Babyzeit

Babyzeit: Interessante Fakten zu Babys Verdauung (gesponsertes Video)

Anzeige Die Babyzeit ist eine wundervolle, aber auch sehr kräftezehrende Zeit. Sie steckt voller magischer Momente: Das erste bewusste Babylächeln, die erste Drehung, das erste Zähnchen, … Innerhalb weniger Wochen und Monate lernt das Kind so viel und durchlebt zahlreiche Entwicklungsschritte und Wachstumsschübe. Als Eltern ist man ungemein stolz und freut sich über jede neu erlernte Fähigkeit des Kindes. Neben all den Glücksmomenten, die man als Eltern erleben darf, ist die Babyzeit (für die meisten Eltern) aber auch ungemein anstrengend. Vor allem der Lavendeljunge hat uns ziemlich auf die Probe gestellt. In den ersten Monaten hat er unheimlich viel geweint und wollte am liebsten nur getragen werden.

Von einer Kirsche zum Hühnerei

Als Erstlingseltern waren wir zeitweise nicht nur überfordert, sondern auch ziemlich hilflos. Im Nachhinein waren es wahrscheinlich Bauchschmerzen, die ihn plagten. Kein Wunder, dass er deshalb weinte. Wenn man sich bewusst macht, dass der Babymagen bei der Geburt gerade mal so groß wie eine Kirsche ist und dann innerhalb einer Woche auf die Größe einer Aprikose und innerhalb eines Monats auf die Größe eines Hühnereis wächst und dabei doppelt so schnell wie unser eigener Magen arbeitet, ist das eine immense Leistung. (Das erklärt übrigens auch die vielen vollen Windeln.) Auch der Darm wächst sehr schnell und hat von nun an zusammen mit dem Magen jede Menge zu tun. Statt ab und zu wie im Bauch etwas Fruchtwasser zu verdauen, müssen nun aus der Muttermilch wichtige Nährstoffe gefiltert und die Milch muss verdaut werden.

Außerdem wird eine gesunde Darmflora aufgebaut. Diese hilft beim Verdauen und sorgt dafür, dass die Nährstoffe und auch Ballaststoffe aus der Nahrung verwertet werden. Außerdem sind die Darmbakterien für die Produktion wichtiger Vitamine (u.a. Vitamin B12 und Vitamin K) zuständig, die der menschliche Körper nicht selbst herstellen kann. Zudem sorgen die Darmbakterien dafür, dass das Baby nicht krank wird, denn die guten Darmbakterien bekämpfen auch schädliche Bakterien, Viren und Pilze. Letztendlich entscheidet also das Bäuchlein, ob sich ein Baby wohlfühlt und ob es ihm gut geht.

Babyzeit: So geht es unserem Baby gut

Als Eltern können wir einiges zum Wohlbefinden des Babys beitragen und Babys Bäuchlein bei seinen Aufgaben unterstützen. Das kann eine liebevolle Massage und natürlich auch die richtige Ernährung sein. Milupa hat dazu einen niedlichen Werbespot entwickelt, der einen sofort zum Lächeln bringt. Mir hat er außerdem viele schöne Erinnerungen ins Gedächtnis gerufen, denn Bauchblubbern war bei uns auch immer sehr gefragt (und ist es auch noch heute). Schaut euch die Milupa-Kampagne doch einfach mal an oder guckt auf der Kampagne-Webseite vorbei. Dort findet ihr viele wertvolle Informationen zur Verdauung von Babys.

Welche Erinnerungen habt ihr an die Babyzeit eurer Kinder? Was waren für euch prägende Momente?

Der Artikel enthält Werbung. Er spiegelt dennoch meine eigenen Meinungen und Erfahrungen wider.

Anika

Dieser Artikel wurde verfasst von Anika: Zusammen mit der Lavendelfamilie, die aus dem Lavendelpapa, dem Lavendeljungen (6 Jahre) und dem Lavendelmädchen (3 Jahre) besteht, wohne ich in Lüneburg. Von hier aus unternehmen wir viele kleine und große Reisen in die nähere Umgebung und in die weite Welt. Seitdem ich Kinder habe, habe ich das Basteln für mich entdeckt und probiere viele DIY-Ideen aus. Gemeinsam mit den Kindern zu kochen, zu backen und raus in die Natur zu gehen, macht uns allen richtig viel Spaß.

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