und ganz auf diese Schwangerschaft und dieses Kind konzentrieren kann. Manchmal gelingt mir das nicht so und dann habe ich ein ganz schön schlechtes Gewissen. Aber wahrscheinlich wird das bei zwei Kindern nie ausbleiben und die Angst es nicht jedem recht zu machen doch immer da sein. Was sind da eure Erfahrungen? Die positiven und schönen Berichte über den Lavendeljungen und das Lavendelmädchen machen mir ja immer Hoffnung.

Bereits jetzt zeigt uns unser kleines Knöpfchen, dass nicht jedes Kind gleich ist. Die Schwangerschaft ist in vielen Bereichen anders als meine erste. Irgendwie fühlt es sich vertraut aber doch ganz neu an. Ich höre viel mehr auf meinen Körper: was mir gut tut und wo ich einen Schritt langsamer machen sollte. Diesmal lasse ich mich auch von Anfang an zusätzlich zum Gynäkologen von einer Hebamme betreuen und bin sehr froh über diese Entscheidung. Sie hat doch noch den ein oder anderen Tipp, um mir bei einigen Problemchen zu helfen. Trotzdem freue ich mich immer auf die Termine mit Ultraschall. Irgendwie sind wir doch neugierig wie der kleine Kerl aussehen wird. Beim letzten Mal wollten wir es sogar in 3D versuchen aber da hat Knöpfchen nicht mitgespielt. Er war einfach zu müde.
Mittlerweile habe ich einen ganz schönen Bauch bekommen. Schon in der ersten Schwangerschaft war mein Bauch eher etwas größer als der von anderen Frauen. Aber es heißt ja immer jeder Bauch ist anders. Oft wurde ich gefragt ob da wirklich nur ein Kind drin sei. Jetzt in der zweiten Schwangerschaft habe ich das Gefühl, dass der Bauch viel schneller wächst und das obwohl ich im Vergleich viel weniger zugenommen habe. Das kann auch ganz schön auf den Rücken gehen. Ich mache zwar wieder Wassergymnastik für Schwangere aber trotzdem merke ich hier und da abends im unteren Rücken ein Ziepen. Außerdem ist es nun schon Herbst und morgens oder abends auf dem Fahrrad ganz schön kalt wenn der Pulli mal hoch rutscht. Da kam mir das nahtlose Schwangerschafts Stützband von Carriwell gerade recht. 
Es soll sowohl den Bauch stützen als auch besonders den Rücken wärmen. Ich finde es trägt sich sehr angenehm auf der Haut. Es ist schön weich und passt sich gut dem Schwangerschaftsbauch an. In schwarz fällt es auch nicht so auf wenn es hier oder da mal vorlug. Das Band gibt es in vier verschiedenen Größen und passt damit auch gut. Leider rollt es sich entgegen der Versprechungen doch beim Rad fahren immer mal wieder hoch. Ich ziehe es nach dem Waschen im feuchten Zustand einmal in Form und dann geht es schon besser. Am Anfang der Schwangerschaft kann man es auch sicher nehmen um zu überdecken, dass der oberste Knopf der Hose nicht mehr zugeht. Ich bin mit dem Band sehr zufrieden und trage es über dem Bund an der Schwangerschaftshose da es nochmal zusätzlich wärmt und schön stützt. Es bietet auch noch genügend Platz für einen schönen großen Babybauch. Man kann es bis 40 Grad einfach mitwaschen und selbst beim ersten Waschen hat es keine Farbe verloren. 
Auch aus meiner ersten Schwangerschaft kannte ich Carriwell noch nicht. Aber ich habe da noch viele andere schöne Produkte entdeckt. So plane ich wieder mit dem Kleinen zum Babyschwimmen zu gehen und aus Erfahrung weiß ich wie nervig ein Badeanzug sein kann, wenn der Kleine mittendrin Hunger bekommt. Das habe ich auch am Wochenende wieder im Familienbad beobachtet als wir alle gemeinsam schwimmen waren. Die Mamas verrenken sich halb um vernünftig ihr Kind stillen zu können ohne sich komplett auszuziehen. Daher wird der Still Badeanzug von Carriwell wohl auf meiner Wunschliste zu Weihnachten landen. 
Verlosung
Aber auch für euch haben wir heute wieder etwas. Seid ihr gerade schwanger und wollt auch gerne so ein Schwangerschaftsstützband haben? Dann kommentiert einfach hier in der wievielten Woche ihr seid und ob es euer erstes Kind ist. Wenn ihr das Gewinnspiel bei Facebook, Twitter oder Google+ teilt gibt es je ein Extralos. Bitte vermerkt das in eurem Kommentar. Ihr könnt euch im Gewinnfall aussuchen ob ihr das Band in weiß oder schwarz und S-XL bekommen möchtet. Das Gewinnspiel läuft bis zum 6. November 2014.

Der Artikel wurde verfasst von Astrid:

Ich bin 32 Jahre alt und lebe mit meinem Mann und unserem kleinen Sohn, der fast 2 Jahre ist in Köln. Unser Sohn ist ein richtiger kleiner Sonnenschein und flitzt mit seinem Laufrad schon fleißig durch die Gegend. Im Januar erwarten wir unseren zweiten Sohn. Die zweite Schwangerschaft ist bisher anders als die erste mit viel mehr Übelkeit und Kreislaufproblemen. Wir sind gespannt auf das Leben zu viert. Bisher klappt die Gleichberechtigung als Eltern sehr gut. Seitdem unser Sohn ein Jahr ist arbeite ich in Teilzeit wieder, was einiges an organisatorischem Geschick abverlangt. Gleichzeitig sind uns unsere Freunde und gemeinsame Unternehmungen als Familie sehr wichtig. Wir verreisen auch mit Kind sehr gerne und besuchen Freunde und Familie.

Ich lese gerne verschiedene Blogs und Produkttests oder frage Freunde, um neue Dinge kennenzulernen. Dank dem Lavendelblog habe ich schon das ein oder andere Neue entdeckt. Deshalb schreibe ich nun auch gerne hier und berichte von unseren Erfahrungen mit bestimmten Produkten. Am liebsten teste ich Dinge, die in irgendeiner Art und Weise praktisch sind.

Die Suche geht weiter…

Anzeige So langsam werde ich Expertin für Stillunterwäsche. Jedenfalls komme ich mir so vor. Nachdem ich bereits die Stillwäsche von Cariwell und Boob getestet habe, war nun NUK an der Reihe. Schließlich bin ich noch immer auf der Suche nach dem perfekten Still-BH. NUK kannte ich persönlich bislang nur als Anbieter von Schnullern, Fläschchen und Co. Das NUK auch Stillwäsche anbietet, war mir neu. Im Sortiment hat NUK neben einem Still-BH auch ein Stillbustier und einen Schwangerschaftsslip.

Alle drei Produkte durfte ich testen. Nachdem ich sie nun einige Wochen getragen habe, möchte ich euch gerne von meinen Erfahrungen berichten. (mehr …)

Drei Monate mit dem Lavendelmädchen

Anzeige Mittlerweile sind bereits fast drei Monate seit der Geburt des Lavendelmädchens vergangen. Zeit, ein Zwischenfazit zu ziehen: Denn irgendwie ist innerhalb von wenigen Wochen aus einem hilflosen Neugeborenen ein „richtiges Baby“ geworden. Dabei war es doch eigentlich erst gestern, dass ich das Lavendelmädchen im Kreißsaal das erste Mal in die Arme schließen durfte.

War sie noch vor wenigen Wochen ganz zart und zerbrechlich, traut man sich nun sie „richtig anzufassen“. So langsam beginnt sie Kontrolle über ihren Körper zu erlangen. Ihren Kopf kann sie in Bauchlage schon einige Zeit in einem 45-Grad-Winkel halten, die Hand wird gezielt zum Mund geführt und mit den Armen und Beinen wird kräftig gestrampelt. Zudem beginnt das Lavendelmädchen richtig zu kommunizieren. So ist sie eifrig am Erzählen und schaut man sie an, kann man unter Garantie ein Lächeln abstauben.

Auch ins Familienleben ist das Lavendelmädchen voll integriert. Anders als beim ersten Kind nimmt man nicht mehr ganz so viel Rücksicht. Es ist einfach immer dabei und wird auch mal geweckt, wenn man einen Termin hat. Da der Lavendeljunge jedoch bis zum Mittagessen im Kindergarten ist, bleibt am Vormittag genug exklusive Zeit zum Spielen und Schmusen mit dem Lavendelmädchen.

Auch ich merke, dass die Schwangerschaft bereits einige Monate zurückliegt. Das Ausgangsgewicht ist fast wieder erreicht, die erste Monatsblutung habe ich auch hinter mir und so langsam beginne ich jede Menge Haare zu verlieren. Noch hält sich der Haarverlust in Grenzen. Doch nach jedem Haarebürsten bleiben schon jetzt zahlreiche Haare zurück und ich merke, wie meine Haare langsam dünner werden. Dabei sind die doch von Natur aus schon so dünn. Zum Glück geht es mir nicht wie anderen frischgebackenen Mamas, denen nach der Geburt die Haare teilweise büschelweise ausfallen. Zum Glück reguliert sich der Haarausfall nach einiger Zeit von selbst. Doch was macht man, wenn das nicht der Fall ist?

Dann ist es auf jeden Fall sinnvoll, etwas dagegen zu tun. Der Weg zum Arzt ist dann unumgänglich. Doch es werden auch viele verschiedene Mittel angeboten. Eine Möglichkeit ist sind spezielle Kapseln, wie beispielsweise die molekularen Anti-Haarausfall-Kapseln TRX2, die den Haarausfall reduzieren. Zudem kann mit den Kapseln eine Verbesserung der Haarstruktur in Form einer Erhöhung der Haardichte und mehr Volumen erlangt werden. Eine Wirkung kann jedoch nur erzielt werden, wenn die TRX2 über einen längeren Zeitraum angewendet werden. Durch die Einnahme der Kapseln werden die Kaliumkanäle, die den Transport von Nährstoffen durch die Zellmembran des Haarfollikels kontrollieren und deren Funktion bei Personen mit Haarausfall reduziert sind, in den Haarfollikeln reaktiviert.

Doch nicht nur bei Haarausfall nach einer Schwangerschaft, sondern auch bei Haarausfall außerhalb dieser Zeit können die Kapseln von TRX2 bei diffuser Haarausdünnung, Hausausfall im Scheitel-, Schläfen- oder Vorderkopfbereich helfen. Wer von euch mit Haarausfall zu kämpfen hat und sich für das Produkt interessiert, kann es mit dem Rabattcode „lavendel“ 5% günstiger bestellen.

Wie bereits erwähnt, hält sich bei mir der Haarausfall zur Zeit zum Glück noch in Grenzen. Ich kann mich jedoch erinnern, dass ich nach der Geburt vom Lavendeljungen irgendwann ziemlich damit zu kämpfen hatte. Ich hoffe, dass es dieses Mal nicht wieder zu schlimm wird. Ansonsten hilft nur noch der Weg zum Frisör. Der ist sowieso mal wieder überfällig…

Aussortiert und ausprobiert

Anzeige Jeden Morgen stehe ich auf’s Neue vor dem Kleiderschrank und weiß nicht, was ich anziehen soll. Die Schwangerschaft liegt mittlerweile 2,5 Monate zurück. Die Kilos, die ich in der Schwangerschaft zugelegt habe, sind zumindest weitestgehend verschwunden. Geblieben ist der Bauch und es wird wohl auch noch einige Monate dauern bis dieser verschwunden ist. Ich persönlich finde das nicht weiter schlimm. Jedenfalls bekommen ich keine mittelschwere Krise, wenn ich in den Spiegel gucke. Dennoch traue ich mich noch nicht einige Kleidungsstücke, die ich vor der Schwangerschaft gerne getragen habe, wieder aus dem Kleiderschrank zu holen. Man könnte sagen, sie sind noch etwas unvorteilhaft.

Diese Tatsache ist für mich natürlich ein super Grund, warum ich unbedingt neue Kleidung kaufen muss. Da ich das Lavendelmädchen ungern Stress aussetzen möchte und ich keine Lust habe, mich mit Baby in enge Umkleidekabinen zu quetschen, bleibt mir zur Zeit nichts anderes übrig, als meine neue Kleidung online zu bestellen. Und um ehrlich zu sein, finde ich das gar nicht schlimm. Schon vor der Schwangerschaft habe ich viel und gerne online bestellt. Wenn man beispielsweise Damenmode online kauft, bleibt einem der Stress im Laden erspart. Man muss nicht stundenlang bei den Umkleidekabinen anstehen, sondern kann die bestellten Kleidungsstücke ganz entspannt zu Hause anprobieren. Man hat keinen Entscheidungsdruck, sondern kann sich bei der Auswahl Zeit lassen. Also ideal für alle, die sich sowieso nie entscheiden können. Bestellt man immer bei den gleichen Shops bzw. die gleichen Marken, muss man auch keine Angst haben, dass einem die Sachen nicht passen. Ich habe für mich jedenfalls einige Marken gefunden, wo eine Onlinebestellung gar kein Problem ist. Und sollte man sich nicht sicher sein, kann man ja immer noch eine Auswahl bestellen und das, was nicht passt zurückschicken.

Ist man bei seiner Auswahl nicht auf eine Marke beschränkt, lohnt es sich immer eine Bestellung in einem Onlineshop, der viele verschiedene Marken anbietet. Eine große Auswahl an eleganter und hochwertiger Damenmode verschiedener Marken bietet beispielsweise www.mona.de an. Auch Schuhe und Accessoires werden bei mona.de angeboten. Beim Stöbern im Onlineshop kann man selbst auswählen, ob man nach bestimmten Kleidungsstücken sucht oder nach bestimmten Marken schauen möchte. Ich persönlich finde das sehr praktisch so. Schließlich ist man nicht immer unbedingt auf eine Marke fixiert. Im Onlineshop von mona.de sind die angebotenen Produkte sehr übersichtlich präsentiert, so dass man einen schnellen und guten Überblick über die angebotenen Produkte erhält. Beim Stöbern ist mir schon das eine oder andere Produkt ins Auge gesprungen, das mir gefallen könnte.

Gebrauchen könnte ich nach der Schwangerschaft auf jeden Fall ein paar neue Hose und auch ein paar neue Shirts wären super. Ansonsten bin ich noch auf der Suche nach einer neuen Winterjacke. Letztes Jahr im Winter war ich schon schwanger und meine Winterjacke hat dementsprechend gelitten. Ideal wäre für mich eine Jacke, bei der ich auch das Lavendelmädchen im Tragetuch mit unterbringen könnte. Denn irgendwie trage ich sie in letzter Zeit doch öfter, als sie im Kinderwagen zu schieben.

Wie ist das bei euch? Bestellt ihr auch lieber eure Kleidung im Internet? Oder geht ihr lieber in der Stadt einkaufen?

Stillzeit

Anzeige Seit das Lavendelmädchen auf der Welt ist und der Lavendeljunge in den Kindergarten geht, rasen die Tage und Wochen nur so an uns vorbei. Eh man sich versieht, ist schon wieder eine Woche vorbei. Dennoch kann man sagen, dass wir inzwischen im Familienleben zu viert angekommen sind. Da das Lavendelmädchen bereits von Anfang an sehr lieb war und der Lavendeljunge nicht zu Eifersüchteleien neigt, wurde uns der Übergang sehr einfach gemacht. Eigentlich fühlt es sich so an, als wäre das Lavendelmädchen schon immer bei uns gewesen. Auch wenn man sich am Anfang immer wieder die passenden „Babyhandgriffe“ ins Gedächtnis rufen musste, hat sich inzwischen so etwas wie eine Routine entwickelt.

Zu dieser Routine gehört natürlich auch das regelmäßige Stillen. Sowohl für das Lavendelmädchen als auch mich ist das immer eine Zeit, um im hektischen Alltag kurz zur Ruhe zu kommen. Da soll es natürlich gemütlich sein. Meist ziehe ich mich zum Stillen ins Schlafzimmer zurück. Es kommt aber auch vor, dass ich mich auf das Sofa oder einfach auf den Boden setze. Damit ich das Lavendelmädchen dabei nicht selbst im Arm halten muss und mich unnötig weiter verspanne, verwende ich beim Stillen ein Stillkissen. Dieses hilft einem bei einer aufrechten Haltung. Denn ich erwische mich selbst immer wieder dabei, wie ich mich beim Stillen zum Lavendelmädchen herunter beuge, statt sie zu mir zu holen.

Vom HEBA habe ich ein Stillkissen zum Testen bekommen, was ich euch gerne vorstellen möchte:

Das Stillkissen von HEBA-Germany ist 190 cm lang und 28 cm breit. Erhältlich ist es in verschiedenen Designs, wobei ich mich für ein Asia-Motiv entschieden habe. Anders als andere Stillkissen ist das Stillkissen von HEBA nicht mit Microperlen gefüllt sondern mit einer Siliconfaser. Dies führt dazu, dass das Kissen angenehm weich ist und sich gut an den Körper des Babys und der Mutter anpasst. Obwohl es sich um ein weiches Material handelt, sinkt das Lavendelmädchen beim Stillen nicht ein. Ich bin gespannt, ob dies auf Dauer auch so bleibt. Durch das verwendete Material ist es sehr leicht und dadurch leicht handhabbar.

Je nach Stillvorliebe kann man das Kissen um den Bauch oder auch um die Seite legen. Ich persönlich stille das Lavendelmädchen auch oft im Liegen. Dann verwende ich es als Rückenstütze für das Lavendelmädchen, damit sie stabil auf der Seite liegt und ich sie nicht halten muss. Denn auch das führt sonst auf Dauer zu Verspannungen im Rücken-, Schulter- und Nackenbereich.

Da das Lavendelmädchen beim Trinken öfter mal kleckert oder auch spukt, ist es natürlich von Vorteil, dass man den Bezug des Stillkissens, der übrigens aus 100% Baumwolle ist, einfach in der Waschmaschine bei 30 Grad waschen kann. Einmal abgezogen, bekommt man den Bezug auch leicht wieder auf das eigentliche Stillkissen drauf, was nicht unbedingt selbstverständlich ist.

Neben der „Stillfunktion“ kann man das Stillkissen auch als Lagerungskissen für das Baby verwenden. Dafür kann man es mit einem Holzknopf in Form bringen. Durch das Verbinden durch den Knopf wird eine stabile und sichere Liegemulde für das Kind geschaffen, was bei anderen Stillkissen nicht ohne weiteres möglich ist. Dort hat man oft das Problem, dass die beiden Ende wieder auseinander rutschen und das Kind plötzlich auf dem Boden liegt. Auch in der Schwangerschaft kann ein Stillkissen sehr hilfreich sein. Vor allem in den letzten Wochen fällt das Liegen immer schwerer. Dann kann man das Stillkissen gut als Bauchstütze verwenden, was ich viel und gerne getan habe. Aber auch als Entspannungskissen ist es gut geeignet.

Wie ihr seht, kann uns das Stillkissen von HEBA-Germany überzeugen. Sowohl der Preis (knapp 40€), die Qualität als auch die Optik stimmen.

Was sagt ihr zu dem Stillkissen? Würde es euch auch gefallen?

Und weiter geht die Suche nach dem perfekten Still-BH

Anzeige Vielleicht könnt ihr euch noch an meinen Artikel über die Probleme einer stillenden Mama erinnern? Damals hatte ich euch mein Leid geklagt, dass ich auf der Suche nach einem gut sitzenden und vor allem stützenden Still-BH bin und bereits in der Stillzeit des Lavendeljungen nicht das perfekte Modell für mich gefunden habe. Auch wenn das in dem Artikel vorgestellte Modell keineswegs schlecht ist, der perfekte Still-BH sieht für mich anders aus. So habe ich mich also weiter auf die Suche gemacht und bin bei Boob gelandet.

Bei Boob handelt es sich um eine schwedische Marke, die sich auf Umstands- und Stillmode spezialisiert hat. Angeboten wird neben Oberbekleidung auch Unterwäsche. So gibt es Still-BHs, Stilltops und Slips. Die angebotenen Still-BHs sind alle nahtlos, versprechen aber trotzdem eine stützenden Funktion. Aufgrund des hübschen Designs entschied ich mich für einen blau gepunkteten Still-BH mit dem passenden Namen „Fast Food“. Mit der Spitzenbordüre und der kleinen Schleife sprach er mich sofort an.

Genau wie bei einem normalen BH gibt es verstellbare Träger. Schließen lässt er sich am Rücken über drei Ösen. Da es den Still-BH, wie auch den anderen vorgestellten BH, nur in vier verschiedenen Größen (S bis XL) gibt, worunter jeweils verschiedene Körbchengrößen gefasst sind, kann man ihn bei Bedarf über einen kleinen Einsatz verlängern. So kann auch dem unterschiedlichen Brustumfang in Schwangerschaft und Stillzeit Rechnung getragen werden. Öffnen und Schließen lässt sich der Still-BH problemlos mit einer Hand, was in stressigen Situationen echt ein Segen sein kann.

Wie ich bereits geschrieben habe, ist der BH nahtlos, wodurch er sich dem Körper besonders gut anpasst und sehr weich und bequem ist. Doch hält er auch die Brust? Für mich eine wichtige Frage. Eine verstärkte Stützpartie an beiden Seiten der Brust sowie eine Verstärkung unterhalb der Brust sollen dazu beitragen. Wie auch bei dem anderen BH ist eine stützende Funktion zwar vorhanden, für mich könnte sie aber gerne intensiver sein. Die Brust wird zwar durch den BH nach oben gedrückt, bekommt aber keinen richtigen Druck von unten. Zum Hüpfen und Springen ist der Still-BH also nur bedingt geeignet. Dennoch macht er durch den tiefen Ausschnitt ein schönes Dekolleté.

Insgesamt ist der Still-BH von Boob optisch hübsch anzusehen. So langsam bekomme ich allerdings das Gefühl, dass ich eher ein Typ für Bügel-BHs bin – auch in der Stillzeit. Die Angst vor eingeklemmten Milchkanälen ist bei mir ehrlich gesagt auch nicht so groß. Gerade bei einer größeren Oberweite gibt einem ein Still-BH mit Bügel doch mehr Sicherheit. Den Still-BH von Boob werde ich jedoch eher zu Hause tragen. Denn bequem und funktional ist er auf jeden Fall!